Maverick Flying Car at Oshkosh
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bookmark_borderAktion ....
bei romeomikezulu könnt ihr euer Desktop zeigen - und das von Anderen anschauen .... tolle Aktion.
bookmark_borderAm 11.11.2004 ....
schrieb ich folgendes Gedicht, das aktueller ist als je zuvor:
vom geld
das - wer arbeitet - erhält
geht was ab
- und nicht zu knapp!
zuerst die steuer
- viel zu teuer,
dann krankenkasse
- auch ‘ne masse
soli immer noch,
stopft manches (fremde) loch,
arbeitsagentur
- verschwendung pur
rentenversicherung
- kommt keiner drum rum
was bleibt ist wenig
reicht nicht für ewig
niemand kann kaufen
zum haare raufen!
ist’s netto klein
muß sparen sein
zuwenig konsum
bringt firmen um
massenweise
- trotz kleiner preise!
leute entlassen
- vorstände prassen
noch weniger geld
- abgestellt
viele kleine
sind alleine
werden betreut
ganztags heut’
noten schlecht
jeder job ist recht
bringt weniger geld
oft abgestellt
zahlen weniger ein
staat nimmt nichts ein
alles gekürzt
wenige gestützt
armut zieht ein
für groß und klein
andere zahlen
(erst nach den wahlen)
die stabilität
nun flöten geht
steuern herauf
jeder zahlt d’rauf
wenig verfügbar
geht weg - na klar!
nichts auf der kante,
man borgt von der tante
wenn sie noch hat
sonst fragt man den staat
der hat’s nicht mehr
holts von uns her
abgaben rauf
der alte lauf
noch weniger da
als ’s anfangs schon war …
bookmark_borderIch habe Zweifel ....
hinsichtlich der richtigen Schreibweise:
gräuslich
oder
gräußlich
oder
greuslich
oder
greußlich?
In den einschlägigen Webresourcen finden sich alle Varianten
- bloß welche ist korrekt?
bookmark_borderWat is 'ne ....
Brotmaschin ...?
["Handbetriebene Schneidemaschinen für Brot und Aufschnitt"; Güte- und Sicherheitsanforderungen.]
bookmark_border№ 0286: generationen
die jahre werden oft zur last
die du bis jetzt durchschritten hast
bewußt wird das - ich will nicht klagen
immer an besondren tagen:
an diesen tagen spricht man viel
von dem was ist - und was man will
was besser und was schlechter ist
was gut zu tun, zu lassen ist.
allein: der unterschied im denken
wird das verständnis oft beschränken!
die jahre sind - das merkt man meist
wichtig für das nur, was man weiß!
wer sie nicht aufzuweisen hat
ist den bezug darauf bald satt.
drum merke, mensch, in dem bestreben
was mitzugeben für das leben
an jene , die dir nahe sind
nicht deine frau, aber dein kind,
beschränke dich in kluger weise:
zeig' auf wohin sie geht, die reise,
laß ihnen raum, selbst zu bestimmen
sonst sind für immer sie von hinnen!
.... mehr Gedichte
bookmark_borderLesen ...!
bookmark_borderIrgendwie ....
paßt mein Schlafrhythmus nicht zu den Einkaufs- und Öffnungszeiten.
Immer wenn ich irgendetwas erledigen will sind Post, Behörden und die kleineren Läden geschlossen ....
Der Handschuh.
Erzählung.
Vor seinem Löwengarten,
Das Kampfspiel zu erwarten,
Saß König Franz,
Und um ihn die Großen der Krone,
Und rings auf hohem Balkone
Die Damen in schönem Kranz.
Und wie er winkt mit dem Finger,
Aufthut sich der weite Zwinger,
Und hinein mit bedächtigem Schritt
Ein Löwe tritt,
Und sieht sich stumm
Rings um,
Mit langem Gähnen,
Und schüttelt die Mähnen,
Und streckt die Glieder,
Und legt sich nieder.
Und der König winkt wieder,
Da öffnet sich behend
Ein zweites Thor,
Daraus rennt
Mit wildem Sprunge
Ein Tiger hervor,
Wie der den Löwen erschaut
Brüllt er laut,
Schlägt mit dem Schweif
Einen furchtbaren Reif,
Und recket die Zunge,
Und im Kreise scheu
Umgeht er den Leu
Grimmig schnurrend,
Drauf streckt er sich murrend
Zur Seite nieder.
Und der König winkt wieder,
Da speit das doppelt geöffnete Haus
Zwey Leoparden auf einmal aus,
Die stürzen mit muthiger Kampfbegier
Auf das Tigerthier,
Das pakt sie mit seinen grimmigen Tatzen,
Und der Leu mit Gebrüll
Richtet sich auf, da wirds still,
Und herum im Kreis,
Von Mordsucht heiß,
Lagern sich die greulichen Katzen.
Da fällt von des Altans Rand
Ein Handschuh von schöner Hand
Zwischen den Tiger und den Leu’n
Mitten hinein.
Und zu Ritter Delorges spottender Weis’
Wendet sich Fräulein Kunigund:
„Herr Ritter ist eure Lieb so heiß
Wie ihr mirs schwört zu jeder Stund,
Ey so hebt mir den Handschuh auf“.
Und der Ritter in schnellem Lauf
Steigt hinab in den furchtbarn Zwinger
Mit festem Schritte,
Und aus der Ungeheuer Mitte
Nimmt er den Handschuh mit keckem Finger.
Und mit Erstaunen und mit Grauen
Sehens die Ritter und Edelfrauen,
Und gelassen bringt er den Handschuh zurück,
Da schallt ihm sein Lob aus jedem Munde,
Aber mit zärtlichem Liebesblick –
Er verheißt ihm sein nahes Glück –
Empfängt ihn Fräulein Kunigunde.
Und der Ritter sich tief verbeugend, spricht:
Den Dank, Dame, begehr ich nicht,
Und verläßt sie zur selben Stunde.
bookmark_borderLeseempfehlungen ....
Man "stolpert" ab und an über witzige, originelle oder sonstwie "besondere" Seiten und Weblogs:
Hier zwei der 'Schätzchen', die mir aufgefallen sind ....
bookmark_borderAlles nur geträumt ..!?
Ich träume wahrscheinlich genausoviel wie andere Menschen - nur behalte ich seltener was ich geträumt habe ....
Heute wachte ich auf und erinnerte mich:
Ein langjähriger Bekannter war mir im Traum begegnet - er saß in einem Rollstuhl, geschoben von seiner (um zwanzig Jahre jüngeren) Frau. Die sah zwar blühend aus, war aber von ihrer 'Rolle' offenbar genervt. Wohingegen er guter Dinge zu sein schien ....
Schon verrückt, was man sich da so zusammenträumt.
bookmark_borderT A T E N - bitte!
Der Worte sind genug gewechselt,
Laßt mich auch endlich Taten sehn!
Indes ihr Komplimente drechselt,
Kann etwas Nützliches geschehn ..
Was heute nicht geschieht, ist morgen nicht getan,
Und keinen Tag soll man verpassen,
Das Mögliche soll der Entschluß
Beherzt sogleich beim Schopfe fassen ..
[Zitat aus: FAUST, Teil I]