für ein Problem braucht einen kreativen Geist mit handwerklichem Geschick - mal mehr, mal weniger ....
Zum Abschluß noch ein "Architektur-Experiment" ....
QUELLE
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
für ein Problem braucht einen kreativen Geist mit handwerklichem Geschick - mal mehr, mal weniger ....
Die englische Sprache hat so ihre Besonderheiten. Das wird vor allem immer dann deutlich, wenn es um lokale bzw. im Englischunterricht nicht gelehrte Begriffe geht:
"tenish"
Ein "Englisches Frühstück" hat so seine Besonderheiten:
Ein Ei, Speck, Würstchen, Bohnen, Tomaten und Röstbrot - braun oder weiß - als Grundlage ....
Bohnen und Würstchen.
Zum Frühstück.
Das ist 'was Substantielles.
Ich habe es allerdings vorgezogen lediglich Rührei und einen dunklen Toast zu bestellen .... begleitet von einem Kaffee. Der allerdings erinnerte mich doch sehr an Tee.
Aber bei Kaffee bin bekannterweise ich etwas pingelig ....
"A strange man is waiting in your driveway" - so die telefonische Botschaft über meine Anwesenheit vor einem Anwesen in England an den Besitzer des Hauses - den ich nicht angetroffen hatte und deswegen vor seinem Haus erwartete ....
Die "Nachbarschaft" funktioniert scheinbar ähnlich wie bei uns - mit dem kleinen Unterschied, daß man bei uns wohl eher "nur beobachtet" und nicht telefoniert hätte ....
Daß die Engländer keine Meisterköche sind ist ja allgemein bekannt .... aber heute abend hatte ich die Gelegenheit zu erkunden wie man ein an sich gutes Stück Fleisch durch falsche Behandlung in eine zähe Schuhsohle 'verwandeln' kann - erwähnenswert scheint mir auch noch, daß selbst einen Salat zu bereiten offenbar das Können des Kochs überforderte .... wen wundert es da, wenn auch die Chips (Pommes) eher weich als knusprig waren ....
Übermorgen - das ist mein Trost - wird es wieder 'was Besseres zu essen geben ....
ist Vieles fremd und Weniges vertraut ....
(Mehr dazu hier => LINK; kein allgemeiner Zugriff !!)
bei dem ich ins Grübeln kam:
Vor der Kfz-Zulassungsstelle wurden mir 500,- € mehr für das Auto angeboten als wir selbst dafür bezahlt haben, Kilometerstand sei in "weiten Grenzen" unbedeutend .... ob die Winterreifen auch auf Alu wären, das gäbe nochmal 500,- obendrauf ...!
Ich gebe zu, daß ich (sehr) ernsthaft überlegt habe.
Bar. Auf die Hand. Mindestens 500,- € mehr als der Kaufpreis und ich habe doch schon seit Juni gut 9.000 zusätzliche Kilometer auf dem Tacho ....
Für den Anfang habe ich mir eine Karte geben lassen.
'Mal sehen.
Später vielleicht ....
habe ich einige Gedanken festgehalten - nichts Hochtrabendes, eher zu alltäglichen Banalitäten ....
Dinge zu tun - oder zu lassen, das aber eher selten - ist immer etwas anders als in anderen Ländern Europas. Diese Erkenntnis trifft einen immer wieder. Vor allem natürlich dann, wenn man mit Menschen anderer Nationalität umgeht.
Manches am "Deutschen Wesen" hat sich herumgesprochen und wird als Absonderlichkeit von den umliegenden Europäern akzeptiert, toleriert und höchstens wenn sie unter sich sind auch da und dort belächelt.
Deswegen fand ich es schon erstaunlich, daß mir ein (britischer) Gesprächspartner - ganz entgegen der 'feinen englischen Art' - frei heraus zu verstehen gab, daß vielerlei Regeln zum Straßenverkehr wie in Deutschland andernorts nicht den Hauch einer Chance hätten ....
Rechtlich gesehen haben wir zwar immer noch "Freie Fahrt für freie Bürger", doch die Wirklichkeit hat uns auf den Straßen schon lange zu "weniger frei fahrenden Bürgern" gemacht:
Zwar gibt es keine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung, doch kannn man wohl mit Fug & Recht behaupten, daß die Geschwindigkeit auf den Autobahnen durch die massive Zunahme der Verkehrsdichte in den letzten 20 Jahren von ca. 150 auf mittlerweile unter 100 Km/Stunde abgesunken ist. Soweit meine persönliche Einschätzung.
Kennt Jemand dazu passende - objektive - Zahlen?
"Frue*er"™ habe ich "aktiv" an Messen teilgenommen. Da war ich "Standbesatzung" und sah die Kundenströme an mir vorbeiziehen .... Heute [07.10.2010] war ich - mit Frau, die dringend neue Geräte braucht - zur REHA in Düsseldorf. Natürlich als "Messebesucher".
Schon interessant, dieser Wechsel der Perspektive. Aber auch die gemeinsamen "Leiden" von Beschickern und Besuchern sind erwähnenswert:
Zu sehr aufgeheizte Hallen, die durch die Besucherströme noch wärmer werden, stickige Luft, zu wenig zu trinken und die Schieberei/Lauferei in den engen Gängen ist sowohl für Standpersonal wie Besucher eine Qual ....
Positiv ist aber, daß man auf engem Raum die Produktpalette verschiedener Unternehmen begutachten, ausprobieren und Fragen dazu stellen kann. Das scheint mir - trotz der beschriebenen Nachteile - doch der wesentliche Grund dafür zu sein warum man auch weiterhin solche Fachmessen braucht.
Das "highlight" des Tages war unser heutiger Besuch im Telefonladen - in positivem (!) Sinne ....
Während wir bisher Telefon/DSL 3000 "flat" für 39.90€ hatten, werden wir zukünftig Telefon/DSL 6000 "flat" für 19.95€ nutzen ....
Da Telefon & Internet via UMTS-Datenkarte/USB mit SIM/Router laufen gibt es zusätzlich künftig auch kaum noch 'Kabelsalat', die Verbindung kann direkt im Arbeitszimmer per Kabel in die Computer eingespeist werden.
Muß ich da noch betonen, daß dieser Anschluß NICHT von der Telekom stammt ...?
PS
Wenn wir Glück haben bleibt es sogar bei unserer Telefonnummer
- lediglich die Vorwahl ändert sich ....