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bookmark_borderAußergewöhnlich ....

 

 

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Außer­ge­wöhn­li­che Tierbilder
- weil Tie­re & Klein­kin­der sich immer 'gut machen' ....
[via John G., Independence]

bookmark_borderPerversion

Die EU ist mitt­ler­wei­le zur Per­ver­si­on des­sen gewor­den als was sie ein­mal begrün­det wur­de. Unser Leben, Lebens­qua­li­tät, Dient­lei­stun­gen und Pro­duk­te soll­ten siche­rer, gün­sti­ger und nach­hal­ti­ger wer­den. Das Gegen­teil ist der Fall.

Wenn natio­na­le Gesetz­ge­bung nicht mög­lich ist weil es hef­tig­ste Gegen­re­ak­tio­nen gegen die­ses Vor­ha­ben gibt schiebt die Regie­rung ihre Initia­ti­ve auf die euro­päi­sche Ebe­ne und setzt dort - ohne nen­nens­wer­ten Wider­stand weil kaum öffent­li­che Kon­trol­le statt­fin­det - ihre Geset­ze durch.

Wenn im Inland ein Man­gel fest­ge­stellt wird zucken die ver­ant­wort­li­chen Poli­ti­ker mit den Schul­tern und ver­wei­sen dar­auf, daß das einer Rege­lung der EU bedür­fe und des­we­gen - sehr bedau­er­lich, natür­lich - kei­ne Hand­lungs­op­tio­nen vor­han­den sei­en. Es sei denn, man wäre in der Lage einen EU-wei­ten Kon­sens herzustellen.

Kom­men Vor­schlä­ge die eine Situa­ti­on zu ver­bes­sern suchen läuft ein ver­gleich­ba­res Pro­ce­de­re ab:
Es müß­ten wegen des Bin­nen­mark­tes erst die EU-Gre­mi­en zum Han­deln gebracht wer­den - und die­se Initi­ai­ven ver­lau­fen dann im Sande.

War es das, was wir bei der Grün­dung der EU ver­spro­chen bekamen?
Ist es das, was wir auf Dau­er dul­den wollen?

bookmark_borderAufgeschoben ist nicht aufgehoben ....

Ich wage eine Pro­gno­se was mit dem "Ret­tungs­schirm für die Ret­tungs­schir­me der EU für über­schul­de­te Staa­ten" pas­sie­ren wird:

Mit den jetzt getrof­fe­nen Maß­nah­men und der Rei­se der Kanz­le­rin nach Grie­chen­land ret­tet die Regie­rung Mer­kel zual­ler­erst ihr Wahl­er­geb­nis 2013 - danach wird das gan­ze Aus­maß der Finanz­kri­se offen­bar wer­den und es wird deut­lich sein, daß alle Maß­nah­men ledig­lich einen Auf­schub aber kei­ne Bes­se­rung gebracht haben.

bookmark_border.... à la Keuschnig/Struck ....

Nach­dem kürz­lich von "Kom­men­ta­ren à la wvs" die Rede war erlau­be ich mir, einen Kom­men­tar à la Keuschnig/Struck als Bild­zi­tat wiederzugeben:

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Deut­sche "Stamm­tisch­pa­ro­len" in hübsch gedrech­sel­ter Ausdrucksweise ....

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Bei­lei­be nicht.

Ein ver­hin­der­ter Lite­rat, der Lite­ra­tur und Lite­ra­ten 'beur­teilt' - ohne jedoch deren For­mat zu haben. Von der "ZEIT" als "Hand­ke-Ken­ner" in einem Bei­trag dar­ge­stellt und mit einem Pseud­onym, das vom Namen eines Cha­rak­ters aus Hand­ke­schen Wer­ken stammt, kann ja nichts mehr schiefgehen:

Der­ma­ßen 'geadelt' darf man sich jede Unver­schämt­heit gegen Anders­den­ken­de erlau­ben. Auf höch­stem intel­lek­tu­el­len Niveau, ver­steht sich. In geschlif­fe­ner Sprache.

Mir den Vor­wurf zu machen ein "poten­ti­el­le(-r) Kul­tur­re­vo­luz­zer" zu sein - aber selbst die Todes­stra­fe als "rei­ni­gend und not­wen­dig" hinzustellen.
Einen Hand­ke zu hofie­ren - der mit den ser­bi­schen Schläch­tern gut Freund ist - ent­larvt doch die wahr­haf­ti­ge Gesin­nung des Herrn Keuschnig/Struck.

Herr Struck, Sie haben mir frü­her ein­mal vor­ge­wor­fen "ad per­so­nam" zu argu­men­tie­ren. Wie ord­net man denn ihre Aus­füh­run­gen in dem fol­gen­den Zitat ein? Alles nur an der Sache ori­en­tiert und völ­lig objektiv?

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bookmark_borderMöglichkeiten ....

Die Mög­lich­kei­ten des Inter­nets wer­den immer wie­der ein­mal zum Gegen­stand der Dis­kus­si­on. Wenn ich das so lese ergibt sich in Zusam­men­fas­sung eine eher posi­ti­ve Ein­schät­zung, aller­dings ohne Ein­be­zie­hung der Stel­lung­nah­men eini­ger Poli­ti­ker. Von denen wer­den stets nur die nega­ti­ven Sei­ten betont.

Nun habe ich den Fall eines Bekann­ten vor Augen der sein Leben lang nicht viel schrei­ben und lesen muß­te - das brach­te sein Beruf so mit sich. Jetzt, in fort­ge­schrit­te­nem Lebens­al­ter und im Ruhe­stand, lernt er so lang­sam das Inter­net für sich und sei­ne Bedürf­nis­se zu nutzen.

Er, der nie so rich­tig schrei­ben konn­te und sich mit der For­mu­lie­rung von Tex­ten immer schwer tat, macht von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, von Monat zu Monat immer grö­ße­re Fort­schrit­te. Sei­ne For­mu­lie­run­gen wer­den kla­rer, die Sät­ze struk­tu­rier­ter, und die Zahl der Recht­schreib­feh­ler nimmt von Text zu Text ab.

Eine sehr posi­ti­ve Entwicklung.
Das Inter­net ist min­de­stens für die­sen einen Men­schen ein Segen.

Schaue ich mir dem­ge­gen­über die Elo­gen, Enco­mia und son­sti­ge Ela­bo­ra­te man­cher Schrei­ber­lin­ge an, die seit Jah­ren mit Tex­ten Geld ver­die­nen - weil sie das Glück hat­ten in pri­vi­le­gier­ter Umge­bung auf­zu­wach­sen und den Weg geeb­net zu bekom­men - dann wird mir oft übel:

Abge­ho­ben­heit und Distanz zum wirk­li­chen Leben sind noch die gering­sten Vor­wür­fe an die­se Adres­sen. Schwe­rer wiegt die Unfä­hig­keit sich in das Leben und die Lebens­be­din­gun­gen derer ein­zu­füh­len, die nicht zum obe­ren Drit­tel der Ein­kom­mens­be­zie­her rech­nen. Noch schlim­mer aller­dings sind Jene, die sich gar­nicht erst mit dem 'Pöbel' abge­ben wollen.

bookmark_border.... mal so richtig 'herziehen' ....

Der Herr step­pen­hund lädt mich ein ich sol­le über ihn "her­zie­hen".

Mach ich gern.

Er ist ein begna­de­ter Mathematiker.
Er spielt Kla­vier wie ein Berufspianist.
Er ist ein erfolg­rei­cher Unternehmer ....
Er hat eine Fami­lie die ihn schätzt und liebt.
Er ist bele­sen und kennt alle wich­ti­gen Wer­ke der Literatur.

All das, was er hat und kann ist nicht genug.
Es fehlt ihm etwas:
Man kann es nicht (mehr) kaufen,
man kann es nicht (mehr) erarbeiten,
man könn­te es aber beson­ders in Öster­reich gut gebrauchen.

Nun, lie­be Lesen­de, ist es an ihnen her­aus­zu­fin­den was das omi­nö­se "Etwas" wohl sein könnte.

bookmark_border„Wenn zwei das Gleiche tun, ....

.... ist es noch lan­ge nicht dasselbe.“

Man­che mei­ner Bei­trä­ge / Kom­men­ta­re wir­ken auf Zeit­ge­nos­sen denen ich schon mal irgend­wie auf die Füße trat wie ein Mar­me­la­den­brot auf Flie­gen .... und nach dem alten Mot­to "Gleich und gleich gesellt sich gern" kom­men sie häu­fig in Schwär­men um ihr Müt­chen zu küh­len* und nach dem Körn­chen zu suchen, das ihnen die Mög­lich­keit bie­tet sich bit­terst zu empö­ren .... da wird Bigot­te­rie beklagt - nur selbst bigott zu sein ist kein Problem.

Beson­ders beliebt für den resul­tie­ren­den "Aus­tausch von Argu­men­ten" sind plum­pe Vor­wür­fe, wie etwa der, ich ver­brei­te­te tota­li­tä­res Gedankengut.

2004-06 war die NS-Ideo­lo­gie als Ver­gleich beliebt. In jün­ge­rer Zeit geht die Ten­denz nach links. Man zieht die Sta­li­ni­stisch-kom­mu­ni­sti­sche Phi­lo­so­phie als Muster her­an. Beson­de­re Miß­bil­li­gung drückt sich durch die Kom­bi­na­ti­on bei­der Vor­wür­fe in einem Satz aus.


*
Ich will nach­ja­gen .. und mei­nen Mut an ihnen kühlen.
Ich will mein Schwert aus­zie­hen, und mei­ne Hand soll sie verderben.

(2. Mose 15,9)

bookmark_borderEin Zipfelchen ....

Mei­ne Groß­mutter pfleg­te zu sagen "Ein Zip­fel­chen des schwar­zen Wolfs­pel­zes schaut immer unter der blü­ten­wei­ßen Schafs­wol­le hervor!" 

Stimmt.
Selbst wenn ein x-tes Blog mit einem x-ten Pseud­onym auf­ge­macht wird um nicht erkannt zu wer­den wenn es die Absicht ist schlech­te Stim­mung und Häme zu verbreiten:

Sol­che Schlau­mei­er ent­lar­ven sich selbst.
Und sei es nur durch einen ver­se­hent­lich übrig­ge­las­se­nen Link ....

Ob nun Bonan­za oder LANGE WEILE oder anders:
Ein mie­ser Cha­rak­ter bleibt ein mie­ser Charakter.
Unter jedem Pseudonym.

bookmark_borderAm dritten Tage wieder auferstanden von den Toten ....

Post von Ele­a­n­or Ver­din:


Ein Wun­der!


" ..Ele­a­n­or M. Ver­din (nee Spin­dor) age 81 died July 10, 2012. Bel­oved wife of the late Tony. Devo­ted mother of Gary and Roy (Lois). Loving grand­mo­ther of Niko­le, R.J., Luke and Jack. Dear sister of Mari­on (James) Waner and the late Hen­ry “Doc” (Mary) Spin­dor and the late Jea­nette (Edward) Lus­tyk. Many years of ser­vice with World’s Finest Cho­co­la­te and Flo­ra-Life. Ele­a­n­or was a devo­ted White Sox fan .. " [Quel­le]

Besag­te Ele­a­n­or Ver­din hat mir näm­lich am 30.09.2012 einen Kom­men­tar in mein Gedich­te-Web­log geschrieben:


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