von den dreizehn Geboten des Lernens gehört? Wenn "Ja", weiterblättern, wenn "Nein" weiterlesen:
- Mit Lernen langsam starten, ganz allmählich Gas geben;
- Selbst lernen statt "belehrt" werden;
- Beim Lernen Sprechen und Handeln;
- Beim Lernen dürfen Fehler gemacht werden - ohne Sanktionen;
- Mit Partner lernen ist einfacher;
- Von anderen Lernenden erklären lassen, was gelernt werden soll;
- Lernen geht besser in Gruppen unterschiedlichen Alters;
- Respekt gegenüber der Leistung - in Relation setzen;
- Üben, üben, üben - und anwenden;
- Wer mehr weiß hilft denen, die weniger wissen;
- Mehrere Lehrende sind interessanter für die Lernenden;
- Lehrende brauchen Gelassenheit;
- Kritische Selbsteinschätzung hilft mehr als Noten.
Toll, was? Einige der Punkte sind "alte Hüte".
Mir gefällt der Satz zur Fehlerkultur - da ist noch viel Aufholbedarf.
Respekt gegenüber der Leistung finde ich zwar gut, aber es gibt nun 'mal Leistungsunterschiede, die nicht wegzudiskutieren sind.
Schließlich: Gelassenheit. Da wird man die Zahl der Lehrenden auf stattliche Größe wachsen lassen müssen, denn wer kann schon gelassen bleiben, wenn die Klassenstärke um 30 liegt?

Vor allem beim Sprachen lernen finde ich das Ueben bzw. Repetieren ganz wichtig.
Selbstverständlich .... wirst Du auch zustimmen, daß man die fremde Sprache am besten im Land lernt und nur durch Reden mit den Einheimischen das "richtige" Gefühl für die Nutzung von z. B. Synonyma bekommt?