bookmark_borderVergessen ....

Mmm­pffff ...!

Ich hat­te mir einen Zet­tel geschrie­ben, ihn auf die Tasta­tur des Lap­tops gelegt. Er soll­te mich dar­an erin­nern einem lie­ben Men­schen zum Geburts­tag zu gratulieren.

Wegen meh­re­rer Besor­gun­gen und Behör­den­be­su­chen kam ich aber am näch­sten Tag nicht dazu den Com­pu­ter auf­zu­klap­pen - ver­ges­sen, was ich doch so drin­gend erin­nern wollte!

Lapi­da­rer Satz mei­ner Frau:
Du brauchst wohl bald einen Zet­tel der dich dar­an erin­nert, daß du einen Zet­tel geschrie­ben hast der dich an etwas Wich­ti­ges erin­nern soll ....

Ist es schon soweit?

bookmark_borderRätsel ....

Was ist das ...?

Künst­lich oder natürlich?
Ein ver­brann­tes Schlumpf-Haus?
Ein-, Zwei-, Drei- oder Vierkeimblättrig?
Ist es ein Tier, eine Pflan­ze, ein ver­wan­del­ter Hobbit?
Wenn kei­ne Pflan­ze dann Alge oder Pilz?
Oder 'was ganz anderes?

bookmark_borderVor die Wahl gestellt ....

einen Gegen­stand - kom­plett aus­ge­stat­tet und mit höhe­rem Preis ver­se­hen - zu erwerben ....

oder statt­des­sen

einen Gegen­stand - spär­lich aus­ge­stat­tet und mit nied­ri­gem Preis aus­ge­zeich­net danach durch Zukauf ein­zel­ner Aus­stat­tungs­er­gän­zun­gen gleich­wer­tig zu machen - ist kei­ne Fra­ge des finan­zi­el­len Ein­sat­zes son­dern eine Fra­ge der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Zeit ....

Begren­zend ist aller­dings das eige­ne hand­werk­li­che Können ....

bookmark_borderHereinspaziert ....

 

Sta­ti­stik ist schon 'was Feines:
Man erfährt etwas über neue und alte "Besu­cher".
Immer­hin sind schon gut ein Drit­tel aller Lesen­den hier meh­re­re Male zuvor dage­we­sen - schön, ich hof­fe der Pro­zent­satz läßt sich noch erhöhen .... 

bookmark_borderUmdenken ist soooo schwer ….

Ich hat­te schon ver­schie­dent­lich auf die Gren­zen des Wachs­tums und die damit ver­bun­de­nen Fol­gen hingewiesen:
Wem ein­leuch­tet, daß auf einem begrenz­ten Pla­ne­ten kein end­lo­ses Wachs­tum mög­lich ist, der soll­te im "wordpress"-Blog wei­ter­le­sen ....

bookmark_borderIch behaupte ....

'mal ganz frech:


Jeder Mensch lebt in einem ganz klar defi­nier­ten Wirt­schafts­zy­klus* des­sen Län­ge vom eige­nen Aus­ga­ben- & Spar­ver­hal­ten abhän­gig ist - und das auch völ­lig unab­hän­gig vom soge­nann­ten "Gro­ßen Bild", was in die­sem Fall bedeu­tet dem Wirt­schafts­zy­klus des Staats­we­sens in dem die­se Per­son lebt ....


So.
Und nun bewei­se 'mal Jemand das Gegenteil.

* Woche, Monat, Quar­tal, Jahr, meh­re­re Jahre ....

bookmark_borderKommt es ....

nur mir als Unver­schämt­heit vor wenn ein Anwoh­ner nachts um 23:12h (!) beginnt sei­ne Gara­gen­ein­fahrt mit einem Hoch­druck­rei­ni­ger zu bearbeiten?

* edit (26.06.2010; 00:30h) *
Ich bin mir jetzt sicher:
Das war eine Unver­schämt­heit und der 'Aus­füh­ren­de'
ist ein unge­ho­bel­ter, rück­sichts­lo­ser Prolet.

bookmark_borderÜbrigens ....

bin ich immer noch der Meinung,
daß der Herr Kachelm­ann unschul­dig ist ....

Ich bin empört wie die Staats­an­walt­schaft die­se Ange­le­gen­heit durch noch­ma­li­ge Begut­ach­tung immer wei­ter ver­schleppt - und das, obwohl sie von Anfang an eine mehr als zwei­deu­ti­ge "Öffent­lich­keits­ar­beit" betrie­ben hat ....

Beruf­lich ist der Mann doch sowie­so erle­digt - egal ob nun schul­dig oder unschul­dig. Das ist der eigent­li­che Skandal.

*edit*
In der FAZ steht ein Arti­kel zum Fall Kachelm­ann - und weil dort sehr schön her­ge­lei­tet wird, was der "wah­re Hin­ter­grund" sein könn­te - wahr­schein­lich auch ist, emp­feh­le ich die­se Lek­tü­re [Link via law­blog]

bookmark_borderEffizienz ....

oder:
Ist es sinn­voll man­che Din­ge selbst zu tun?

Erd­beer­zeit.
So man­cher Hob­by­gärt­ner hat ein grö­ße­res Erd­beer­feld, ange­legt aus Steck­lin­gen, die im Gar­ten­markt erwor­ben wur­den. Zwei Drit­tel der Pflan­zen 'gehen an' - d.h. sie brin­gen 'Ertrag' .... der Ein­satz von Zeit & Geld steht dann aber in kei­nem Ver­hält­nis zu den Men­gen die geern­tet wer­den können:
Erstens, wie oben erwähnt gibt es Aus­fäl­le an Pflan­zen, zwei­tens fres­sen Vögel einen gewis­sen Anteil und drit­tens, egal ob man Net­ze spannt oder nicht, sind auch hung­ri­ge Insek­ten unter­wegs, die das Netz kein biß­chen stört. Vier­tens kostet natür­lich auch die Bewäs­se­rung Geld und fünf­tens müs­sen die Früch­te mit Holz­wol­le oder einem ähn­li­chen Sub­strat vor dem Ver­fau­len geschützt werden ....

Bleibt unter dem Strich viel Arbeit und Auf­wand und frag­li­cher Nutzen ....

In einer Zeit wie die­ser, wo man das Kilo Erd­bee­ren um €4,00 (gepflückt) und gar €2,50 (unge­pflückt, 'vom Feld') kau­fen kann ist das Selbst­zie­hen kei­ne "öko­no­misch sinn­vol­le" Variante ....