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bookmark_borderWen würden Sie ....

fra­gen, wenn Sie in Erfah­rung brin­gen wol­len, ob das Gerücht (?) wahr ist, daß die Ölkon­zer­ne immer zu Fei­er­ta­gen, Feri­en und zusam­men mit staat­li­chen Maß­nah­men ihre Prei­se erhöhen?

Das Ver­kehrs­mi­ni­ste­ri­um?
Die Verbraucherzentrale?
Die Automobilclubs?

Alles falsch!
Unse­re Lokal­zei­tung befragt dazu: BPARAL
Ja, Sie lesen rich­tig, einen Ölkonzern ....

Der weiß natürlich:
Alle Ver­brau­cher irren. Alles ist korrekt.
Der Preis ent­steht durch Ange­bot und Nachfrage ....

Das kommt mir so vor,
als ob man einen Fuchs nach dem Ver­bleib der Hüh­ner (be-)fragt ....



Abbil­dung oben aus der Mün­ster­schen Zei­tung vom 23.01.2007


Wenn man sich die Abbil­dung genau ansieht, erkennt man, daß schon dort die gro­ße Lüge anfängt:
So wer­den die Jah­re 1950 bis 2000 in Fünf-Jah­res-Schrit­ten gezeigt, die Jah­re danach als Ein-Jah­res-Schrit­te - wie die Gra­fik tat­säch­lich aus­se­hen müß­te folgt hier demnächst ....

bookmark_borderAlles "BIO" - oder was?

Nor­ma­ler­wei­se neh­me ich beim Ein­kau­fen den Kas­sen­zet­tel mit.
Zur Kon­trol­le, wo mein Geld geblie­ben ist ....
Heu­te hat­te ich nach dem Ein­kauf ein paar Minu­ten Zeit und schau­te 'mal genau­er nach:
Schock!
Drei Papri­ka - 400g. - zum Preis von €4,56 * ....
ent­spricht € 1,14 / 100g.!
Die Kas­sie­re­rin auf Nach­fra­ge, ob das rich­tig sei:
"Das sind BIO-Papri­ka, die sind halt teurer .... "

Ich habe gegen "nor­ma­le" Papri­ka getauscht.
Drei Papri­ka - 500g. - zum Preis von €2,83 ....
ent­spricht 0,57 / 100g.


BIO recht­fer­tigt nun wirk­lich nicht den dop­pel­ten Preis!
[BIO = € 1,14 / 100g. = > nor­mal = € 0,57 / 100g]


* Über­le­gen Sie 'mal:
Das waren vor ein paar Jah­ren 10 DM
- hät­ten Sie je drei Papri­ka für 10 DM gekauft? Ich nicht.

bookmark_borderAntwort auf meine Frage: ....

She was hoping the guy would appear at the fun­e­ral - again.


If you ans­we­red this cor­rect­ly, you think like a psy­cho­path. This was a test by a famous Ame­ri­can Psy­cho­lo­gist used to test if one has the same men­ta­li­ty as a kil­ler. Many arre­sted seri­al kil­lers took part in the test and ans­we­red the que­sti­on correctly.

  • If you didn't ans­wer the que­sti­on cor­rect­ly, good for you.
  • If you got the ans­wer cor­rect, plea­se let me know so I can have you arrested ....

@ rela­tio­nes

Wenn bei­de Zustän­de zugleich auf­tre­ten soll­ten, dann wür­den sie mit zwei unter­schied­li­chen Begrif­fen bezeich­net wer­den - wie im Fol­gen­den dar­ge­stellt wer­den soll:


Eine Pho­bie ist eine psy­chi­sche Stö­rung, eine All­er­gie eine phy­si­sche Stö­rung (der Gesund­heit) - schon von daher schlie­ßen sich bei­de wegen der ver­schie­de­nen Ent­ste­hungs­ur­sa­che aus ....


Unter­stellt man, daß eine Pho­bie als soma­ti­sche Reak­ti­on in eine All­er­gie "umge­lei­tet" wür­de, so müß­te die Bezeich­nung nach der der­zeit herr­schen­den Lehr­mei­nung von der aus­lö­sen­den Ursa­che her benannt werden:
Somit wäre die Bezeich­nung "Spin­nen­all­er­gie"


Ihre "Arach­no­pho­bie­all­er­gie" ist 'dop­pelt gemop­pelt' - und daher unzu­läs­sig - ohne wenn und aber und auch nicht, wenn Sie den Begriff noch so toll finden ....


Nachtrag/Ergänzung:
Ihre Dia­gno­se "Spin­nen­angst" ist zudem nicht begrün­det - allei­ne die Aus­sa­ge (der Pro­ban­din, hier Frau Pau­la­li­ne) bedeu­tet nicht zwin­gend, daß dies auch zutrifft .... kon­fron­tiert mit Spin­nen könn­te es durch­aus zu ander­wei­ti­gen Reak­tio­nen kom­men - abhän­gig von der Situation:
Wenn z.B. eine Spin­ne - die die Pro­ban­din als Gefahr für ihr Kind ein­stuft - vor­han­den wäre, könn­te sie - ohne Furcht oder unter Unter­drückung der Furcht - die­se völ­lig negie­ren um ihr Kind zu schüt­zen, indem sie den aus­lö­sen­den Fak­tor, die Spin­ne, ver­treibt oder ander­wei­tig entfernt ....
Inso­weit wäre die Beob­ach­tung (in die­ser spe­zi­fi­schen Situa­ti­on) und dar­aus fol­gend die Dia­gno­se völ­lig verschieden ....
Auch eine All­er­gie kann schon des­we­gen nicht unter­stellt wer­den, als die aus­lö­sen­de Ursa­che noch nicht ein­ge­tre­ten ist: Frau P. hat das Video nicht ange­se­hen - daher ist nicht schlüs­sig fest­ge­stellt, ob es bei ihr zu einer All­er­gie kom­men wür­de oder eben nicht .... man­gels prak­ti­schen Bewei­ses gilt daher zunächst die Annah­me eine All­er­gie kön­ne nicht vor­han­den sein (Kei­ne Ursa­che = kei­ne Wirkung).
Sie sehen:
Vie­le 'wenns' und 'abers' - zu vie­le für mei­ne Begriffe!


Ich zie­he es daher vor defi­nier­te Sach­ver­hal­te mit ein­fa­chen Begrif­fen zu bele­gen - so wie es wis­sen­schaft­lich kor­rekt und gebo­ten ist ....


"Erwach­sen sein" bedeu­tet in die­sem Zusam­men­hang zu akzep­tie­ren, daß es Regeln gibt, die man nicht nach Gut­dün­ken ver­än­dern kann.
Oder:
Die Ein­sicht, daß man unmög­lich zu Allem und Jedem kom­pe­tent bei­tra­gen kann .... :-)

bookmark_borderSchmutzige Geschäfte - ist "öko" immer gut?

Grün ist in .... vor allem das Ein­kau­fen in soge­nann­ten "BIO"-Läden .... da ist es frei­lich etwas teue­rer als bei Lidl, Aldi, Plus & Co. .... und die Mas­se der Kon­su­men­ten kann es sich bestimmt nicht lei­sten, die zusätz­li­chen Kosten zu tra­gen .... damit wird der Öko-Laden ein Ort für Priviligierte.


Was den augen­blick­li­chen 'run' auf öko­lo­gisch-dyna­mi­sche Pro­duk­te angeht ist fest­zu­stel­len, daß es nahe­zu unmög­lich wäre, alle Kon­su­men­ten mit der­glei­chen Ware zu ver­sor­gen - es bleibt also ein klei­ner, geschlos­se­ner Kreis, der als Kun­den in Fra­ge kommt. Mit der Not­wen­dig­keit, die­se Kun­den­struk­tur mit zusätz­li­chen Anrei­zen zu bin­den und damit deren Bereit­schaft zu erhal­ten den Mehr­preis gegen­über tra­di­tio­nel­ler Ware zu bezahlen.


Was bleibt also als Fazit?
Ein beson­ders struk­tu­rier­ter Per­so­nen­kreis der mit einer beson­ders aus­ge­klü­gel­ten Mar­ke­ting-Masche bei der Stan­ge gehal­ten wird:
Das Mär­chen von der lei­den­den Land­be­völ­ke­rung in Über­see, die - aus­ge­beu­tet - unter der Knu­te über­mäch­ti­ger Kon­zer­ne Fron­ar­beit lei­stet über­setzt sich in den Öko-Läden in gutes Gewis­sen und höhe­re Margen ....


Nun bin ich bestimmt nicht blau­äu­gig und sehe, daß in der Drit­ten Welt Kon­zer­ne ihre Finanz­macht miß­brau­chen um kor­rup­te Regie­run­gen zu ihren Werk­zeu­gen zu machen - um des Pro­fits und 'share­hol­der values' wil­len .... der Ansatz zu Ver­än­de­run­gen aber muß auf brei­tem gesell­schaft­li­chem Kon­sens beruhen!
Solan­ge eine pri­vi­li­gier­te Min­der­heit in unse­rem Land - die es sich lei­sten kann etwas mehr für ihre Ernäh­rung aus­zu­ge­ben - sozu­sa­gen 'unter sich' bleibt und die schlim­men Ver­hält­nis­se ledig­lich zur Kennt­nis nimmt, solan­ge wird sich an den Ver­hält­nis­sen nichts ändern ....


Sich mit öko­lo­gisch-dyna­misch pro­du­zier­ten Pro­duk­ten zu ernäh­ren ist ver­gleich­bar mit dem Ablaß­han­del zu Luthers Zei­ten: Man beru­higt sein Gewis­sen mit einer Zah­lung - glau­bend, das sei schon genug gehandelt ....


Der Ansatz muß aber sein, die Machen­schaf­ten der Nah­rungs­mit­tel­kon­zer­ne - und natür­lich ande­rer Mul­tis - öffent­lich zu gei­ßeln und einen brei­ten Zustrom von Ver­brau­chern zu erzeu­gen, die Maß­nah­men unter­stüt­zen, die zu einer Ände­rung der bestehen­den Ver­hält­nis­se füh­ren könnten.


[lfs]

bookmark_borderΩ-3-Fettsäuren ....

sind hoch unge­sät­tig­te Fet­te, die leicht zer­leg­bar und ver­wert­bar, aber vom mensch­li­chen Orga­nis­mus nicht selbst zu bil­den sind - daher müs­sen sie zuge­führt werden:
Nah­rung mit vie­len Ω-3-Fett­säu­ren ist wert­vol­ler als sol­che ohne ....


Wie in dem unter dem obi­gen Link zu lesen­den Arti­kel fest­ge­stellt wird man­gelt es gera­de bei den als "beson­ders gesund" geprie­se­nen pro­bio­ti­schen Yoghurt-Drinks [Bei­spie­le: Acti­mel, LC1, Yakult ] an den 'gesun­den' Fettsäuren ....

[ase]

bookmark_borderDas Märchen von Actimel ....

und einem Bak­te­ri­um namens: L. Cas­ei Defen­sis
O-Ton(Zitat):
Acti­mel, Deutsch­lands belieb­te­ster pro­bio­ti­scher Joghurt­drink, stärkt dank Mil­li­ar­den klei­ner Hel­fer der beson­de­ren Kul­tur L. Cas­ei Defen­sis Ihre natür­li­chen Abwehr­kräf­te von innen heraus. 

Erstens wird in der Wis­sen­schaft "caseï"* klein geschrie­ben, und zwei­tens ist "defen­sis" eine will­kür­li­che Hin­zu­fü­gung, die kei­nem wis­sen­schaft­li­chen Stan­dard ent­spricht.[außer­dem wür­de 'defen­sis' min­de­stens klein geschrieben].

Die­se Bezeich­nung des Bak­te­ri­ums ist eine Erfin­dung des Mar­ke­tings von DANONE .... Es exi­stiert nicht in der (ernst­haf­ten) wis­sen­schaft­li­chen Lite­ra­tur .... wohl aber in der "Auf­trags­li­te­ra­tur" - bezahlt von .... na? .... klar: Danone!


Hin­weis (nur einer von vie­len Grün­den!)

*
"caseï" wird ka--se--i gespro­chen, des­we­gen zwei Punk­te über dem "i" ....


bookmark_borderZu Zauberei, Tarot, Horoskopen, Übersinnlichem, Hexerei und Spuk: (II)

Ja, ich hat­te zu Zau­be­rei, Tarot, Horo­sko­pen, Über­sinn­li­chem, Hexe­rei und Spuk eini­ge Infor­ma­tio­nen hier bei 'two­day' gesammelt.

Wir schrei­ben jetzt das Jahr 2007 ....
Es hat sich nichts geändert ....
Weder an den "Zah­len": 500.000.000 € Jahresumsatz ....
Noch an den "Bei­trä­gen", die sich mit Okkul­tem auseinandersetzen .... 

.... GOOGLE mischt kräf­tig mit - natür­lich gegen Bezahlung!

bookmark_borderDumm & Dümmer:                                                                       "Highlights" aus 2006 ....


    • NEW JERSEY
      Paul Stil­ler, 47, was hos­pi­ta­li­zed in Ando­ver Town­ship , NJ , and his wife Bon­nie was also inju­red, when a quar­ter-stick of dyna­mi­te blew up in their car. While dri­ving around 2 AM, the bored cou­ple lit the dyna­mi­te and tried to toss it out the win­dow to see what would hap­pen, but appar­ent­ly fai­led to noti­ce the win­dow was closed. 

    • In Detroit, MICHIGAN
      a 41-year-old man got stuck and drow­ned in two feet of water after squeezing head first through an 18-inch-wide sewer gra­te to retrie­ve his car keys. 

    • Bux­ton, NORTH CAROLINA
      A man died on a beach when an 8-foot-deep hole he had dug into the sand caved in as he sat insi­de it. Beach-goers said Dani­el Jones, 21, dug the hole for fun, or pro­tec­tion from the wind, and had been sit­ting in a beach chair at the bot­tom Thurs­day after­noon when it col­lap­sed, bury­ing him beneath 5 feet of sand. Peo­p­le on the beach on the outer banks, used their hands and sho­vels, try­ing to claw their way to Jones, a resi­dent of Wood­bridge , VA , but could not reach him. It took res­cue workers using hea­vy equip­ment almost an hour to free him while about 200 peo­p­le loo­ked on. Jones was pro­no­un­ced dead at a hospital. 

    • TACOMA, WA
      Ker­ry Bing­ham had been drin­king with seve­ral fri­ends when one of them said they knew a per­son who had bun­gee-jum­ped from the Taco­ma Nar­rows Bridge in the midd­le of traf­fic. The con­ver­sa­ti­on grew more hea­ted and at least 10 men tro­o­ped along the walk­way of the bridge at 4:30 AM. Upon arri­val at the mid­point of the bridge they dis­co­ver­ed that no one had brought a bun­gee rope. Bing­ham, who had con­tin­ued drin­king, vol­un­tee­red and poin­ted out that a coil of lineman's cable lay near­by. One end of the able was secu­red around Bingham's leg and the other end was tied to the bridge. His fall lasted 40 feet befo­re the cable tigh­ten­ed and tore his foot off at the ank­le. He mira­cu­lous­ly sur­vi­ved his fall into the icy river water and was res­cued by two near­by fisher­men. "All I can say" said Bing­ham, "is that God was watching out for me on that night. There's just no other expl­ana­ti­on for it."
      By the way:
      Bingham's foot was never located .... 

    • Pader­born, Germany
      Zoo­kee­per Fried­rich Ries­feldt fed his con­sti­pa­ted ele­phant Ste­fan 22 doses of ani­mal laxa­ti­ve and more than a bus­hel of ber­ries, figs and pru­nes befo­re the plug­ged-up pac­hyderm final­ly let it fly, and suf­fo­ca­ted the kee­per under 200 pounds of p o o p! Inve­sti­ga­tors say ill-fated Fried­rich, 46, was attemp­ting to give the ailing ele­phant an oli­ve oil ene­ma when the reli­e­ved beast unloa­ded on him. "The sheer force of the elephant's unex­pec­ted defe­ca­ti­on knocked Mr. Ries­feldt to the ground, whe­re he struck his head on a rock and lay uncon­scious as the ele­phant con­tin­ued to evacua­te his bowels on top of him" said flab­ber­ga­sted Pader­born poli­ce detec­ti­ve Erik Dern. “With no one the­re to help him, he lay under all that dung for at least an hour befo­re a watch­man came along, and during that time he suf­fo­ca­ted. It seems to be just one of tho­se freak acci­dents that pro­ves that S**T happens!" 

[via John G.]