
Fortsetzung zum Beitrag Kleinwagenfahrer, Großstadtparker, diesmal ein Bild, das für sich selbst spricht ....
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....

sind das Ergebnis vieler Bemühungen, ausländischen Staatsbürgern eine Chance zu geben, hier zu leben.
Jüngst sagte mir in einem Gespräch eine Frau:
"Unsere Männer verachten euch Deutsche(-n Männer), weil ihr nicht in der Lage seid, euch in eurem Haus durchzusetzen."
Ein paar Tage später, in einem Autohaus. Ich komme ins Gespräch mit einem Mann, der sich als Iraner bezeichnet:
"Schon als Student habe ich darüber gelacht, wie leicht es ist, euer Sozialsystem zu überlisten und auszunehmen."
In Weblogs lese ich die Kommentare von Russen (eingebürgert?) und anderen Nationalitäten aus dem früheren Ostblock, die zwar gern alle Annehmlichkeiten in Ländern wie Österreich oder Deutschland in Anspruch nehmen, aber nichts als Hohn und Spott über die "sonderbaren Sitten" der Menschen in ihren Gastländern übrig haben. Da wird über Kultur und geistigen Anspruch hergezogen - alles verpackt in vermeintliche Unwissenheit - und kräftig auf die eingedroschen, die täglich zur Arbeit gehen, damit diese Meckerer und Ignoranten ein bequemes Leben in unseren Sozialsystemen führen können.
Und dann die Stellungnahmen der "betroffenen Gutmenschen":
Ach ja, wie schlimm ist es doch, was man Ausländern antut. Daß man von ihnen verlangt, wenigstens soviel Deutsch zu sprechen, daß sie sich verständlch ausdrücken können ....
Um es ganz deutlich zu sagen:
Ich habe nichts gegen irgendwen von irgendwoher - solange diese Menschen wenigstens ein Fünkchen Respekt vor der Tradition des Gastlandes haben und sich bemühen, selbst für ihren Unterhalt zu sorgen .... also zumindest nicht "die Hand beißen, die sie füttert" ....
gehören eng zusammen. Wer nicht in der Lage ist, die Sprache des Landes, wohin eingewandert werden soll, zu verstehen, geschweige denn zu sprechen, wird sich wahrscheinlich nie integrieren. Zumindest sind Zweifel berechtigt, ob sich diese Personen überhaupt integrieren wollen.
In traditionellen Einwanderungsländern, wie Neuseeland, Australien, USA oder Kanada, gehört es zu den Grundbedingungen, einen Nachweis der Ausdrucksfähigkeit in der Landessprache zu verlangen. Integration wird dort seit Jahrzehnten forciert, angefangen im Schulsystem bis hin zur Arbeitsstätte. Es gibt keine Ausnahmen. Zu meiner Verwunderung konnte ich dort auch feststellen, daß ethnische Gruppen, die in Europa nicht oder nur in kleinem Prozentsatz integrationswillig sind, durch die dortigen Rahmenbedingungen erheblich besser integriert sind als hier.
* edit *
Bei näherer Betrachtung drängt sich der Eindruck auf, daß wir hier in AUS und D diejenigen Einwanderungswilligen "abbekommen", die in anderen Einwanderungsländern schon deswegen nicht genommen werden, weil sie unfähig oder unwillig sind, die dortigen Bedingungen zu erfüllen - hier aber "angenommen" werden, weil uns eben diese Kriterien fehlen. Oder, wenn sie vorhanden sind, nicht durchgesetzt werden .... * /edit *
Nach der durch das Zuwanderungsgesetzt geforderten Sprachfertigkeitsprüfung schicken sich die Österreicher an, eine ähnliche Regelung in die Tat umzusetzen, die schon seit vorletztem Jahr dort eine gesetzliche Grundlage bekam.
Gut so!
Ich plädiere dafür, den bereits hier lebenden Ausländern eine solche Sprachfertigkeit abzuverlangen, da ansonsten nicht gewährleistet ist, daß sich die Eingewanderten sinnvoll integrieren können. Wer die Sprache des Gastlandes nicht beherrscht wird sich in Gesellschaft gleichsprachiger Menschen besser fühlen als im Umgang mit denen, die die Landessprache sprechen. Die Folge ist eine Ghettoisierung und Perpetuierung der Vorurteile gegen - angebliche oder tatsächliche - Denkungsart des Gastlandes.
Das Goethe-Institut zeigt einen anderen Weg zur Integration auf, der auf Freiwilligkeit beruht. Sofern sich eine Inanspruchnahme solcher Modelle abzeichnet, halte ich Freiwilligkeit allemal für ein besseres Modell, als eines, das auf "Zwang" setzt. Daß das Erlernen der Sprache - mit gutem Willen auch ohne Zwang - funktioniert, ist mir persönlich bekannt: Unsere portugiesischen Freunde leben nun nahezu 20 Jahre hier und haben es gelernt. Das sollten andere Ausländer, die hier bleiben wollen, auch können ....
entstand kürzlich in einer geselligen Runde, ob "Amsel" und "Drossel" in Wirklichkeit eine einzige Spezies - Tierart - sei.
An sich ein überflüssiger Streit, denn schon in dem bekannten Volkslied heißt es ja " .. Amsel, Drossel, Fink und Star, und die ganze Vogelschar .. ", was auf unterschiedliche Tiere hinweist.
Nun also - zur Schlichtung des Streites - die Unterscheidung:
Amseln [Turdus merula] sind schwarz,
gehören zur Familie der Turdidae (Drosselvögel), und
haben eine Flügelspannweite von 12-13 cm;
Drosseln [Turdus philomelos] sind gefleckt, und
gehören ebenfalls zur Familie der Turdidae (Drosselvögel),
Spannweite 11-13 cm.
Beide Arten sind Passeriformes (Sperlingsvögel).
ist eine von den gängigen Floskeln ohne jeden Sinn! Es steht als Phrase bei Politikern hoch im Kurs: Klingt überzeugend, sagt aber nichts aus.
Wie weit ist " ..ein Stück weit.. "? Ein Meter? Ein Kilometer?
Weg mit solchen Floskeln!

feiern ja seit geraumer Zeit eine Wiedergeburt ....
Wenn Ihnen die richtigen Accessoires noch fehlen, dann finden Sie zum Beispiel
hier die berühmte Glaskugel - die eigentlich eine Quartzkugel ist ....
Die Diskussion um den "Mindestlohn" schlägt hohe Wellen.
In vielen Ländern gibt es bereits Mindestlöhne, ohne daß die angebliche Folge der "Verarmung weiter Bevölkerungsschichten" eingetreten ist.
formiert sich in NRW nach und nach heftiger werdender Widerstand:
Nachdem der Tourismusverband verlautbarte, es habe stellenweise schon Stornierungen gegeben, weil die Geräusche der Rotoren einstmals ruhige Urlaubsgebiete mit Lärm erfüllten, hat sich nun auch der Verband für Reittouristik mit einigen Mitgliedern, die die "Crème de la Crème" der Deutschen Reiterschaft darstellen, heftigst gegen weitere Anlagen ausgesprochen.
"Die Gunst der Stunde nutzen", sagt man da wohl.
In NRW ist bald Landtagswahl:
Rot-Grün, vor allem Grün für Windkraft vs. Schwarz-Gelb, vor allem Gelb gegen Windkraft.
http://panthol.twoday.net/stories/262070">Mosaikstein">
Mosaikstein ....
einem Stellplatz zum Mietpreis von €95,00?
Ich sagte:
Nein. Danke!

.... stundenlang in ihrem Felsversteck ruht und geduldig auf Beute wartet", dachte ich heute, als ich in meine Zweitwohnung eintreten wollte - und der Nachbar blitzschnell aus seiner Wohnungstüre geschossen kam ....

Die
Muränen sind übrigens sehr interessante Fische, unseren Aalen ähnlich, aber weitaus gefährlicher, da sie Stoffe produzieren, die für den Menschen giftig sind.

Was sie einmal gepackt haben, lassen sie nicht so schnell wieder los - viele Taucher können ein Lied davon singen!

Eines ist sicher:
Muränen sind wunderschön gefärbt, von einfarbig zu gefleckt bis gestreift - und das in allen Farben des Regenbogens ....
PS:
Obwohl einige Quellen behaupten,
Muränen seien nicht giftig - sie sind es doch! [Zumindest einige Arten!]
heißt es bei Borchert in "Draußen vor der Tür".
Falsch!
Zumindest hier, bei twoday, kommen sie nachts aus ihren Löchern gekrochen um ihr Unwesen zu treiben ....
im Dunkeln treibts schreibt's sich wohl besser ....
Wo war denn gleich noch meine Rattenfalle?
Aah, hier! .... schnell aufgestellt und dann ab ins Bett ....
* 2. edit *
Rattengift gibts dort ....
* edit *
Dazu ein Bild der "Nachtaktivität"
- wenig los zwischen 02:00 und 05:00h!

*update* (21.01.2025)
Der Link zu http://chefe.twoday.net/stories/619289/ ist tot; auch "wayback" hat nicht geholfen ....