bookmark_borderStreit ....

ent­stand kürz­lich in einer gesel­li­gen Run­de, ob "Amsel" und "Dros­sel" in Wirk­lich­keit eine ein­zi­ge Spe­zi­es - Tier­art - sei.

An sich ein über­flüs­si­ger Streit, denn schon in dem bekann­ten Volks­lied heißt es ja " .. Amsel, Dros­sel, Fink und Star, und die gan­ze Vogel­schar .. ", was auf unter­schied­li­che Tie­re hinweist.

Nun also - zur Schlich­tung des Strei­tes - die Unterscheidung:

  • amsel

    Amseln [Tur­dus meru­la] sind schwarz,
    gehö­ren zur Fami­lie der Tur­di­dae (Dros­sel­vö­gel), und 
    haben eine Flü­gel­spann­wei­te von 12-13 cm;

  • drossel

    Dros­seln [Tur­dus phi­lome­los] sind gefleckt, und
    gehö­ren eben­falls zur Fami­lie der Tur­di­dae (Dros­sel­vö­gel),
    Spann­wei­te 11-13 cm.

∙ ▪  ▪ ∙
 

Bei­de Arten sind Pas­se­rif­or­mes (Ord­nung: Sperlingsvögel).

bookmark_borderMensch & Hund ....


....
Auf eine Nach­fra­ge hin den­ke ich:
Wo ist eigent­lich der Hund geblieben?
Ich könn­te 'mal eben ein Pho­to machen und ....
ich gehe also auf die Suche .... fin­de sie:
Auf mei­nem Bett! 

Ich hat­te wohl nach dem Anzie­hen vor­hin ver­ges­sen die Türe zu schließen .... 
....   .... ....

Selbst nach­dem ich ein Pho­to gemacht habe
bleibt sie -dick­fel­lig! - lie­gen, rollt sich sogar noch ein ....
Auf mei­nem Bett! 
Hat über­haupt kein Unrechts­be­wußt­sein, die­ser Hund ...!

bookmark_border9 feet, 1 inch - 97 lbs. ....

Next time you're out in the tall grass, remem­ber this one. This sna­ke was recent­ly found at the J & S Quik Mart loca­ted just south of RR 3014 Turn­off on High­way 281 south of Tow, Texas. [That's just west of Bur­nett, Texas]



 ....
 
9 feet, 1 inch - 97 lbs. 
[13-03-07]

 
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* Sie­he auch die­sen Bei­trag.
 ....
 
A remin­der that the­se crea­tures are actual­ly out the­re and no mat­ter what you belie­ve, some­ti­mes they should get not only pre­scrip­ti­ve rights to be the­re, but the full right of way.  
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[Bild & Text aus einem e-mail von DROSTOCHIL at aol dot com via bbur­goon at sbc­glo­bal dot net]

bookmark_borderDer Tod des Waschbären
- eine Provinzposse aus Münster i. Westfalen ....

Man redet sich hier­zu­lan­de (Mün­ster­land) ja gern "modern" - wäh­rend in Wirk­lich­keit spä­tes 18. Jahr­hun­dert in den mei­sten Köp­fen rumort ....
Daß damals Dilet­tan­ten sich sol­cher Din­ge annah­men, von denen sie nichts ver­stan­den, läßt sich noch mit ver­ständ­li­cher Neu­gier erklä­ren, Neu­gier auf das, was sich hin­ter der Fas­sa­de verbirgt.

Aber wie hängt das mit 'heu­te' zusammen?
Nun, sen­sa­ti­ons­hei­schen­de Redak­teur-Ver­schnit­te - unter­stützt durch eine Feu­er­wehr, die offen­sicht­lich wenig denkt und mehr stramm­steht, wenn ein wich­ti­ger Poahl­bür­ger* ihre Diernst­lei­stung** abruft - unter­nah­men nun fol­gen­de "Expe­di­ti­on":
Einem Wasch­bä­ren, der sich in einem Krä­hen­nest - gut 16m hoch - ein­ge­ni­stet hat­te, wur­de mit einer Feu­er­wehr­dreh­lei­ter auf den Pelz gerückt.
Angeb­lich, um sich vom Gesund­heits­zu­stand des Tie­res zu über­zeu­gen - in Wahr­heit wohl eher, um eine Ersatz-Schlag­zei­le für den in den Zoo ein­quar­tier­ten Schwan*** zu haben.

Dwaschbär

Pech für den Wasch­bä­ren, der zwar zu Anfang der Akti­on noch kern­ge­sund war, dann aber durch gewor­fe­ne Stöck­chen so erschreckt wur­de, daß er aus dem Nest stürz­te und - schein­bar unver­letzt - davon­rann­te .... wie jetzt zu erfah­ren war, wur­de das Tier am Abend des "Expe­di­ti­ons­ta­ges" tot in einem Gar­ten gefun­den. Wie die Obduk­ti­on ergab starb er an einer Ver­let­zung der Harn­bla­se (Bla­sen­riß) ....

Der ört­li­che Zoo­di­rek­tor in Rage,
die Öffent­lich­keit entsetzt,
ein Wasch­bär weniger.
Hät­te man ihn in Ruhe gelas­sen leb­te er noch ....

  • (*) alt­ein­ge­ses­se­ne Mün­ste­ra­ner, Stüt­zen der Gesell­schaft (!).; Quel­le / 6. Abs. 
  • (**) .... kosten­los, ver­steht sich. Jeder 'nor­ma­le' Bür­ger muß natür­lich nach Gebüh­ren­ord­nung zah­len - und nicht zu knapp!
  • (***) Quel­le