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bookmark_borderWer glaubt denn da ...?

Gegen Emo­tio­nen hel­fen kei­ne Argumente.

Ca. 46% der Bevöl­ke­rung in 2025 / 2026 glau­ben anstatt zu wissen.
Davon sind Poli­ti­ker nur dadurch aus­ge­nom­men, daß sie was sie glau­ben für Wis­sen halten. 

Es gibt mehr Kir­chen­an­ge­hö­ri­ge im Bun­des­tag als in der Gesamt­be­völ­ke­rung ....
soviel zur *reprä­sen­ta­ti­ven Demokratie*

Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit der Poli­ti­ker im Bun­des­tag {2025}

  • 26,1 % katho­lisch (ca. 165 Abgeordnete),
  • 22,7 % evan­ge­lisch (ca. 143 Abgeordnete),
  • 6 Mus­li­me,
  • 4 mit „son­sti­ger Konfession/Religion“.

32,5 % (204 Abge­ord­ne­te) haben kei­ne Anga­be gemacht.

 
Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit der Gesamt­be­völ­ke­rung {2025/2026}

  • Katho­li­ken: ca. 23,7 – 24,6 % (ca. 20,3 Mio.)
  • Evan­ge­li­sche: ca. 21,5 – 22,3 % (ca. 18,5 – 18,6 Mio.)
  • Mus­li­me: ca. 3,9 – 6,4 % (ca. 5,4 Mio.)
  • Ande­re Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten: ca. 4,1 %
  • Kon­fes­si­ons­freie: ca. 46 – 46,8 %


Aktiv gläu­bi­ge Men­schen (regel­mä­ßi­ge Teil­nah­me an Got­tes­dien­sten)
lie­gen bei etwa 5 % (ca. 4 – 7,9 % der Bevöl­ke­rung, je nach Defi­ni­ti­on).
 

[Alle Daten via "LeChat" aus 10 Quellen] 

bookmark_borderKürzungen, leere Versprechen und sinkende Kaufkraft
[schon 2023/24; neu via IW 12.04.26, 09:05]

Jüng­ster Gip­fel der Unverschämtheit:
Eine Ren­ten­re­form die eher zum *Reförm­chen* wur­de und sehr an alte, nutz­lo­se und über­teu­er­te Model­le (Rie­ster!) erin­nert, weil sich die Regie­rung nicht traut wirk­li­che Schrit­te zu unter­neh­men. Wie bei­spiels­wei­se in unse­ren Nach­bar­län­dern Öster­reich & Schweiz, in denen alle Bür­ger in die glei­che Ren­ten­ver­si­che­rung ein­zah­len - völ­lig unab­hän­gig vom tat­säch­lich aus­ge­üb­ten Beruf, ledig­lich ori­en­tiert am Einkommen!
Dazu eine Decke­lung, die bei sehr hohen Ein­künf­ten zwar nach deren Höhe bela­stet - aller­dings nur einen Höchst­be­trag aus­zahlt, weil davon aus­ge­gan­gen wird, ein *Gut­ver­die­ner* sei in der Lage sei­nen höhe­ren Bedarf durch ander­wei­ti­ge Vor­sor­ge abzusichern. 

Das wäre zeit­ge­mäß und sozi­al angemessen. 

Das Her­um­dok­tern an Pfle­ge- und Kran­ken­ver­si­che­rung könn­te schnell erüb­rigt sein - nur müß­te sich dazu die Regie­rung an die Pfrün­de der Phar­ma­in­du­strie her­an­wa­gen: Eine Kap­pung der Prei­se bei den teu­er­sten Aus­ga­ben­po­sten durch kon­ser­va­ti­ve Hand­ha­bung der Ver­ord­nun­gen. Bei­spiels­wei­se nicht immer das neue­ste und teu­er­ste Medi­ka­ment als Stan­dard zu wäh­len, son­dern eine bereits seit Jahr­zehn­ten erprob­te und bewähr­te Medi­ka­ti­on - die meist sehr viel preis­wer­ter ist - als Stan­dard set­zen und wer mehr(neuer) haben will soll zuzah­len. Homöo­pa­thie kom­plett strei­chen - da unwirk­sam. Wer das haben will soll für den Hokus­po­kus selbst zah­len, dann wird sich bald her­aus­stel­len was noch im Markt verbleibt ....

Die Sprit­prei­se mit bereits bekannt unwirk­sa­men Metho­den zu sen­ken zu ver­su­chen hat schon zuvor nicht geklappt und - was bewie­sen ist - klappt auch bei Wie­der­ho­lung nicht: Ach, ach was?
Man könn­te ja mal die Bür­ger fra­gen wie sie sich das vor­stel­len ehe man Mil­li­ar­den nutz­los ver­pufft und außer der Mög­lich­keit sich damit zu brü­sten "ETWAS" getan zu haben, und ganz lei­se zuzu­ge­ben, daß es wie­der nicht erfolg­reich war.

Zur Erhö­hung der Wochen- und Lebens­ar­beits­zeit usw. will ich hier gar nicht Stel­lung neh­men. Sol­che Ideen kom­men nur von Men­schen die nie einen Job im nor­ma­len Arbeits­le­ben beklei­det haben, wie die Jung-Berufs-Poli­ti­ker, die Stu­di­en­ab­bre­cher, die Pla­gia­to­ren, die Quer­ein­stei­ger aus Lob­by­or­ga­ni­sa­tio­nen, denen sie als nütz­li­che Laut­spre­cher ohne son­sti­gen Wert die­nen - und natür­lich vie­le wei­te­re Volks­ver­tre­ter, die durch Erb­schaft und/oder Fami­li­en­be­sitz ein Leben zu füh­ren imstan­de sind, das kei­ne wirt­schaft­li­chen Eng­päs­se kennt - es sei denn sie wirt­schaf­ten es selbst her­un­ter und bekla­gen dann *DIE UMSTÄNDE* ....

Nach­ste­hend fin­den sie eine inter­ak­ti­ve Kar­te aus der Sie ent­neh­men kön­nen wohin sie umzie­hen müs­sen um bei SCHUFA einen bes­se­ren Score-Wert zu bekom­men, denn dort heißt es immer noch "Loca­ti­on-Loca­ti­on-Loca­ti­on!"
[Der Volks­mund sagt: "Wo Tau­ben sind flie­gen Tau­ben hin"]

bookmark_borderSpezialeinheit beschleunigt kanadischen Grenzmauerbau

Wie sehr es den Kana­di­ern dar­auf ankommt sich schnell von den USA abzu­set­zen, und einer mög­li­chen Invasion
[O-Ton Trump: 51st Sta­te!] von dort ent­ge­gen zu wir­ken, beweist das hier gezeig­te Foto einer Spe­zi­al­ein­heit, deren Auf­trag es ist die hydro-geo­lo­gi­schen Vor­be­rei­tun­gen für den Mau­er­bau zu treffen.

Pic­tures &/or text ('foota­ge') has been used respectful­ly in this artic­le in accordance with the FAIR USE DOCTRINE of the U.S. Copy­right Code Sec­tion 107
{Sehr zu mei­nem Bedau­ern konn­te die­ser wich­ti­ge Bei­trag erst einen Monat ver­spä­tet akti­viert wer­den - geplant war er für den 01.04.2026}

bookmark_borderDer lange Weg zur Zivilisation
- der kurze Weg ins Verderben.

Vie­le Jahr­mil­lio­nen hat es gedau­ert bis aus den Wald­kro­nen-Bewoh­nern Step­pen­be­woh­ner wur­den. Wie­der­um meh­re­re Jahr­mil­lio­nen ver­gin­gen bis aus den zag­haf­ten Anfän­gen dau­er­haf­te Struk­tu­ren wuch­sen, die sich durch Über­tra­gung von Wis­sen über meh­re­re Gene­ra­tio­nen schließ­lich festig­ten und zu der Zivi­li­sa­ti­on wur­den die wir heu­te welt­weit beob­ach­ten können.

Genau in den beson­de­ren Fähig­kei­ten der zivi­li­sa­to­risch-eman­zi­pier­ten Gesell­schaf­ten liegt indes der Keim ihres Unter­gan­ges. Die Men­schen haben sich weg von der Natur ent­wickelt, sie *ver­ges­sen*, im ste­ten Bemü­hen immer kom­ple­xe­re Struk­tu­ren zu schaffen:
Nicht nur in Bau, Kunst, Mobi­li­tät etc. - nein, eben­so in kom­ple­xe­rer Gesell­schafts­struk­tur, die nun in wesent­li­chen Zügen die evo­lu­tio­nä­ren, bio­lo­gi­schen Grund­la­gen aus­he­beln, igno­rie­ren, weg­zu­leug­nen versuchen.

So wie die ame­ri­ka­ni­sche Gesell­schaft dabei ist an ihrer selbst geschaf­fe­nen Hybris, dem *Excep­tio­na­lism* zugrun­de zu gehen, sieht es in der Gesamt­schau auf dem Pla­ne­ten noch grau­si­ger aus - und das ohne die Auf­merk­sam­keit auf sich zu len­ken, die ein sol­cher Super-Gau rea­li­stisch betrach­tet her­vor­ru­fen müßte!

Die Natur­zer­stö­rung hat schon lan­ge jedes Maß der Ver­nunft verlassen: 

Die Einen igno­rie­ren die dra­sti­scher wer­den­den Zei­chen, ande­re fal­len in End­zeit­stim­mung 'Wozu sich mäßi­gen - es ist ja sowie­so zu spät!'. Sie raf­fen was zu bekom­men ist auf und wäh­nen sich so in trü­ge­ri­scher Sicher­heit, man­che len­ken sich vom dro­hen­den Ende ab und Ver­leug­nen durch ihre Taten jeg­li­che gesell­schaft­li­che Norm.

Stan­dar­di­sier­tes, geord­ne­tes, akzep­tier­tes Wis­sen ist im Begriff zu ver­schwin­den, es geht in einen end­lo­sen *pool* der Gedächt­nis­se intel­li­gen­ter Daten­ma­schi­nen ein. Die machen Ein­heits­brei aus dem was bis­her noch trenn­bar war und als gesi­cher­tes Wis­sen galt. Wer will denn von sich behaup­ten die Daten­flut noch zu begrei­fen, geschwei­ge denn Fehl­ent­wick­lun­gen ent­ge­gen zu steuern?

Die Bedürf­nis­se der Men­schen wer­den nach und nach weni­ger bedeut­sam sein als der Erhalt der Groß­po­si­tro­nik [21.] .... und wenn Reste der Mensch­heit sich noch zurück in die Baum­wip­fel ret­ten kön­nen ist der Zir­kel geschlos­sen. Nur sind jetzt die Her­aus­for­de­run­gen dadurch gewach­sen, daß sie den­ken­den Maschi­nen ent­ge­gen tre­ten müs­sen und nun das erdul­den was Orang-Utans der­zeit schon durchleben:
Ver­lust des Habi­tats, Schrump­fung des phy­si­schen Rau­mes, und Gedan­ken­lo­sig­keit sei­tens der Wider­sa­cher, die ja ses­sil ganz ande­re Bedürf­nis­se haben und den Wid­rig­kei­ten des Wet­ters durch kli­ma­ti­sier­te Umge­bung nicht aus­ge­lie­fert sind. 

Wei­te­re Jahr­mil­lio­nen spä­ter wer­den alle Spu­ren ver­schwun­den sein.
Kom­men dann *Ali­ens*, so wer­den sie sich wun­dern war­um sich auf so einem außer­ge­wöhn­li­chen Pla­ne­ten kein intel­li­gen­tes Leben, kei­ne Zivi­li­sa­ti­on ent­wickelt hat ....

bookmark_borderAch, wie schön war's doch vordem mit Mutti Merkel.
Sooo bequem!

[BEZUG: Wie Deutsch­land die Poli­tik zur Erzie­hungs­an­stalt umbaut – und dabei die Pro­ble­me ver­fehlt #cdupt26]

Eine wirk­li­che Abhil­fe gegen­über dem Pro­blem des Sucht­po­ten­ti­als *(a-)sozialer Medi­en* ist nicht nur "poli­tisch unat­trak­tiv", son­dern weit über den Sach­ver­stand derer hin­aus die letzt­end­lich ihre Stim­me für eine Ände­rung der bis­he­ri­gen Regeln abge­ben müs­sen. Das wäre ja noch inner­halb der Nor­men die seit Jah­ren trau­ri­ger­wei­se für Poli­ti­ker gel­ten, die oft nur "Abnicken" was der Frak­ti­ons­zwang ihnen abverlangt.
Fer­ner weit über dem Hori­zont derer, die im Sin­ne einer Rege­lung For­de­run­gen an die Betrei­ber stel­len müs­sen, die die­se erstens tat­säch­lich hand­ha­ben, sprich tech­nisch umset­zen kön­nen, und die -vor allem!- dann auch geprüft, und im Über­tre­tens­fall sank­tio­niert wer­den können!

Da Poli­tik unzwei­fel­haft zu einer Per­sön­lich­keits­schau wie bei einem "Beau­ty-Pageant" (Schön­heits­wett­be­werb) ver­kom­men ist und es nicht um Kom­pe­tenz son­dern Pro­porz und *Attrak­ti­vi­tät* (bestimmt durch 'Pro­fi­l­agen­ten'{?}) geht.
Da kom­men dann sol­che Fäl­le wie die Frau Wirt­schafts-Lob­by­istin-Fos­sil-Mini­ste­rin Kathe­ri­na Rei­che und extre­me Hard­li­ner wie Innen­mi­ni­ster Dob­rindt her­aus: Geschlif­fe­ne Per­sön­lich­kei­ten, an denen jede Art von Kri­tik abprallt wie Was­ser­trop­fen von einem Lotusblatt.


Das Übel an der Wur­zel zu packen hie­ße: Medi­en­kom­pe­tenz der Her­an­wach­sen­den stär­ken, sie auf die Fall­stricke der *a-sozia­len* Medi­en vor­be­rei­tend zu beglei­ten und ihnen an Bei­spie­len auf­zei­gen wie man den Medi­en­kon­sum beschrän­ken kann ohne 'abge­hängt' zu sein.
 

 

bookmark_border*Slippery Slope* oder Rutschige Gefällestrecke ....

Das ken­nen Sie bestimmt:
Man glaubt eine Schrä­ge im Abstieg mei­stern zu kön­nen, kommt ins Rut­schen, lan­det auf dem Aller­wer­te­sten, schabt sich Ellen­bo­gen und Hän­de auf und rutscht trotz­dem immer wei­ter bis es fla­cher wird .... an Wie­der­auf­stieg an glei­cher Stel­le ist nicht zu denken!

Nun neh­men wir die­ses Bild und legen es über die Gescheh­nis­se in unse­rem Land.
Wir sind dabei abzu­rut­schen, und die Bedin­gun­gen dafür sind jah­re­lang bekannt, doch von Poli­ti­kern jeg­li­cher Cou­leur wer­den sie igno­riert und der Öffent­lich­keit gegen­über geleugnet.

Dazu ein Zitat, in dem deren Hand­lun­gen, die Dis­kre­panz zwi­schen Anspruch und Aus­füh­rung, noch­mal deut­lich aus­ein­an­der gepflückt werden:


[Ich hat­te in frü­he­ren Artikeln/Kommentaren schon die jetzt wie­der in Füh­rungs­po­si­tio­nen befind­li­chen Damen und Her­ren benannt: Ehe­ma­li­ger Bank­an­ge­stell­ter mit dritt­klas­si­gem Fern­stu­di­um, ehe­ma­li­ger Sozio­lo­ge in Ver­wal­tungs­tä­tig­keit, ehe­ma­li­ge Ener­gie-Lob­by­istin, etc.; Par­la­ments­prä­si­di­um: Ehe­ma­li­ge Wein­kö­ni­gin, mit *Reli­gi­on & Sozi­al­kun­de auf Lehr­amt* als Num­mer Zwei im Staat]

Das Land, Deutsch­land, ist voll von hoch­ge­bil­de­ten und welt­weit aner­kann­ten Fach­leu­ten in allen Fach­be­rei­chen - regiert wird hin­ge­gen von Lob­by­isten, Oppor­tu­ni­sten, Stu­di­en­ab­bre­chern, und Men­schen mit zwei­fel­haf­tem Ver­hält­nis zur Ver­fas­sung und bür­ger­li­chen Rechten.

Kein Wun­der also, wenn Bür­ger am Gelin­gen der Demo­kra­tie hier­zu­lan­de zweifeln.

bookmark_borderHätten Sie's gewußt ..!?

[Über­set­zung: "Hei­zung sorgt für mehr Komfort"]

Ich bin immer wie­der erstaunt mit wel­chen Pla­ti­tü­den Wer­bung daherkommt.
Tex­ten das Anfän­ger oder hal­ten die Wer­be­fuz­zis uns tat­säch­lich für so blöd?

bookmark_borderWenn "1+1" = O weh! ist ....

2foolsDie­se bei­den hier gezeig­ten Lai­en sind vor die Welt­öf­fent­lich­keit getre­ten und haben - in ihrer boden­lo­sen Dumm­heit - jahr­zehn­te­lan­ger Pra­xis­er­fah­rung und Tau­sen­den von ernst­zu­neh­men­den wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en zum Trotz, den Rat erteilt Par­acet­amol, eines der mil­de­sten und schon­end­sten Schmerz­mit­tel, nicht mehr einzunehmen.

Die Begrün­dung war, es rufe beim Fötus,
wenn von Schwan­ge­ren ein­ge­nom­men, Autis­mus hervor.

Das ist aus meh­re­ren Grün­den falsch und/oder abzu­leh­nen:

  1. Ein­nah­me von Par­acet­amol zur Fie­ber­sen­kung bei Schwan­ge­ren ist ein 'Muß' im Sin­ne des Kindswohls.
  2. Es besteht die Gefahr der Sub­sti­tu­ti­on durch ande­re Schmerz­mit­tel (zB Ibu­profen), die tat­säch­lich in Stu­di­en schon als schäd­lich für Feten nach­ge­wie­sen sind.
  3. Schmerz­mit­tel sol­len - ganz all­ge­mein und ins­be­son­de­re in der Schwan­ger­schaft - nur bei stren­ger Indi­ka­ti­on, und dann nicht über län­ge­re Zeit, ein­ge­nom­men werden.

Sie­he hierzu
Ben­nett Cartoon
Skep­tic

 

bookmark_borderStimmt das?
"Es ist nie zu früh und selten zu spät"

"Es ist nie zu früh und sel­ten zu spät" - dar­an wer­den sich nur die Älte­ren erin­nern, denn es war 1956 der Slo­gan für eine Wer­be­kam­pa­gne von Diplo­na:

".. Es ist nie zu früh und sel­ten zu spät für Diplo­na - die wirk­sa­me Haar­nähr­pfle­ge .."
[Kos­me­tik, 1956]

Diplo­na wur­de spä­ter - nur um das noch zu erwäh­nen - von L'Oreal Paris über­run­det, ist nicht unter­ge­gan­gen, son­dern pro­du­ziert immer noch.

Was für einen ganz ande­ren Zweck erfun­den wur­de paßt manch­mal erstaun­lich prä­zi­se auf völ­lig unter­schied­li­che Ange­le­gen­hei­ten oder Ereig­nis­se. So wie die­ser Spruch für eine Sham­poo-Wer­bung, der zum geflü­gel­ten Wort wurde.

Hier soll es aller­dings um das "LAUFEN" gehen.
Die­se Tätig­keit, die Urmen­schen den lie­ben lan­gen Tag lang aus­üben muß­ten um nicht hung­rig ein­zu­schla­fen. Wir haben heu­te eine völ­lig ande­re Situa­ti­on: Wir lau­fen viel zu wenig!

Abhil­fe sol­len da all­ge­mei­ne Rat­ge­ber in ein­schlä­gi­gen Maga­zi­nen und den Sei­ten­fül­lern in Ver­schenk-Zei­tun­gen brin­gen, in denen meist Lai­en für Lai­en etwas pro­pa­gie­ren was der Gesund­heit dien­lich sein soll. Man­ches davon hilft, man­ches ist wenig­stens nicht schäd­lich, aber viel­fach sind die Rat­schlä­ge schlicht Unfug und des­we­gen eher unge­sund als hilf­reich um gesund zu bleiben.

Ver­ges­sen Sie alle teu­ren Gad­gets mit Puls­mes­sun­gen, Herz­fre­quenz-Moni­to­ring, Blut­gas­ge­hal­ten etc. - das sind alle­samt völ­lig unnö­ti­ge und über­teu­er­te Mög­lich­kei­ten die sich sehr ein­fach erset­zen lassen:
Durch selbst-erta­sten und Fre­quenz-Zäh­lung von Puls und Atmung. Fra­gen Sie ihren Arzt - nicht den Apo­the­ker, der ihnen sol­che Gerä­te ver­kau­fen möchte.

Hilf­reich ist zudem eine ein­fa­che Nähe­rungs­mes­sung durch eine App [ohne Wei­ter­ga­be der Daten!] nur auf ihrem Mobil­te­le­fon:
Ein Schritt­zäh­ler! Ein­ge­rich­tet anhand der Anwei­sun­gen braucht man nur die per­sön­li­che Schritt­län­ge zu bestim­men und ein­zu­ge­ben - und schon kann man die stünd­li­chen, täg­li­chen und wei­te­ren Schritt­in­ter­val­le bestim­men und als Gra­fik oder Tabel­le festhalten.

Emp­foh­len wer­den durch­schnitt­lich 7.000 Schrit­te am Tag, die Zahl 10.000 ent­behrt wis­sen­schaft­li­cher Grund­la­ge, hält sich den­noch zäh im all­ge­mei­nen Bewußt­sein und wird mal hier, mal dort in den bun­ten Blät­tern wei­ter benutzt - obwohl längst widerlegt.
Ich per­sön­lich stre­be 6.000 Schrit­te an und errei­che sie fast täg­lich - das auf Grund mei­nes Lebens­al­ters, denn ab 60 dür­fen es pro Jahr­zehnt 1.000 Schrit­te pro Tag weni­ger sein ....(²,³)


(¹) Coun­ting steps for health? Here's how many you real­ly need; August 14, 20255:00 AM ET; By Will Stone
Basis [Dai­ly steps and health out­co­mes in adults: a syste­ma­tic review and dose-respon­se meta-ana­ly­sis; Ding, Ding et al.; The Lan­cet Public Health, Volu­me 10, Issue 8, e668 - e681]
(²) Wie vie­le Schrit­te am Tag sind optimal?
(³) 10.000 oder weni­ger – wie vie­le Schrit­te am Tag soll­ten es sein?



Es folgt eine Über­set­zung eines Arti­kels der für den US ame­ri­ka­ni­sche Raum Gül­tig­keit hat (¹). Im Grund­satz jedoch hier­zu­lan­de eben­falls als *wis­sen­schaft­li­che Grund­la­gen­ar­beit* ange­se­hen wer­den kann.

Das Zäh­len von Schrit­ten ist für vie­le Men­schen die wich­tig­ste Metho­de, ihre täg­li­che Akti­vi­tät – oder deren Feh­len – zu erfas­sen. Vie­le Ame­ri­ka­ner ver­brin­gen täg­lich mehr als neun Stun­den im Sit­zen und könn­ten wahr­schein­lich ein paar Schrit­te mehr ver­tra­gen. Aber wie vie­le Schrit­te braucht man täg­lich, um sei­ne Gesund­heit zu ver­bes­sern? Neue, in The Lan­cet Public Health ver­öf­fent­lich­te For­schungs­er­geb­nis­se legen nahe, dass 7.000 Schrit­te ein gutes Ziel sind. Je mehr man sich bewegt, desto gerin­ger ist das Risi­ko, an Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen und ande­ren Lei­den zu ster­ben. Die Stu­di­en­ergeb­nis­se wider­le­gen jedoch nicht den Wert von mehr als die­ser Anzahl an Schrit­ten pro Tag. Hier sind wei­te­re Ergeb­nis­se der Studie:
🚶‍♀️ Das häu­fig zitier­te Ziel von 10.000 Schrit­ten basiert nicht auf soli­den wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen, son­dern wur­de durch eine japa­ni­sche Wer­be­kam­pa­gne popu­lär gemacht.
🚶‍♀️ Die Stu­die ergab, dass 7.000 Schrit­te pro Tag das Risi­ko für Typ-2-Dia­be­tes um 14 %, für Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen um 25 %, für Depres­sio­nen um 22 % und für Demenz um 38 % senken.
🚶‍♀️ Die Stu­die konn­te kei­ne end­gül­ti­gen Schluss­fol­ge­run­gen dar­über zie­hen, ob die Geschwin­dig­keit der Schrit­te einen Unter­schied macht. Es gibt ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, die Inten­si­tät zu mes­sen, und beob­ach­te­te Unter­schie­de könn­ten ein­fach auf eine bes­se­re all­ge­mei­ne Fit­ness und kör­per­li­che Lei­stungs­fä­hig­keit hin­wei­sen.

 

bookmark_borderStumme & schleichende Bedrohung der Menschheit

Es fin­det eine fast unmerk­ba­re Ver­schie­bung statt die die Wenig­sten von uns aktiv wahr­neh­men. Vor ein paar Jah­ren hat­te ich ein Erleb­nis, das mir die Augen öff­ne­te und die Gefahr, die der Mensch­heit droht, erst so rich­tig klar machte. 

Nein, es geht nicht um Krieg, Hun­gers­not und Klimakatastrophe.
Es geht um Wis­sen das nicht gegoo­gelt ist, son­dern ein­ge­spei­cher­tes Wis­sen dar­stellt! Das, was man "Frue*er"™ als "All­ge­mein­bil­dung" bezeich­net hat. Wiki­pe­dia weist aller­dings auf einen wesent­li­chen Punkt hin, der all­zu oft ver­nach­läs­sigt wird:

Die Gleich­set­zung von All­ge­mein­bil­dung und All­ge­mein­wis­sen unter­schlägt jedoch die Befä­hi­gun­gen des Ver­stan­des, die erfor­der­lich sind, um die Wis­sens­in­hal­te zuein­an­der in Bezie­hung zu set­zen. Erst damit wird es mög­lich, Inhal­te abruf­ba­ren Wis­sens in Zusam­men­hän­gen zu ver­ste­hen. Unver­stan­de­nes lexi­ka­li­sches Stich­wort­wis­sen wird in der Fach­welt eher als „Halb­bil­dung“ aufgefasst.
[All­ge­mein­bil­dung]

Was soll das, wer­den Sie sich fra­gen, war­um soll­te ein wenig weni­ger Wis­sen so gefähr­lich sein?
Es ist gar nicht die Fül­le des Wis­sens allein. Es ist der dar­aus - also aus mehr oder weni­ger ver­füg­ba­rem Wis­sen - ent­ste­hen­de Wan­del des Den­kens und der Urteilsfähigkeit:
Die Beur­tei­lung und Abspei­che­rung des­sen, was als Infor­ma­ti­on auf uns ein­strömt, wird vom vor­han­de­nen Infor­ma­ti­ons­stand geformt. Erst aus dem Zusam­men­wir­ken von gei­sti­gem Ver­ständ­nis der Infor­ma­tio­nen und deren Ein­ord­nung wird ein akzep­ta­bles Weltbild.

Wer also selbst weni­ger - para­tes, durch frü­he­res Ler­nen geschaf­fe­nes - Wis­sen hat, wird sei­ne Umge­bung, sei­ne Mit­men­schen, und sei­nen Lebens­raum anders betrach­ten als Jene, die über einen grö­ße­ren Umfang und bes­se­re Ver­ar­bei­tungs­fä­hig­keit verfügen.
Siehe:

[Quel­le]

Gehen wir nun in die Zeit vor dem Auf­schwung der digi­ta­len Revo­lu­ti­on zurück und betrach­ten wie gelebt und gelernt wur­de, so wird klar wel­cher Unter­schied nicht ohne Fol­gen blei­ben kann. Bücher und Unter­rich­te waren damals noch die wesent­li­che Quel­le des Wis­sens­zu­ge­winns. So konn­te pro Zeit­ein­heit nur begrenz­tes Wis­sen ange­sam­melt wer­den - doch die­se Begren­zung ist nicht wesent­lich ver­schie­den wenn man die heu­ti­ge Situa­ti­on ansieht. Denn an der Auf­nah­me­fä­hig­keit der Mensch­heit hat sich - noch - nichts verändert.
Was sich geän­dert hat ist der Inhalt des­sen was kon­su­miert wer­den kann, was ange­bo­ten wird, und vor allem wie es die Betrach­ten­den auf­neh­men kön­nen, sei es gewollt oder unterbewußt.

Die Ten­denz geht weg von Fak­ten hin zu Mei­nun­gen, grund­le­gen­de Struk­tu­ren der Wis­sen­schaft wer­den nicht durch Ver­su­che und Beob­ach­tung wider­legt, son­dern allei­ne durch Zwei­fel, gegen­tei­li­ge Mehr­heits­bil­dung oder schlicht Unver­ständ­nis wegen man­geln­der Grund­la­gen an Erkenntnissen.

Der Vor­gang ver­stärkt sich durch zuneh­men­de Nut­zung der digi­ta­len Kapa­zi­tä­ten und führt - schlei­chend - zu einem Teufelskreis:
Weni­ger eige­nes, ein­ge­spei­cher­tes Wis­sen läßt das Inter­es­se und den Fokus schwin­den Neu­es dazu zu ler­nen; die sofor­ti­ge Ver­füg­bar­keit von digi­tal gespei­cher­ter Infor­ma­ti­on macht für Vie­le das 'selbst-ler­nen' zu einer über­flüs­si­gen Auf­ga­be, da sie noch dazu beschwer­li­cher ist als digi­tal Abruf­ba­res zu nut­zen. Es wird immer weni­ger Wis­sen beim Indi­vi­du­um übrig blei­ben, denn wer ver­lernt hat zu ler­nen hat immer weni­ger Inter­es­se es zu ändern, es aufzufrischen. 

Zukünf­ti­ge Gene­ra­tio­nen wer­den sich immer mehr auf fremd­ge­steu­er­te Infor­ma­tio­nen ver­las­sen. Deren Beur­tei­lung auf Rele­vanz und Plau­si­bi­li­tät wird zuneh­mend erschwert, denn es fehlt an selbst gewon­ne­nen Erfah­run­gen und einem sta­bi­len Denk­ge­bäu­de, in das das erwor­be­ne Wis­sen ein­ge­fügt ist - ein sol­ches Muster wird gar nicht erst gebil­det wenn vor­ran­gig und unkri­tisch Ver­laß auf ange­bo­te­ne Infor­ma­tio­nen herrscht.

Zusam­men­ge­faßt ent­steht dem­nach fol­gen­des Bild:
Die Steue­rung der Infor­ma­tio­nen wird kom­plett von einer immer klei­ner wer­den­den Zahl von Pro­du­zen­ten bestimmt wer­den und die Kon­su­mie­ren­den haben immer weni­ger Urteils­fä­hig­keit man­gels nie oder nur bruch­stück­haft erwor­be­nem Wissen.
Wir steu­ern ohne Brem­sen auf eine Zukunft zu in der die Mensch­heit sich durch Kli­ma­ver­än­de­run­gen selbst aus­merzt, und auf dem Weg dort­hin durch den Ein­fluß weni­ger, den öffent­li­chen Dis­kurs beherr­schen­der, Krei­se dar­an gehin­dert wird deren Nar­ra­tiv zu hin­ter­fra­gen oder gar ad absur­dum zu führen.
Mög­li­cher­wei­se ist die­se Ent­wick­lung auf ande­ren Pla­ne­ten im Uni­ver­sum ähn­lich gelau­fen und da hät­ten wir einen wei­te­ren Grund dafür, daß es nie gelin­gen wird mit *Ali­ens* in Kon­takt zu kommen ....


[Anstoß zur Beschäf­ti­gung mit dem The­ma: Out­sour­cing Our Memo­ry: How Digi­tal Tools Are Res­ha­ping Human Thought; Kathe­ri­ne Brod­s­ky; August 15, 2025; 12 min read ]

bookmark_borderNur Bares ist Wahres!
Vom zunehmenden Druck elektronische Bezahlung zum Standard zu machen und Bargeld abzuschaffen

Bezug: Sen­dung von WISO zur Kartenzahlung

Schon die Über­schrift ".. Bar oder mit Kar­te? War­um Deutsch­land bei der Kar­ten­zah­lung hin­ter­her­hängt .." ist von der Wort­wahl her auf ein bestimm­tes Erge­bis abge­stellt."hin­ter­her­hängt" bedeu­tet doch sowas wie *hin­term Mond*, *alt­backen*, *fort­schritts­feind­lich*, usw. ...

Des­we­gen: Eine sehr ten­den­ziö­se Dar­stel­lung - es gibt ganz ande­re Grö­ßen­ord­nun­gen von Steu­er­hin­ter­zie­hung die mit den Zah­lungs­sy­ste­men nichts zu tun haben. Son­der­bar, daß nur die Klein­de­lik­te ins Visier genom­men wer­den und die gro­ßen Schur­ken mit *Spon­so­ring* (= Bestechung) dafür sor­gen unbe­hel­ligt zu bleiben.
Die Beden­ken hin­sicht­lich der Daten­si­cher­heit (außer­halb der EU) wur­den völig übergangen.

Wie sieht es mit Men­schen mit gerin­gen Ein­künf­ten aus deren Ein­ko­men nicht dafür reicht eine Kar­te für Bezah­lung zu bekom­men? Oder Men­schen mit Behin­de­run­gen, die Auto­ma­ten und elek­tro­ni­sche Zah­lungs­sy­ste­me nicht bedie­nen kön­nen? Bei­spiel "touch­screen" für Blinde??

Völ­lig außer Acht gelas­sen ist die ent­hal­te­ne Ten­denz zur völ­li­gen Abschaf­fung von Bar­geld ... und wenn dann die elek­tro­ni­schen Syste­me aus­fal­len, die Auto­ma­ten für Bar­geld weg sind - wie soll dann bezahlt werden?
Oder wenn es einen System­wech­sel gibt und der Staat die Elek­tro­nik abschal­tet? Oder wenn die Gut­ha­ben mit irgend­wel­chen Abga­ben bela­stet wer­den weil es der Finanz­mi­ni­ster so ver­ord­net? Bar­geld kann so nicht miß­braucht werden.

Zuletzt: Eine Moden­schau der Redak­teu­rin wird gra­tis mit­ge­lie­fert, für jeden Anlaß das *rich­ti­ge out­fit* - Selbst­dar­stel­lung der Zuge­hö­rig­keit zu GenZ? Neii­in, natür­lich alles rei­ner Zufall ....

Dazu eine Samm­lung von Kom­men­ta­ren, nicht ganz zufäl­lig ausgewählt:











bookmark_borderCHINA, das medientechnisch vernachlässigte Land

Wann haben Sie, lie­be Lesen­de, zuletzt einen Arti­kel zu Gescheh­nis­sen in Chi­na gesehen/ gele­sen? Damit mei­ne ich nicht Nach­rich­ten zu Par­tei­ta­gen, Stel­lung­nah­men zu Reden ande­rer Regie­rungs­mit­glie­der über Chi­na und selbst­ver­ständ­lich auch nicht Klatsch aus der Medienbranche.
Wie sieht es mit der tech­no­lo­gi­schen Ent­wick­lung und dem Fort­schritt der Wis­sen­schaf­ten dort aus? Nada, Null, Nix!

Nein, son­dern so *rich­ti­ge* Nach­rich­ten über den All­tag der Bevöl­ke­rung, über Fami­li­en, über das Berufs­le­ben, die Woh­nungs­si­tua­ti­on, die Ver­sor­gungs­la­ge, die all­ge­mei­nen Lebens­hal­tungs­ko­sten und was man dort so als Frei­zeit­be­schäf­ti­gung macht.

Wir wer­den in den Öffent­li­chen Medi­en mit immer neu­en Kri­mis bedient, Talk­shows an fast jedem Wochen­tag, der Ätna spuckt Feu­er, und in Paki­stan gibt es Über­schwem­mun­gen. Aus USA wird über die Unver­schämt­hei­ten und - ent­schul­di­gen Sie die For­mu­lie­rung - jeden Furz des Prä­si­den­ten­dar­stel­lers Trump und sei­ne Lach­trup­pe von Dilet­tan­ten berichtet.

Doch was so täg­lich in Chi­na pas­siert ist offen­bar kei­ne (oder: fast kei­ne) Sen­dung wert.
Mich macht so etwas stut­zig und ich kann mir zwei Grün­de dafür vorstellen:

1. Es wür­de hier zu Beschä­mung, Neid und drän­gen­den Fra­gen an die Poli­tik füh­ren wenn man unse­re Ver­hält­nis­se ver­glei­chen wür­de - weil die Chi­ne­sen hier als dum­me Bau­ern dar­ge­stellt wer­den obwohl sie uns doch in den mei­sten Fel­dern des orga­ni­sier­ten Staats­we­sen weit vor­aus sind;
2. Es herrscht blan­ke Unkennt­nis und Ideen­lo­sig­keit bei den Medi­en was und wie man über Chi­na berich­ten könn­te, weil man nicht das nöti­ge Per­so­nal vor Ort hat, oder, wenn man es hat, beschränkt es sich auf sowie­so schon über­la­ste­te Kor­re­spon­den­ten die für meh­re­re Inter­es­sen­ten arbei­ten und ein­fach kei­ne Zeit zu Krea­ti­vi­tät und mehr als Rou­ti­ne-Bla-bla haben.

Klar, es gibt mehr, kei­ne Fra­ge, doch das sind die ersten Gedan­ken die ich dazu hatte/habe. Wie sehen Sie das - füh­len Sie sich *aus­rei­chend* und/oder *umfas­send* zu Chi­na informiert?
Geben Sie ein­mal in einer Such­ma­schi­ne "Chi­ne­si­sche Impres­sio­nen" ein - nur Kli­schee, Folk­lo­re, Geschich­te, das *moder­ne* Chi­na fin­det dort NICHT statt. Es sei denn auf Berichts­ei­ten von pri­va­ten Besu­chern die kein Besuchs­pro­gramm gebucht haben.