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bookmark_border.... far, far, away ....

Als ich heu­te an der See stand war die Sicht aus­ge­zeich­net, klar, kei­ne Gischt, hel­ler Son­nen­schein - und ganz,ganz weit drau­ßen war ein gro­ßes, lan­ges, wei­ßes Schiff zu sehen ....

Da habe ich mich gefragt, wie weit kann man eigent­lich maxi­mal von Land aus auf See hin­aus sehen?

Weiß das jemand?

bookmark_borderFRAGE

Woher wuß­te die Ket­te "Media­Markt" schon lan­ge vor­her - und ver­brei­tet es in der Fern­seh­wer­bung - daß beim Preis­ver­gleichs­por­tal "idealo.de"* ihre Gerä­te die Gün­stig­sten sein werden?

[04.-12-01. / Das vor dem Hin­ter­grund, daß Fern­seh­wer­bung schon Wochen vor dem Sen­de­ter­min den Anstal­ten gelie­fert wer­den muß]

* edit
Es wur­den zwei ver­schie­de­ne Anga­ben in der Wer­bung gemacht:
http://www.preisvergleich.de/
http://www.idealo.de/

bookmark_borderKleine Monster

Immer wenn ich in der Fern­seh­wer­bung Kin­der sehe fällt mir auf wie alt­klug und bes­ser­wis­se­risch sie dar­ge­stellt sind - klei­ne Mon­ster mit nichts ande­rem im Sinn als ihre Eltern zu kon­trol­lie­ren, zu düpie­ren, zu maß­re­geln und als unfä­hig dar­zu­stel­len. Sie stel­len maß­lo­se Ansprü­che und beneh­men sich schlecht, bekom­men stets was sie wol­len und haben ein gekün­stel­tes, manie­rier­tes Beneh­men. Oder sie tan­zen ihren Eltern - ohne jede Schran­ken - auf der Nase her­um und wer­den dafür noch gelobt, oder min­de­stens nicht gerügt.

Wenn ich einen Rück­schluß auf das Eltern- und Kin­der­bild der 'Gestal­ter' sol­cher Wer­bung mache müs­sen die ent­we­der kei­ne Kin­der haben und in ihrem Umfeld nur auf miß­ra­te­ne, uner­zo­ge­ne Kin­der sto­ßen, oder sie haben selbst genau die Kin­der, die sie da beschrei­ben - bei­des ist mehr als traurig.

Mir tun die Kin­der leid, denn sie kön­nen nur ver­murk­ste Per­sön­lich­kei­ten werden.

[VW, nimm2, Ing­Di­ba, etc. - kann nach gusto ergänzt werden ....]

bookmark_borderSchwarmintelligenz

Ich habe es nicht glau­ben wol­len - aber es gibt tat­säch­lich viel mehr Men­schen die ihr Leben nicht ohne frem­de Hil­fe gestal­ten kön­nen als ich je annahm. Sie sind nicht in der Lage allein selbst ein­fa­che Arbei­ten zu ver­rich­ten. Nur mit Hil­fe von Ande­ren brin­gen sie Auf­ga­ben von höhe­rer Kom­ple­xi­tät zuende.

Die soge­nann­te "Schwarm­in­tel­li­genz" erst ermög­licht es so man­chen Zeit­ge­nos­sen über­haupt sinn­voll zu han­deln - allei­ne wären sie völ­lig unfä­hig sich zu behaup­ten. Inso­weit sind "Ehe", "Nach­bar­schafts­hil­fe", "sozia­les Ver­hal­ten" und "Sub­si­dia­ri­tät" als "drin­gen­de Bedürf­nis­se" einzustufen.

Das Miß­trau­en sol­cher Men­schen rich­tet sich ent­spre­chend gegen Alle, die die­sem Muster nicht ent­spre­chen - wer also in der Lage ist ohne frem­de Hil­fe Arbei­ten zu pla­nen und zu voll­enden fällt aus dem Hand­lungs­mu­ster und wird arg­wöh­nisch als "Außen­sei­ter", "fremd" und "nicht zuge­hö­rig" betrachtet.

Vie­le Män­ner wären ohne Hil­fe ihrer Part­ne­rin­nen nicht lebens­fä­hig, weil sie weder etwas Ver­nünf­ti­ges zu essen bekä­men, noch fri­sche Wäsche hät­ten oder mit ihrem Geld aus­kä­men - das über­neh­men die Frau­en für sie. Als Gegen­lei­stung wer­den Schutz und Aus­kom­men angeboten.

Der sozia­le Zusam­men­halt als "Groß­fa­mi­lie", so wie er frü­her ein­mal war, ist dem­zu­fol­ge offen­bar eine Not­wen­dig­keit, nicht rei­ner Zufall gewe­sen. Durch die ver­mehr­te Auf­lö­sung sol­cher Struk­tu­ren neh­men die Sozi­al­bin­dun­gen ab und die Zahl der ori­en­tie­rungs­lo­sen, lebens­un­tüch­ti­gen Per­so­nen steigt - wenn sie nicht Rück­halt durch Nach­bar­schaft, Ver­ein oder Glau­bens­ge­mein­schaft haben. Inso­weit stellt sich die Fra­ge, ob die viel­ge­prie­se­ne "moder­ne Lebens­art" tat­säch­lich ein Fort­schritt ist.

bookmark_border.... im Kopf ....

Sel­ten wird die ursprüng­li­che Vor­stel­lung die ich bei einem Bei­trag hat­te auch 1:1 in die Tat umge­setzt. Schon wäh­rend des Schrei­bens erge­ben sich neue Über­le­gun­gen und Asso­zia­tio­nen, die dann zu einer Ver­än­de­rung führen.
Ich soll­te wohl doch lie­ber Noti­zen machen um nicht abzu­schwei­fen .... obwohl:
Es ist nur in 'mei­nem Kopf' der ursprüng­li­che Plan prä­sent - ande­re wis­sen ja nicht, was die Aus­gangs­si­tua­ti­on war.

bookmark_border'Goldener Kochlöffel' ...!

Symbolbild
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Na, wenn das kei­ne "Erfolgs­ge­schich­te" ist:
Von 20 Plät­zen in den "charts" wer­den 10 Plät­ze von einem Koch­blog ein­ge­nom­men - Qua­li­tät, geadelt durch Spit­zen­plat­zie­rung, habe ich mir immer anders vor­ge­stellt. Ich muß wohl umden­ken. Nein, lie­ber nicht.

Es gibt da eine The­se die mir tref­fend erscheint:


Men­schen tun immer das am liebsten
was sie am wenig­sten können.


In die­sem Sinne:
Fro­hes 'Nach­ko­chen'!

bookmark_borderUngerecht ..?!

Ich weiß nicht:
Irgend­wie fin­de ich es unge­recht, wenn die Tiefs, die uns schlech­tes Wet­ter brin­gen, nach Frau­en­na­men benannt sind .... ande­rer­seits fällt mir auch nichts Bes­se­res ein.

Oder doch:
Man könn­te viel­leicht ein­fach durchnumerieren ....

bookmark_borderJournalistische Larmoyanz ..?!

Wenn man so durch das Inter­net streift fal­len bestimm­te Ten­den­zen auf - wie z.B. die ste­te Kla­ge der jour­na­li­stisch Täti­gen ihr Berufs­feld 'bre­che weg' wer­de 'obso­let' und sie stün­den dann da, ohne Aus­sicht ihre Zukunft zu gestalten.

Hal­lo ..?!

Wie sieht es denn bei ande­ren Berufs­zwei­gen aus? Haben die etwa nicht unter dem stän­di­gen Wan­del zu lei­den den die Com­pu­te­ri­sie­rung seit den Acht­zi­gern mit sich gebracht hat? Was einst als Ver­hei­ßung gefei­ert wur­de ent­puppt sich als zuneh­mend krank­ma­chen­der, job­ver­nich­ten­der und streß­för­dern­der Moloch.

Es wer­den die fal­schen Fra­gen gestellt und unnüt­ze Schlüs­se gezogen:
Zunächst heißt es Bilanz zu zie­hen und zu fra­gen, was man denn gegen die men­schen­ver­ach­ten­den Strö­mun­gen tun soll­te. Wie also die Arbeits­welt ent­schleu­nigt wer­den kann. Denn wenn in dem Tem­po wei­ter 'ent­wickelt' wird was wir in den letz­ten Jahr­zehn­ten erlebt haben, wer­den immer mehr Men­schen abge­hängt. Ein­fach des­we­gen, weil sie das Tem­po des Dazu­ler­nens nicht mit­ma­chen können.

Ein "Dre­her" muß­te frü­her das zu bear­bei­ten­de Mate­ri­al ken­nen, die not­wen­di­gen Werk­zeu­ge aus­su­chen und dann geschickt mit Maschi­ne und Mate­ri­al umge­hen kön­nen. Es war ein her­aus­ge­ho­be­ner, aber weit ver­brei­te­ter Hand­werks­be­ruf, den aus­füh­ren konn­te, wer mit einem Meß­schie­ber und einer Mikro­me­ter­schrau­be umge­hen konn­te. Heu­te kommt kein Dre­her mehr ohne ver­tief­te Kennt­nis­se der Pro­gram­mie­rung und deren Ein­fluß auf die zu bear­bei­ten­den Abläu­fe aus. Ein Rie­sen­schritt, der Vie­le als unzu­läng­lich für die Arbeit zurück­ge­las­sen hat.

Wenn es also nicht gelingt Alle, die Arbeit brau­chen, für die Arbei­ten zu qua­li­fi­zie­ren die heut­zu­ta­ge nach­ge­fragt wer­den, was tun?

Man kann sich auf den Stand­punkt stellen:
Wer nicht aus­rei­chend zu qua­li­fi­zie­ren ist muß das eben hinnehmen!
Was aber, wenn der Pro­zeß fort­schrei­tet und letzt­end­lich nur noch der bestehen kann, der in der Lage ist (z.B.) Pro­gram­me für Com­pu­ter und nach­ge­ord­ne­te Peri­phe­rie zu schrei­ben? Wer­den dann auch die auf­wa­chen, denen das Schick­sal der 'Ver­lie­rer' von heu­te noch völ­lig unwich­tig erscheint?

bookmark_borderAblenkungsmanöver .... (II)

Alle hacken der­zeit auf der Grü­nen Frau Roth herum.
Das ist nicht fair, das ist nicht fein, das ist unangemessen.

Der net­te Herr Trit­tin zieht die Fäden - denn wenn über Frau Roth dis­ku­tiert wird beschäf­tigt man sich nicht mit ihm .... vor allem in der Pres­se. Und da gibt es Vie­les, was erneut her­vor­ge­kramt und wie­der vor­ge­wor­fen wer­den könnte ....

Auch in die­sem Fall bin ich nicht sicher, in wie­weit das eine geschick­te, mar­ke­ting­ge­steu­er­te Ablen­kung darstellt:
Frau Roth wird ''schein­bar'' und mit viel Getö­se ''geop­fert'' um den Spit­zen­kan­di­da­ten Göring-Eck­hardt*,** und Trit­tin den Rücken frei zu halten.


* Brau­chen wir eigent­lich in einer - mög­li­chen - Grün-Schwar­zen (oder - weni­ger wahr­schein­li­chen - Rot-Grü­nen) Regie­rung noch mehr Men­schen als zuvor die an ein fik­ti­ves Wesen glau­ben, das angeb­lich unser Aller Geschick bestimmt?


 

**



[Quel­le]

G.-E. vor Ver­ab­schie­dung der Hartz IV-Gesetz­ge­bung im Inter­view mit der Lob­by­or­ga­ni­sa­ti­on "Initia­ti­ve Neue Sozia­le Markt­wirt­schaft" (INSM)

bookmark_borderStacheliges Ungetüm ....

Es ist höchst sel­ten, daß noch unbe­kann­te Tie­re oder Pflan­zen ent­deckt wer­den - sowohl unter den Fos­si­li­en als auch bei rezen­ten Arten.
Jetzt aller­dings gibt es etwas Neu­es zu berich­ten. Ein bis­her falsch ein­ge­ord­ne­ter Dino wur­de als 'eige­ne Art' (an-) erkannt:



Xeno­ce­ratops foremostensis

[Quel­le]

bookmark_borderJustin Bieber ....

Es ist mir uner­find­lich, was Mil­lio­nen von jun­gen Mäd­chen an die­sem Bürsch­lein finden .... 

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Sein Gesang ist besten­falls Durch­schnitt für Tee­nie­stars, er sieht nur geschnie­gelt-ige­lig und durch­schnitt­lich aus - was ist es wohl?

* edit *
Dies schrieb eine Verehrerin:

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