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bookmark_borderDeutsch-Österreichische Konsonantenverschiebung ....



Der Begriff fiel mir gera­de ins Auge: 


"lan­zie­ren" ...?


Goog­le sei Dank, daß ich nun doch beru­higt schla­fen gehen kann, denn offen­bar han­delt es sich bei der vor­ge­nann­ten Schreib­wei­se um eine Beson­der­heit in Wie­ner Randbezirken ...!



PS / *edit*
Da fällt mir beim noch­ma­li­gen Durch­le­sen auf:
Kann man über­haupt "Erfolg lan­cie­ren"?

Hmmm.

Jetzt bin ich doch noch gezwun­gen ver­wirrt mein Haupt zu betten
- ver­flix­te Frömpt­wor­te*, ver­flix­te!

*[Per­so­na­li­sier­te Schreib­wei­se von "Fremd­wor­te"]

bookmark_borderUnd jedem Anfang ....

" .. Und jedem Anfang wohnt ein Zau­ber inne .. "
ist als Zitat von H. Hes­se bei Sof­fie zu lesen.

In der Tat.

Nur wünsch­te ich mir jene Art von Zau­ber, bei der man mit den Augen zwin­kernd die Arme ver­schränkt und "Hex, Hex!" sagt - und alles Mobi­li­ar, all des­sen Inhal­te sind sofort am ange­stamm­ten Platz ....

bookmark_borderEin wenig ....

geht das Inter­net wie­der und das Arbeits­zim­mer ist soweit her­ge­rich­tet, daß ich ent­spannt am Schreib­tisch sit­zen und schrei­ben kann, mit der Lap­top-Tasta­tur, irgend­wann fin­det sich die 'rich­ti­ge' Tasta­tur bestimmt auch wieder .... .

Vor­läu­fig per UMTS, und zwar so lang­sam, daß es kei­nen Spaß macht. DSL soll "bald­mög­lichst" über ter­re­stri­sche Lei­tung gelie­fert wer­den - und ich hof­fe, dann wer­den auch die ver­spro­che­nen 6.000Mbit erreicht - die augen­blick­li­che Situa­ti­on ist 'unter­ir­disch' ....

Min­de­stens war es mög­lich die Kon­ten zu checken und nach­zu­se­hen, was wäh­rend der "Inter­net-losen-Zeit" so an elek­tro­ni­scher Post ein­ge­tru­delt war ....

Noch voll im Umzugs­streß bleibt es hier noch eine Wei­le 'ruhig', aber ich habe mir Noti­zen zu den Ereig­nis­sen der ver­gan­ge­nen Tage gemacht - das 'Mate­ri­al' wird spä­ter nach und nach 'ver­wur­stet' ....

bookmark_borderAuf die Barrikaden ....

Nichts ist bestän­di­ger als der Wandel 
- auch das poli­ti­sche System unter­liegt die­ser Maxi­me. Sehr pas­send und intel­li­gent dar­ge­stellt in einem ZEIT-online-Bei­trag der hier (Aus­schnitt !) zitiert ist. Es ist loh­nend, den gesam­ten Arti­kel am Ursprung zu lesen ....

Die dif­fu­sen Pro­test­be­we­gun­gen erobern in unkal­ku­lier­ba­ren Gra­vi­ta­tio­nen den poli­ti­schen Raum zurück; erstaunt genie­ßen die ver­ein­zel­ten Bür­ger der Ego-Gesell­schaft (»Unterm Strich zähl ich«) eine neue Gemein­sam­keit, sie testen ihre Sou­ve­rä­ni­tät und sind prin­zi­pi­ell erst ein­mal »dage­gen«. Nach den Jah­ren poli­ti­scher Apa­thie kann dis­kur­si­ver Druck auf die Par­la­men­te nicht scha­den; er zwingt Poli­ti­ker zur gedul­di­gen Selbst­er­läu­te­rung und macht den Eli­ten klar, dass neben ihrer Par­al­lel­ge­sell­schaft noch eine ande­re Welt exi­stiert. Dass der Pro­test rasch durch »Volks­ab­stim­mun­gen« kana­li­siert wer­den kann, ist aller­dings eine trü­ge­ri­sche Hoff­nung; in einer ver­ti­kal orga­ni­sier­ten Demo­kra­tie bleibt das hori­zon­ta­le Instru­ment der Volks­ab­stim­mung ein zwei­schnei­di­ges Schwert.

bookmark_borderUnd es stimmt doch ...!

Es stimmt, das Vor­ur­teil, beim "Bau" stün­den immer mehr Leu­te her­um als arbei­te­ten - sie­he Bild unten als "Beweis" .... einer (Pfeil) arbei­tet, der Rest (6 !) sieht zu ....



bookmark_border"Bis daß der TÜV uns scheidet" ....

steht an man­chen Kfz als Aufkleber.

Ich war am Don­ners­tag beim TÜV - nicht end­gül­tig vom betref­fen­den Fahr­zeug "geschie­den", aber ein wenig 'zer­zaust' - der Prü­fer hat kein gutes Haar am Wagen gelassen .... 

Ich stu­die­re jetzt seit Don­nes­tag die ein­schlä­gi­gen §§ der StVO. Aus Selbst­schutz und Neu­gier­de, aber natür­lich auch um Argu­men­te zu sam­meln - denn es sind offen­bar stets "Aus­nah­men" geregelt:
Die aber kann nur der gel­tend machen der sie auch kennt ....

Ende Novem­ber wird es dann hei­ßen:
TÜV - here I come ...!