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bookmark_borderDumm gelaufen ....

.... ein "Bade­spaß" der beson­de­ren Art, wohl eine Ver­wechs­lung, aber das hilft jetzt auch nicht mehr viel.



   

"Klick auf das Bild führt zum Video ....
[von JJ aus WA]

bookmark_borderNotwendigkeiten ....

oder:
Was ein Dia­log zwi­schen den Natur- und Gei­stes­wis­sen­schaf­ten lei­sten müßte.

Ein wesent­li­cher Aspekt des natur­wis­sen­schaft­li­chen Han­delns & For­schens soll­te die Ein­be­zie­hung der Fol­gen für die Gesell­schaft, ja: für die Mensch­heit sein - dar­an man­gelt es bei immer schnel­ler wer­den­den Entwicklungszyklen.

Es wird 'auf den Markt gewor­fen' - allein die­se Wort­wahl zeigt, wie­we­nig durch­dacht man­che Ent­wick­lung sich ver­brei­tet. Es ent­ste­hen Zwän­ge, die jede ratio­na­le Beschäf­ti­gung der Natur­wis­sen­schaf­ten mit den Fol­gen ihres Tuns unmög­lich machen.

Wenn also eine Zusam­men­ar­beit zwi­schen Natur- und
Gei­stes­wis­sen­schaf­ten sinn­voll wer­den soll, so muß sie sich zunächst mit den aus der 'pipe­line' kom­men­den neu­en Pro­duk­ten befas­sen und deren Rele­vanz & Aus­wir­kung gründ­lich - gei­stes­wis­sen­schaft­lich! - durch­for­sten um sie erst danach zur Anwen­dung / Pro­duk­ti­on 'frei­zu­ge­ben', wenn sie denn 'unschäd­lich' für die beleb­te Umwelt sind.

Eine Fik­ti­on, ich weiß.

Wenn es aber nicht gelingt die auf 'pro­fit' ausgerichtete
natur­wis­sen­schaft­li­che For­schung (hier vor­ran­gig natür­lich die Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten, gespeist aus den ande­ren Dis­zi­pli­nen) gesell­schafts­ver­träg­lich zu brem­sen wird der gewünsch­te Dia­log zwi­schen den Lagern sowie­so unwich­tig sein - dann haben wir uns vor lau­ter Fort­schritt irgend­wann in den näch­sten Jah­ren zugrun­de gerichtet.

bookmark_border" .. Ist die GEMA mafiös? .. "

Die GEMA hat einem bekann­ten Inter­net-Rechts­pro­fes­sor aus Mün­ster eine Abmah­nung geschickt weil er sie als "mafiö­se Struk­tur" bezeich­net hat. Aus dem Urlaub muß­te er eine Unter­wer­fung abgeben.
Der Text (Kom­men­tar) im Beck-Blog zum The­ma ist außer­or­dent­lich lesens­wert - Hoch­ach­tung vor der geschlif­fe­nen Form. So wird selbst eine 'Unter­las­sung' zur treff­li­chen Abrechnung ....



   

[Quel­le des abge­bil­de­ten Tex­tes] via hei­se

bookmark_borderWidersprüchliches ....

Wäh­rend kürz­lich im "Polit­ba­ro­me­ter" über eine hohe Zustim­mung zur Regie­rungs­par­tei und der Kanz­le­rin von Sei­ten der Bevöl­ke­rung berich­tet wur­de liest sich das in einer ande­ren Stu­die - der Haupt­zweck war dort das Ver­trau­en in die Justiz bzw. die Poli­zei zu unter­su­chen - schon ganz anders:


   

[Quel­le des abge­bil­de­ten Textes]

bookmark_borderPeter-Prinzip "live" ....

Ein wei­te­rer Beweis für mei­ne The­se, daß die Köp­fe* von gro­ßen und größ­ten Unter­neh­men nur des­we­gen so schnell 'rotie­ren' weil sie immer schon weg sind wenn das gan­ze Aus­maß ihrer Unfä­hig­keit offen­bar wird ....

Nun brau­chen wir wohl nicht lan­ge zu war­ten bis die Gesund­heits­kar­te end­gül­tig all die Daten ent­hält die wir als Nut­zer nicht drauf­ha­ben wol­len - und auf die die Ver­si­che­run­gen, ins­be­son­de­re natür­lich die Pri­vat­ver­si­che­rer, ganz scharf sind weil sie dann (wie in U.S.A. schon längst üblich) ihre Risi­ko­auf­schlä­ge so toll aus den Pati­en­ten­da­ten erklä­ren können ....

Wenn das dann soweit ist wird der fei­ne Herr aber schon wie­der andern­orts sein Unwe­sen treiben.



   

[Text-als-Abbil­dung: Quel­le]

* damit mei­ne ich Lei­ten­de Mit­ar­bei­ter bzw. Mit­ar­bei­ter in lei­ten­der Funktion.

bookmark_borderNachgedacht ....

Jene, die Miß­stän­de erken­nen - und "Gut" von "Böse" unter­schei­den - haben nicht die Macht etwas ver­än­dern zu kön­nen. Jene die Macht haben sche­ren sich nicht um "Gut" oder "Böse".

bookmark_bordercloud: Dunkle "Wolken" ....

.... sind wie "Schwar­ze Löcher" - man weiß, daß sie da sind, aber man weiß nicht so genau was in ihrem Inne­ren passiert.

Wie schön, wenn man irgend­wann durch Fach­leu­te - oder in die­sem Fall einem der wesent­li­chen Mit­be­grün­der - in der Ableh­nung einer Tech­no­lo­gie bestä­tigt wird.

"cloud" ist die Preis­ga­be der Kon­trol­le über die eige­nen Daten. So ähn­lich hat­te ich es schon zuvor ein­mal beschrieben.

Wie so oft gilt auch hier der Wahl­spruch "Ver­trau­en ist gut - Kon­trol­le ist bes­ser!". Frei­lich mei­ne ich das zuerst für Daten (hier eine Alter­na­ti­ve zur "cloud", es gibt meh­re­re die­ser Art wenn der eige­ne Ser­ver­spei­cher­platz nicht aus­rei­chend sein soll­te), aber selbst im 'rest­li­chen' Leben zahlt es sich aus die Kon­trol­le lie­ber selbst auszuüben ....


[Bild geän­dert nach Ori­gi­nal bei "golem"]

bookmark_borderVon einem Freund ....

aus U.S.A. bekam ich einen Spruch zuge­schickt den man ohne Inhalts­ver­lust über­set­zen kann:

"Das Inter­net ist die Rache der Nerds am foot­ball­team."

Gut, nicht der abso­lu­te Brüller.
Aber ganz nett.
(Als ich im Aus­tausch­jahr war konn­te ich die foot­ball­spie­ler nicht lei­den, beson­ders nicht den quar­ter­back. Der war ein *rsch. Aber das sind die quar­ter­backs wohl immer ....)

bookmark_borderDen Blick fest ....

auf das dis­play gerich­tet mar­schie­ren jun­ge Leu­te Tag für Tag an mir vor­bei wenn ich so dasit­ze und mei­nen Kaf­fee schlür­fe, also nicht rich­tig schlür­fe, son­dern natür­lich gesit­tet zu mir neh­me .... sie schlur­fen so dahin, sehen nicht rechts und links was da so neben ihnen passiert.

Den Blick immer fest auf das dis­play gerich­tet sind sie völ­lig ein­ge­taucht in die Welt der Apps, bits&bytes, Elektronen, ....

Ich fra­ge mich WAS da so außer­or­dent­lich span­nend ist. Oder ob es nur eine Ablen­kung von der eige­nen Unsi­cher­heit ist wenn sie sich auf frem­dem Ter­rain bewe­gen und sich beob­ach­tet - und unwohl - fühlen.

Der "Hans-guck-in-die-Luft" aus dem Struw­wel­pe­ter hat auch bestän­dig nach oben geschaut. Gut, nach oben ist irgend­wie anders als nach schräg vorn auf ein dis­play zu sehen.

Aber doch irgend­wie gleich, min­de­stens qualitativ:
Man bemerkt nicht, was in der Umge­bung pas­siert und daß das ein schlim­mes Ende neh­men kann weiß man aus der Geschich­te vom "Hans-guck-in-die-Luft" ....

bookmark_borderUnvermögen

Für man­che Men­schen ist das Inter­net als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­stru­ment  u n g e e i g n e t. Sie ver­ste­hen nicht die fei­nen Nuan­cen der Spra­che, lesen das, was (auf-)geschrieben ist  w ö r t l i c h   und erken­nen so ledig­lich einen Teil des­sen, was aus­ge­drückt wer­den soll.

Sol­chen Men­schen emp­feh­le ich sich lie­ber auf Volks­fe­ste zu bege­ben - da fin­den sie mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit ver­wand­te See­len mit denen sie sich pro­blem­los aus­tau­schen können.