Jeder zweite ....

Ein­trag in mei­nem Coun­ter kommt neu­er­dings aus Köln.
Das wirf Fra­gen auf:

  • Sind alle Blog­ger nach Köln umgezogen? 
  • Und war­um benut­zen die dort ansäs­si­gen Blog­ger alle IE 6.o?
  • Was bewog die­se Blog­ger nach Köln zu zie­hen und IE 6.o zu nut­zen - wo doch Fire­fox viel bes­ser sein soll? 
  • Oder sind die Blog­ger über­haupt nicht nach Köln gezo­gen son­dern lei­ten ledig­lich über Köln um, um mich zu täuschen? 
  • Gibt es eine - natür­lich streng gehei­me - Ver­schwö­rung, um mich glau­ben zu machen, alle wich­ti­gen Blog­ger sei­en in Köln versammelt?

Ich geh' jetzt erst 'mal schla­fen. Mög­lich, daß die Hein­zel­männ­chen wie­der aktiv sind und das Durch­ein­an­der in mei­nem Coun­ter ver­ur­sacht haben ....
Nun brau­che ich drin­gend jeman­den, der in die Rol­le der Schnei­ders­frau schüpft und die Hein­zel­männ­chen vertreibt!

Kommentare

    1. Nu muß ich mich doch hier ein­klin­ken, die Vor­la­ge ist ein­fach zu schön: Wer tarnt sich, bevor er die­ses Blog besucht? Wer duscht sich, bevor er die­ses Blog besucht? Ich kom­me zwar auch aus Köln, bin schon mit einem net­ten wohl­mei­nen­den Arti­kel im Köl­ner Lokal­blatt als Blog­ge­rin bedacht wor­den, habe ab und zu die Hein­zel­männ­chen zu Besuch, sit­ze aller­dings im Gegen­satz zu Moc­calover des öfte­ren im Bade­man­tel unge­duscht an der Tasta­tur und besu­che die­ses inter­es­san­te Blog hier ... (Übri­gens: Es sol­len ja wah­re Hel­den sein, die sich Gedan­ken über das Duschen von Blog­ge­rIn­nen und deren Bade­män­tel machen. Viel­leicht, weil der Anblick anson­sten so sel­ten ist ...?!) 

      Also: Wer könn­te wohl der geheim­nis­vol­le Besu­cher aus Köln sein?

    2. Franz-Josef Ant­wer­pes under­co­ver? Na gut. Dann eben noch jemand. Viel­leicht sucht er aber auch gera­de wie­der die Zweit-und Dritt-Frau? Denn hast du kei­ne, blogg dir eine.

    3. Ist es nicht offen­sicht­lich, .... daß ich "schwupps" eben nicht erklä­ren woll­te - sonst hät­te ich ja etwas ande­res geschrie­ben .... man soll, so hör­te ich, der Lese­rin / dem Leser noch Raum für Phan­ta­sie las­sen .... und dar­an, lieb­ste Mor­gai­ne, man­gelt es Ihnen doch bei­lei­be nicht ....

    4. Sol­che Ähn­lich­keit .... schafft 
      entweder 
      a) immer­wäh­ren­de Harmonie 
      oder
      b) tief­ste Feindschaft ....

      Ich sehe, das Pen­del schlägt der­zeit wie­der mehr zugun­sten von a) aus ....

    5. Nach-mit­ter­nächt­li­che Begriffs­be­stim­mung und Satz­in­ter­pre­ta­ti­on: .... Teil I
      Und ich dach­te schon,

      1. es gäbe hier nur ein ambi­va­len­tes Wesen. 
      2. es gäbe hier nur ein ambi­va­len­tes Wesen. 
      3. es gäbe hier nur ein ambi­va­len­tes Wesen. 
      4. es gäbe hier nur ein ambi­va­len­tes Wesen. 
      5. es gäbe hier nur ein ambi­va­len­tes Wesen.

      Wir ken­nen doch alle den Satz:
      "Es gin­gen einst zwei Jün­ger nach Emaus .. " - glei­ches Muster!

      Teil II
      ambi­va­lent = Neben­ein­an­der von gegen­tei­li­gen Gefüh­len, Gedan­ken und Wün­sche; Haupt­sym­ptom der Schi­zo­phre­nie; Das Gegen­ein­an­der von Libi­do und Tha­na­tos (Sexu­al- und Destruktionstrieb).

      Na. Da war doch wie­der für Jede/-n etwas dabei!

    6. Darf ich Ihnen Ihren eige­nen Text zum Web­log innovativ.in als Ant­wort auf den Ver­such vor­schla­gen, kom­ple­xe Per­sön­lich­keits­struk­tu­ren gleich mit den Krank­heits­be­griff zu belegen:

      "Es stün­de gera­de Wert­schöp­fer-, Inno­va­to­ren- und Quer­den­ker-Krei­sen gut an, Frau Eli­ta Wie­gand, die­se kom­ple­xe Welt auch wirk­lich kom­plex und nicht durch eine Kli­schee-Bril­le zu sehen ...."

      Herr WVS, ich bin so frei, mich nach dem, was ich bis­her erlebt und getan habe, nicht nur als Quer­den­ke­rin, son­dern als Quer­trei­ben­de zu bezeich­nen, die Neu­es schafft. Die Welt ist in der Tat kom­plex, Herr WVS. Sie ist kom­plex und ambi­va­lent. Die­ses gilt es wahr­zu­neh­men, nicht dar­an zu ver­zwei­feln oder zer­bre­chen, son­dern zu ergrün­den. Und dann zu han­deln, Neu­es auf dem Fun­da­ment die­ses Kom­ple­xen zu schöp­fen und gleich­zei­tig die­je­ni­gen und ihre Moti­ve zu erken­nen, die die­ses Neue ver­hin­dern wol­len. Wer die­se Welt nicht als kom­plex wahr­nimmt, wird immer im Sta­di­um der Wort­hül­sen steckenbleiben.

    7. Nun hab ich's Duschen doch ver­ges­sen, aber ich blog­ge auch gera­de nicht aus K.

      Frau Mor­gai­ne, die­se Ihren letz­ten Zei­len möch­te ich (mit-)unterschreiben. Jedes Wort passt. Und die Aus­sa­ge ist sehr schön und in einem gewis­sen Sin­ne erlösend.

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