Der kanadische Regierungschef Carney gestaltet seit etwas mehr als einem Jahr die dortige Politik.Trotz schwerer Folgen für die kanadische Wirtschaft und die Zukunft wichtiger Branchen ist es ihm gelungen ein weltweites Netzwerk an Verbindungen zu knüpfen, daß die - wegen der irrationalen Handlungen des amerikanischen Präsidenten - verlorenen Bereiche der Wirtschaft abfängt, bzw. neu herstellt, um die Abhängigkeiten zu verringern und teilweise total zu ersetzen.
In der Erkenntnis, daß diese Maßnahmen alleine nicht mehr Stabilität, geschweige denn Entlastung für die unter den gestiegenen und immer noch steigenden Lebenshaltungskosten stöhnenden Menschen bringen, wird nun deine Hilfszahlung in bar für die Kanadier aufgelegt, die unmittelbar und nicht erst in Monaten greift.
So sieht Politik aus die Bürger nicht für dumm verkauft und auf später vertröstet, sondern unmittelbar hilft. Dreht man das gedanklich ins Gegenteil um braucht man sich nicht mehr zu wundern wieso dies bei uns nicht klappt ....
Bei uns wird um Kleinigkeiten gezetert, werden Modelle wegen der Proteste von Interessengruppen von vornherein abgebrochen, werden Überwachung und Ausspähung forciert, Abschiebungen anstatt Integration beschleunigt, schaut man auf veraltete Energiemodelle und versiebt erneut vielversprechende Führerschaft in Zukunftstechnologien weil es die führenden Unternehmen des Landes als Bedrohung und nicht als Chance sehen.
Erstarrung und rückwärts gerichtete Politik:
Eine mehrheitliche, in alle Richtungen wirkende Unfähigkeit
Welche Gründe könnten die Abwesenheit rechtfertigen? Todesfall und Beerdigung? Examensfeier eines Kindes? Dringende, unaufschiebbare Operation?
Fallen Ihnen, liebe Lesende noch andere wichtige Gründe ein?
Die Ausgangssituation:
".. Wie die Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz mitteilt, blicke der diesjährige Vorsitzende der EnMK, Niedersachsens Energieminister Christian Meyer, mit Spannung auf das Treffen mit seinen Amtskolleginnen und -kollegen und der Bundeswirtschaftsministerin Reiche .."
[Quelle]
Ein Zwischenstand:
".. Energieminister von 15 Bundesländern fordern von Reiche ein Festhalten am Ausbau der erneuerbaren Energien; 30.03.2026; 15:34h .."
»Mehrere Bundesländer haben mich angesichts der fossilen Preistreiberei und der ständigen neuen Vorschläge aus dem Hause von Bundesministerin Reiche zum Stopp des Ausbaus der Erneuerbaren, von Wasserstoff, der Wärmewende, der Netze, den Batteriespeichern und der Elektromobilität dazu aufgefordert«
[Quelle]
Was *normal* ist und erwartet werden muß:
Die EnMK".. dient der Koordinierung zwischen den Ländern und der Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, die in der Regel durch den für Energie zuständigen Bundesminister als Gast teilnimmt .."
[Quelle]
Warum geht kein Weg an mehr *Erneuerbaren* vorbei?
".. Es geht unter anderem um den Umfang, die Kosten und die zeitliche Gestaltung der notwendigen Transformation – und dies alles vor dem Hintergrund der aktuellen weltpolitischen Lage und der daraus resultierenden neuen Schwerpunktsetzungen. Die Diskussion darüber werden die Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren nicht nur untereinander, sondern auch mit der zuständigen Bundesministerin führen, die regelmäßig als Gast an der EnMK teilnimmt.
Berichtigung: ".. Auch Bundeswirtschaftsministerin Reiche sei zeitweilig zu der Konferenz zugeschaltet gewesen, teilt das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz mit .." "Zugeschaltet" heißt im Klartext: Sie hat die offene Diskussion um ihre Lügenmärchen gescheut ....
[Quelle]
Wo es *brennt*:
- Darum sei die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung völlig aus der Zeit gefallen, kritisierte Goldschmidt: „Wenn wir weg wollen von fossilen Energien, müssen wir bei erneuerbaren Energien mehr Tempo machen. Dazu passen das Netzpaket mit dem Redispatch-Vorbehalt überhaupt nicht“;
- Gäbe es laut Goldschmidt beim Ausbau der Wasserstofftechnologie massive Defizite;
- Genauso falsch seien das Chaos bei der Diskussion um das Gebäudemodernisierungsgesetz oder die verzweifelten Lebenserhaltungsversuche für fossile Verbrennungsmotoren im Verkehr.
Warum sich die Ministerin davor drückt anwesend zu sein:
- „Ministerin Reiche hat jedoch heute gesagt, dass sie mit den meisten ihrer Vorhaben noch nicht einmal in der sogenannten Frühkoordinierung ist, also noch nicht einmal in der Ressortabstimmung“, kritisierte Goldschmidt. Viele Projekte würden daher auf Eis liegen. „Natürlich muss man bei Regelungen auch mal nachjustiert. Aber es kann nicht sein, dass wir nach 1,5 Jahren immer noch nicht wissen, wann es zu Entscheidungen kommt“.
[Quelle]
Ihre Lügen zu den Absichten die sie verfolgt kann sie in Talk-Shows, Interviews mit selbst ahnungslosen Moderatoren und in Zeitungsartikeln unwidersprochen verbreiten - jedoch im Kreise der Fachminister aus den Ländern würde sie schnell herausfinden, daß ihre Masche der nur vermeintlichen, rein rhetorischen Förderung der Erneuerbaren durchschaut ist, und ihr heftiger Widerstand entgegen gebracht würde.
Kein Wunder also, daß sie sich dem nicht aussetzen will und fernbleibt! Ein Armutszeugnis angesichts der Tragweite der Energieentscheidungen für die Zukunft des Standorts Deutschland
Jüngster Gipfel der Unverschämtheit:
Eine Rentenreform die eher zum *Reförmchen* wurde und sehr an alte, nutzlose und überteuerte Modelle (Riester!) erinnert, weil sich die Regierung nicht traut wirkliche Schritte zu unternehmen. Wie beispielsweise in unseren Nachbarländern Österreich & Schweiz, in denen alle Bürger in die gleiche Rentenversicherung einzahlen - völlig unabhängig vom tatsächlich ausgeübten Beruf, lediglich orientiert am Einkommen!
Dazu eine Deckelung, die bei sehr hohen Einkünften zwar nach deren Höhe belastet - allerdings nur einen Höchstbetrag auszahlt, weil davon ausgegangen wird, ein *Gutverdiener* sei in der Lage seinen höheren Bedarf durch anderweitige Vorsorge abzusichern.
Das wäre zeitgemäß und sozial angemessen.
Das Herumdoktern an Pflege- und Krankenversicherung könnte schnell erübrigt sein - nur müßte sich dazu die Regierung an die Pfründe der Pharmaindustrie heranwagen: Eine Kappung der Preise bei den teuersten Ausgabenposten durch konservative Handhabung der Verordnungen. Beispielsweise nicht immer das neueste und teuerste Medikament als Standard zu wählen, sondern eine bereits seit Jahrzehnten erprobte und bewährte Medikation - die meist sehr viel preiswerter ist - als Standard setzen und wer mehr(neuer) haben will soll zuzahlen. Homöopathie komplett streichen - da unwirksam. Wer das haben will soll für den Hokuspokus selbst zahlen, dann wird sich bald herausstellen was noch im Markt verbleibt ....
Die Spritpreise mit bereits bekannt unwirksamen Methoden zu senken zu versuchen hat schon zuvor nicht geklappt und - was bewiesen ist - klappt auch bei Wiederholung nicht: Ach, ach was?
Man könnte ja mal die Bürger fragen wie sie sich das vorstellen ehe man Milliarden nutzlos verpufft und außer der Möglichkeit sich damit zu brüsten "ETWAS" getan zu haben, und ganz leise zuzugeben, daß es wieder nicht erfolgreich war.
Zur Erhöhung der Wochen- und Lebensarbeitszeit usw. will ich hier gar nicht Stellung nehmen. Solche Ideen kommen nur von Menschen die nie einen Job im normalen Arbeitsleben bekleidet haben, wie die Jung-Berufs-Politiker, die Studienabbrecher, die Plagiatoren, die Quereinsteiger aus Lobbyorganisationen, denen sie als nützliche Lautsprecher ohne sonstigen Wert dienen - und natürlich viele weitere Volksvertreter, die durch Erbschaft und/oder Familienbesitz ein Leben zu führen imstande sind, das keine wirtschaftlichen Engpässe kennt - es sei denn sie wirtschaften es selbst herunter und beklagen dann *DIEUMSTÄNDE* ....
Nachstehend finden sie eine interaktive Karte aus der Sie entnehmen können wohin sie umziehen müssen um bei SCHUFA einen besseren Score-Wert zu bekommen, denn dort heißt es immer noch "Location-Location-Location!"
[Der Volksmund sagt: "Wo Tauben sind fliegen Tauben hin"]
Das Geld, das nicht arbeitenden Personen zur Verfügung gestellt wird ist umstritten - doch darauf will ich hier nicht eingehen. Oder doch:
Die immer wieder thematisierte Mißbrauchsproblematik besteht überall da, wo etwas verteilt wird was aus öffentlichen Kassen kommt. Wenige Menschen sind tatsächlich richtig informiert - und doch werden Meinungen verbreitet um sich irgendwie wichtig zu machen und *Freunde* zu gewinnen. Arm!
Es geht um die Bezahlkarten, die verhindern sollen, daß Geld abfließt anstatt hier im Land ausgegeben zu werden.
Der erste Fehler im Denken - und dazu habe ich noch nie etwas Vernünftiges gelesen - ist doch die unterschwellige Einmischung, die nicht ausgesprochene Bevormundung dazu, was die Empfänger mit ihrem Geld anfangen. Sparen sie etwas davon um die zu Hause Gebliebenen zu unterstützen entsteht doch kein Schaden, denn der ausgezahlte Betrag wird davon ja nicht beeinflußt .... und wenn jetzt jemand den Einwurf hat dann zahle die Gemeinschaft für mehr als nötig, dann ist das schäbig, denn die tatsächlichen Summen sind ja keine fürstlichen Gaben, sondern am Existenzminimum orientiert.
Zweitens habe ich den Verdacht wir sollen auf subtile Weise an *bargeldlos* auch auf diesem Wege eingestimmt werden. Wenn es für einen Teil der Bevölkerung weitgehend unproblematisch ist so zu existieren - warum dann nicht die Ausweitung auf die Gesamtbevölkerung?
Ist es nicht tatsächlich so, daß die Bankkarten jeglicher Art nichts anderes werden würden als die Bezahlkarten für Wohlfahrtsempfänger?
Man könnte jedem Besitzer die Existenz entziehen indem die Nutzung der Karten zur Verfügung vom eigenen Konto unbrauchbar gemacht werden. Einfach so. Weil es nur wenig Aufwand bedeutet. "Wohl kaum realistisch!" werden Sie denken - doch wie sieht es aus wenn ein autokratisches System errichtet würde und Sie als *Feind* eingestuft wären? Was würden Sie denn tun um zu überleben? Dem *Großen Bruder* huldigen und jedweden Widerstand einstellen ..!?
Nehmen wir die Zahlung von Renten:
Ist gerade wenig Geld da kürzen Leute wie Herr Spahn oder der Giftzwerg Amthor skrupellos die Beträge die auf die Konten der Empfänger überwiesen werden - denken Sie, das würde zu einer Klagewelle und gar Aufruhr im Lande führen? Oder zu Konsequenzen?
Aus dem realen Leben:
Kürzlich wurden doch Daten en masse von PayPal gestohlen und so unzählige Transaktionen kompromittiert. Als Ergebnis bekam ich per sms die Mitteilung meiner Bank aus *Sicherheitserwägungen* werde man mir eine neue Karte ausstellen, eine umfassendere Erklärung werde mir nächstens anderweitig zugehen.
Nun stellen Sie sich vor ich hätte genau jetzt Urlaub gebucht und müßte die (Kredit-) Karte im Ausland nutzen, da die Debitkarte dort nicht akzeptiert würde .... eine einseitige Handlung der Bank zu meinen Lasten und ich wäre aufgeschmissen. Ohne Handlungsalternativen - und wahrscheinlich genauso ohne rechtliche Schadensersatzansprüche. Einfach so.
Viele Konjunktive, ich weiß.
Jedoch durchaus real als Möglichkeit denkbar.
Nein, ich finde Bezahlkarten sind eine Beleidigung und Mißachtung der Würde von Menschen in Not.
Der Skandal ist bei Vielen allerdings die Tatsache, daß sie jahrelang eingezahlt haben und nun wie Betrüger behandelt werden, die etwas ihnen nicht Zustehendes erschleichen wollen.
Die Abschaffung von Bargeld und Ersatz durch bargeldlose und rein digitale Möglichkeiten stellen den Normalkunden der Kreditinstitute genau auf den selben Platz den die Politik derzeit den Empfängern von Sozialleistungen zuweist.
Schon die Überschrift ".. Bar oder mit Karte? Warum Deutschland bei der Kartenzahlung hinterherhängt .." ist von der Wortwahl her auf ein bestimmtes Ergebis abgestellt."hinterherhängt" bedeutet doch sowas wie *hinterm Mond*, *altbacken*, *fortschrittsfeindlich*, usw. ...
Deswegen: Eine sehr tendenziöse Darstellung - es gibt ganz andere Größenordnungen von Steuerhinterziehung die mit den Zahlungssystemen nichts zu tun haben. Sonderbar, daß nur die Kleindelikte ins Visier genommen werden und die großen Schurken mit *Sponsoring* (= Bestechung) dafür sorgen unbehelligt zu bleiben.
Die Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit (außerhalb der EU) wurden völig übergangen.
Wie sieht es mit Menschen mit geringen Einkünften aus deren Einkomen nicht dafür reicht eine Karte für Bezahlung zu bekommen? Oder Menschen mit Behinderungen, die Automaten und elektronische Zahlungssysteme nicht bedienen können? Beispiel "touchscreen" für Blinde??
Völlig außer Acht gelassen ist die enthaltene Tendenz zur völligen Abschaffung von Bargeld ... und wenn dann die elektronischen Systeme ausfallen, die Automaten für Bargeld weg sind - wie soll dann bezahlt werden?
Oder wenn es einen Systemwechsel gibt und der Staat die Elektronik abschaltet? Oder wenn die Guthaben mit irgendwelchen Abgaben belastet werden weil es der Finanzminister so verordnet? Bargeld kann so nicht mißbraucht werden.
Zuletzt: Eine Modenschau der Redakteurin wird gratis mitgeliefert, für jeden Anlaß das *richtige outfit* - Selbstdarstellung der Zugehörigkeit zu GenZ? Neiiin, natürlich alles reiner Zufall ....
Dazu eine Sammlung von Kommentaren, nicht ganz zufällig ausgewählt:
Mein erster Computer (1988) hatte noch den Trafo im Bildschirm integriert und es war die erste Generation mit Farbdisplay. Nicht lange danach kam eine Maschine auf den Schreibtisch die man mit BTX verbinden - und so in einem Vorläufer des Internets korrespondieren konnte.
Windows gab es noch nicht, Textverarbeitung und Nachrichten zu versenden war allerdings möglich. Reihe für Reihe und alle Befehle über DOS-Eingaben. Das sah beispielsweise für den Druck unter MS-DOS 2.0 bis 3.2 so aus
Bestimmt wurden so der Drucker, die Puffergröße (Datenmenge), Standardwert 512 bytes (!) und weitere Befehle für das Betriebssystem.
Genug davon, es geht um etwas völlig anderes, aber eng mit diesen Anfängen aus den späten achtziger Jahren verbunden. Glücklicherweise kamen bald sehr viel einfachere Programme als Windows-Versionen, mit grafischer Oberfläche, Maussteuerung, und sehr viel mehr Speicher. Zu wesentlich höheren Kosten. Aber sehr viel schneller und mit erweiterten Anwendungen.
Die ersten *smartphones* kamen so um Ende 2005 - und seitdem haben diese Geräte ein Touchscreen für die Steuerung.
Die Vorteile Telefonie mit Kalender und Termindatenbank zur Hand zu haben, dazu noch eine Foto-Funktion, war der Grund für die rasante Verbreitung dieser Technologie.
Wo Vorteile sind gibt es immer auch Nachteile.
Da ist zunächst als erstes die ständige Verfügbarkeit, "24/7", wie es im Jargon heißt. Die ständigen Änderungen am Design, an der Leistung, bzw. Funktonen, ist ebenso zu betrachten. Sie führen zu einer geradezu zwanghaften Welle von Neukäufen - und das, obwohl die älteren Versionen weder verschlissen noch funktionsuntüchtig sind. Der Ressourcenverbrauch ist enorm - gleichsinnig steigen die Preise.
Der mittlerweile entstanden Digitalzwang ist ein zweiter Nachteil:
Es gibt viele Leistungen, die nicht mehr analog sondern nur noch per App wahrgenommen werden können. So vorteilhaft die Nutzung von *smartphones* also sein kann, sie wird zunehmend mit Zwängen verbunden die ich zumindest nicht mitzumachen bereit bin.
Insoweit gehöre ich zu den Verweigerern, nicht aus Prinzip, sondern weil die Vorteile nicht mehr greifbar sind.
Die Nachteile sind aus meiner Sicht mittlerweile größer als die Vorteile.
Drittens greift jede App Daten ab, in Summe wird der Nutzer damit gläsern und kalkulierbar. Auf eine Art wie sie noch nie in der Menschheitsgeschichte möglich war. Durch die - verbreitete - Ahnungslosigkeit der Gesetzgeber, und so öffentlich demonstrierte Unfähigkeit Datensicherheit zu garantieren, haben Unternehmen die Regeln zu ihren Gunsten ausgebreitet und sind vermutlich nicht mehr daran zu hindern das weiter zu betreiben und daraus Nutzen zu ziehen.
Wohin solche Datensammlungen führen können wird in China schon eindrücklich demonstriert:
Das Leben wird von *scores* bestimmt, wer aus dem (politisch) gewünschten Raster fällt ist sozial isoliert und verliert schrittweise Bürgerrechte
Verstehen Sie mich nicht falsch: Smartphones sind zuerst eine gute Erfindung. Nur ist es hier wie in vielen Wechselfällen des Lebens die Art und Weise der Nutzung durch die Besitzer. Der (vierte) Nachteil ist nämlich die geradezu süchtig machende Art wie die so-genannten *sozialen Netzwerke* aufgebaut und programmiert sind.
Eine Sucht wie Alkohol, Wetten, und *IN-Sein*, dazu zu gehören, ist die ständige Nutzung des *smartphones*.
Es kann mir niemand erklären warum es besser oder unbedingt notwendig sein soll anstatt der Bankkarte mit dem Telefon zu bezahlen. Der einzig denkbare Vorteil (in diesem Fall) ist doch die Ersparnis von Personal bei den Banken.
Die mögliche Zusammenführung der Bewegungs- und Kaufdaten, der Gesamtsituation der Finanzen des Nutzers und die Weitergabe von wesentlichen physischen und psychischen Parametern aus den Apps zum Zwecke der Beeinflussung dieser Person für Verkäufer von Waren und Dienstleistungen, oder der Beurteilung von Risiken für z.B. Versicherungen, sind doch bestimmt nicht als erwünschte Folgen zu bezeichnen.
Ich verrate ihnen noch etwas:
Ich kann Menschen nicht verstehen, wenn sie sich Chips einpflanzen lassen, so wie sie zur Kenntlichmachung von Hundebesitzern deren Hunden eingepflanzt werden, nur weil sie dann keinen Schlüssel mehr für ihre Haustüre benutzen müssen, oder sich automatisch das Flurlicht anschaltet wenn sie nach Hause kommen.
"In the year 2525" aus Juni 1969 kommt mir immer wieder mal in den Sinn - was damals noch Utopie war ist heute teilweise schon Wirklichkeit: Der Mensch zerstört seine Lebensgrundlagen. Etwas, was andere Lebewesen auf diesem Planeten noch nicht geschafft haben und nicht leisten könnten.
Ist also das Leben durch Mobiltelefone "Bequemer, sicherer, günstiger" geworden?
1. Bequemer vielleicht.
2. Sicherer keinesfalls, ganz im Gegenteil, denn nie wurden auf der Welt so viele Daten und Erkenntnisse zu jedem Individuum in den meisten Ländern der Welt erhoben - auch solche, die gegebenenfalls GEGEN den Besitzer verwendet werden können wenn man Machtergreifung durch eine neo-faschistische Regierung unterstellt!
3. Günstiger schon erst recht nicht, wenn man die Preise für Mobiltelefone abwägt. Die Technik ist im wesentlichen so geblieben wie sie vor einem Jahrzehnt war, es werden hingegen Pseudo-Innovationen eingebaut die kein Mensch braucht, mit denen die Preise gerechtfertigt werden.
Unterm Strich:
Menschen verwenden eine auf vielen Ebenen gegen sie gerichtete Technik und begrüßen das auch noch!
Haben Sie sich schon einmal gefragt warum es in anderen Ländern in Sachen *Energiewende* ganz anders aussieht als bei uns? Da denke ich zweifellos an den Preis, nicht alleine, denn die viel wichtigere Frage ist die Planung für die Zukunft und warum es andernorts schon sehr viel besser gelungen ist auf Elektrizität umzuschwenken, während hier allerlei Irrwege beschritten wurden.
Die Autoindustrie, BMW, Mercedes, VW, Opel, Ford, etc. hat erst die Zeichen der Zeit fehlgedeutet und die Revolution von Verbrennermotoren zu Stromantrieb verpennt. Es dann offenkundig während der Regierungszeit Merkel, und deren Interventionen bei der EU, geschafft, sich die lästige Elektro-Konkurrenz vom Hals zu halten und weiter ihre Halden von reinen Verbrennerfahrzeugen und einer geringen Zahl von Hybriden zu reduzieren.
Dann der Irrweg *Wasserstoff-Antrieb*!
Wer auch nur ein wenig im Physikunterricht aufgepaßt hat lernte, daß die Umwandlung von einer Energieart in eine andere mit Verlusten verbunden ist: Macht man also aus Strom und Wasser Wasserstoff und Sauerstoff, so verliert man soviel Energie wie für den Prozeß gebraucht wird.
Wenn der Windstrom aus *off-shore-Anlagen* erst in Wasserstoff umgewandelt werden muß, damit man damit heizen und fahren kann, sind erhebliche Verluste an Energie die Folge - doch das schert die Betreiber von Tankstellen (!) nicht, genauso wenig die Grundversorger als Besitzer der Gasleitungen, durch die dann der Wasserstoff fließen soll.
Hier kommt die Elektromafia ins Spiel:
Sie hat es geschafft die Politiker auf den Holzweg *Wasserstoff* für Heizzwecke zu schicken. Die Leitungen in denen bisher Gas floß sollen nun für Wasserstoff genutzt werden.
Merken Sie schon was?
So sichern sich die Grundversorgungsunternehmen die Pfründe die Kunden wie bisher mit Aufpreisen abzuzocken und das Luxusleben in den dortigen Vorstandsetagen weiter zu ermöglichen ....
Die Errichtung von Ladesäulen wurde so verkompliziert, daß es nur Unternehmen sich leisten können solche Anlagen einzurichten. Wer so etwas zu Hause haben will ist von der *Gnade* der lokalen Versorger abhängig, die es geschafft haben sich zu Torwächtern zu machen, die Lademöglichkeiten in Privathand unterbinden können.
So verdienen sie gleich zweimal, mit Mondpreisen für Ladestrom und die Betreiber langen kräftig zu mit Aufschlägen auf das, was sie den Elektrokonzernen zahlen müssen.
Das altbekannte deutsche Modell:
Viele Zwischenstufen, davon einige unnötig, dazu komplizierte Erlaubniswege, und schon sichert man den Lobbyisten ihre Gewinne auf Jahrzehnte und der normale Verbraucher muß die Zeche zahlen.
Dabei wäre es doch viel einfacher möglich wenn jeder, der eine Lademöglichkeit anbieten könnte, das ohne Erlaubnis umsetzen dürfte. Natürlich unter Beachtung der technischen Sicherheit.
Das geht aber nicht, denn so entginge der Grundversorgungsmafia der Gewinn der dadurch entsteht, daß sie Solarstrom von privaten Anlagen preiswert kaufen und teuer an Ladesäulen verkaufen ....
Als Betreiber einer Solaranlage mit 15 kWp bringt es mich besonders auf die Palme daß nun, nachdem viele Privatleute im Sinne der Klimasicherheit Solaranlagen aufgebaut haben, die Energieunternehmen das Recht bekommen haben die Einspeisung nach Gutdünken zu drosseln. Das geht mancherorts so weit, daß sogar die Nutzung des Stroms aus eigener Anlage(!) unterbunden werden kann. Vor diesem Hintergrund erscheint die Tatsache des Stopps bei der Einspeisevergütung schon fast als Lappalie.
CDU/CSU und AfD wollen wieder Atomkraftanlagen. Möglicherweise kann denen mal jemand erklären wie lange es dauert bis das greift und vor allem was das für gigantische Kosten sind. Verzettelung ist da noch eine schwache Beurteilung. Aber die lautesten Schreier werden wohl wieder einmal die Massen dazu bringen entgegen ihrem eigenen Interesse zu wählen.
Das Hindernis für die Fortentwicklung und die Initiativen sind die Netzbetreiber die zwanzig Jahre Lobbyarbeit machten und nun die Daumen auf der Energiewende haben. Den lassen sie nach unten zeigen wenn ihnen Profit entgehen könnte:
Null Einspeisung ist noch verständlich, aber den selbst erzeugten Strom auf "Null" geregelt zu bekommen - um dann gezwungen zu sein teuer beim Versorger einzukaufen ist an Idiotie nicht zu überbieten.
Wir haben hier kein Kommunikationsproblem - wir haben das Problem, dass unsere Politiker (ganz wenige Ausnahmen!) keine Ahnung haben und deswegen den Einflüsterungen der Lobbyisten auf den Leim gehen.
Ein aufschlußreiches Beispiel ist der Preis für Elektrofahrräder, der ist in den letzten 10 Jahren auf durchschnittlich 3.000€ geklettert - ein Tandem mit Elektroantrieb kostet mehr als 12.000€ Basispreis, mit Ausstattung geht das bis 19.000€! Da ist jede Perspektive verloren gegangen, insbesondere wenn man vergleicht was ein Kleinwagen für vier Personen und Batterien kostet.
Seit Jahren wird Politik aufgrund unseres "Zweit-Stimmen"-Wahlsystems nicht für die Breite der Bevölkerung, sondern für die großen Konzerne und Geldanleger gemacht:
Kein normal denkender Mensch kann mehr erfassen wie jemals die ausgeuferten Schulden wieder bezahlt werden sollen.
Meine Befürchtung ist, dass Krieg die Voraussetzungen schaffen soll einen Neuanfang zu gestalten .... wenn Alles zerbombt ist und die Zahl der Empfänger von staatlichen Leistungen durch Krieg reduziert ist kann die Schuldenspirale aufs Neue beginnen ....
PS:
Die ruhige & abwiegelnde Vortragsmethode des Betreibers des Videoblogs ist genau das, was die Mächtigen im Land brauchen:
Geduldige Schafe, die nicht aufmucken, selbst wenn es ihnen an den Kragen geht
Wir stehen vor dem völligen Versagen der Energiepolitik und hier wird Friede, Freude, Eierkuchen verbreitet gehts noch?
[Ausgangspunkt war ein Video zum Thema "Ampel beschließt Ende der Einspeisevergütung - EEG wird grundlegend umgebaut" das völlig unkritisch lediglich referiert wurde anstatt den Schlamassel der erneuten Verunsicherung der Bürger durch Politiker zu geißeln, die von Unwissenheit getrieben immer neue Modelle entwickeln .... die dann ebenfalls zu scheitern verurteilt sind!]
*Update* / noch ein paar Gedanken zum Hintergrund der Probleme bei der Energiewende
Schulden macht der Staat für die Energiewende - wenn er Subventionen zahlt, und zwar in solchem Umfang, dass einem die Augen tränen.
Das verlinkte Video muß man natürlich erst gesehen haben um den Hintergrund zu verstehen - ich vermute mal das ist meistens unterblieben. Da geht es um den nicht mehr nur lästigen, sondern anmaßenden und ungesetzlichen Einfluß der Netzbetreiber, die die Erneuerbaren ausbremsen wo es nur geht. Die sich sogar erdreisten private PV abzuschalten und die Eigentümer zu zwingen teuren Netzstrom zu beziehen.
Das Versagen der Politik ist eng an die Profits für Netzbetreiber gekoppelt:
Die Politiker sind ahnungslos bis ignorant, und deswegen den Netzbetreibern ausgeliefert - in Folge müssen es dann die PV Anlagen Besitzer ausbaden .... so killt man Initiative, wie damals Herr Gabriel die Solarindustrie in Deutschland kaputt gemacht hat.
Neutralität ist gegenüber der Trickserei der Energiekonzerne gleichbedeutend mit Schwäche - das reine *referieren* von Maßnahmen der Regierung ist zu dünn. Wenn sich etwas ändern soll müssen für die Bürger dicke Bretter gebohrt werden.
Die Förderprogramme hierzulande waren wie ein Tropfen auf den sprichwörtlichen 'heißen Stein' - Solar und E-Auto im Verbund wurde mit bis zu 10.000€ *gefördert* und das bereit gestellte Geld war innerhalb weniger Stunden verbraucht. Genutzt haben diese Förderung Menschen mit einem Einkommen, das sie auch ohne Förderung dazu befähigt hätte diese Modernisierung vorzunehmen.
Den unteren Einkommensempfängern - insbeśondere Rentner, deren Haus ihre Investition für das Alter ist, die allerdings kaum Geld 'übrig' haben um energetisch zu sanieren, oder gar auf Erneuerbare umzusteigen - wurde eher noch Angst eingeflößt, weil sie ihre Existenzgrundlage durch notwendige Kosten für neue Heizungsanlagen schwinden sahen ....
Was früher sicher schien: Wohnen zu günstigen Bedingungen im eigenen Haus, wurde plötzlich wie Treibsand, der Alles zu verschlingen droht. Die Angst geht immer noch um, wenngleich mittlerweile 'abgewiegelt' wurde, doch 'die Kuh ist noch nicht vom Eis'.
Ganz anders die Programme in USA - sicher kein Hort menschenfreundlicher Marktverhältnisse - jedoch in Sachen Förderung mit maximaler Reichweite und umfassender Einbeziehung der Menschen die weniger Eigentum haben, ist es gelungen in vielen der Teilstaaten Programme zu generieren die breite Energieschöpfung aus Erneuerbaren mit gleichzeitiger Förderung gerade der weniger Betuchten vereinen.
["click!" auf die Abbildungen vergrößert]
[Angestoßen wurde diese Erörterung durch einen Freund in USA der im Staat Washington, äußerster Nordwesten der USA, ansässig ist. Sein Dach bekommt eine Solaranlage, deren Ertrag er für seine Zwecke verbrauchen kann - die Kosten belaufen sich auf eine langjährig angelegte, bezahlbare Miete für die Solarpanel - der Rest ist Subvention auf Staatskosten]
Die beiden Schreiben von EWE, die ich mit Abstand von zwei Tagen in der Post hatte:
Zuerst das "Erledigungsschreiben" .... woraufhin ich scherzend zu meiner Frau sagte "Nun muß ich auf weitere Post von meinem bevorzugten Gasversorger verzichten - aber wer weiß, möglicherweise schreiben sie mir doch nochmal!"
Ich sollte Recht behalten, denn es folgte zwei Tage später eine Mahnung - mit fünfmal berechneter Mahngebühr! Alle diese Zahlungen waren zum Zeitpunkt der jeweiligen Daten bereits bezahlt.
Hier der Link zur Titelabbildung, die Originalgröße ist da besser zu erkennen.
Seit der elektrischen Anbindung an das Grundnetz / das örtliche Versorgungsnetz dümpelte die erreichte Leistung der drei Solarfelder bei weniger als 10% der theoretisch erreichbaren Kapazität. Das konnte so nicht bleiben.
Wesentliche Erkenntnis der neuerlichen Prüfung der Einstellungen der Wechselrichter [Dreiphasen-Hybrid-Wechselrichter-SUN-10K-SG04LP3-EU-Deye] hat ergeben, daß ohne angeschlossene Batterie eine Zuordnung von "Master" bzw. "Slave" Attributen für die beiden Wechselrichter ("Inverter") NICHT möglich ist. Das ist nötig um die beiden Geräte so miteinander zu verbinden, daß alle Einstellungen am 'Master' Gerät sogleich auf das 'Slave' Gerät übertragen werden. Der Hersteller hat diese Bedingung elegant zwischen allerlei unwichtigen Details im Benutzerhandbuch versteckt.
Das Handbuch könnte dadurch wesentlich verbessert werden, wenn es eine Stichwortsuche enthielte, denn so wäre viel Zeit erspart worden um zu den wirklich wichtigen Erklärungen zu gelangen .... na ja, möglicherweise findet sich ein *ERKLÄR-BÄR*, der DEYE den Verbesserungsvorschlag macht.
Heute wurde also neu eingestellt - zunächst noch ohne Batterien - und der Ertrag entspricht nun den Auslegungen der drei Arrays: Je ca. 5 kWpeak Leistung, wovon üblicherweise im Mittel 60% gewonnen werden. Mithin 3 kW, das wurde trotz zeitweiser Abschaltung des Systems (zur sicheren Handhabung für die Prüfung der Einstellungen) zum ersten Mal erreicht.
Nach Erwerb der nunmehr nach Durchmesser und Länge bestimmten Größen der Batteriekabel (50mm², 2,4m Länge) folgt eine abschließende Betrachtung zur Gesamtanlage, insbesondere den Punkten an denen es 'hakte' und nach Lösungen / Abhilfemöglichkeiten gesucht werden mußte.
Wenn diese Zusammenfassung heute einen positiven *vibe* vermittelt, dann ist das richtig & war beabsichtigt:
Die Zitterpartie ob ich als Laie die notwendige und passende Konfiguration ausgesucht habe ist vorbei - der Ertrag wird uns allmählich vom Gas unabhängig machen und die Einspeisung wird nur in sehr engen Grenzen erfolgen.
Ein besonderer Dank geht an Herrn J. Weber für die erfolgreiche Neueinstellung.
Den Satz in dem Titel sprach eins Norbert Blüm, ein linker CDU Politiker. Ja, liebe Lesende, sowas gab es "Frue*er"™ einmal in unserem Land. Er war auch nicht der Einzige. In CDU und SPD gab es immer einzelne Politiker die von der jeweiligen Parteilinie abwichen wenn es um Rechte für und Leistungen an jene Menschen im Land ging die sich von "Erwerbsarbeit" ernährten.
Seit dieser Zeit ist das politisch Spektrum klammheimlich immer weiter nach rechts abgewandert. Freie Wähler in Bayern und AfD ansonsten sind jetzt die ultra-rechten Parteien, CDU ist klar rechts, unternehmerfreundlich eingegliedert und was einmal die Sozialdemokraten unter Willy Brandt waren sind nun die von der "Linken". Ein armes Häuflein, das mittlerweile seine sozialistischen Wurzeln verleugnet und ohne Not vor den Kirchen* eingeknickt ist, geholfen hat es den Genossen nicht. Spätestens mit Wagenknechts Partei ist das Schicksal der "Linken" als Partei besiegelt.
In all den Höhen und Tiefen des Landes war es tatsächlich die Rente, die von allen Regierungen mit allen Mitteln erhalten wurde. Zwar gab es Kürzungen um die Relation Beitragszahler zu Rentenbeziehern abzumildern als sich abzeichnete, dass bald anstatt sechs Arbeitenden die einen Rentner unterhielten die Quote über vier Zahler zu nunmehr zwei Zahlern pro Rentner fallen würde.
Nun ist es die Ampelkoalition, die die Rente endgültig ruinieren will. Fest entschlossen die FDP, die seit Jahren schon für eine Kapitaldeckung (gleich welcher Art) trommelt - kein Wunder, steht sie doch für jene Wähler, die bei einem solchen Modell den höchsten Profit haben würden.
Es geht um die weiterhin zu sichernde Finanzierung. Wenigstens diesen Pfeiler will die aktuelle Regierung nicht schleifen. Die Finanzierung jedoch soll im weitesten Sinne über Geldanlage in Aktien erfolgen. Dabei gibt es zwei wesentliche Fehler:
1. das Grundkapital für den Einstieg muss 'geborgt' werden - zukünftige Generationen werden die Zinsen dafür aufbringen müssen;
2. eine solche Geldanlage ist nicht unbedingt nur von Vorteil durch Dividenden und Wertsteigerung - es gibt die Möglichkeit von harschen Verlusten, die wiederum nie vorher zu sagen sind - aber nach allgemeiner Beobachtung seĺbst bei Investitionen in vermeintlich 'bombensichere' Anlageobjekte von Fall zu Fall auftreten.
Wieder einmal fallen den Politikern lediglich Modelle ein die von den Arbeitnehmern getragen werden sollen. Dabei wäre doch ein Modell in das alle Bürger zahlen - egal welchen Beruf sie ausüben - so wie es in der Schweiz und Österreich zu finden ist, sehr viel gerechter und vor allem sozial ausgeglichen. Die Beispiele zeigen, dass so - bei gleicher Belastung der Zahlenden! - die späteren Renten das zwei- bis mehrfache dessen betragen was unser Modell derzeit bereitstellt.
Zugleich könnten bis zur Erreichung der kompletten Umstellung erhöhte Belastungen des Ertrags aus Kapitalanlagen und Gewinnen von Unternehmen festgelegt werden, denn schließlich sind die von Arbeitenden generiert worden.
Wie so oft fallen Entscheidungen die die höchste Komplexitätsstufe haben - dabei gilt doch nicht nur für das Kriegshandwerk der Satz "Nur das Einfache hat Erfolg".
* Da reibt sich der Alt-Linke die Augen und sucht wo denn der Slogan "Religion ist Opium für das Volk" geblieben ist.