Sortiert nach

×

bookmark_borderFundstück ....


(Spo­ken)
Way down south, down a long dus­ty road, there's an old ramshack­le hou­se that nobo­dy lives in any­mo­re. And if you walk down the hall and look, you'll see an old Grand­fa­thers Clock that don't run any­mo­re. It's silent now, and it's cover­ed up with spi­der webs. That was my Grand­fa­thers Clock. And this song is the sto­ry of that clock.

(Sung)
My Grandfather's clock was too lar­ge for the shelf,
So it stood nine­ty years on the floor.
It was tal­ler by half than the old man himself,
Though it weig­hed not a pen­ny­weight more.

It was bought on the morn of the day he was born,
It was always his tre­a­su­re and pride,
And it stop­ped short, never to go again, when the old man died.

In watching its pen­dulum swing to and fro,
Many hours he spent as a boy.
And in child­hood and man­hood the clock see­med to know,
And it shared both his sor­row and joy.

And it struck twen­ty-four when he ente­red the door,
With a bloo­ming and beau­tiful bride,
And it stop­ped short, never to go again, when the old man died.

Nine­ty years wit­hout slum­be­ring, tick, tock, tick, tick,
It's life seconds num­be­ring, tick tock, tick, tock,
And it stop­ped short, never to go again, when the old man died.

My Grand­fa­ther said that of tho­se he could hire,
Not a ser­vant so faithful he found.
It wasted no time and it had one desire,
At the end of the week to be wound.

And it stay­ed in its place, not a frown upon its face,
And it's hands never hung by it's side,
And it stop­ped short, never to go again, when the old man died.

Now it rang an alarm in the still of the night,
An alarm that for years had been dumb.
We knew that his spi­rit was plu­ming in flight,
That his hour of depar­tu­re had come.

Still the clock kept its time with a soft and muf­fled chime,
As we sil­ent­ly stood by his side,
And it stop­ped short, never to go again, when the old man died.

Nine­ty years wit­hout slum­be­ring, tick, tock, tick, tick,
It's life seconds num­be­ring, tick tock, tick, tock,
And it stop­ped short, never to go again, when the old man died.

(Spo­ken)
And I've been thin­king that some­day, I'm going down
to my Grandpa's old hou­se. And I'm gon­na get that old clock.
And I'm gon­na shi­ne it up. And I'm gon­na oil it up good.
And get it fixed up pret­ty. And it'll keep time for me.
Just like it did for my Grandpa.

[Quel­le]

bookmark_borderErlebnisse auf die man lieber verzichtet ....

Back­ofen­tü­ren mit Ver­gla­sung sind sehr prak­tisch. Sie sind leicht zu rei­ni­gen und man kann die Spei­sen beob­ach­ten wäh­rend sie garen ....

Gestern nun hat­te ich das ein­ma­li­ge (!) Erleb­nis was pas­siert wenn sich eine sol­che glä­ser­ne Back­ofen­tü­re in klein­ste Split­ter zerlegt:
Es ist Sicher­heits­glas, das zer­brö­selt und sich ent­spre­chend explo­si­ons­ar­tig in der Küche ver­teilt. In die hin­ter­ste Rit­ze, in jede Ecke und sogar ins Inne­re von Schub­la­den .... und da die Küchen­tü­re offen stand ver­teil­te sich ein wenig davon auch in den Flur und das gegen­über­lie­gen­de Wohn­zim­mer .... ein tota­les Chaos.

Nach etwa ein­ein­halb Stun­den Auf­räum­ar­beit waren auch die aller­letz­ten Spu­ren des spät­abend­li­chen Desa­sters weg­ge­fegt und auf­ge­saugt - nun bleibt nur noch die Fra­ge ob es Ersatz zu kau­fen gibt oder ob ein neu­er Back­ofen 'fäl­lig' ist ....

"Unge­schickt läßt grü­ßen" pfleg­te mein Vater in sol­chen Fäl­len zu bemerken.

bookmark_borderBegrifflichkeiten


Ist
"LIMBO"
das
[moder­ne]
Syn­onym
für
"Ren­ten­stand"?
 


 
Sind wir nicht Alle ein biß­chen "LIMBO"?
[Quel­le]



"Sech­zig Jah­re und kein biss­chen weise,
aus gehab­tem Scha­den nichts gelernt"

"Das biss­chen Haus­halt ist doch kein Pro­blem – sagt mein Mann ...“

bookmark_borderVerhunzt & gebeutelt ....

wird unse­re einst so klar geord­ne­te Spra­che durch Begrif­fe wie die fol­gen­den, die mir auf­ge­fal­len sind ....

  • "Tem­po­rä­rer Zeitraum"
  • "Gekühl­te Kaltgetränke"
  • "Feind­se­li­ge Animositäten"

Wahr­haf­te Sprach­künst­ler ken­nen kei­ne Grenzen:
Unter dem Deck­man­tel des Slo­gans "Spra­che lebt" und unter dem Zwang sich irgend­wie aus der Mas­se der in sozia­len Medi­en Her­um­ir­ren­den her­aus­zu­he­ben, ent­wickelt sich ein völ­lig neu­es Sprach­ver­ständ­nis, das sol­che Puri­sten (als den ich mich ver­ste­he) wie mich erschau­ern läßt ....

bookmark_borderDeutsch-Österreichische Konsonantenverschiebung ....



Der Begriff fiel mir gera­de ins Auge: 


"lan­zie­ren" ...?


Goog­le sei Dank, daß ich nun doch beru­higt schla­fen gehen kann, denn offen­bar han­delt es sich bei der vor­ge­nann­ten Schreib­wei­se um eine Beson­der­heit in Wie­ner Randbezirken ...!



PS / *edit*
Da fällt mir beim noch­ma­li­gen Durch­le­sen auf:
Kann man über­haupt "Erfolg lan­cie­ren"?

Hmmm.

Jetzt bin ich doch noch gezwun­gen ver­wirrt mein Haupt zu betten
- ver­flix­te Frömpt­wor­te*, ver­flix­te!

*[Per­so­na­li­sier­te Schreib­wei­se von "Fremd­wor­te"]

bookmark_borderUnd jedem Anfang ....

" .. Und jedem Anfang wohnt ein Zau­ber inne .. "
ist als Zitat von H. Hes­se bei Sof­fie zu lesen.

In der Tat.

Nur wünsch­te ich mir jene Art von Zau­ber, bei der man mit den Augen zwin­kernd die Arme ver­schränkt und "Hex, Hex!" sagt - und alles Mobi­li­ar, all des­sen Inhal­te sind sofort am ange­stamm­ten Platz ....

bookmark_borderEin wenig ....

geht das Inter­net wie­der und das Arbeits­zim­mer ist soweit her­ge­rich­tet, daß ich ent­spannt am Schreib­tisch sit­zen und schrei­ben kann, mit der Lap­top-Tasta­tur, irgend­wann fin­det sich die 'rich­ti­ge' Tasta­tur bestimmt auch wieder .... .

Vor­läu­fig per UMTS, und zwar so lang­sam, daß es kei­nen Spaß macht. DSL soll "bald­mög­lichst" über ter­re­stri­sche Lei­tung gelie­fert wer­den - und ich hof­fe, dann wer­den auch die ver­spro­che­nen 6.000Mbit erreicht - die augen­blick­li­che Situa­ti­on ist 'unter­ir­disch' ....

Min­de­stens war es mög­lich die Kon­ten zu checken und nach­zu­se­hen, was wäh­rend der "Inter­net-losen-Zeit" so an elek­tro­ni­scher Post ein­ge­tru­delt war ....

Noch voll im Umzugs­streß bleibt es hier noch eine Wei­le 'ruhig', aber ich habe mir Noti­zen zu den Ereig­nis­sen der ver­gan­ge­nen Tage gemacht - das 'Mate­ri­al' wird spä­ter nach und nach 'ver­wur­stet' ....

bookmark_borderAuf die Barrikaden ....

Nichts ist bestän­di­ger als der Wandel 
- auch das poli­ti­sche System unter­liegt die­ser Maxi­me. Sehr pas­send und intel­li­gent dar­ge­stellt in einem ZEIT-online-Bei­trag der hier (Aus­schnitt !) zitiert ist. Es ist loh­nend, den gesam­ten Arti­kel am Ursprung zu lesen ....

Die dif­fu­sen Pro­test­be­we­gun­gen erobern in unkal­ku­lier­ba­ren Gra­vi­ta­tio­nen den poli­ti­schen Raum zurück; erstaunt genie­ßen die ver­ein­zel­ten Bür­ger der Ego-Gesell­schaft (»Unterm Strich zähl ich«) eine neue Gemein­sam­keit, sie testen ihre Sou­ve­rä­ni­tät und sind prin­zi­pi­ell erst ein­mal »dage­gen«. Nach den Jah­ren poli­ti­scher Apa­thie kann dis­kur­si­ver Druck auf die Par­la­men­te nicht scha­den; er zwingt Poli­ti­ker zur gedul­di­gen Selbst­er­läu­te­rung und macht den Eli­ten klar, dass neben ihrer Par­al­lel­ge­sell­schaft noch eine ande­re Welt exi­stiert. Dass der Pro­test rasch durch »Volks­ab­stim­mun­gen« kana­li­siert wer­den kann, ist aller­dings eine trü­ge­ri­sche Hoff­nung; in einer ver­ti­kal orga­ni­sier­ten Demo­kra­tie bleibt das hori­zon­ta­le Instru­ment der Volks­ab­stim­mung ein zwei­schnei­di­ges Schwert.