Sortiert nach

×

O, wie schön, es wird gestritten ..?!

Der Aus­gangs­punkt, das ist der Sach­stand den ich zuerst wahr­ge­nom­men habe. Weil das "Vor­her" offen­bar der Aus­tausch von Nicke­lig­kei­ten war star­te ich ganz frech ein­fach von da → Error 404 - Lese- und Ver­ständ­nis­kom­pe­tenz not found
{Dis­clai­mer: Ich mag den Blog­schrei­ber und zwar weil er sol­che Sachen schreibt

wes­we­gen ich mög­li­cher­wei­se psy­cho­lo­gisch posi­tiv vor­be­stimmt und nicht ganz objek­tiv bin.}

Ach, wie war es doch vor­dem mit Hein­zel­männ­chen so bequem ....

KI/AI oder wie auch immer wird zu hoch auf­ge­hängt und es fehlt der nöti­ge Abstand der Kon­tra­hen­ten des Pro & Con! Des­we­gen mal ganz ein­fach: Ein Com­pu­ter der mehr kann als das frü­her so war wird von man­chen Blog­gern -- aus mei­ner Sicht -- miß­bräuch­lich benutzt. Man schmückt sich mit frem­den Federn, mit Infor­ma­tio­nen die man selbst weder gedacht noch man­gels Kennt­nis­sen gefun­den hätte.
So banal, so wahr, so geleug­net von die­ser Art von Nutzern ....

Es aller­dings zuzu­ge­ben, daß man vor­gibt etwas zu sein was man gar nicht ist, ist ja seit dem Auf­kom­men von *face­book* und Kon­sor­ten salon­fä­hig gewor­den: Die dümm­sten leg­asthe­ni­schen Dumpf­backen schrei­ben heut­zu­ta­ge druck­rei­fen Text dank KI!
Da soll­te doch allen *ehr­li­chen* Blog­gern - die noch selbst for­mu­lie­ren und besten­falls die Recht­schreib­prü­fung nut­zen um ihren Text for­mal bes­ser zu gestal­ten - der Hut hoch­ghen. Da ist für mich die Gren­ze. Basta.

Was schert's die Eiche wenn sich das Schwein dran kratzt ....

Damit es nicht so ein­sei­tig aus­sieht als ob ein alter wei­ßer Mann den Fort­schritt ablehnt, und, na klar, nicht zuge­ben will, daß es heu­te bes­ser ist als vor Jah­ren, ein Exkurs WOZU denn nun aus mei­ner Sicht die KI/AI gut bei­tra­gen kann:

    1. habe ich ein Pro­blem mit der Posi­tio­nie­rung der icons auf dem desk­top gehabt - immer wenn der Com­pu­ter her­un­ter­ge­fah­ren wur­de waren beim Neu­start die icons nach links ver­scho­ben und mei­ne *Ord­nung*, die ich müh­sam mal durch hin-und-her­schie­ben auf­ge­baut hat­te war zerschossen.
So etwas treibt mei­nen Blut­druck hoch - wes­we­gen ich mit Hil­fe von ChatGPT ein Pro­gramm gebaut habe, spe­zi­ell für Linux und mei­ne Ver­si­on von Mint, das es mit einem But­ton auf dem desk­top erlaubt die 'alte', mei­ne Ord­nung, wie­der her­zu­stel­len und mir wie­der Gelas­sen­heit schenkt.

    2. habe ich mit Mistral & ChatGPT im Wech­sel ein uraltes Uhren­pro­gramm *Cai­ro Clock* von [© 2006-2007 Mir­co "Mac­Slow" Mül­ler] so auf­ge­mö­belt, daß es auf der letz­ten (=neue­sten) Ver­si­on pro­blem­los läuft.
War­um ein Auf­wand von fast fünf Tagen um ein Uhren-App­let zu restau­rie­ren? Weil es, anders als son­sti­ge Uhren über alle ande­ren Pro­gram­me gestellt wer­den kann. Das nut­ze ich wie einen Zeit­stem­pel für Doku­men­te u.ä. die ich anson­sten ledig­lich durch die URL kenn­zeich­nen könnte.
20 Jah­re alt, über die Zeit ver­al­tet doch jetzt erhal­ten. Geht doch, ein wenig Ver­trau­tes in die Zukunft mitzunehmen ....


Zwei Bei­spie­le der Anwen­dung die ich für sinn­voll & ehr­lich hal­te. Mir wur­de erspart PYTHON zu ler­nen und mich mit 81 Jah­ren mit der frü­he­ren, jetzt unbe­deu­tend gewor­de­nen Pro­gram­mie­rung von Chro­no­me­tern für Com­pu­ter zu befassen.

Ein Hand­werks­zeug, nicht mehr und nicht weni­ger. Mein Vater sag­te immer "Nicht das Werk­zeug ist schuld, son­dern der­je­ni­ge, der es benutzt". Wie wahr! Und im gro­ßen Lauf der Welt­ge­schich­te ist jede umfas­sen­de­re Dis­kus­si­on zum The­ma so wich­tig wie ein Sand­korn am Strand ....
 

 

Schreibe einen Kommentar