Neue Männer ....

braucht das Land - und neue Frau­en auch!
Ich mag bestimm­te Gesich­ter nicht mehr sehen.
Ich kann ihre ver­lo­ge­nen Phra­sen nicht mehr hören.

Und selbst wenn es nach Jah­ren wie­der soweit ist:
Wenig­stens für eine kur­ze Zeit möch­te ich mich der Illu­si­on hin­ge­ben, jetzt wer­de es bes­ser, gin­ge "berg­auf" ....

Kommentare

  1. Da hilft nur eines: Die eige­ne Illu­si­on schaf­fen, in der es ste­tig berg­auf geht, klei­ne Ein­brü­che natür­lich inbe­grif­fen. Dann an der Ver­wirk­li­chung der Illu­si­on arbei­ten. Und die Stim­men am Weges­rand ein­fach ignorieren.

    1. Gut ist, was inspi­riert. Des­we­gen mag ich Hel­lers Pro­jek­te. Es sind kei­ne geschlos­se­nen Wel­ten, son­dern Andeu­tun­gen, ange­dach­te Räu­me, die dazu anre­gen, vom Betrach­ten­den wei­ter­ge­träumt und wei­ter­ge­dacht zu werden.

    2. A. Hel­ler umnach­tet Der ver­träum­te alte Zau­sel! Graue Haa­re und es rie­selt der Kalk.
      Die­ser Traum­schaum-Fuz­zi wer­schwen­det unmen­gen von unserm Steu­er­geld, dabei hat er selbst genug davon. Voll ver­huscht nuschelt er seit Jahr­zehn­ten die sel­ben Effek­te durch.

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