bookmark_border"Rückzugsgefecht"


".. Tari­co gebraucht .. ein Bild von zwei Mau­ern, wel­che die Gläu­bi­gen ein­schlie­ßen: Eine inne­re Mau­er aus Über­zeu­gun­gen, Angst, Ekel und Empö­rung blockie­ren Neu­gier und Wiss­be­gier. Und eine äuße­re Mau­er aus Ver­hal­tens­wei­sen iso­liert die Gläu­bi­gen von Wider­sprü­chen und von Ket­zern, die sie auf gefähr­li­che Ideen brin­gen könn­ten. Der freie Infor­ma­ti­ons­fluss im Inter­net sei, so Tari­co, "sehr sehr schlecht" für das Pro­dukt, das die Reli­gio­nen ver­kauf­ten .. fer­ner die zur Schau gestell­te Mög­lich­keit, ungläu­big und den­noch gut und glück­lich zu sein .. eine Ver­si­che­rung für Gläu­bi­ge, dass sie mit ihrem Glau­ben nicht auto­ma­tisch die Moral ver­lie­ren und schlech­te Men­schen wer­den müssen .."


[Quel­le des Zita­tes; Her­vor­he­bun­gen von mir.] 

Nichts wünscht sich der Athe­ist sehn­li­cher, als daß Ver­nunft ein­kehrt und Bewei­se statt Glau­ben den Sie­ges­zug antre­ten - und nie war der Wider­stand beson­ders der "Fun­da­men­ta­li­sten", egal aus wel­cher Glau­bens­rich­tung! - so groß wie jetzt. Daher bin ich von der Rich­tig­keit der The­sen über­zeugt, die in dem Text von Dr. Tari­co auf­ge­stellt wer­den. Ein letz­tes Auf­bäu­men, bevor die Geschich­te ihnen ein Ende bereitet:
Zumin­dest dort, wo sich das Inter­net frei entwickelt ....

Aber, wie zu beob­ach­ten, ist die Wiß­be­gier rund um den Glo­bus so stark, daß selbst in tota­li­tä­ren Staats­we­sen kein 'Hal­ten' mehr ist. Men­schen, die etwas erfor­schen & ler­nen wol­len fin­den immer Wege ihren Wis­sens­durst zu stil­len. Inso­weit ist das, was die Reli­gio­nen jetzt ver­an­stal­ten das, was man beim Mili­tär als "Rück­zugs­ge­fecht" bezeichnet.

bookmark_borderRatta-tat ....

"Sin Muul geit rat­ta-tat - as son olles Schuf­koarn­rad"*
- so spricht der Ham­bur­ger und meint damit, daß jemand sab­belt**, und sab­belt, und sabbelt ....

Es gibt weni­ge Män­ner, die in die Kategorie:
"Viel-und-unun­ter­bro­chen-spre­chend"
fal­len - aber ganz in mei­ner Nähe gibt es so einen Mann.
Was habe ich nur Schlim­mes getan wofür ich so 'gestraft' werde?


*[Sein Maul macht 'rat­ta-tat' wie so ein altes Schub­kar­ren­rad => Sein Mund­werk steht nicht still.]
**[sab­beln => stän­dig & nicht beson­ders durch­dacht reden.]

bookmark_border"blending in(-to)*" ....

Man­che Begrif­fe sind in der eng­li­schen Spra­che knapp und aus­sa­ge­kräf­tig, wäh­rend es bei uns vie­ler Wor­te bedarf um den glei­chen Sach­ver­halt zu beschrei­ben. Das mag einer der Grün­de sein, wes­we­gen sich die eng­li­sche Spra­che rund um den Glo­bus so erfolg­reich ver­brei­tet hat.

Aber ich woll­te mit dem Begriff im Titel auf eine ganz ande­re Sache zu spre­chen kommen:
Die Ver­schmel­zung der ehe­ma­li­gen DDR-Bevöl­ke­rung mit der des ehe­ma­li­gen Westens.

"Wie­der­ver­ei­ni­gung" ist da ein hoh­les Schlüs­sel­wort, beschreibt es doch einen Zustand, den es, so wie benannt, nie gege­ben hat. Weder gab es ein "wie­der", denn vor­her war kei­ne Gemein­sam­keit in den Gren­zen des­sen, was nach dem Krieg von Deutsch­land übrig war, noch gab es eine "Ver­ei­ni­gung", denn zu ver­schie­den waren die Syste­me auf bei­den Sei­ten der Todes­gren­ze mit Sta­chel­draht und Selbst­schuß­an­la­gen. Was es gab war eine zwangs­wei­se Zusam­men­füh­rung zwei­er Gesell­schaf­ten mit völ­lig ver­schie­de­nen Lebens­wei­sen, die nicht zuein­an­der paß­ten. Dem­entspre­chend schwie­rig und lang­wie­rig gestal­te­te - und gestal­tet sich noch! - die Vereinigung.

Was es aber zu beob­ach­ten gibt ist das Ver­schwin­den all jener DDR-Genos­sen, die das System dort getra­gen und am Leben gehal­ten haben. Das waren nicht nur eine Hand­voll Men­schen, das waren Mil­lio­nen. Und ich fra­ge mich:
Wo sind die alle geblieben?

"blen­ded in" - in der Mas­se der Ande­ren sind die Mit­läu­fer und Ver­ant­wort­li­chen ver­schwun­den, sie haben sich unsicht­bar gemacht, tun so, als ob es Ver­bre­chen und Unter­drückung nie gege­ben hätte.

Fragt man - beim Zusam­men­tref­fen mit ehe­ma­li­gen DDR-Bür­gern - was sie denn so gemacht haben waren sie alle nur Opfer. Täter trifft man nicht. Die sind wie Nebel im Wind zer­flos­sen, weg­ge­weht und damit verschwunden ....

Das wider­spricht der nor­ma­len Lebenserfahrung:
Denn wo "Opfer" zu bekla­gen sind müs­sen auch "Täter" sein.

Das bedeu­tet für mich, daß die Täter nicht nur schlech­te Men­schen waren, son­dern auch heu­te noch schlech­te Men­schen sind - weil jemand mit gutem Gewis­sen sei­ne Rol­le in die­sem Unrechts­sy­stem doch aus­spre­chen könn­te. Selbst "Täter" könn­ten die Wahr­heit sagen und anfü­gen, war­um sie so und nicht anders gehan­delt haben. Das wäre alle­mal bes­ser, denn dann stün­de nicht bei allen Ost­lern die man so trifft die Ver­mu­tung im Raum sie hät­ten zu den "Tätern" gehört und woll­ten das aber nun lie­ber nicht mehr wis­sen - und schon erst recht nicht zugeben ....

Mie­se Feig­lin­ge, allesamt.


* sich ein­fü­gen, sich inte­grie­ren, sich vermischen.
 

bookmark_borderCousinenwirtschaft ....

.... als Begriff für ein Geflecht von Macht­er­halt, Begün­sti­gung und Abzocke von 'Nor­mal­bür­gern' kann­te ich noch nicht. Wegen des Zwan­ges zu 'poli­ti­cal cor­rect­ness' und Aus­ge­wo­gen­heit der Spra­che (!) ist sowas ja ein wesent­li­ches Anlie­gen unse­rer Zeit ...!


" .. Führt man sich vor Augen, dass der­zeit Chri­sti­ne Strobl, die Toch­ter des Bun­des­fi­nanz­mi­ni­sters Wolf­gang Schäub­le und Ehe­frau des baden-würt­tem­ber­gi­schen CDU-Vor­sit­zen­den Tho­mas Strobl die Dege­to lei­tet (deren Film­pro­duk­tio­nen sie trotz der mas­si­ven öffent­li­chen Kri­tik dar­an .. "ganz wun­der­bar" fin­det), dann ver­wun­dert das auch nicht. In den mei­sten Dritt­welt­län­dern wür­de man sich für so eine Cou­si­nen­wirt­schaft wahr­schein­lich schämen .. "


[Quel­le des Zita­tes]

Ich woll­te aber gar­nicht auf die sprach­li­chen Kaprio­len ein­ge­hen, son­dern einen ganz ande­ren Gedan­ken auf­neh­men, der mich nun schon seit vie­len Mona­ten ver­folgt und des­sen Ursa­che genau in der Frei­tag-, Sonn­abend-, und Sonn­tag­abend­un­ter­hal­tung des Fern­se­hens liegt:

Ich habe immer mehr den Ein­druck, daß die in den Kri­mis gezeig­ten Sze­nen irgend­wie mit den Sicher­heits­be­hör­den und ihrer Lei­tung abge­spro­chen sind oder, daß jene einen Ein­fluß bzw. ein Mit­spra­che­recht bei den Inhal­ten haben. Oder schrei­ben dafür 'abge­stell­te' Beam­te gar die­sen Dreh­buch-Schund selbst?

Wie sonst ist es zu erklä­ren, daß dem 'gemei­nen Publi­kum' - über­wie­gend aus inter­net­frem­den Per­so­nen zusam­men­ge­setzt - Woche für Woche die Vor­tei­le der 

  • Video­über­wa­chung des öffent­li­chen Raumes, 
  • Handyortung, 
  • Funkzellenüberwachung, 
  • Vorratsdatenspeicherung, 
  • Kontodatenabfrage, 
  • Fest­nah­me und Befra­gung ohne Ein­hal­tung rechts­staat­li­cher Prinzipien 
  • - all das natür­lich ohne richer­li­chen Beschluß - 

als "das nor­ma­le zur Ver­bre­chens­be­kämp­fung not­wen­di­ge Vor­ge­hen" von Poli­zei und Kri­mi­nal­po­li­zei dar­ge­stellt werden?

In den Kri­mis spie­gelt sich das Wol­len der Poli­tik - geför­dert durch ihre gesam­te Sipp­schaft, die wesent­li­chen Ein­fluß auf die Inhal­te der Sen­dun­gen zu 'bester Sen­de­zeit' hat.

Gehirn­wä­sche funk­tio­niert auch nicht anders:
Wenn die glei­che Falsch­aus­sa­ge wie­der und wie­der 'ein­ge­bläut' wird bleibt sie schließ­lich als Not­wen­dig­keit und eige­ne Mei­nung bei den Betrof­fe­nen hän­gen. Ein per­fi­des Geflecht zu Macht­er­hal­tung. Kein Wun­der, wenn die syn­chro­nen Aus­sa­gen von Innenminister(-n) und Kanz­ler­schaft dann für die Bür­ger 'ver­traut' klin­gen und die Sym­pa­thie­wer­te ent­spre­chend ver­fe­stigt sind - trotz objek­tiv unter­i­di­scher Lei­stung der Benannten.

bookmark_borderGleich Mäusen und Ratten ....

Wenn man Rat­ten oder Mäu­se auf ein Laby­rinth trai­niert ver­ges­sen sie das nie wie­der, solan­ge sie leben. Von Men­schen weiß man, daß sie z.B. das Fahr­rad­fah­ren auch nicht 'ver­ler­nen', es braucht manch­mal nur ein wenig Zeit es wie­der so geschickt und pro­blem­los wie frü­her hinzubekommen.

Wenn Men­schen ihr Leben lang dar­auf "trai­niert" wur­den mor­gens um 07:00 h zu früh­stücken und um 08:00 h mit der Arbeit zu begin­nen 'ver­ler­nen' sie das auch nicht mehr:

Selbst als Ruhe­ständ­ler behal­ten sie die­sen - nun völ­lig nutz­lo­sen - Ablauf bei. Sogar der Rhyth­mus "Wochen­ta­ge - Wochen­en­de" wird bei­be­hal­ten, obwohl doch für sie jeder Tag 'Wochen­en­de' oder 'Urlaub' ist ....

Natür­lich gibt es Ausnahmen.
Sie schei­nen aber sel­ten zu sein.

Darf ich - in Anleh­nung an die Rat­ten- und Mäu­se­ex­pe­ri­men­te - die Behaup­tung wagen sol­che Men­schen, die nicht in der Lage sind ihre Gewohn­hei­ten aus dem Arbeits­le­ben abzu­le­gen, stün­den gei­stig in etwa auf der Stu­fe von kon­di­tio­nie­reten Rat­ten & Mäusen?

bookmark_border.... far, far, away ....

Als ich heu­te an der See stand war die Sicht aus­ge­zeich­net, klar, kei­ne Gischt, hel­ler Son­nen­schein - und ganz,ganz weit drau­ßen war ein gro­ßes, lan­ges, wei­ßes Schiff zu sehen ....

Da habe ich mich gefragt, wie weit kann man eigent­lich maxi­mal von Land aus auf See hin­aus sehen?

Weiß das jemand?

bookmark_borderFRAGE

Woher wuß­te die Ket­te "Media­Markt" schon lan­ge vor­her - und ver­brei­tet es in der Fern­seh­wer­bung - daß beim Preis­ver­gleichs­por­tal "idealo.de"* ihre Gerä­te die Gün­stig­sten sein werden?

[04.-12-01. / Das vor dem Hin­ter­grund, daß Fern­seh­wer­bung schon Wochen vor dem Sen­de­ter­min den Anstal­ten gelie­fert wer­den muß]

* edit
Es wur­den zwei ver­schie­de­ne Anga­ben in der Wer­bung gemacht:
http://www.preisvergleich.de/
http://www.idealo.de/

bookmark_borderKleine Monster

Immer wenn ich in der Fern­seh­wer­bung Kin­der sehe fällt mir auf wie alt­klug und bes­ser­wis­se­risch sie dar­ge­stellt sind - klei­ne Mon­ster mit nichts ande­rem im Sinn als ihre Eltern zu kon­trol­lie­ren, zu düpie­ren, zu maß­re­geln und als unfä­hig dar­zu­stel­len. Sie stel­len maß­lo­se Ansprü­che und beneh­men sich schlecht, bekom­men stets was sie wol­len und haben ein gekün­stel­tes, manie­rier­tes Beneh­men. Oder sie tan­zen ihren Eltern - ohne jede Schran­ken - auf der Nase her­um und wer­den dafür noch gelobt, oder min­de­stens nicht gerügt.

Wenn ich einen Rück­schluß auf das Eltern- und Kin­der­bild der 'Gestal­ter' sol­cher Wer­bung mache müs­sen die ent­we­der kei­ne Kin­der haben und in ihrem Umfeld nur auf miß­ra­te­ne, uner­zo­ge­ne Kin­der sto­ßen, oder sie haben selbst genau die Kin­der, die sie da beschrei­ben - bei­des ist mehr als traurig.

Mir tun die Kin­der leid, denn sie kön­nen nur ver­murk­ste Per­sön­lich­kei­ten werden.

[VW, nimm2, Ing­Di­ba, etc. - kann nach gusto ergänzt werden ....]

bookmark_borderSchwarmintelligenz

Ich habe es nicht glau­ben wol­len - aber es gibt tat­säch­lich viel mehr Men­schen die ihr Leben nicht ohne frem­de Hil­fe gestal­ten kön­nen als ich je annahm. Sie sind nicht in der Lage allein selbst ein­fa­che Arbei­ten zu ver­rich­ten. Nur mit Hil­fe von Ande­ren brin­gen sie Auf­ga­ben von höhe­rer Kom­ple­xi­tät zuende.

Die soge­nann­te "Schwarm­in­tel­li­genz" erst ermög­licht es so man­chen Zeit­ge­nos­sen über­haupt sinn­voll zu han­deln - allei­ne wären sie völ­lig unfä­hig sich zu behaup­ten. Inso­weit sind "Ehe", "Nach­bar­schafts­hil­fe", "sozia­les Ver­hal­ten" und "Sub­si­dia­ri­tät" als "drin­gen­de Bedürf­nis­se" einzustufen.

Das Miß­trau­en sol­cher Men­schen rich­tet sich ent­spre­chend gegen Alle, die die­sem Muster nicht ent­spre­chen - wer also in der Lage ist ohne frem­de Hil­fe Arbei­ten zu pla­nen und zu voll­enden fällt aus dem Hand­lungs­mu­ster und wird arg­wöh­nisch als "Außen­sei­ter", "fremd" und "nicht zuge­hö­rig" betrachtet.

Vie­le Män­ner wären ohne Hil­fe ihrer Part­ne­rin­nen nicht lebens­fä­hig, weil sie weder etwas Ver­nünf­ti­ges zu essen bekä­men, noch fri­sche Wäsche hät­ten oder mit ihrem Geld aus­kä­men - das über­neh­men die Frau­en für sie. Als Gegen­lei­stung wer­den Schutz und Aus­kom­men angeboten.

Der sozia­le Zusam­men­halt als "Groß­fa­mi­lie", so wie er frü­her ein­mal war, ist dem­zu­fol­ge offen­bar eine Not­wen­dig­keit, nicht rei­ner Zufall gewe­sen. Durch die ver­mehr­te Auf­lö­sung sol­cher Struk­tu­ren neh­men die Sozi­al­bin­dun­gen ab und die Zahl der ori­en­tie­rungs­lo­sen, lebens­un­tüch­ti­gen Per­so­nen steigt - wenn sie nicht Rück­halt durch Nach­bar­schaft, Ver­ein oder Glau­bens­ge­mein­schaft haben. Inso­weit stellt sich die Fra­ge, ob die viel­ge­prie­se­ne "moder­ne Lebens­art" tat­säch­lich ein Fort­schritt ist.

bookmark_border.... im Kopf ....

Sel­ten wird die ursprüng­li­che Vor­stel­lung die ich bei einem Bei­trag hat­te auch 1:1 in die Tat umge­setzt. Schon wäh­rend des Schrei­bens erge­ben sich neue Über­le­gun­gen und Asso­zia­tio­nen, die dann zu einer Ver­än­de­rung führen.
Ich soll­te wohl doch lie­ber Noti­zen machen um nicht abzu­schwei­fen .... obwohl:
Es ist nur in 'mei­nem Kopf' der ursprüng­li­che Plan prä­sent - ande­re wis­sen ja nicht, was die Aus­gangs­si­tua­ti­on war.

bookmark_border'Goldener Kochlöffel' ...!

Symbolbild
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Na, wenn das kei­ne "Erfolgs­ge­schich­te" ist:
Von 20 Plät­zen in den "charts" wer­den 10 Plät­ze von einem Koch­blog ein­ge­nom­men - Qua­li­tät, geadelt durch Spit­zen­plat­zie­rung, habe ich mir immer anders vor­ge­stellt. Ich muß wohl umden­ken. Nein, lie­ber nicht.

Es gibt da eine The­se die mir tref­fend erscheint:


Men­schen tun immer das am liebsten
was sie am wenig­sten können.


In die­sem Sinne:
Fro­hes 'Nach­ko­chen'!

bookmark_borderUngerecht ..?!

Ich weiß nicht:
Irgend­wie fin­de ich es unge­recht, wenn die Tiefs, die uns schlech­tes Wet­ter brin­gen, nach Frau­en­na­men benannt sind .... ande­rer­seits fällt mir auch nichts Bes­se­res ein.

Oder doch:
Man könn­te viel­leicht ein­fach durchnumerieren ....