Parteien verhandeln, Geschäftspartner verhandeln.
Ja sogar schon Kinder verhandeln.
Zum Beispiel darüber, wer als nächste/-r ein bestimmtes Spielzeug haben oder es benutzen darf.
Alle Verhandlungen enden mit einer Entscheidung.
Nicht immer entscheidet eine einzelne Person.
Immer häufiger entscheiden Gruppen - durch Abstimmung.
Wer nicht in der Lage ist, sich zu entscheiden, bremst den weiteren Fortgang, bremst eine Entwicklung.
Warum sind Entscheidungen wichtig?
Weil erst nach Entscheidungen gehandelt werden kann.
Nicht zu handeln bedeutet Stllstand, verharren im Jetzt.
"Führen" ist in die Zukunft gerichtet.
Nicht entscheiden verhindert Zukunft.
Nicht zu entscheiden ist
demnach eine Führungsschwäche!
Und wenn sie jetzt denken, ich hätte mir Frust über eine "Nicht-Entscheidung" in diesem Beitrag von der Seele geschrieben:
Ja, sie haben Recht damit!
* edit *
Genau diese "Führungsschwäche" wird jetzt Herrn Lafontaine von WASG-NRW-Mitgliedern vorgeworfen ....