bookmark_bordereclipse: Fälschung entlarvt!

Die Fäl­schung:                    Das Original:

Bei dem Abge­bil­de­ten han­delt es sich um Bun­des­tags­prä­si­dent Wolf­gang Thier­se. Angeb­lich soll ich ja Frau eclip­se ange­macht haben [Zitat:] "Nur der Bart mit sei­nen Lip­pen und mit einem per­ver­sen Lächeln auf dem Mund" ....

Schau­en sie sich den Bart genau an:
Eine hel­le Sträh­ne - völ­lig identisch .... !

Das Bild stammt von die­ser Quel­le.

Die arme, ach so ver­folg­te Frau eclip­se scheut nicht zurück vor Fäl­schung, Lüge und Ver­leum­dung! Der gesam­te Text frei erfunden!

Wenn die Wahr­heit nicht paßt, wird sie eben pas­send gemacht .... Bun­des­tags­prä­si­dent W. Thier­se als per­ver­ser Lüstling!

Wei­ter so, Frau eclip­se, das biß­chen Glaub­wür­dig­keit das sie hat­ten ist jetzt auch noch flöten ....

HIER geht's zum Text der Fäl­schung =>

bookmark_borderBöse Falle!

Möch­te man sagen, wenn es um das Klein­ge­druck­te in Lebens- und Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­run­gen geht.
Es gibt in vie­len Ver­trä­gen einen Pas­sus zur soge­nann­ten "abstrak­ten Ver­wei­sung". Damit ist gemeint, daß die Ver­si­che­rung auf eine Tätig­keit ver­wei­sen kann, die die/der Ver­si­cher­te trotz Ein­schrän­kun­gen zu tun in der Lage wäre.
Das hat natür­lich zur Fol­ge, daß weni­ger oder über­haupt nicht gezahlt wird ....

bookmark_border@ Frau Morgaine ....

Sze­ne:
[wvs steht vor der geöff­ne­ten Kel­ler­tü­re, blickt in den fin­ste­ren Kel­ler hin­un­ter - nichts zu sehen, stockdunkel ....]
Rascheln, wie von Rat­ten oder Mäusen ....
[Spricht zu sich selbst:]
Sie wird doch nicht etwa noch da unten sein .... ?
[Dann laut und ver­nehm­lich, in anstei­gen­der Lautstärke:]
"Hal­lo, Frau Mor­gai­ne, Sie kön­nen jetzt all­mäh­lich wie­der her­aus­kom­men. [Noch lau­ter] Lan­ge genug geschämt!"
[Steht wei­ter vor der offe­nen Tür und wartet ....]
[War­tet]
[War­tet]
[War­tet]

bookmark_borderPech gehabt ....

könn­te man mei­nen .... nein, nicht ich. Lesen Sie wei­ter, die Auf­lö­sung folgt ....
Bei einem Spa­zier­gang heu­te Nach­mit­tag (dazu ange­regt durch die­sen Bei­trag, genau­er nach: " .. und es geschah das Wun­der, mor­gens gegen halb fünf .. ") saß ich eine Wei­le auf einer Bank um den Vögeln zuzu­hö­ren. Der Park ist "natur­be­las­se­ne Wie­se", also nicht fein säu­ber­lich geschnit­te­ner Rasen. Das lockt natür­lich Hun­de­be­sit­zer/-innen zuhauf(!) an ....
Als ich da nun so saß, kam ein Elek­tro­kar­ren gefah­ren. Zwei oran­ge­ge­klei­de­te Her­ren schick­ten sich an, ein Schild aufzustellen.

Ich beschloß, so lan­ge zu war­ten, bis sie fer­tig waren, um dann zu sehen, was auf dem Schild steht.

Es hat­te fol­gen­den Text:
Die ist eine natur­be­las­se­ne Wie­se. Sie bie­tet vie­len Arten von Pflan­zen und Tie­ren Schutz. Obwohl sie nicht 'gepflegt' aus­sieht, ist sie kein Hun­de­klo! Hun­de­be­sit­zer wer­den gebe­ten, ihre Vier­bei­ner anders­wo 'Gas­si' zu führen.
Das nen­ne ich 'mal ein ori­gi­nel­les Schild! Wer hät­te gedacht, daß eine Ver­wal­tung so etwas zustan­de bringt. Man lernt eben nie aus ....

bookmark_borderFürchterliche Wut ....

hat ein Steu­er­be­ra­ter, der mit sei­nem Büro nur weni­ge hun­dert Meter von einer katho­li­schen Kir­che ent­fernt residiert.

Nun fragt man sich: Wie­so ist der auf die Kir­che "sau­er"?

Die Ant­wort ist einfach:
Den Kir­chen lau­fen die Gläu­bi­gen weg. Sie bekom­men weni­ger Kir­chen­steu­er. Und da Not bekannt­lich erfin­de­risch macht haben sie mit einer Mobil­te­le­fon­ge­sell­schaft einen Ver­trag abge­schlos­sen. Eine Anten­ne wird in den Kirch­turm eingebaut!

Der Steu­er­be­ra­ter und vie­le umlie­gen­de Gewer­be­trei­ben­de - Tank­stel­le, Gast­wirt­schaft, Ver­si­che­rungs­bü­ro, Ede­ka-Markt - und die dort Beschäf­tig­ten fürch­ten um ihre Gesund­heit, denn die Strah­lung, die von dort aus­geht ist nicht von Pap­pe .... und das 24h, Tag für Tag ....

Nun haben sie alle zusam­men - der Steu­er­be­ra­ter ist feder­füh­rend - eine Kla­ge gegen das Vor­ha­ben eingereicht.
Nun heißt es war­ten. Bis das Gericht ent­schie­den hat. Ich bin gespannt, wie das ausgeht ....

bookmark_borderFeststellung ....

zu einem Irrtum:
Auch wenn ich zuvor Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten mit Frau Mor­gai­ne hat­te, möge nie­mand dar­aus her­lei­ten, wir stün­den auf Kriegsfuß!

Sicher, es gibt Unter­schie­de in der Sicht ver­schie­den­ster Pro­ble­me die­ser Welt. Aber unter zivi­li­sier­ten Men­schen ist es ein Leich­tes, sich dahin­ge­hend zu ver­stän­di­gen, daß man eben in einer gewis­sen Sache ver­schie­de­ner Mei­nung ist.

Dar­aus folgt, daß man die Posi­ti­on der/des Ande­ren hin­nimmt und nicht etwa anfängt dar­über nach­zu­den­ken, wie man sich "rächen" könnte ....

Es ist das Wesen von Mei­nungs­frei­heit, abwei­chen­de Mei­nun­gen zu akzep­tie­ren - und nicht im Ver­bor­ge­nen die Faust zu ballen!

bookmark_borderAngewidert ....

und empört äußern sich Blog­ger - mit Recht - über die dump­fen Cha­rak­te­re, die aus der Ver­gan­gen­heit nichts, aber auch gar­nichts gelernt zu haben scheinen.

Eines will mir aber nicht in den Sinn:
Wenn frau/man(n) so sehr abge­sto­ßen ist von den Men­schen, die in AUS¹ um sie/ihn her­um leben und unbe­tei­ligt hin­neh­men, was da so pas­siert - war­um dann nicht lie­ber zurück nach Hau­se gehen, wo doch offen­sicht­lich Alles bes­ser ist .... EU-Bür­ge­rIn bleibt frau/man(n) doch auch dort noch .... oder ist es etwa so, daß frau/man(n) die Annehm­lich­kei­ten des neu­en Domi­zils so sehr schätzt, daß dar­über die Moral ver­nach­läs­sigt, par­don, nur ver­bal auf­recht erhal­ten wird ....

¹ [steht für Österreich]

bookmark_borderHamburger Stadtteile ....

sind im Stadt­plan zwar nament­lich auf­ge­führt, aber die Gren­zen feh­len. Man geht in den Ver­la­gen wohl davon aus, die­se Infor­ma­ti­on sei den Ein­hei­mi­schen sowie­so bekannt und Frem­de brauch­ten sie nicht. Inter­es­sant. Aber lei­der sehr ungün­stig, wenn man nicht weiß, ob eine bestimm­te Stra­ße noch zu Alto­na oder schon zu St. Georg zählt ....