Wo welche Beschwerden herkommen ....
(Aus einem Apothekenflyer, ohne Gewähr!)
[3.041 / ert]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
muß lt. Duden "schnippeln" heißen .... trotz "Rechtschreibreform"



[3.034 / rlb]
- das habe ich schon vor einiger Zeit - im Oktober 2006 - geschrieben .... auch der nachfolgende Text* ist - bedenkt man die jüngst vorgelegte Studie zum Mediengebrauch und Schulerfolg - topaktuell .... dabei gab es schon früher solche Studien: Nur gelernt hat offenbar in der Zwischenzeit niemand daraus ....
Was lernen wir aus der Studie?
Indirekt bestimmt, daß der Schrei nach mehr Schule, nach immer neuen Methoden, nach immer längerer Unterrichtszeit sinnlos ist, weil die Maßnahmen da 'verpuffen' wo Eltern selbst nicht in der Lage sind ihr Leben zu organisieren. So zu organisieren, daß das Fernsehen nicht mehr erst- sondern bestenfalls zweitrangig wird, daß ihre Kinder eine Chance haben von übermäßigem Medienkonsum fortzukommen ....
Dabei wäre es so einfach:
Weniger "private" Fernseher - oder "Spielkonsolen - für die Kinderzimmer, mehr Eltern, die sich - vielleicht sogar unter Anleitung (!), wenn sie es selbst nicht schaffen** sich zu organisieren - mehr um ihre Kinder kümmern .... ein positiver Nebeneffekt wäre da noch mehr Bewegung für die Eltern, was bestimmt 'gesund' und für viele außerordentlich hilfreich wäre .... ....
[3.034 / kio]
Siehe dazu auch Alexithymie
* Glaube ich an "das Gute" im Menschen?
Prinzipiell schon - es muß nur eine Chance haben sich zu entwickeln. Womit wir wieder beim Vorbild der Erwachsenen sind .... viele Menschen sind so sehr mit sich selbst beschäftigt, daß es um sie herum nichts gibt .... die Kinder sind auf sich selbst angewiesen, werden mit Unterhaltungsprogrammen wie Computerspielen, Fernsehen u.ä. abgeschoben.
Eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen?
Gemeinsam eine Mahlzeit einnehmen?
Freizeit zusammen verbringen?
Zusammen ein Spiel spielen, kicken, Rad fahren?
Alles Fehlanzeige!
Dazu kommt noch das Desinteresse - oder gar die Feindseligkeit Kindern gegenüber - aus der Umgebung .... wie soll sich da ein vernünftiges Sozialverhalten entwickeln?
**RTL und Sat1 für "Arme"?
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Die Revolution hat Geburtstag: Heute vor 40 Jahren zogen Studenten über den Berliner Kurfürstendamm und protestierten gegen den Vietnam-Krieg. Es war der Beginn einer gesellschaftlichen Erneuerung.
Etwa 10 000 Demonstranten zogen mit rhythmischen «Ho-Ho-Tschi-Minh»-Rufen durch West-Berlin. Mit rot-blauen Fahnen des kommunistischen Vietkong, Mao- und Che-Guevara-Plakaten protestierten sie am 18. Februar 1968 gegen den Vietnam-Krieg der USA. Und Rudi Dutschke, Chef-Ideologe des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS), rief bei einer «Internationalen Vietnam-Konferenz» im Februar vor 40 Jahren in der Technischen Universität: «Es lebe die Weltrevolution.»
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Das Jahr 1968 steht für den Höhepunkt der Studentenbewegung, deren Wirkung weit über die Hörsäle hinausging. Es war das Jahr, in dem die Beatles ihr legendäres «Weißes Album» herausbrachten. «Wir alle möchten die Welt verändern», heißt es in einer Zeile des Songs «Revolution 1». Der Zeitgeist wehte von Berkeley über Paris, Frankfurt am Main und West-Berlin bis nach Prag, wo er von russischen Panzern niedergewalzt wurde.
Auf die Demonstration gegen den Vietnam-Krieg reagierte das offizielle Berlin drei Tage später. Der Senat unter dem Regierenden Bürgermeister Klaus Schütz (SPD), Parteien und Gewerkschaften organisierten eine Gegenkundgebung «für Freiheit und Frieden» mit bis zu 100.000 Teilnehmern. Vor dem Rathaus Schöneberg waren dabei auch Sprüche wie «Dutschke Volksfeind Nr. eins» zu sehen.
Seit dem Tod des Studenten Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 bei Protesten gegen den Schah-Besuch in Berlin heizte sich die Atmosphäre auf. Am 11. April 1968 schließlich streckte der Hilfsarbeiter Josef Bachmann Dutschke mit drei Schüssen nieder. Es folgten an den Ostertagen die schwersten Unruhen in der Geschichte der Bundesrepublik. Aufgebrachte junge Leute errichteten vor Druckereien des Axel-Springer-Verlages Blockaden, Fahrzeuge wurden in Brand gesetzt. Sie wollten die Auslieferung der «Bild»-Zeitung verhindern, die sie mitverantwortlich machten für das Attentat, an dessen Folgen Dutschke 1979 starb.
Die Studenten- und Jugendrevolte war aus den USA nach Deutschland geschwappt. In Bonn regierte die Große Koalition, außerhalb des Parlaments formierte sich der Protest. Er richtete sich gegen das Establishment in Staat und Gesellschaft. «Unter den Talaren der Muff von tausend Jahren» - war der rebellische Slogan gegen die Professoren. Das Ende des Nazi-Regimes lag erst 23 Jahre zurück. Viele Eltern der aufbegehrenden Generation waren Parteimitglieder gewesen, die ihre Nazi-Vergangenheit verdrängten und sich im Wirtschaftswunderland neu eingerichtet hatten.
Aus Sicht der Nachgeborenen war vieles in der Gesellschaft verkrustet und reaktionär. Ehebruch stand unter der Fuchtel des Strafgesetzbuches und Homosexualität auch. Nächtigte ein unverheiratetes Paar im Heim der Eltern, konnten diese wegen Kuppelei belangt werden. «Es herrschte eine Stickigkeit, die man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann», erinnerte sich erst kürzlich der grüne Ex-Außenminister Joschka Fischer.
Im Mai revoltierten in Paris die Studenten der Sorbonne, ein Generalstreik legte ganz Frankreich lahm. Auf Bonn, damals noch Sitz von Bundesregierung und Bundestag, bewegte sich am 11. Mai ein Sternmarsch mit zehntausenden Teilnehmern zu, um - letztlich vergeblich - gegen die Verabschiedung der Notstandsgesetze zu protestieren. «Bürger lasst das Glotzen sein, kommt herunter, reiht Euch ein», riefen sie den Bonnern zu.
Danach zerfiel die Studentenbewegung in viele Gruppen und Grüppchen. Eine kleine Minderheit verschrieb sich der Gewalt. Andreas Baader und Gudrun Ensslin, die im April aus Protest gegen den Vietnamkrieg in Frankfurt Brandanschläge auf zwei Kaufhäuser verübten, wurden zu Führern der terroristischen Roten Armee Fraktion (RAF). Andere machten sich auf den «langen Marsch durch die Institutionen» - bei den Jungsozialisten, in den Gewerkschaften oder schließlich - wie Fischer - bei den Grünen.
Die «68er»-Bewegung hat nach Einschätzung des Politologen Wolfgang Kraushaar die Gesellschaft in der Bundesrepublik «trotz politischer Fehlentwicklungen enorm durchgepustet». Auch 40 Jahre danach gebe es Phänomene, die ohne die Revolte nicht denkbar wären, sagte der 59- Jährige in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Dazu gehöre die größere individuelle Freiheit, über die junge Menschen heute wie selbstverständlich verfügten, aber auch veränderte Geschlechterrollen.
Andere machen die «68er» verantwortlich für eine Zerstörung der bürgerlichen Familie, Kindermangel und Werteverfall. So sagte der Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio vor einer Weile: «Es hat schon Wirkung gezeigt, dass man Fleiß und Ordnung als Kategorien der freudschen Triebunterdrückung abtat und die Familie als kleinbürgerliche Zwangsanstalt darstellte.» (Norbert Klaschka und Margret Scholtyssek, dpa)
Parmenides sei unter allen Weisen der Einzige gewesen, der geleugnet habe, dass alles Bewegung und Veränderung sei
Da suchte jemand:
3.033
In einer Gesellschaft, in der Geld - nicht Wissen oder moralisches Verhalten - zum Maß aller Dinge gemacht werden muß man sich nicht wundern, wenn unter Verzicht auf Ethik und irgendwelche Regeln "Geschäfte" gemacht werden ....
Allzuoft haben skrupellose Menschen - wieso denke ich da zuerst an sogenannte "Unternehmensberater"? - leichtes Spiel, weil sie die "Drecksarbeit" erledigen, mit der sich sonst niemand die Finger schmutzig machen will ....
Daher ist es nicht verwunderlich wenn Menschen vom Schlage des Herrn Dr. Zumwinkel - er war früher auch 'mal "Unternehmensberater" - in solche Positionen aufsteigen .... möglicherweise gehört es zu der 'Stellenbeschreibung' für das Spitzenmanagement dazu, daß man Ethik & Moral anderen überläßt und sein Tun lediglich am monetären Erfolg mißt ....
Wem keine Grenzen gesetzt scheinen, der wird sich in Allmachtsgefühlen ergehen und die Bodenhaftung ist dann schnell dahin:
Da ist dann der Spalt zwischen legal und illegal so schmal wie die trennenden Buchstaben ...!
[3.033 / szd]
*Nachtrag* 15.02.08 / 17:40h
[Zitat Tagesspiegel]
" .. Der Markt kann nicht funktionieren, wenn es nicht einen moralischen Grundkonsens gibt", sagte Fuchs. Großmanager, die "den Hals nicht voll kriegen" könnten, untergrüben diese Ethik .. "
Politiker auch kann ich da nur hinzufügen ...!
rtg
gewonnen, dafür aber eine treue Leserschaft und persönlich viele nette Menschen kennengelernt .... wer braucht da Bambi oder Grammy?
Vier Jahre bei "twoday" ....
Nach soviel Zeit ist es mir auch wieder eine Freude, dem Team von 'knallgrau' - das "twoday" unterhält und für 99,999% reibungslosen Betrieb sorgt - "Danke!" zu sagen .... ein tief empfundenes "Danke!", weil all diese Möglichkeiten gratis - nicht kostenlos, das sollten wir nicht-zahlenden Blogger immer bedenken! - bereitgestellt werden .... Viel wichtiger als die nachfolgend noch notierten Zahlen scheint mir aber in diesem Zusammenhang nochmal darauf hinzuweisen daß Weblogs einen Teil der "Öffentlichkeit" darstellen, die den politisch Verantwortlichen - sofern sie es denn wissen wollen - einen Einblick in die Stimmung der Bevölkerung geben. Obwohl mir früher widersprochen wurde hier nochmal meine Auffassung, daß Weblogs (auch) ein Medium zur Meinungsbildung und demokratischen Kontrolle sind: Da hoffe ich beispielsweise auf einen positiven Ausgang der Klage gegen die 'online-Durchsuchung' .... Bilanz in Zahlen ....
[3.030 / jub] Vor einem Jahr .... Vor vier Jahren ....
Sorry - zu diesem Beitrag keine Kommentare eingeschaltet ....
Lebenshilfe:
- wie kann ich mein langzeitgedächtnis trainieren
- üben, üben, üben ....
- was ist solidarität
- also: einige Menschen haben etwas, andere Menschen haben nichts. Dann geben die, die haben denen die nicht haben soviel ab, daß alle gleichviel haben .... nur unsere Politiker haben immer mehr als der Rest ....
- was frauen sich von mÄnnern wÜnschen
- wenn ich darauf die Antwort wüßte könnte ich damit viel Geld verdienen ...
- trauer
- 12:55 = trauerschreiben in briefen
- ich dachte bisher immer "schreiben" und "Briefe" gehören irgendwie zusammen ....
- 13:38 = beileidsbekundung
- "Von Beileidsbekundungen am offenen Grab bitten wir abzusehen!" les' ich manchmal in Traueanzeigen ....
- 13:50 = trostworte
- damit haben Viele ihre Schwierigkeit .... geht "Es wird schon wieder!" vielleicht?
- gürtellänge berechnung
- ein Maßband müßte da helfen, und zum Schluß rechnet man noch 15 cm dazu ....
- belohnung und bestrafung
- was was ist hängt von der Grundstimmung ab: Ein klassisches Konzert kann z.B. eine Belohnung sein, für manche Menschen wäre es aber eine Bestrafung ....
Gesundheit:
- demenz langzeitgedächtnis kurzzeitgedächtnis
- ob da wieder der Frager von weiter oben zurückkam?
- yogurt drink gesund?
- Youghurt ist immer gesund - aber als Yoghurt-Drink ist es nicht gesund für den Geldbeutel ....
Sprichwort & Co:
- im zwiespalt zwischen deinem herzen und deinem verstand, folge immer deinem herzen
- der Spruch muß von einer Frau sein
(- sagt meine Frau ...!)
- wenn du noch eine mutter hast...
- dann setze klare Grenzen:
Du bist nicht ihr Sklave, nur weil sie dich geboren hat ....- lügen ....
- variante 1: wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
- wenn er ertappt und der Lüge überführt wurde klappt das Lügen nur einmal. Freunde hat man dann auch mindestens einen weniger ....
- variante 2: wer einmal lügt denn glaubt mann nicht,und wenn er sellbst die warheit sagt.(sic!)
- "denn" = "dem"; "mann" = "man"; "sellbst" = "selbst" und der Reim auf "nicht" = "spricht", nicht "sagt" ....
Bilder: Die Anfragen sprechen für sich ....
- nackte frauen
- nacktfotos in der ddr
- playboy katarina witt
- elfen island bilder
- aber doch wohl *sabber* nackte Elfen???
Staatstragend (?):
- volksentscheid für den totalen krieg
- ich sag' nur: PISA!
- nachkriegszeit in daten und fakten
- das wird schwierig, die Alt-Nazis haben 'entsorgt' ....
- akademisches prekariat
- das ist ein Wort, das man besser nicht im Weblog stehen haben sollte - es sei denn, man möchte sich 'mal ein Untersuchungsgefängnis von innen ansehen ....
Wirtschaft - auch aktuell:
- jeanspartys erfahrungen
- kommt darauf an wer berichtet .... nur soviel:
line-up verdient, line-down arbeitet ....- wieviel verdienen die lehrer
- bei den gräßlichen Arbeitsbedingungen und Prügel von allen Seiten?
Zu wenig ...! Definitiv zu wenig ...!
Musik:
- lieder angelo branduardi
- hübsch ....
Gadgets:
- krokodilklemmen
- werden in Vergessenheit geraten, sobald keine Zettelhalter mehr gebraucht werden ....
Rätselhaft ....
- rückgang der piraten die erderwärmung
- ja, weniger Piraten = Anstieg der Erderwärmung, ist doch klar(o)
- geschichten skurril ddr 1988
- DDR, das war insgesamt skurril ...!
- wussten die menschen gleich wie man sie ist
- Hä? Wenigstens der Frager sollte wissen was er fragen will ....
*edit*
Heute (14.02.08) / Nachtrag:
" .. heiratsantrag spruch .. "
- aus der Verbindung wird nie etwas!
[3.029 / hsr]
hat ja gerade das Jahr der Ratte begonnen .... bei uns wird es wohl das Jahr der Reisen werden: Miss Sophy war gerade verreist und ist jetzt schon wieder für eine Woche in Italien, nächsten Monat geht's nach Berlin, dann im April (wieder) Italien, der Herbst zum Wandern in der Berchtesgadener Region und zwischendurch noch Wien ....
Im Oktober steht ein 40-jähriges Jubiläum an
- und ich hoffe, ein paar 'alte' Freunde wiederzutreffen ....
[3.023 / kpo]
“Why is it happening? Is it some kind of chemical in the diet soda, or something about the behavior of diet soda drinkers?”
So lautet die - scheinheilige! - Frage einer Wissenschaftlerin, die es eigentlich besser wissen sollte .... ist sie doch an der Studie beteiligt gewesen, die ergab, daß sogenannte "Diät-Getränke" - mit Süßstoff anstelle von Zucker - ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Bluthochdruck verursachen .... na, kein Wunder, wer legt sich schon offen mit der mächtigen Getränke-Industrie an?
[Gelesen bei "truth news" / Original NewYorkTimes]
[3.021/tgz]
"Haben sie auch so verzwickte Verwandschaftsverhältnisse wie ich zu Haus?
Ich hab verzwickte Verwandschaftsverhältnisse, ich kenn‘ mich selbst nicht mehr aus
Viele verzwickte Verwandschaftsverhältnisse gibt’s auf der Welt sicherlich,
doch solche verzwickte Verwandschaftsverhältnisse die hat sonst keiner nur ich.
Passen sie auf und sie werden versteh’n,
ich erzähl‘ ihnen was mir gescheh’n!
Es war einmal im Karneval, bei einem Maskenball,
da lernte ich kennen einen Mann, na der war sofort mein Fall.
Auch er hat sich in mich verknallt und noch im selben Jahr
da führte er mich schon als seine Frau zum Traualtar.
Der Mann der war ein Witwer und ich hab ihn sehr geliebt,
er hatte eine Tochter, wie es keine schön’re gibt.
Kaum hat mein Vater die geseh’n hat er sie angelacht
und bald darauf hat er sie schon zu seiner Frau gemacht.
Jetzt war Papa mein Schwiegersohn, war so etwas schon da?
Und meine Tochter, als sein Weib, war meine Frau Mama,
doch weil die Dinge wie sie sind noch viel zu einfach sind,
bekam von meinem Gatten ich nach einem Jahr ein Kind!
Das Kind, ein Bub, war jetzt der Schwager meines Herrn Papa
und war zugleich mein Onkel, was ich gar nicht gerne sah.
Mein Mann, der Vater meines Kindes brachte fast sich um,
er war der Neffe seinen Sohnes, ist das nicht zu dumm?
Die Gattin meines Vaters hatte auch bald einen Sohn,
na der ist ganz klar, mein Enkelkind, soweit verseh‘ ich’s schon.
Doch da mein Mann der Vater ist von meiner Stiefmama,
so bin ich jetzt verheiratet mit meinem Großpapa.
Und da mein Mann mein Großpapa, bin ich sein Enkelkind,
doch was daran das ärgste ist, ich sag’s ihnen geschwind:
Als Frau von meinem Großpapa, der Fall war noch nicht da,
da bin ich jetzt natürlich meine eig’ne Großmama!!
Na?
Viele verzwickte Verwandschaftsverhältnisse gibt’s auf der Welt sicherlich,
doch solche verzwickte Verwandschaftsverhältnisse die hat sonst keiner nur ich!"
(Hugo Wiener)
rgn
Mir gefällt die Kant'sche These, es gäbe "Vernunftwesen" nur theoretisch, weil der Mensch durch seinen Willen in der Lage ist von dem, was 'moralisch gut' sei, aufgrund von Neigungen (bestimmt durch Lust - Unlust) abzuweichen .... wir sind halt schwach!
Ich frage mich, ob es möglicherweise im Weltall "Vernunftwesen" im Kant'schen Sinne gibt - und ob die sich dann, bei Kontakt mit uns 'Schwachen', 'elitär' verhalten würden - uns also ablehnten ....
Oder ob sie - weil ja "Vernunftwesen" über all dem stünden und uns so akzeptierten wie wir sind: Schwach*.
* Für alle Perfektionisten nochmals deutlicher: