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bookmark_borderWeisheit ....

ist alters­ab­hän­gig - das sagt eine Stu­die der Uni­ver­si­tät Klagenfurt.
Nicht ich.

KLAGENFURT ....

Und eines weiß ich gewiß:
Das wird man­chen Jün­ge­ren bestimmt nicht gefallen ....

bookmark_borderPost für mich ....

Neu­lich schrieb ich an eine Möbel­fir­ma.

Die hat zwar für eine drei­zei­li­ge Ant­wort fünf Tage gebraucht, OK, es war noch das Wochen­en­de dazwi­schen, aber posi­tiv zu ver­mer­ken ist, daß sie über­haupt geant­wor­tet hat.

floating windowDas erlebt man auch anders. War­um kann man nur ver­mu­ten. Ich den­ke, es liegt bei eini­gen Fir­men dar­an, daß sie E-Mails wie "Schnecken­post" behan­deln und die Geschwin­dig­keit, die die elek­tro­ni­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on bie­tet, dadurch wie­der unnütz verpufft.

Nun bin ich gespannt, ob mein Vor­schlag zur Ver­bes­se­rung des Lay­outs - es geht um ein frei beweg­li­ches Info-Fen­ster, das beim Her­un­ter­scrol­len auf der Sei­te folgt - tat­säch­lich umge­setzt wird, oder ob es bei die­sem (durch­aus stö­ren­den) "flash"-Fenster bleibt, das die Sicht auf den (Haupt-) Text verstellt ....

bookmark_borderVon Atomen ....

han­delt die­se (zitier­te) Pas­sa­ge* - und davon, wie wir einem Hau­fen Dreck ähn­lich sind .... 

" .. Wie jedes ande­re Lebe­we­sen ist der Mensch ein Sor­ti­ment von fast pein­lich schlich­ten Kom­po­nen­ten: Ein wenig Koh­len­stoff, Was­ser­stoff, Sau­er­stoff und Stick­stoff, etwas Kal­zi­um, eine Pri­se Schwe­fel und noch ein paar Sprit­zer ande­rer gewöhn­li­cher Che­mi­ka­li­en. Das­sel­be Zeug fin­det man in jedem Dreck­hau­fen. Außer­ge­wöhn­lich an die­sen Ato­men ist nur, dass sie Sie gemacht haben. Das ist das tat­säch­li­che Wun­der des Lebens .. " 

Mit weni­gen Sät­zen beschreibt der Autor die Grund­la­ge allen Lebens - nicht sehr wis­sen­schaft­lich aus­ge­drückt, das ist klar, denn sonst ver­steht es ja nie­mand .... aber doch prä­zi­se genug um fort­an bei jedem Dreck­hau­fen wie­der dar­an erin­nert zu wer­den .... welch eine Metapher!


* [Vom Glück gehor­sa­mer Ato­me via "frei­stil"]

bookmark_borderSprüche ....

sind manch­mal nur ner­vig - der fol­gen­de aber gefällt mir:

To your ene­my, forgiveness.
To an oppo­nent, tolerance.
To a fri­end, your heart.
To a cus­to­mer, service.
To all, charity.
To every child, a good example.
To yours­elf, respect. 

- Oren Arnold

Über­set­zung
(Zei­ge gegenüber ..)
einem Feind Vergebung.
einem Geg­ner Toleranz.
einem Freund dein Herz.
einem Kun­den gute Dienste.
ellen Wohltätigkeit.
einem Kind ein gutes Beispiel.
dir selbst Achtung.

bookmark_border"Frei verkäuflich"

"Frei" ver­käuf­li­che Arz­nei­mit­tel die zur Tee­be­rei­tung die­nen sind so wirk­sam wie war­mes Was­ser allei­ne. Sie schmecken aber ent­we­der ganz scheuß­lich (soll sug­ge­rie­ren: "Arz­nei", wirkt weil es bit­ter o.ä. schmeckt) oder süß­lich bis klebrig-süß ....

Wenn ein Tee als Arz­nei wirk­lich wirk­sam ist wird er 'auf Rezept' abgegeben.
Im Umkehr­schluß heißt das:

Was nicht ver­schrei­bungs­pflich­tig* ist
hat allen­falls PLAZEBO-Charakter.

Aber die "Gläu­bi­gen" ster­ben nicht aus.
Selbst ganz ver­nünf­ti­ge, klar den­ken­de Men­schen wer­den durch ein wenig Schmerz, ein Zie­hen hier, ein Knar­zen im Gerip­pe dort, zu hypo­chon­dri­schen Gläu­bi­gen .... meist han­delt es sich um soge­nann­te "Befind­lich­keits­stö­run­gen" ohne jeden Krankheitscharakter.

* Daß "etwas" ver­schrei­bungs­pflich­tig ist bedeu­tet aller­dings nicht, daß es Jede/-r/-m Pati­en­t/-in/-en hilft - es wird das in höch­stens 30% aller Fäl­le tun. Mehr nicht. Und:
Nicht mit mir schimp­fen - das ist Wis­sen­schaft, das sind die Fak­ten, und nicht Wunsch­den­ken, nicht Meinung!

bookmark_borderMysteriös ....

In letz­ter Zeit fällt mir auf:
Es gibt recht lan­ge Ver­zö­ge­rung beim laden der "twoday"-Seiten - und immer wenn das pas­siert sehe ich in der unte­ren Info­lei­ste die­se zeichenfolge:


rcv-srv24.inplay.tubemogul.com




Da wur­de ich neu­gie­rig und hab' mal nach­ge­se­hen .... Sowas wird da 'notiert' ....

bookmark_borderMan billigt mir ....

Lern­fä­hig­keit zu - das ist doch Anlaß zu Freude:


Sozialkompetenz



Mei­ne Groß­mutter pfleg­te immer zu sagen:
Lie­ber reich und gesund als arm und krank!"

Das möch­te ich in die­sem Zusam­men­hang umformulieren:
»Lie­ber kom­pe­tent und sozi­al unangepaßt 
als inkom­pe­tent und von Allen geliebt!«
©/™/usw.

Noch bes­ser ist es aller­dings sowohl auf dem einen wie dem ande­ren Fel­de 'kom­pe­tent' zu sein - und da bin ich nach Aus­sa­ge des (anony­men! was sonst?) Gastes "logisch" ja auf einem guten Weg ....

Daß ich das auf mei­ne "alten Tage" noch erle­ben darf ....

bookmark_borderProblemlösung auf Amerikanisch ....

6 Kil­led,
Con­gress­wo­man Inju­red In Ariz. Shooting

[NPR]

'Vitri­ol' Cited As Pos­si­ble Fac­tor In Ari­zo­na Tragedy
[*update*]

Da hat­te ein jun­ger Mann ein Problem
- und er löste es durch Waffeneinsatz.
Als Sol­dat hät­te man ihn belobigt.
So wird er wohl mit sei­nem Leben bezahlen ....

bookmark_border"Sozial ist ....

wenn man unbe­darf­te Men­schen im Inter­net abzockt?"

Der Wider­sinn des Begrif­fes "Sozia­le Netz­wer­ke" wur­de mir gera­de noch­mal bewußt als ich in einem ande­ren Web­log zu einem Bei­trag Stel­lung nahm.

Ein "Sozia­les Netz" ist nur für die Betrei­ber "sozi­al" - wenn man die Mög­lich­keit schnell gro­ße Sum­men Gel­des zu schef­feln als 'sozi­al' bezeich­nen kann. Es wird - wie­der ein­mal - die Unfä­hig­keit der brei­ten Mas­se wenig nach­den­ken­der Com­pu­ter­nut­zer zum Vor­teil der Anbie­ter sol­cher Netz­wer­ke mißbraucht.

"Freun­de" kön­nen nicht vir­tu­ell sein. Es gibt kei­ne Elek­tro­nik dafür. Freun­de müs­sen real gewon­nen - und gepflegt - wer­den. Die Fik­ti­on der 'fol­lower' sei mit 'Freund' aus­tausch­bar ist genau das: Eine Fiktion!

Was mich wun­dert ist die völ­li­ge Hin­ga­be selbst intel­li­gen­ter Men­schen an sol­che "sozia­len Net­ze" - alle Hem­mun­gen wer­den abge­legt, alle Vor­sicht ist ver­ges­sen, es scheint eine gren­zen­lo­se Naï­vi­tät um sich zu greifen.

Ein­zig eine Begrün­dung für die­ses unlo­gi­sche und manch­mal nicht nur sorg­lo­se, son­dern schon fahr­läs­si­ge Ver­hal­ten fällt mir ein:

Die Hem­mung mit rich­ti­gen Men­schen im rich­ti­gen Leben rich­ti­gen Kon­takt zu haben, aus Furcht

  • .. zu ver­sa­gen - in einer Gesell­schaft in der man nicht versagt? 
  • .. vor Krank­hei­ten - die man nur durch per­sön­li­chen Kon­takt bekommt?
  • .. Ent­lar­vung - weil man bei der Selbst­dar­stel­lung ein wenig geflun­kert oder über­trie­ben hat?