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EURACTIV berichtet:
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Mein Vorschlag ist einfach. So wie früher einmal ein Vorschlag zur "Steuer auf einem Bierdeckel", (den angeblich¹ sogar Herr Merz erfand) kurz und bündig war:
Nehmen Sie doch, liebe Regierungsmitglieder, einmal von den Oberen und nicht von den Ganz-Unten angesiedelten, und allen, die befürchten bald zu diesen zu gehören.
Diese Menschen noch stärker zu belasten und in diesem Bereich, wo das Geld sowieso schon knapp ist, weitere Sparmaßnahmen vorzunehmen, ist weder christlich noch sozial!
1-3% von einer Million pro Verdiener über dieser Grenze tut denen, die es haben, nicht weh. Sie werden deshalb nicht aus Deutschland fliehen oder am Hungertuch nagen.
Alleinerziehende, Alleinstehende, Rentner mit grenzwertiger Rente, und ins soziale Netz Gefallene, werden es dagegen als Segen anerkennen wieder *menschenwürdig* anstatt als *Bittsteller* und/oder gar *Schmarotzer* behandelt zu werden: "Geben ist seliger als Nehmen!"
Es ist ganz einfach und tut gar nicht weh!
Jedenfalls wird es den Rechten den Wind aus den Segeln nehmen ...!
[Ganz ehrlich, Finger gekreuzt, ohne Ableitung]

¹ Die Steuererklärung sollte auf einen Bierdeckel passen. Paul Kirchhof, der einflußreiche "Professor aus Heidelberg", reüssierte mit seinem Reformvorschlägen zur radikalen Erneuerung und Vereinfachung des Steuerrechts (Wer war der tatsächliche 'Urheber'? Das bleibt offen.)
Foto Merz: Mit Mistral-Vibe bearbeitet.



Eine wirkliche Abhilfe gegenüber dem Problem des Suchtpotentials *(a-)sozialer Medien* ist nicht nur "politisch unattraktiv", sondern weit über den Sachverstand derer hinaus die letztendlich ihre Stimme für eine Änderung der bisherigen Regeln abgeben müssen. Das wäre ja noch innerhalb der Normen die seit Jahren traurigerweise für Politiker gelten, die oft nur "Abnicken" was der Fraktionszwang ihnen abverlangt.

Diese beiden hier gezeigten Laien sind vor die Weltöffentlichkeit getreten und haben - in ihrer bodenlosen Dummheit - jahrzehntelanger Praxiserfahrung und Tausenden von ernstzunehmenden wissenschaftlichen Studien zum Trotz, den Rat erteilt Paracetamol, eines der mildesten und schonendsten Schmerzmittel, nicht mehr einzunehmen.