gerade wie:
.... nicht wie 23:19h!
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
gerade wie:
Istanbul - Bagdad ist eine Ingenieurleistung des deutschen Kaiserreiches - das war mir bisher unbekannt ....
Die Engländer beäugten das Projekt äußerst mißtrauisch, fürchteten sie doch, ihren Einfluß im Süden des Balkan zu verlieren .... mit viel Geld erreichten sie schließlich den Zusammenschluß verfeindeter Beduinenstämme - unter Führung des legendären T.E. Lawrence "Lawrence von Arabien" .... so kam es, daß die Strecke während des Ersten Weltkrieges nicht vollendet werden konnte.
Erst 1940 wurde die Bahnlinie fertiggestellt.
bemerkenswert finden - hier ein Beispiel:
Dazu der Original-Text:
Water Bridge in Germany.... What a feat!
Six years, 500 million euros, 918 meters long.......now this is engineering!
This is a channel-bridge over the River Elbe and joins the former East and West Germany, as part of the unification project. It is located in the city of Magdeburg, near Berlin. The photo was taken on the day of inauguration.
.... und wir haben noch mehr solcher Bauwerke, z.B. hier.
nähere Informationen gibt es hier .... oder hier ....
* edit *
Lageplan / Vorschlag für einen Treffpunkt HIER
für Anfänger:
1 + 1 + 1 = 3
Ein Allgemeinplatz - warum also schreibe ich das hier?
Weil offensichtlich in "Blogland" die Auffassung herrscht, man könne durch Addition von Mittelmäßigkeit die Gesetzmäßigkeiten von Qualität (oben durch Klippschulmathematik dargestellt) überlisten ....
Nein, 1 + 1 + 1 wird bestimmt nicht 4.
Stattdessen möglicherweise 2,5 oder noch weniger ....
Wir kennen doch den Sinnspruch:
"Viele Köche (und Köchinnen) verderben den Brei!"
Noch ein rascher Gedanke zum Prinzip "Ursache - Wirkung"
Wenn die Hersteller von Küchenmessern wie Hersteller pharmazeutischer Produkte behandelt würden, klänge das etwa so:
Messer:
Nur für den äußerlichen Gebrauch!
Nicht in Richtung auf Personen halten, die sich - zufällig oder gewollt - der Messerspitze langsam oder schnell nähern könnten.
Sollte trotz bestimmungsgemäßem Gebrauch das Messer durch die Hautoberfläche einer Person dringen, so ist als Akutmaßnahme für Blutstillung zu sorgen und je nach Schwere und Tiefe des Eindringens ein Arzt oder eine Klinik hinzuzuziehen ....
Übertrieben:
Es schien mir übertrieben, "USA", "Mexico", "UDSSR" und "Canada" einzubeziehen - da ich doch jeweils nicht das gesamte Land, sondern nur große Städte und/oder ein paar Staaten besucht habe .... wie z.B.:
[von hier, gesehen beim pathologen]
* edit * Soeben gefunden:

Nun ist mir klar warum manche Männer behaupten
sie hätten schlichtweg Angst vor Frauen .....
sind Amerikaner und Franzosen. Deshalb gibt es auch immer wieder Witze, die 'mal die eine, 'mal die andere Seite schlecht aussehen lassen ....
An American is having breakfast, in Paris, one morning (coffee, croissants, bread, butter and jam) when a Frenchman, chewing bubble-gum, sits down next to him. The American ignores the Frenchman who, nevertheless, starts a conversation.
Frenchman:
"You American folk eat the whole bread??"
American (in a bad mood):
"Of course."
Frenchman: (after blowing a huge bubble)
"We don't. In France, we only eat what's inside. The crusts we collect in a container, recycle it, transform them into croissants and sell them to the states."
The Frenchman has a smirk on his face.
The American listens in silence.
The Frenchman persists:
"Do you eat jelly with the bread??"
American:
"Of course."
Frenchman (cracking his bubble-gum between his teeth and chuckling):
"We don't. In France we eat fresh fruit for breakfast, then we put all the peels, seeds, and leftovers in containers, recycle them, transform them into jam, and sell the jam to the states."
After a moment of silence, the American then asks:
"Do you have sex in France?"
Frenchman:
"Why of course we do", he says with a big smirk.
American:
"And what do you do with the condoms once you've used them?"
Frenchman:
"We throw them away, of course."
American:
"We don't. In America, we put them in a container, recycle them, melt them down into bubble-gum, and sell them to France."
[credits John G.]
scheint nach jüngsten Umfragen immer noch überwiegend Sache der Frauen zu sein. Während der Einkauf zu 67% von Frauen und 62% von Männern erledigt wird sollen 72% der Frauen die Badreinigung machen, während 59% der Männer sich um die Reinigung das Familienautos kümmern.
Wenn diese Zahlen zutreffend sind - meine Skepsis gegenüber Umfragen habe ich ja schon früher dargestellt - dann hätte sich seit den 60ern lediglich in Hinsicht auf den Einkauf etwas geändert: Diese Änderung scheint mir aber parallel zu einer veränderten Wohnsituation zu verlaufen. Die Zahl der Single-Haushalte hat nämlich seitdem von 8% auf nahezu 32% zugenommen ....
Leider fehlt eine Angabe zur genauen Verteilung weiterer häuslicher Arbeiten. Eine Zahl zum Kochen z.B., denn das soll ja zunehmend von Männern** wahrgenomen werden ....
* Schlagertitel, gesungen von J.v.Koczian
** " .. Weiterhin spielt die Geschlechtsrolleneinstellung eine Rolle für die Beteiligung an der Hausarbeit: "liberal" eingestellte Personen äußern sich eher positiv über berufstätige Mütter und befürworten eine ausgeglichene Verteilung der Hausarbeit, "traditional" eingestellte Personen dagegen halten die Frau für Haushalt und Kinder, den Mann hingegen für das Familieneinkommen für zuständig. Die Untersuchungsdaten zeigen, dass "liberale" Männer mehr Hausarbeit machen als "traditionale" Männer, während "liberale" Frauen weniger Hausarbeit verrichten als "traditionale" Frauen."
Ja, Qualität - wie sie in diesem Blog geliefert wird - setzt sich durch und irgendwann wünscht sich jede/-r einmal, daran teilzuhaben ....
Donald Rumsfeld is giving President Bush his daily briefing.
He concludes by saying:
"Yesterday, 3 Brazilian soldiers were killed in Iraq."
"OH NO!"
the President exclaims.
"That's terrible!"
His staff sits stunned at this display of emotion,
nervously watching as the president sits,
head in hands.
Finally, the President looks up and asks..........
''How many is a brazillion ??!"