Das will ich auch ....
Kategorie: Gelesen ....
bookmark_borderHeimlich, still und leise ....
führt unsere großkoalitionäre Regierung weiter Erhöhungen ein
- und wir werden alle dafür zahlen müssen, denn irgendwer muß die Kosten ja tragen ....

In einer Sache sind sich die Koalitionäre offensichtlich einig:
Nicht Sparen und Subventionen abbauen,
sondern erhöhen, erhöhen, erhöhen - wo es nur geht!
bookmark_borderGehälter / E-mail / Höflichkeit ....
Zu diesen Themen hatte ich schon ein paar Gedanken geäußert - schön, daß nun auch die "Süddeutsche" die Welt etwas besser machen will ....
Arzthelferinnen stehen klar auf dem unteren Ende der Gehaltsskala: Nach der Ausbildung können sie mit etwa 19.058 Euro rechnen. Selbst nach 15 Berufsjahren verdienen sie nur geringfügig mehr: Ihr Gehalt steigt auf 20.632 Euro, mit Leitungsfunktion auf 22.673 Euro.
Auch eine E-Mail ist ein Brief. Braucht also eine Anrede und einen Schlussgruß. Alles andere ist rüde. Und so viel Zeit kosten diese nötigen zwei oder drei Zeilen nicht; sie lassen sich erübrigen. Selbst in Redaktionen oder Kanzleien.
Echte Höflichkeit besteht nicht aus starren Konventionen – sie verlangt vor allem Achtung vor den Anderen
.
[Gesamter Text = Zitat von HIER; Links führen - teilweise - zu mir]
bookmark_borderNach oben ....
bookmark_borderGewohnheiten sind tödlich ....
Verheiratete Männer schlafen meist auf der rechten* Bettseite
Geschiedene Männer wechseln oft nach links*.
* (vom Kopfende aus betrachtet).
Nach dieser These bin ich - ohne es bisher gewußt zu haben - geschieden .... tja, und nun heraus mit der Sprache, wenn Sie (auch) von der Norm abweichen:
Wieso?
Weshalb?
Warum?
.... und schämen sie sich, sie Abweichler/-in!
bookmark_borderSchwankende Zahlen - verunsicherte Blogger ....
In einem Gespräch werden sieben Prozent der Informationen durch Sprache, 38 Prozent durch Betonung und 55 Prozent durch Körpersprache und Gestik vermittelt.
Eine neue Zahl - ein neues Glück: Irgendwer sieht endlich die Werte, die ihr/ihm gefallen .... warum ich trotzdem darauf Bezug nehme?
Es stellt dar, daß beim Bloggen nur unzureichende Informationen an den Adressaten gebracht werden können. Wer nicht in der Lage ist, den Sinn eines Textes - ohne Emoticons und *Sternchen*-Sätze - zu verstehen hat Stress beim Bloggen. Eine Erklärung für die extrem gesteigerte Empfindlichkeit und immer wieder aufflammende Konflikte:
Unsicherheit erzeugt Aggression ....
bookmark_borderVom Tode - und natürlich vom Leben ....
Als Pragmatiker sehe ich das so: ....
Die Statistik errechnet eine sogenannte "mittlere Erlebenswahrscheinlichkeit" - d.h. eine Lebenserwartung für die Bevölkerung. Nun ist es das Wesen von Mittelwerten, daß sie sich aus einem unteren und einem oberen Wert errechnen. Während also ein Teil der Bevölkerung stirbt, wenn er noch jung ist, leben andere Teile der Bevölkerung sehr lang ....
Gut, daß wir nicht wissen, zu welchem Teil wir gehören ....
Das mag nicht über → Deinen augenblicklichen Schmerz um den Verlust hinweghelfen. Es ist bestimmt keine übliche Betrachtung zum Tode, die → Dir Frieden bringen könnte. Aber so ist nun einmal die Welt, so ist unser Dasein:
Unerbittlich - und es endet immer mit dem Tod!
Ich sehe darin den "übergeordneten Sinn":
Leben, jeden Tag erleben und genießen, Wichtiges nicht auf später schieben - denn man weiß nie, wann es zu Ende ist .... !
Sarkastischer Nachsatz
Ich für meinen Teil rechne so: Ich bin 60 /(fast) 75 bald 76 - und mit jedem Verstorbenen meines Alters, dessen Todesanzeige ich in der Zeitung lese, steigt - statistisch gesehen - meine Chance noch ein paar Jährchen zu leben ....
bookmark_borderWoodchuck - Groundhog - Whistlepig
Versuchen Sie 'mal, das
"How much wood
would a woodchuck chuck
if a woodchuck could chuck wood?
—
A woodchuck would chuck
as much wood as a woodchuck could chuck
if a woodchuck could chuck wood."
ganz schnell zu sagen .....
Ein wirklich interessantes Tier,
mit den Murmeltieren in Europa verwandt ....
Noch etwas zum "Murmeltier" ....
bookmark_borderSprüche ....
Was alt ist,
hat bewiesen,
daß es lebensfähig ist.
[Edward V. Rickenbacker]
Es ist Pflicht,
anderen nur dasjenige zu sagen,
was sie aufnehmen können.
[Johann Wolfgang von Goethe]
Geduld mit der Streitsucht der Einfältigen!
Es ist nicht leicht zu begreifen,
daß man nichts begreift.
[Marie Ebner von Eschenbach]
bookmark_borderAn die Briefkastentante ....
Dear Abby:
My husband has delusions of grandeur and a long record of money problems. He thinks he’s a financial whiz kid, but he’s run a bunch of businesses into the ground, and he runs up huge credit card bills at the end of every month. If I complain, he tells me to relax and believe it’s all under control, that all we have to do is pay the minimum and let our kids worry about the rest. But it’s already so bad that we can hardly keep up with the interest payments.
Also, he has been so arrogant and abusive toward our neighbors that most of them no longer speak to us. The few that do are an odd bunch, to whom he has been giving a lot of expensive gifts, running up our bills even more.
Furthermore, he has gotten religion in a big way, although I don’t quite understand it. One week he hangs out with Catholics and the next week with people who say the Pope is the Antichrist, and he says God talks to him directly. And now he has taken to parading around in military uniforms and cowboy boots. I hate to think what it all means. Finally, the last straw: He’s demanding that before anyone can be in the same room with him, they must sign a loyalty oath. It’s just so horribly creepy!
Can you help?
Signed,
Lost in DC
Dear Lost:
Stop whining, Laura. You could divorce the s.o.b. any time you want. The rest of us are stuck with him for the next three years.
[via John G.]]
bookmark_borderEin - zugegeben - provokanter Ansatz ....
von dem Sie da schreiben.
Ich gebe aber zu bedenken:
Ich zahle derzeit mehr pro Monat in die Rentenversicherung ein als ich jemals bekommen werde.
Daneben habe ich zwei studierende Kinder - ich überlasse es gern den Lesern auszurechnen, welche Kosten da entstehen - die später aufgrund ihrer Ausbildung zu den sogenannten "Besserverdienenden" gehören werden.
Wenn ich nun von den Kindern direkt das Geld bekommen würde, was beide später in die Rentenversicherung einzahlen werden, dann brauchte ich mir um meine Zukunft keine Sorgen zu machen .... wer keine Kinder hat - nach dieser Rechnung - schon!
Nun wird immer das Argument angebracht, das sei "solidarisch", "sozial" - offensichtlich nur für jene, die jetzt Urlaub rund um die Welt machen, es sich gut gehen lassen, nie nächtens in Sorge an Kinderbetten saßen, und immer hofften, genug "erzogen" zu haben, damit ihre Kinder nicht "auf die schiefe Bahn" abgleiten .... während ich also viel Geld in eine Ausbildung meiner Kinder investiere kaufen andere Menschen - die ohne Kinder - sich Wohnungen, reisen um die Welt und leisten sich Luxusgüter - und wollen dann genau von den Kindern anderer Menschen ihre Altersversorgung beziehen .... !
Nun frage ich Sie:
Wo ist da der Ausgleich?
Wenn jetzt noch das Argument käme, meine Kinder studierten ja "auf Kosten der Allgemeinheit" - dann kann ich nur lachen! Wofür bezahle ich z.B. Steuern (und meine Frau auch, nicht zu knapp!). Von den mittlerweile horrenden Studiengebühren will ich nicht einmal reden ....
Als Fazit bleibt:
- Ich zahle mein Leben lang - aus "Solidarität" - für jene mit, die weniger leistungsfähig sind, anstatt das Geld nach meinem Gutdünken anlegen zu können ....
- Ich zahle für den Unterhalt meiner Kinder so lange, bis sie selbst verdienen - Kosten, deren Äquivalent andere Menschen in den Konsum schaufeln
- und wenn ich dann selbst Geld brauche, im Ruhestand, wird das verfügbare Aufkommen durch die "Sozialversicherungszahler", die ich in die Welt gesetzt habe, nicht mir, sondern zu einem überwiegenden Teil jenen ausgezahlt, die die Verantwortung für Kinder aus dem einen oder anderen Grunde nicht haben wollten
"Verkehrte Welt" nannte man das früher ....
Kommentar bei Herrn sehpferd - dort zuerst geschrieben ....
[Kommentare bitte dort]
bookmark_borderZu: Freundschaft.
[Zitat]
Freundschaften wollen sehr gut überlegt sein.
Ich suche mir meine Freunde lange aus.
Und Selbstüberschätzung mag ich bei meinen Freunden gar nicht.
[/Zitat]
In wenigen Worten das Wichtigste.
Daran sollten "Viel-drumherum-schreiber" sich ein Beispiel nehmen ....