ab morgen kein Supermarkt mehr mit Ware beliefert würde - ob es da endlich einmal soweit wäre daß die Deutschen auf die Straßen gingen und eine 'ordentliche' Revolution hinbekämen?
Autor: wvs
bookmark_borderVerrückt .... aber genial!
"Top 10 Strangest Clocks" - per Zufall - wie so oft - darauf gestoßen ....
[Weiter unten ist ein 'computerisiertes' Exemplar zu sehen .... und das Original kann man auch betrachten ....]
bookmark_borderVerrückt .... aber genial!
und Alles dreht sich um die Zeit ....
bookmark_borderRatlos in Vienna ...!
" .. 27 Oct 2008
20:48:00 80.108.219.X
(Karte) google.at - wie stelle ich meine funkuhr um .. "
[Anfrage in meinem 'counter']
Ok, ok, es hätte auch aus "D" sein können ....
=> Batterie raus, kurz warten, Batterie wieder rein ....
Suchlauf & da ist sie schon, die 'neue' Zeit ....
bookmark_borderWie der Blutdruck entsteht & geregelt wird .... (I)

Die Zirkulation des Blutes - angetrieben durch die Herzaktion - stellt sicher, daß zu einem bestimmten Zeitpunkt der Organismus, besser: Alle Zellen im Organismus, ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden können. Die Nährstoffe kommen aus der im Darm verdauten Nahrung, der Sauerstoff wird in der Lunge aufgenommen. Wir haben es also mit zwei geschlossenen Systemen zu tun die sich bezüglich ihrer Aufgaben zwar unterscheiden, aber im Sinne einer ausreichenden Versorgung des Gewebes zusammenwirken.
Das Herz ist der 'Motor', der das Blut durch die Lungen und den Körper treibt: Angeschlossen sind die großen und kleinen Blutgefäße, die vom Herzen weg führen (Arterien) und - nachdem das Blut Sauerstoff und Nährstoffe im Gewebe (=Zellen) abgeliefert hat - zum Herzen zurück führen (Venen). Aus dem Gewebe wird zugleich mit der Versorgung auch nicht mehr Verwertbares wegtransportiert damit es ausgeschieden werden kann. 'Zwischengeschaltet' sind außerdem die Leber (Umwandlung von Stoffen) und die Niere (Ausscheidung von Stoffen), die beide zwar verschiedene Aufgaben haben aber zusammen alle Schadstoffe aus dem Körper entfernen.
Damit das Blut die großen Strecken vom Herzen in die entlegensten Bereiche überwinden kann muß das Herz kräftig pumpen. Aus dem linken Herzen wird das Blut in die Aorta (große Körperschlagader) gepumpt, und da die Aorta in ihrer Wand elastische Fasern hat bläht sie sich mit jedem Herzschlag auf um die Blutmenge dann - kontinuierlich - weiter zu treiben. Dabei ziehen sich die elastischen Fasern zusammen, so weit, bis sie ihre Ausgangslage erreicht haben - beim nächsten Herzschlag passiert das wieder, und wieder - und so geht das Tag um Tag, Jahr um Jahr ....
Der Blutstrom geht so bis in die kleinen Adern (= Gefäße = Arterien und Arteriolen). Schließlich kommt das Blut in den Kapillaren, den kleinsten Adern des Körpers, an. Wegen der großen Strecke bis dahin - und weil sich durch die Verzweigung der Gesamtdurchmesser immer mehr vergrößert hat - ist an dieser Stelle der Blutdruck schon sehr weit abgesunken und reicht gerade noch dafür aus, daß das Blut in die Zwischenräume der Zellen eintreten kann.
(weiter => HIER)

bookmark_borderZur Regulation des Blutdruckes ....
habe ich eine - laienverständliche - Zusammenfassung verfaßt ....
(0) Übersicht
(I) HERZ
(II) GEFÄSSE
(III) BLUT
bookmark_border(III) BLUT
Die Regulationsmechanismen im Einzelnen:
Volumen
Dieser Begriff bezeichnet die Gesamtheit allen Blutes und die daraus in das Zwischengewebe abgegebenen Flüssigkeitsmengen. Der zirkulierende Anteil des Volumens beträgt nur etwa die Hälfte der Gesamtmenge.* Ein großer Teil der Blutmenge wird in der Muskulatur und etwas weniger in den Organen (Leber, Milz, Niere) gespeichert. Dieses Blut wird aber ständig gegen die freien Mengen aus den Gefäßen ausgetauscht. Als Anhalt kann eine Blutmenge von ca. 6 - 8 Litern als 'normal' angesehen werden.
Die Regulation der Blutmenge, d.h. der gesamten Flüssigkeit im menschlichen Organismus, wird hauptsächlich über die Niere gesteuert.
Sie regelt dementsprechend:
- - Wasser,
- - Salze (auch als Makro- und Mikroelemente bezeichnet) und
- - organische Blutbestandteile.
Eine weitere Regulation kann über die Schweißdrüsen stattfinden. Dort können zugleich Wasser und darin gelöste Stoffe abgeschieden werden. Dieser Mechanismus ist vor allem in Gebieten mit geringer Luftfeuchte von Bedeutung, in Gegenden der Welt mit hoher Luftfeuchte tritt er dagegen zurück.
Viskosität
Der Quotient, also das Verhältnis zwischen festen und flüssigen Blutbestandteilen, bestimmt die Viskosität ("Zähigkeit") des Blutes. Steigt der Anteil fester Stoffe wird das Blut zähflüssiger**, sinkt er, dann wird das Blut dünnflüssiger.***
Die Fließfähigkeit ist aber auch von der Menge an Eiweiß**** abhängig die sich im Blut befindet: Je mehr Eiweiß enthalten ist desto zähflüssiger wird das Blut - und zwar vor allem wegen der Wechselwirkung zwischen den Eiweißen untereinander sowie zwischen Eiweiß und Wasser.
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[© wvs (wird mit "Wie der Blutdruck entsteht" - eine Zusammenfassung aller in den Teilen (I), (II) und (III) dargestellten Mechanismen => Blutdruckregulation fortgesetzt!)] .... |
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*Grober Anhalt zur Berechnung der Gesamtblutmenge:
Körpergewicht geteilt durch 10 = Blutmenge in Liter
Bsp.: Frau, 70 kg = ca. 7 l. Blut;
Bsp.: Mann 85 Kg = 8,5 l. Blut.
** etwa vergleichbar mit Sahne
*** etwa vergleichbar mit Milch
**** Was hier unter "Eiweiß" begrifflich verwendet wird ist in Wirklichkeit die Summe vieler einzelner Moleküle, die im Blut gelöst sind und frei umherschwimmen; ihre Aufgabe ist u.a. die Stabilisierung des pH-Wertes des Blutes ["Blutpuffer"].
bookmark_border(II) GEFÄSSE
Die Regulationsmechanismen im Einzelnen:
Gefässweite
Die arteriellen Gefäße der Menschen gleichen einem großen Rohrsystem, das das Blut im Organismus verteilt. Sie besitzen in ihrer Wand Muskeln aus glatter Muskulatur die - anders als die Muskeln des Skeletts - nicht willkürlich zu bewegen sind. Je näher am Herzen sich diese arteriellen Gefäße befinden, desto weniger Muskeln haben sie - das wird beim Unterpunkt "Elastizität" noch einmal wichtig.
Über das Gehirm werden die Muskeln in den Artetrien eng oder weit eingestellt - oder eben auf einen Durchmesser dazwischen, je nach Situation und Notwendigkeit der Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen.
Stellt man sich ein solches Gefäß (= Ader) als Feuerwehrschlauch vor, so wird deutlich:
Je enger es ist desto höher ist der Druck, im Fall der Arterien also der Blutdruck. Erschlafft die Muskulatur in den Blutgefäßen, dann sinkt der Blutdruck immer weiter ab, weil durch ein größeres 'Rohr' die gleiche (Blut-) Menge fließt (= Drucksenkung).
Elastizität
Die Wand einer Arterie - und natürlich auch der Venen - enthält elastische Anteile, bindegewebige Fasern, die sich dehnen und zusammenziehen, je nachdem welche Kräfte auf sie wirken.
Als Faustregel kann man sich merken:
Je näher am Herzen, desto mehr elastische Anteile in der Gefäßwand, je weiter vom Herzen entfernt desto mehr muskuläre Anteile in der Gefäßwand.
Ein Unterschied besteht zwischen Arterien und Venen:
Arterien haben höhere Muskelanteile, Venen höhere Anteile von elastischen Fasern in ihrer Wand.
Ein Vergleich:
Zieht man ein Gummiband auseinander so hat es das Bestreben wieder seine alte Form anzunehmen - und es läßt sich nicht 'enger' machen als es seinem Durchmesser entspricht.
Übertragen auf die Blutgefäße bedeutet das:
Wenn innen ein hoher Druck herrscht bewirkt die Elastizität daß sich das Gefäß ausdehnt und dabei gespannt wird - es hat ständig das Bestreben in seine alte Form zurückzukehren.
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[© wvs (wird mit (III) => BLUT fortgesetzt!)] .... |
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bookmark_border(I) HERZ
Die Regulationsmechanismen im Einzelnen:
Frequenz
Jede Herzaktion fördert eine bestimmte Menge Blut von den Vorhöfen in die Kammern und von da entweder in den Körper oder in die Lunge. Die Füllmenge ist dabei von mehreren Faktoren abhängig:
Folgt eine Kontraktion zu schnell auf die andere, so ist die Füllung unvollständig - und dementsprechend wird weniger Blut aus dem Herzen gepumpt.
Ist dagegen die Folge von Kontraktionen (= Frequenz) zu gering, so ist zwar der Füllungszustand optimal, aber wegen der reduzierten Frequenz wird insgesamt weniger Blut gefördert.
Hieraus ergibt sich, daß es ein Optimum (zwischen totaler und unvollständiger Füllung) gibt, bei dem die einfließende Blutmenge mit einer mittleren Frequenz ausgestoßen wird.
Schlagkraft
Hierunter wird die Kraft des Herzmuskels verstanden mit der Blut aus den Kammern in Lunge und Körper gepumpt wird:
Das Herz schlägt - wie bekannt - unermüdlich und stellt so einen kontinuierlichen Blutstrom her. Genaugenommen sind es 'Blutwellen' die an- und abschwellen, vergleichbar mit der Brandung an der See.
Die Schlagkraft hängt von der Eigenversorgung des Herzens mit Blut ab: Der Herzmuskel braucht Energie um zu arbeiten. Diese Versorgung geschieht über die auf dem Herzen aufliegenden Gefäße. Ein Versorgung des Muskels kann aber nur während der Entspannungsphase erfolgen, weil Blut zur Eigenversorgung nur in den Muskel einfließen kann wenn dieser entspannt ist.
Hier schließt sich der Kreis:
Die Frequenz des Herzens begrenzt dessen Energieversorgung, ist sie zu hoch wird durch mangelhafte Durchblutung der Herzwand zu wenig Energie bereitgestellt und der Muskel kann nur mit kleiner Schlagkraft arbeiten - ist sie dagegen zu gering wird die herangetragene Menge an Sauerstoff zu klein um eine ausreichende Versorgung bereitzustellen und die Kontraktionskraft des Muskels sinkt.
Auch hier gibt es also eine optimale Zone der Versorgung im Mittelbereich.
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[© wvs (wird mit (II) => GEFÄSSE / (III) => BLUT fortgesetzt!)] .... |
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bookmark_borderRegulation des Blutdruckes
- ein einfaches Modell ....
Der Blutdruck wird mit drei Stellgrößen reguliert, die auch als "Blutdruckbestimmende Faktoren" bezeichnet werden:
wobei Herz & Gefässe die rasch wirkenden Faktoren sind, Blut hingegen ein verzögert wirkender Faktor ist.
Als Unterfaktoren wirken am Herzen die "Frequenz" und die "Schlagkraft" - "Schlagkraft" bedeutet die Kraft, mit der sich der Herzmuskel zusammenzieht: Das hat wiederum Einfluß auf die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Herzmuskels.
Die Unterfaktoren bei den Gefässen sind "Gefäßweite" und "Elastizität" (der Gefäßwand).
Beim Blut schließlich handelt es sich um die Unterfaktoren "Volumen" und "Viskosität".
Als Schaubild dargestellt sieht das folgendermaßen aus
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Die Regulation erfolgt dadurch, daß an den genannten Stellgrößen durch das Nerven- und Hormonsystem Veränderungen vorgenommen werden, die gemeinsam bzw. gegeneinander an der Feinregulierung des einzustellenden Blutdrucks beteiligt sind.

Die Regulationsmechanismen werden nacheinander besprochen. Es empfiehlt sich in der aufgelisteten Reihenfolge zu lesen, weil die Beiträge aufeinander Bezug nehmen.
Herz: => DORT
Gefäße: => DORT
Blut: => DORT
Die Regelung des Blutdrucks im Einzelnen wird dann nachfolgend in diesen Artikeln behandelt:
Teil I => DORT
Teil II => DORT
Teil III => DORT
Teil IV => DORT
ⓒ Gesamter Text dieser achtteiligen Ausarbeitung & aller Abbildungen Wolfgang v.Sulecki; Abbildungen erstellt mit PageMaker.
In bewunderndem und freundlichem Angedenken an Dr. Peter Kristl, vormals Direktor der Sandoz AG, Nürnberg, Leiter der Abteilung Ausbildung.
bookmark_border29.01.2004
Am 29.01.2004 habe ich mit dem Titel "Bemerkungen über Innovation" begonnen bei "twoday" zu bloggen und es sind 3.360 Beiträge daraus geworden. Der 'Anfang' ist schon so lange her daß ich selbst erst 'mal nachschauen mußte was ich da geschrieben habe ....
Darauf gekommen bin ich - wieder einmal - zufällig, denn es gibt einen "Zeitstrahl der Blogs" aus 2007 .... nur ist die Auswahl der dort aufgelisteten Blogs - wie üblich - unvollständig und von einem gewissen 'elitären' Snobismus getragen .... Es sind die 'üblichen Verdächtigen': "Alpha-Blogger" ist da wohl der gebräuchliche Name .... [Blog]
PS
Zu dem Inhalt des ersten Beitrags stehe ich auch heute noch - gleichzeitig ist es der Beweis, daß sich in den nunmehr fast fünf Jahren nichts geändert hat - leider!
bookmark_borderVon Sternen und Galaxien ....
begeistert zu sein ist nicht schwer - davon zu erzählen und Bilder anzufertigen allerdings schon .... Per Zufall bin ich auf eine Seite gestoßen die für Interessierte einige gute Anleitungen und Ergebnisse darstellt ....
