Ich habe 'mal etwas tiefer gegraben. Weil ich mir den Unterschied zwischen meiner Wahrnehmung und den Daten des Statistischen Bundesamtes nicht erklären konnte. Dort heißt es ja stereotyp: "Die Inflationsrate entspricht der, die vor der EURO-Einführung verzeichnet wurde."
Liest man den Gastbeitrag von Professor Brachinger, Freiburg, „Der Euro als Teuro? Die wahrgenommene Inflation in Deutschland“ (Scan des '*.pdf-files') als Abbildung unten, so wird deutlich:
- Die Verbraucherwahrnehmung es seien die Güter des täglichen Bedarfs überproportional teurer geworden ist korrekt!
- Der Einzehandel hat die Vor-Euro-Phase zu kräftigen Erhöhungen genutzt - und nicht wieder zurückgenommen!
- Die vom Statistischen Bundesamt erhobenen Warenkörbe und Inflationsraten stellen dergleichen Preiserhöhungen nicht dar, weil sie mit anderen Parametern rechnen - das sei, so der Autor (nicht dort angestellt) auch nicht dessen Aufgabe ....
Ein Schelm wer Böses dabei denkt ...!
[Quelle]








