Ich dachte bis vor wenigen Minuten, diese Unsitte sei endgültig vorbei.
Nein, ist sie nicht!
Im Haus gegenüber, vierte Etage, schüttelte soeben ein Jungmann heftigst zwei Kopfkissen und zwei Steppbetten aus.
Ohne Rücksicht auf geöffnete Fenster in den darunter liegenden Etagen.
Pfui!
Wenn ich daran denke, was so alles aus einem Steppbett herausfallen kann ....
Kategorie: Ärgernisse
bookmark_borderBemerkungen zu Gerichtsshows
Sie kennen das:
Kinder machen Rollenspiele.
Die Aufgaben werden "verteilt":
"Ich wär' die Prinzessin und hätte ein silbriges Kleid und wäre ganz schön und wäre im Schloß."
"Und ich wäre der Prinz und ganz stark und hätte eine Rüstung und würde den bösen Räuber töten und den Drachen."
Es meldet sich ein drittes Kind:
"ich will aber auch 'was sein!"
"Du kannst der Baum sein, der am Schloß steht."
"Manno, immer ich, ich will auch 'mal Prinzessin sein!"
Die Schreiber von modernen Gerichtsshows müssen wohl tief im Inneren sehr, sehr jung geblieben sein, denn sie denken sich für die tägliche Berieselung genau solche "Geschichten" aus:
- bar jeden Bezugs zur Wirklichkeit,
- völlig unglaubwürdig,
- mit Charakteren, die es nicht gibt,
- aber auf das "gesunde Volksempfinden" getrimmt -
Es werden Klischees bedient.
Schade um die Zeit, den Aufwand und das Geld!
bookmark_borderBemerkungen zu "Rechtschreibung & Bloggen"
Kleine Rechtschreibsammlung aus jüngster Zeit:
[Zitate Anfang]
... ins AK (algemeine karnkenhaus) ...
...
... 5 tage gibs
... restliche zeit ohne gibs ,aber ne schiene
...
... dieses doofe imkreislaufen
und armeemäßigesbootkampträning machen ...
... und hab mal ein paar leute mit niveu um mich. hoff ich.
... bei meinem 3 wöchigem praktikum
hat man mir einen ausbildungsplatz angeboten , ...
... was natürlich klasse ist (naja , bis auf das ich dann verkäuferin wäre, das ist nicht ganz so klasse) ...
... und mein doofer lehrer erzählt das nicht nur in meiner klasse , nein , auch sein physik kurs ...
... gesehen , bin mehrmals rumherum geschlichen ...
[Zitate Ende]
.... da wundert es mich nicht, wenn bei dem "niveu" das Berufsangebot "Verkäuferin" ist, da muß man nur sprechen, schreiben tut die Kasse ....
bookmark_borderBemerkungen zu US AIRWAYS
US AIRWAYS macht es ihren Fluggästen wirklich schwer, sie zu mögen!
Folgende Begebenheit:
Flug gebucht von Frankfurt nach Boston, Rückflug von Phoenix, AZ nach Philadelphia, PA, von dort am nächsten Tag zurück nach Frankfurt. Absoluter Sonderpreis: €900.- / Person.
Wegen Überbuchungsgefahr verlangt die Gesellschaft, drei Tage vor internationalem Flug dort anzurufen, um die Verfügbarkeit bestätigen zu lassen.
Nun traf es sich, daß wir einen inneramerikanischen Flug gebucht hatten: Boston - Phoenix - Phoenix - Boston. Wir waren also schon aus Phoenix zurück und wollten - mit Mietwagen - nach Philadelphia fahren um von dort aus den gebuchten und bezahlten Flug wahrzunehmen.
Anruf bei US AIRWAYS
[O=US AIRWAYS-Mitarbeiterin;
S=Supervisor besagter Mitarbeiterin;
I=Ich]
- I: Ich möchte einen Flug am xx.xx.2004 von Philadelphia nach Frankfurt für 2 Personen (Namensnennung) bestätigen lassen ...
- O: Sie sind bei uns am xx.xx.2004 nicht für einen Flug gebucht ...
- I: Die Flugnummer ist xxxx, sehen Sie doch bitte nochmal nach ...
- O: Tatsächlich, aber Sie sollen von Phoenix nach Philadelphia fliegen ...
- I: Stimmt, aber auf diesen Teil des Fluges verzichte ich, wir werden ab Philadelphia fliegen ...
- O: Sir, das ist eine freiwillige Änderung der Buchung, das kostet eine Umbuchungsgebühr ...
- I: Der Flug ist doch schon bezahlt. Und Sie haben zwei zusätzliche Plätze, die Sie sicher noch in den nächsten drei Tagen verkaufen können ...
- O: Trotzdem, Sir, freiwillige Änderung heißt Umbuchungsgebühr, das ist unsere Firmenpolitik ...
- I: Ich soll also für etwas, das ich bereits bezahlt habe und jetzt nicht mehr wahrnehmn will noch eine Strafgebühr zahlen?
- O: Es ist Firmenpolitik bei US AIRWAYS bei freiwilliger Änderung durch den Kunden eine Gebühr zu erheben ...
- I: Wie hoch ist diese Gebühr?
- O: Pro Person $150.-
- I: Und wenn Sie die Flüge erneut verkaufen bekomme ich das Geld erstattet?
- O: Es ist Firmenpolitik bei US AIRWAYS bei freiwilliger Änderung durch den Kunden eine nicht rückzahlbare Gebühr zu erheben ...
- I: Kann ich bitte mit einem Supervisor sprechen?
- O: Ich verbinde Sie ....
Nach 12 Minuten (!) Wartezeit am Telefon
- O: Alle Supervisor sind derzeit in Kundengesprächen. Möchten Sie warten?
- I: Selbstverständlich!
Nach weiteren 17 Minuten(!) Wartezeit am Telefon
- O: Ich verbinde Sie jetzt mit einem Supervisor ...
Nochmals 4 Minuten Wartezeit
- S: Es tut mir leid, daß Sie warten mußten, wie kann ich Ihnen helfen?
- I: bete die Story nochmals her weil der Supervisor keine Ahnung hat worum es geht ....
- S: Tut mir leid, aber es ist Firmenpolitik bei US AIRWAYS bei freiwilliger Änderung durch den Kunden eine nicht rückzahlbare Gebühr zu erheben ...
-
I (schon etwas ärgerlich, aber noch erstaunlich ruhig):
Das hat mir Ihre Mitarbeiterin schon mehrmals mitgeteilt, ich dachte, Sie als Supervisor könnten etwas Vernünftiges tun und diesen Unsinn beenden ... - S: Sir, ich kann Ihnen nur bei der Gebührenhöhe entgegenkommen. Sind Sie mit $100.- einverstanden?
- I: Nein, aber habe ich eine Wahl?
- S: Nein, denn wenn Sie das nicht zahlen, verfallen alle gebuchten Leistungen, also auch Ihr Flug nach Frankfurt ...
Ich sehe im Geiste - wie Dagobert Duck - Dollar-Zeichen vor meinen Augen. Und zwar Tausende, denn das kosten "spontane" Flüge, die kurzfristig gebucht werden ....
-
ich sage:
OK, kann ich sicher sein, daß ich beim Einchecken keine Schwierigkeiten haben werde? - S: Nicht wenn Sie die $200,- zahlen, ich gebe das in's System ein ...
Verstehen Sie jetzt, warum ich davor warne mit US AIRWAYS zu fliegen? Und warum die Gesellschaft um's Überleben kämpft?
bookmark_borderNicht schon wieder Fussball!
Geht es ihnen auch so?
Wohin man hört oder sieht: Fussball, Fussball, Fussball!
Dabei ist es wie mit Wahlen.
Alle wissen, es wird gewählt.
Wenige interessieren sich dafür und gehen hin.
Viele interessiert es nicht, sie wollen auch nichts davon hören.
Muß man aus der Tatsache, daß über Wahlen zwei Tage lang berichtet wird, über Fussball jedoch mehr als eine Woche schliessen, daß Fussball wichtiger ist als Wahlen?
bookmark_borderIst das wahr?
Gesprächsweise habe ich heute folgendes erfahren:
- Wenn die US Regierung jemanden "intensiv verhört" haben will wird diese Person angeblich in die Türkei geschickt - dort erledigt man das dann ....
- wenn sie aber jemanden "verschwinden" lassen wollen, wird die Person angeblich nach Syrien geschickt, weil man sich dort mit so etwas auskennt ....
Ungeheuerlich, wenn es wahr wäre!
Was dafür spricht ist,
daß die US Administration beide Länder "hätschelt".
Was dagegen spricht ist,
daß so etwas wohl kaum auf länger "geheim" bleiben könnte - siehe Folterungen im Irak.
Hat jemand hier schon davon gehört?
bookmark_borderIsch lihbe sehtze wi:
Zitat:
" ... es hat hier heute -wie so oft- den ganzen tag nur geregnet und zwar in ströhmen! ... "
kohmt "ströhmen" nun von stroh oder von strohm??
Und kommt die Rechtschreibung von Stroh im Kopf oder weil jemand unter Strom steht? Siehe dazu auch: elfengleich; "kriese"
Nachsatz:
Ab Januar 2005 werden schriftliche Arbeiten im Fach "Deutsch" nach den Regeln der neuen Rechtschreibung zensiert .... und das heißt nicht: "überprüft und gestrichen", sondern: "mit Noten versehen"!
2. Nachsatz:
Einmal mehr stellt sich außerdem die Frage, nach welchen Kriterien für "WHAT'S HOT TWODAY" ausgewählt wird ....
bookmark_borderTollkühne Forderungen
Einen bemerkenswerten Artikel unter der obigen Überschrift konnte man heute in der Sonntagszeitung "Der Sonntag in Münster" lesen. Dieser treffenden Darstellung ist nichts hinzuzufügen!
"US-Präsident George W. Bush und seine Regierung treten die Flucht nach vorne an. Gemeinsam mit Großbritanniens Premier Tony Blair verlangen sie eine neue UN-Resolution, die eine Entsendung weiterer internationaler Truppen in den Irak regeln soll - unter dem eigenen, das heißt US-amerikanischen Oberbefehl.
Bush und sein Verteidigungsminister Donald Rumsfeld haben Chuzpe - traut ihnen doch kaum noch jemand zu, die eigenen, offenbar völlig außer Rand und Band geratenen Streitkräfte im Zweistromland noch unter Kontrolle halten zu können.
Ein Ende der Folterbilder und -berichte aus dem berÜchtigten Gefängnis Abu Ghraib bei Bagdad ist nicht abzusehen. Wegen der grauenhaften, durch nichts zu entschuldigenden Vorfälle im Abu-Ghraib-Gefängnis musste sich Rumsfeld bereits vor dem Kongress in Washington verantworten. Und auch die US-amerikanische Öffentlichkeit entzieht der selbstherrlichen Besatzungspolitik der Bush-Regierung immer mehr die Unterstützung.
Vielleicht ist aber gerade das der Grund dafür, dass die US-Administration just zu diesem Zeitpunkt fordert, es sollten sich weitere internationale Truppen freiwillig ihrem Kommando unterwerfen:
Kurz vor den US-Wahlen, mit dem Rücken zur Wand stehend, sucht sie ihre Probleme einmal mehr mit der Brechstange zu lösen.
Vielleicht liegt die Ursache inden immer tollkühner werdenden Forderungen der Bush-Regierung aber auch schlicht im Realitätsverlust. Es ist gut möglich, dass Bush und Rumsfeld den Blick für die Wirklichkeit verloren haben."
Christian Besse; "Der Sonntag in Münster", 30. Mai 2004; 10. Jahrgg.; # 22.
bookmark_borderWovon konsumieren?

Wie jeder selbst verspürt, greift uns der Staat nicht nur über Steuern in die Tasche. Wesentliche Kosten entstehen auch über die Sozialabgaben.
Legt man einen durchschnittlichen Steuersatz von ca. 30% zugrunde, beträgt die Belastung durch Steuern und Sozialabgaben zusammen derzeit 72% des Einkommens.
Verfügbar sind demnach nur noch 28% - und wer soll, bitteschön, davon noch "konsumieren", wenn gleichzeitig alle sonstigen Fixkosten wie Wasser, Strom, Treibstoff noch um ca. 5% in den letzten drei Monaten gestiegen sind?
bookmark_borderM1 und M2 unterhalten sich ….
In der Schlange beim Postschalter. Zwei hinter mir wartende Männer mittleren Alters.
M1: Vater (Mitte bis Ende 30) mit Sohn, ca. 10, der von der väterlichen Weisheit andauernd profitieren darf, Hinweise auf die Tatsachen der Welt sprudeln ständig auf den Sohn ein. M2: Alter etwa wie M1.
Die Männer M1/M2 führen folgenden Dialog:
M1: Hast Du den schweren Unfall in T. gesehen?
M2: Nein, nur am Straßenrand zwei total zerfetzte Autos.
M1: Ja, das eine war das von G., der war knapp über 30, seine Frau und die Kinder sind auch beide tot, sie war 26, die Kinder 2 und 5.
M2: Furchtbar, so jung!
M1: Und der an allem Schuld war ist 82, der hat’s überlebt.
M2: Was, mit 82 noch am fahr’n?
M1: Die sollten für alle ab 60 eine neue Prüfung machen, dann wär’ so ’was nicht passiert.
M2: Mein Onkel hat mit 75 seinen Lappen abgegeben.
M1: Passt! Und mit 80 sollte sowieso niemand mehr Auto fahren …. Das ist doch „Tod am Steuer“.
M2: Klar, die können doch besser in’n Bus.
Jetzt reicht’s mir, ich sage, an beide gewandt:
Finden Sie nicht, daß das Altersdiskriminierung ist, was Sie da verlangen?
M1: Von wegen, die gehör’n doch weg von der Straße!
M2: So junge Leute tot, haben Sie gar kein Mitleid?
Ich: Überlegen Sie ’mal, Sie kommen auch in das Alter.
M2: Na, dann hörn’ wir eben auf zu fahr’n.
M1: Ich würd’ eine Prüfung machen.
Ich (zu M1): Wie viele Kilometer fahren Sie denn so pro Jahr?
M1: (Überlegt lange): Na, so um die 20.000.
Ich: Und wann hatten Sie den letzten Unfall?
M2 (mischt sich ein): Du bist doch aus dem Tor von K. gefahren und hast einen angestupst, der ’rein wollte!?
M1: Die Triefnase hat Tomaten auf den Augen gehabt, sonst hätt’ er noch ausweichen können …. Außerdem war’s nur Blech, keiner verletzt.
Ich: Wissen Sie, ich fühle mich schon betroffen, ich bin kurz vor 60, fahre im Monat 8.000 Kilometer und den letzten – unverschuldeten – Unfall hatte ich ’82.
Eine junge Frau von weiter hinten in der Reihe sagt:
Der Herr hat schon recht, wenn Wiederholung, dann für alle, etwa so alle 4 bis 5 Jahre. Kennen Sie noch alle Regeln, wenn Sie ihren Führerschein vor 20 Jahren gemacht haben?
Die beiden Männer haben sich sofort vereint auf die junge Frau „gestürzt“, typisches Rollenverständnis dieser Altersgruppe, die Frauen als „leichteres“ Opfer ansieht. Ich erspare Ihnen - liebe(-r) Leser(-in) - den Text. Floskeln, Vorurteile, Phrasen: Stammtisch pur, die absolute „Patentlösung“.
Und was lernen wir daraus?
Vorurteile statt Fakten!
In einer Studie des Deutschen Verkehrssicherheitrates war jüngst zu lesen, dass ältere Fahrer durch Erfahrung kompensieren, was ihnen an Reaktionsgeschwindigkeit fehlt, sie fahren „besonnener“ und regen sich nicht so leicht auf.
Wofür plädiere ich?
Sie wissen es schon:
Alle 4-5 Jahre eine Wiederholungsprüfung, theoretisch und praktisch.
Aber bitte:
Mindestens drei theoretische und ebenso viele praktische Stunden.
Gleiches Recht für alle, egal wie alt - oder jung - das ist „gerecht“.
bookmark_borderVerflixt ....
Energiesparlampen sind doch wohl deswegen so viel teurer weil sie endlos - na ja, wenigstens drei Jahre lt. Hersteller - halten sollen. Wir wohnen jetzt 14 Monate im neuen Haus, so lange ist die Energiesparlampe in der Außenleuchte. Und heute abend, plop, das war's, Lampe kaputt!
Ich bin sauer, hätte doch lieber eine normale Lampe kaufen sollen, da hätte ich vier für eins bekommen und die anderen, die ich beim Einzug neu reingetan habe - alle Nicht-Energiesparlampen - brennen noch fröhlich vor sich hin.
Ich wußte es doch gleich, nein, schon immer, am Energiesparen ist 'was oberfaul: Es ist den Ärger einfach nicht wert. Und die Farbe des Lichts dieser Leuchten gefällt mir sowieso nicht ....
bookmark_border28-02-04 Bemerkungen über US-Teenager-Sex ....
.... scheint doch immer wieder als Thema probat zu sein. Ich verwette meinen alten Hut, daß der bewußte Herr S. vielleicht 'mal kurz in Urlaub in den USA war, ansonsten aber sicher seine Informationen daher bekommt, wo die meisten Anstöße zu seinen Einlassungen zu finden sind: im Internet!
Ich erlaube mir, da ich dreieinhalb Jahre (1999 - 2002) ununterbrochen in USA gewohnt/gelebt habe und an einer Universität die soziale Gruppe unterrichtet habe, über die Herr S. schreibt, seinen Thesen heftig zu widersprechen! Und obwohl ich von Herrn Bush nichts halte (siehe: Bemerkungen über Herrn Bush, USA) bleibt doch festzustellen, daß in einem Land wie USA andere Moralvorstellungen als bei uns herrschen und wir nicht großkotzig daherreden und die Gegebenheiten als "verabscheuungswürdig" oder "realitätsfern" geisseln können.
Ich glaube vielmehr, Herr S. hat Frust, da - trotz "Sex & Crime" in seinen Beiträgen, die seiner eigenen Aussage zufolge angeblich Leser en masse bringen sollen - seit Tagen niemand es für nötig hält sich mir seinen "Ausführungen" in Kommentar auseinander zu setzen. Liegt es vielleicht daran, daß sich die Auswahl der Themen "immer nur um das "EINE" rankt? Dürfen wir annehmen, daß Herr S. schon Golf spielt oder kocht, statt selbst Sex zu haben?
Als ich kürzlich über "Rechtschreibreform" schrieb, fühlte sich Herr S. betroffen und kommentierte: ".... Ich sage es klar: Solange wir in Deutschland noch über „Rechtschreibung“ diskutieren wollen, sitzen die falschen Leute an den Schaltstellen der Kultur. Aber eigentlich sitzen die nur noch in der FAZ, in der Zunft der Edelschreiber und in der Lehrerschaft, wenn ich es mir recht überlege. Mir, für meinen Teil, ist es (Pardon) Sch...egal, ob „Photographie“ oder „Fotografie“ geschrieben wird, solange jemand weiß, wovon redet. .... (die Rechtschreibprüfung weist "Photographie" selbstverständlich und mit Recht als "falsch" aus)". Beweise enthält dieser Absatz nicht. Wieso wird "Photographie" ".... selbstverständlich und mit Recht .... " nicht so geschrieben? Und warum schreibt Herr S.: ".... die Rechtschreibprüfung weist .... ", etwa weil er ohne Rechtschreibprüfung nicht in der Lage wäre "recht zu schreiben"? Wünschen wir uns - vor diesem Hintergrund, Herr S. wäre bei der FAZ oder Lehrer, beides Jobs um die er die Amtsinhaber offensichtlich beneidet und von denen er glaubt, sie weitaus besser machen zu können? Die armen Leser, die armen Kinder!
Weiter so! Fortsetzung des Kommentar-Boykotts gegen Herrn S.!
PS:
Hier ist alles ohne Rechtschreibprüfung geschrieben, solche "Krücken" brauche ich nicht.