
Die taz hat es auf den Punkt gebracht:
Was noch fehlt sind Personen wie Dobrindt und Amthor, zwei wesentliche Sargnägel für diese Koalition, die ihre miserable Bilanz vor der Öffentlichkeit zu verbergen suchen. Wäre Spahn noch im Amt hätte man ihn sicher erwähnt - nicht nur wegen des Kindes, sondern wegen seiner Summe an früheren Skandalen. Die CDU/CSU hat in der ersten Reihe keine angesehenen Politiker mehr aufzuweisen, was sich da tummelt sind im wesentlichen aussitzende Platzhalter die sich ducken wenn es darum geht etwas zu verantworten oder sich *große Würfe, die langfristig angelegt sind* auszudenken.
Die SPD, abgesunken von einstiger Größe und zugrunde gerichtet vom polternden Proleten Schröder, der sich lieber der nächsten Suche nach einer neuen Ehefrau gewidmet hat als seinem Amt. Es wäre besser gewesen die CDU/CSU alleine wursteln zu lassen und nicht das letzte Stück Glaubwürdigkeit zu verspielen das jetzt noch beim Bruch der Koalition verloren gehen wird.
Mittelmaß wohin man schaut, ein Trauerspiel!
Bürgerinnen & Bürger sind abgestumpft, ohne Mitgefühl, fundierte Differenzierung und klare Erkenntnis, daß wir Einwanderung brauchen weil zu wenige Kinder geboren werden. Die Extreme "Alle Ausländer raus!" oder "Offene Grenzen für Alle!" verschrecken die satten und über Triviales meckernden Bürger, die nicht erkennen wie gut es ihnen vergleichsweise zu anderen Regionen der Erde geht.
Doch anstatt Die Linke oder die Grünen zu wählen bleibt man beim Alten, so wie mir im Gespräch ein Bekannter andeutete: Meine Familie wählt aus Tradition CDU, da werde ich mich nicht anders entscheiden
