zu einem - historisch bedeutsamen - Küstenmotorschiff:

gehen Sie 'mal hin ....
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
zu einem - historisch bedeutsamen - Küstenmotorschiff:

gehen Sie 'mal hin ....
"Selbstzweckformel", sondern ....
die Berechnung der Schwingung einer Feder, hier mit einem Gewicht, dessen Ausgangslage auf der Zeitlinie "time" (= x-Achse) dargestellt ist. Man spricht auch von einer "Oszillationskurve".
Wie aus der Abbildung zu sehen ist, kann man die Rotation auf einem Kreis entlang der x-Achse projezieren und erhält so eine Sinus-Kurve. Diese ist abhängig von der Geschwindigkeit, mit der "P" um den Mittelpunkt rotiert.
Der Abstand zwischen "N" und "P" entspricht "t" in der oberen Zeichnung.
Die Frequenz (=Rotationsgeschwindigkeit) f=ω/2π bestimmt den Abstand der Umkehrpunkte der Sinuskurve, bezeichnet mit "T", einem absoluten Zeitintervall, deswegen ist f=1/T=ω/2π; während dieses Intervalls schwingt die Kugel (an der Feder) vom höchsten Auslenkungspunkt zum tiefsten Punkt und wieder zurück, in der Kreisabbildung rotiert P einmal um den Kreis.
Die Amplitude "A" stellt den Abstand von der Null-Linie dar und geht von +A bis -A, sie ist der jeweils maximale Abstand auf der y-Achse (in der Abbildung mit dem Kreis heißen die Punkte "+1" und "-1").
Mit "t" wird ein bestimmter Zeitpunkt bezeichnet, der kleiner ist als das absolute Zeitintervall "T"; man könnte also die Addition mehrerer "t" ausführen - maximal addieren sich diese zu "T" (weil sonst eine nächste Schwingung beginnen würde).
Ganz einfach gesagt:
Es wird dargestellt, mit welcher Kraft die Feder schwingt ....
und das ist nach dieser Darstellung vom Gewicht der Kugel (rot) abhängig ....
PS
Das "ω" ist kein "w", sondern ein (kleines) "omega"; Das große "Omega" sieht dann so "Ω" aus ....
2 PS
In Wirklichkeit sind solche Schwingungen immer "Gedämpfte Schwingungen", d.h. sie werden immer kleiner, je länger sie andauern. Der Grund dafür ist der Luftwiderstand, der Reibung erzeugt und der Federkraft entgegenwirkt. Daher sieht die Kurve üblicherweise so aus:
[Quelle f. untere Abbildung]
Diesen Satz las ich beim Blättern:
" .. es gibt hier in der Community* so eine Art ungeschriebenes Gesetz, dass man Schreibfehler nicht verbessert .. "
0% (0 Stimmen)
Rechtschreibfehler? Nie gehört ....
50% (9 Stimmen)
Wenn ich Fehler finde denke ich mir meinen Teil, aber ich sage nichts.
16.67% (3 Stimmen)
Ich halte nichts von "ungeschriebenen Gesetzen".
0% (0 Stimmen)
Wer wird denn so pingelig sein und korrigieren?
16.67% (3 Stimmen)
Mir gefällt die Aussage: "Wer Fehler findet darf sie behalten!"
16.67% (3 Stimmen)
Fehler sind mir egal - ich lese Inhalte!
Total: 100% (18 Stimmen)
* Vielleicht sollte ich noch sagen, daß es aus meiner Sicht keine "Community" gibt - wohl vorübergehende Allianzen zu verschiedenen Zwecken, aber bestimmt nicht mehr ....
Umfrage geschlossen - "Danke!" an die Teilnehmer ....
und immer an die Leser denken ....
" .. 9 erschütternde Fakten mein Leben betreffend .." sagt Herr pikas
Da will ich mich doch gleich einreihen und
noch erschütterndere Fakten mein Leben betreffend liefern:
Wie bereits in meinem ersten Beitrag dargestellt, ist es sehr unwahrscheinlich, daß Menschen von der Vogelgrippe infiziert und geschädigt werden - von wenigen Ausnahmen abgesehen.
Mit Interesse las ich daher ein Interview mit Prof. Georg Peters, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie der Universität Münster - Mitglied der "Task Force" für Seuchenbekämpfung des Landes NRW - in unserem Lokalblatt.
Auszug aus dem Interview [Quelle: WN vom 24.02.2006, R PO4]
Peters:
WN:
Peters:
WN:
Peters:
...
WN:
Peters:
...
WN:
Peters:
Herr Sachsenpaule .... ach ja, sehen kann man es wenn man mit der Maus über den Titel des Beitrages geht ....
Es läuft immer nach dem gleichen Muster:
Wenn Sie sich von Fakten überzeugen lassen wollen ....
die Beiträge mit den Kennziffern: 1.599.999 bis 1.600.002 - und natürlich auch dieser Beitrag hier - sind keine besonders ernsthaften oder anspruchsvollen Werke ....
Wie aber mittlerweile manche Leser festgestellt haben werden ist es für mich wie ein Sportwettkampf:
Ich versuche, seit ich verstanden habe wie das System zählt, die Zahlen mit den vielen Nullen zu ergattern - oder die, die sonst irgendwie wiederkehrende oder vorwärts wie rückwärts zu lesende Ziffern haben ....
Einige Beispiele
könnte ich wohl den millionsten Besucher hier noch erleben:
Das bedeutet:
Nur noch ca. 40 Jahre bis zur 1.000.000 (Million) - wenn ich allerdings diese Aussicht bedenke kommen mir doch Zweifel .... obwohl:
Manhört immer häufiger von Menschen, die 100 Jahre alt geworden sind!
ist, wie mittlerweile durch Presse und andere Medien weithin bekannt gemacht wurde, der Name für das Vogelgrippevirus* - ein sehr kleines Virus mit nur acht Genen.**
Andere Viren sind die Grippe-Viren, die die "echte Influenza" (Typ A) hervorrufen. Man unterscheidet verschiedene Typen, die sich durch die auf ihrer Oberfläche angelagerten Substanzen unterscheiden. Die Benennung erfolgt mit Großbuchstaben: (A/H1N1); (A/H2N2); (A/H3N2), wobei H für Hämagglutinin (HA) und N für Neuraminidase (NA) steht.
Durch die unterschiedliche Bezifferung wird angezeigt, daß es sich um räumlich verschieden strukturierte Substanzen des gleichen Substanztyps handelt.
Es soll hier auf eine genauere Erläuterung der chemischen Natur und biologischen Wirkweise bei Aktivierung dieser Stoffe verzichtet werden, denn dazu gibt es ausreichende Informationen im Internet, insbesondere bei WIKIPEDIA. Interessant erscheint aber die Frage, warum ein Virustyp, der für Geflügel bzw. Vögel gefährlich ist auch für Menschen gefährlich werden könnte.
Schlüssel zur Beantwortung dieser Frage ist die Eigenschaft der Viren ihre Erbinformation zu variieren und mit anderen Viren auszutauschen. Nun besteht die - begründete - Befürchtung, es könne zu einem Austausch von Vogel- und Human-Grippe-Information kommen. Die Folge wäre ein Virus, gegen das Menschen keine Immunstoffe besitzen, das sich also sehr schnell im Wirt (= Zellen des Menschen) ausbreiten könnte.
Eine weitere Möglichkeit ist die sogenannte "Mutation", d.h. eine spontane Veränderung der Erbinformation in den Viren. Dieser Vorgang spielt sich bei allen Lebewesen ab, nur durch die schnelle Folge bei der Vermehrung der Viren ist dieser Prozeß dort erheblich schneller wirksam. Sofern sich eine solche Mutation dahingehend auswirkte, daß das Virus nun besser auch menschliche Zellen infizieren könnte, wäre der Ausgangspunkt für eine Pandemie gegeben ....
Eine schnelle Ausbreitung im Körper und rasches Wachstum verringern aber die Chance des Organismus des Menschen, Abwehrstoffe in so ausreichender Zahl zu bilden, daß die Viren abgetötet würden. Wenn das geschieht, werden sehr viele Zellen zugleich geschädigt - der Mensch kann u.U. sterben, Menschen werden sterben. Das kann man aus den Verläufen der ersten großen Grippewellen (s.o.) schließen.
Eine besondere Gefahr des Austausches von Erbinformation zwischen verschiedenen Viren besteht dort, wo Mensch und Geflügel sehr eng vergesellschaftet sind: Wie z.B. in Asien, wo beide in denselben Häusern leben ....
* edit *
Um es nochmal klar und deutlich zu sagen: Die Wahrscheinlichkeit des Austausches zwischen den Virus-Typen ist sehr gering! Damit ist auch die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung von Menschen sehr gering ....
* Singular: das Virus, hergeleitet von lat. virus "Schleim, Saft, Gift". Plural: die Viren.
** "Gen" ist die Bezeichnung für eine Erbanlage, also ein Merkmal eines Organismus (auch: Erbfaktor). Gene sind Abschnitte auf der DNS*** bzw. RNS****; Alle Gene zusammen beschreiben in unverwechselbarer Form die einzigartigen Merkmale, also eines Lebewesens/einer Lebensform.
*** DNS = Desoxy-Ribo-Nucleïnsäure: spiralig aufgedrehter Doppelstrang, bei Viren auch als Spiralring vorkommend, auf dem die Gene** - wie Perlen auf einer Perlenkette - aufgereiht sind. Bausteine der DNS sind Ribose (ein Zucker), Phosphorsäure (eine anorganische Säure) und die Nucleïnsäuren (Adenin, Thymin, Guanin, Cytosin). Bei der sogenannten "Brückenbildung", also der Verbindung der beiden DNA-Stränge, verbinden sich immer A mit T und G mit C.
**** RNS = Ribo-Nucleïnsäure enthält anstatt der Base Thymin das Uracil, das sich an dessen Stelle mit Adenin verbindet.
Die Zahl der Sub-Typen der RNA hat sich in den letzten 20 Jahren nahezu verdreifacht - und es kommen ständig neue RNA-Typen hinzu. Daher sei hier nur auf die drei wichtigsten verwiesen, die auch - historisch betrachtet - "zuerst" gefunden wurden:
Kurz ein paar Worte zur Aufgabe der verschiedenen RNA:
ist besser als "Heilen" - zu dieser Erkenntnis kommt der Vorsitzende der Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff.
"Ach was!" möchte man da - wie einst Loriot - ausrufen, darauf hätte man schon früher kommen können .... aber: besser spät als nie!
Das Sparpotential liegt in der erhöhten Eigenverantwortung.
Anstatt dem überwiegenden Teil aller Patienten - mit Billigung der Beteiligten am Gesundheitssystem, vor allem aber den Zahlern, nämlich den Kassen - Pillen noch und noch zu verschreiben, sollte man sie zu einer gesünderen Lebensweise verdonnern:
Bewegung, vernünftige Ernährung und nochmal Bewegung ....
Wie lautet die Prognose des Sparpotentials von Prof. Wulff?
"Dafür muß eine alte Frau lange stricken .... " hätten wir früher gesagt.