Der kanadische Regierungschef Carney gestaltet seit etwas mehr als einem Jahr die dortige Politik.Trotz schwerer Folgen für die kanadische Wirtschaft und die Zukunft wichtiger Branchen ist es ihm gelungen ein weltweites Netzwerk an Verbindungen zu knüpfen, daß die - wegen der irrationalen Handlungen des amerikanischen Präsidenten - verlorenen Bereiche der Wirtschaft abfängt, bzw. neu herstellt, um die Abhängigkeiten zu verringern und teilweise total zu ersetzen.
In der Erkenntnis, daß diese Maßnahmen alleine nicht mehr Stabilität, geschweige denn Entlastung für die unter den gestiegenen und immer noch steigenden Lebenshaltungskosten stöhnenden Menschen bringen, wird nun deine Hilfszahlung in bar für die Kanadier aufgelegt, die unmittelbar und nicht erst in Monaten greift.
So sieht Politik aus die Bürger nicht für dumm verkauft und auf später vertröstet, sondern unmittelbar hilft. Dreht man das gedanklich ins Gegenteil um braucht man sich nicht mehr zu wundern wieso dies bei uns nicht klappt ....
Bei uns wird um Kleinigkeiten gezetert, werden Modelle wegen der Proteste von Interessengruppen von vornherein abgebrochen, werden Überwachung und Ausspähung forciert, Abschiebungen anstatt Integration beschleunigt, schaut man auf veraltete Energiemodelle und versiebt erneut vielversprechende Führerschaft in Zukunftstechnologien weil es die führenden Unternehmen des Landes als Bedrohung und nicht als Chance sehen.
Erstarrung und rückwärts gerichtete Politik:
Eine mehrheitliche, in alle Richtungen wirkende Unfähigkeit
Welche Gründe könnten die Abwesenheit rechtfertigen? Todesfall und Beerdigung? Examensfeier eines Kindes? Dringende, unaufschiebbare Operation?
Fallen Ihnen, liebe Lesende noch andere wichtige Gründe ein?
Die Ausgangssituation:
".. Wie die Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz mitteilt, blicke der diesjährige Vorsitzende der EnMK, Niedersachsens Energieminister Christian Meyer, mit Spannung auf das Treffen mit seinen Amtskolleginnen und -kollegen und der Bundeswirtschaftsministerin Reiche .."
[Quelle]
Ein Zwischenstand:
".. Energieminister von 15 Bundesländern fordern von Reiche ein Festhalten am Ausbau der erneuerbaren Energien; 30.03.2026; 15:34h .."
»Mehrere Bundesländer haben mich angesichts der fossilen Preistreiberei und der ständigen neuen Vorschläge aus dem Hause von Bundesministerin Reiche zum Stopp des Ausbaus der Erneuerbaren, von Wasserstoff, der Wärmewende, der Netze, den Batteriespeichern und der Elektromobilität dazu aufgefordert«
[Quelle]
Was *normal* ist und erwartet werden muß:
Die EnMK".. dient der Koordinierung zwischen den Ländern und der Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, die in der Regel durch den für Energie zuständigen Bundesminister als Gast teilnimmt .."
[Quelle]
Warum geht kein Weg an mehr *Erneuerbaren* vorbei?
".. Es geht unter anderem um den Umfang, die Kosten und die zeitliche Gestaltung der notwendigen Transformation – und dies alles vor dem Hintergrund der aktuellen weltpolitischen Lage und der daraus resultierenden neuen Schwerpunktsetzungen. Die Diskussion darüber werden die Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren nicht nur untereinander, sondern auch mit der zuständigen Bundesministerin führen, die regelmäßig als Gast an der EnMK teilnimmt.
Berichtigung: ".. Auch Bundeswirtschaftsministerin Reiche sei zeitweilig zu der Konferenz zugeschaltet gewesen, teilt das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz mit .." "Zugeschaltet" heißt im Klartext: Sie hat die offene Diskussion um ihre Lügenmärchen gescheut ....
[Quelle]
Wo es *brennt*:
- Darum sei die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung völlig aus der Zeit gefallen, kritisierte Goldschmidt: „Wenn wir weg wollen von fossilen Energien, müssen wir bei erneuerbaren Energien mehr Tempo machen. Dazu passen das Netzpaket mit dem Redispatch-Vorbehalt überhaupt nicht“;
- Gäbe es laut Goldschmidt beim Ausbau der Wasserstofftechnologie massive Defizite;
- Genauso falsch seien das Chaos bei der Diskussion um das Gebäudemodernisierungsgesetz oder die verzweifelten Lebenserhaltungsversuche für fossile Verbrennungsmotoren im Verkehr.
Warum sich die Ministerin davor drückt anwesend zu sein:
- „Ministerin Reiche hat jedoch heute gesagt, dass sie mit den meisten ihrer Vorhaben noch nicht einmal in der sogenannten Frühkoordinierung ist, also noch nicht einmal in der Ressortabstimmung“, kritisierte Goldschmidt. Viele Projekte würden daher auf Eis liegen. „Natürlich muss man bei Regelungen auch mal nachjustiert. Aber es kann nicht sein, dass wir nach 1,5 Jahren immer noch nicht wissen, wann es zu Entscheidungen kommt“.
[Quelle]
Ihre Lügen zu den Absichten die sie verfolgt kann sie in Talk-Shows, Interviews mit selbst ahnungslosen Moderatoren und in Zeitungsartikeln unwidersprochen verbreiten - jedoch im Kreise der Fachminister aus den Ländern würde sie schnell herausfinden, daß ihre Masche der nur vermeintlichen, rein rhetorischen Förderung der Erneuerbaren durchschaut ist, und ihr heftiger Widerstand entgegen gebracht würde.
Kein Wunder also, daß sie sich dem nicht aussetzen will und fernbleibt! Ein Armutszeugnis angesichts der Tragweite der Energieentscheidungen für die Zukunft des Standorts Deutschland
Jüngster Gipfel der Unverschämtheit:
Eine Rentenreform die eher zum *Reförmchen* wurde und sehr an alte, nutzlose und überteuerte Modelle (Riester!) erinnert, weil sich die Regierung nicht traut wirkliche Schritte zu unternehmen. Wie beispielsweise in unseren Nachbarländern Österreich & Schweiz, in denen alle Bürger in die gleiche Rentenversicherung einzahlen - völlig unabhängig vom tatsächlich ausgeübten Beruf, lediglich orientiert am Einkommen!
Dazu eine Deckelung, die bei sehr hohen Einkünften zwar nach deren Höhe belastet - allerdings nur einen Höchstbetrag auszahlt, weil davon ausgegangen wird, ein *Gutverdiener* sei in der Lage seinen höheren Bedarf durch anderweitige Vorsorge abzusichern.
Das wäre zeitgemäß und sozial angemessen.
Das Herumdoktern an Pflege- und Krankenversicherung könnte schnell erübrigt sein - nur müßte sich dazu die Regierung an die Pfründe der Pharmaindustrie heranwagen: Eine Kappung der Preise bei den teuersten Ausgabenposten durch konservative Handhabung der Verordnungen. Beispielsweise nicht immer das neueste und teuerste Medikament als Standard zu wählen, sondern eine bereits seit Jahrzehnten erprobte und bewährte Medikation - die meist sehr viel preiswerter ist - als Standard setzen und wer mehr(neuer) haben will soll zuzahlen. Homöopathie komplett streichen - da unwirksam. Wer das haben will soll für den Hokuspokus selbst zahlen, dann wird sich bald herausstellen was noch im Markt verbleibt ....
Die Spritpreise mit bereits bekannt unwirksamen Methoden zu senken zu versuchen hat schon zuvor nicht geklappt und - was bewiesen ist - klappt auch bei Wiederholung nicht: Ach, ach was?
Man könnte ja mal die Bürger fragen wie sie sich das vorstellen ehe man Milliarden nutzlos verpufft und außer der Möglichkeit sich damit zu brüsten "ETWAS" getan zu haben, und ganz leise zuzugeben, daß es wieder nicht erfolgreich war.
Zur Erhöhung der Wochen- und Lebensarbeitszeit usw. will ich hier gar nicht Stellung nehmen. Solche Ideen kommen nur von Menschen die nie einen Job im normalen Arbeitsleben bekleidet haben, wie die Jung-Berufs-Politiker, die Studienabbrecher, die Plagiatoren, die Quereinsteiger aus Lobbyorganisationen, denen sie als nützliche Lautsprecher ohne sonstigen Wert dienen - und natürlich viele weitere Volksvertreter, die durch Erbschaft und/oder Familienbesitz ein Leben zu führen imstande sind, das keine wirtschaftlichen Engpässe kennt - es sei denn sie wirtschaften es selbst herunter und beklagen dann *DIEUMSTÄNDE* ....
Nachstehend finden sie eine interaktive Karte aus der Sie entnehmen können wohin sie umziehen müssen um bei SCHUFA einen besseren Score-Wert zu bekommen, denn dort heißt es immer noch "Location-Location-Location!"
[Der Volksmund sagt: "Wo Tauben sind fliegen Tauben hin"]
Ein verstockter Rechtsbrecher mit Ambitionen Kanzler zu werden.
Da sage ich als Atheist "GOTTBEHÜTE!"
Der Herr Spahn hat so seine eigene Vorstellung davon was Recht ist, er ist damit an die Öffentlichkeit getreten:
Urteile von höchsten deutschen Gerichten hat er ignoriert weil sie ihm nicht gefallen.
Urteile dieser Art sind nicht diskutabel, sie gelten, ob es dem Herrn (damaligen) Minister gefällt oder nicht.
Wohin diese Art von Gesetzlosigkeit, Mißachtung der Judikative durch die Exekutive, führt wird uns gerade wieder in USA durch die 2. Amtszeit und das Wild-West-Gehabe des Präsidentendarstellers deutlich vor Augen geführt.
Nun war heute verschiedentlich zu lesen die CDU/CSU habe soeben den Herrn Spahn mit 86,5% der Stimmen wieder zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Das kann nur so passiert sein, weil die Fraktionsmitglieder es den drei Affen gleich getan haben: "Nichts sagen, hören oder sehen!" Nur wie Analphabeten ein Kreuzchen machen .... und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Die Alternative - etwa man gäbe bei der CDU/CSU einen Sch**ß auf die Meinung der Staatsbürger - wäre eine vermessene Annahme eines alten Knispels wie ich es bin.
Meine Prognose lautet allerdings folgendermaßen:
Sollte die Koalition mit der SPD zerbrechen so wird der Herr Spahn der *Architekt* einer Koalition mit der AfD werden, er tendiert ja teils unausgesprochen und ansonsten durch seine katholisch-doktrinär-reaktionäre Haltung nach ganz weit Rechts. Er wird dafür ein nützlicher Idiot sein und irgendwann wird er wegen seiner sexuellen Orientierung von den Parteigenossen der AfD geschaßt und rausgeworfen: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan - der Mohr kann gehen!"
USA wollen Fingerabdrücke und Gesichtsscans für visafreies Reisen, EU-Regierungen geben nach
".. Die EU-Länder¹ bereiten sich darauf vor, den Vereinigten Staaten Zugang zu nationalen biometrischen Datenbanken zu gewähren, in denen sensible personenbezogene Daten wie Fingerabdrücke und Gesichtsbilder gespeichert sind. Im Gegenzug dafür soll die Visumfreiheit für Reisen in die USA beibehalten werden .. Entscheidend ist, dass das EU-weite Abkommen nur die Arten von Datenbanken und Datenkategorien festlegt, auf die die USA Zugriff haben werden. Die einzelnen Regierungen werden mit Washington genau aushandeln, welche nationalen Datenbanken und Daten von Bürgern den US-Behörden letztendlich zugänglich gemacht werden .. Trotz der zunehmend angespannten Beziehungen zwischen der EU und den USA in einer Reihe von Handels- und Rechtsstaatlichkeitsfragen scheint die Aussicht, daß die USA Zugang zu sensiblen Daten von Millionen von Europäern erhalten, unter den EU-Regierungen nicht umstritten zu sein. Die Staaten stimmten zu, der Europäischen Kommission im Dezember ein Verhandlungsmandat für den Rahmen zu erteilen .." [Quelle]
Es ist völlig unverständlich wenn auf der einen Seite sensible Daten aus Europa durch umfassende Maßnahmen vor Ausbeutung durch US-Konzerne - die stets alle Informationen die sie haben an die US-Behörden weiterreichen müssen - geschützt werden, das hintere Scheunentor aber weiter geöffnet werden soll, durch das nicht nur diese Daten in kompakter Form, sondern auch noch entgegen der üblichen Vorbehalte für die USA, genauer der Regierung der USA (!), auf einem goldenen Tablett serviert werden sollen.
Für die paar Touristen die jetzt noch in die USA reisen sollte es doch finanziell kein Problem sein ein Visum zu erwerben und damit Zugang zu erhalten - anstatt Hunderttausende von persönlichen Informationen über Bürger der EU ohne jede Gegenleistung der US Regierung zu überlassen.
"Datensparsamkeit" sieht anders aus!
Sollte man bei der EU möglicherweise daran glauben auf diesem Weg den Herrn Präsidentendarsteller milde und abwägend zu stimmen so sollte doch das bisherige autokratisch-kriminelle Handeln und die insgesamt auf Abschottung getrimmte Politik des Landes durch die Strippenzieher im Hintergrund, die die Agenda 2025 vollenden wollen ein wesentlicher Abschreckungsfaktor dafür sein sich in vorauseilenden Gehorsam zu entblößen und EU-Bürger ohne Reiseabsichten unnötig *gläsern* zu machen.
In meiner Heimat, dem Bundesland Hessen, gibt es eine Redewendung die hier angemessen scheint:
Vom wilden Watz gebissen!"
Das meint, daß die Handelnden ohne Sinn und Verstand vorgehen, weil sie durch den Biß eines wilden Schweines in Panik geraten sind. Dabei erwarten wird doch von unseren Politikern eine sorgsame Abwägung dessen, was sie tun und anderen Staaten zur Verfügung stellen.
¹".. Es gibt ein paar Ausnahmen:
Dänemark und Irland werden nicht an den Rahmen gebunden sein: Kopenhagen, weil es aus den EU-Verträgen ausgeklammert wurde, und Dublin, weil Irland nicht zur Paß-freien Zone der EU, dem Schengen-Raum, gehört .." [Quelle]
Das kennen Sie bestimmt:
Man glaubt eine Schräge im Abstieg meistern zu können, kommt ins Rutschen, landet auf dem Allerwertesten, schabt sich Ellenbogen und Hände auf und rutscht trotzdem immer weiter bis es flacher wird .... an Wiederaufstieg an gleicher Stelle ist nicht zu denken!
Nun nehmen wir dieses Bild und legen es über die Geschehnisse in unserem Land.
Wir sind dabei abzurutschen, und die Bedingungen dafür sind jahrelang bekannt, doch von Politikern jeglicher Couleur werden sie ignoriert und der Öffentlichkeit gegenüber geleugnet.
Dazu ein Zitat, in dem deren Handlungen, die Diskrepanz zwischen Anspruch und Ausführung, nochmal deutlich auseinander gepflückt werden:
[Ich hatte in früheren Artikeln/Kommentaren schon die jetzt wieder in Führungspositionen befindlichen Damen und Herren benannt: Ehemaliger Bankangestellter mit drittklassigem Fernstudium, ehemaliger Soziologe in Verwaltungstätigkeit, ehemalige Energie-Lobbyistin, etc.; Parlamentspräsidium: Ehemalige Weinkönigin, mit *Religion & Sozialkunde auf Lehramt* als Nummer Zwei im Staat]
Das Land, Deutschland, ist voll von hochgebildeten und weltweit anerkannten Fachleuten in allen Fachbereichen - regiert wird hingegen von Lobbyisten, Opportunisten, Studienabbrechern, und Menschen mit zweifelhaftem Verhältnis zur Verfassung und bürgerlichen Rechten. Kein Wunder also, wenn Bürger am Gelingen der Demokratie hierzulande zweifeln.
Das Geld, das nicht arbeitenden Personen zur Verfügung gestellt wird ist umstritten - doch darauf will ich hier nicht eingehen. Oder doch:
Die immer wieder thematisierte Mißbrauchsproblematik besteht überall da, wo etwas verteilt wird was aus öffentlichen Kassen kommt. Wenige Menschen sind tatsächlich richtig informiert - und doch werden Meinungen verbreitet um sich irgendwie wichtig zu machen und *Freunde* zu gewinnen. Arm!
Es geht um die Bezahlkarten, die verhindern sollen, daß Geld abfließt anstatt hier im Land ausgegeben zu werden.
Der erste Fehler im Denken - und dazu habe ich noch nie etwas Vernünftiges gelesen - ist doch die unterschwellige Einmischung, die nicht ausgesprochene Bevormundung dazu, was die Empfänger mit ihrem Geld anfangen. Sparen sie etwas davon um die zu Hause Gebliebenen zu unterstützen entsteht doch kein Schaden, denn der ausgezahlte Betrag wird davon ja nicht beeinflußt .... und wenn jetzt jemand den Einwurf hat dann zahle die Gemeinschaft für mehr als nötig, dann ist das schäbig, denn die tatsächlichen Summen sind ja keine fürstlichen Gaben, sondern am Existenzminimum orientiert.
Zweitens habe ich den Verdacht wir sollen auf subtile Weise an *bargeldlos* auch auf diesem Wege eingestimmt werden. Wenn es für einen Teil der Bevölkerung weitgehend unproblematisch ist so zu existieren - warum dann nicht die Ausweitung auf die Gesamtbevölkerung?
Ist es nicht tatsächlich so, daß die Bankkarten jeglicher Art nichts anderes werden würden als die Bezahlkarten für Wohlfahrtsempfänger?
Man könnte jedem Besitzer die Existenz entziehen indem die Nutzung der Karten zur Verfügung vom eigenen Konto unbrauchbar gemacht werden. Einfach so. Weil es nur wenig Aufwand bedeutet. "Wohl kaum realistisch!" werden Sie denken - doch wie sieht es aus wenn ein autokratisches System errichtet würde und Sie als *Feind* eingestuft wären? Was würden Sie denn tun um zu überleben? Dem *Großen Bruder* huldigen und jedweden Widerstand einstellen ..!?
Nehmen wir die Zahlung von Renten:
Ist gerade wenig Geld da kürzen Leute wie Herr Spahn oder der Giftzwerg Amthor skrupellos die Beträge die auf die Konten der Empfänger überwiesen werden - denken Sie, das würde zu einer Klagewelle und gar Aufruhr im Lande führen? Oder zu Konsequenzen?
Aus dem realen Leben:
Kürzlich wurden doch Daten en masse von PayPal gestohlen und so unzählige Transaktionen kompromittiert. Als Ergebnis bekam ich per sms die Mitteilung meiner Bank aus *Sicherheitserwägungen* werde man mir eine neue Karte ausstellen, eine umfassendere Erklärung werde mir nächstens anderweitig zugehen.
Nun stellen Sie sich vor ich hätte genau jetzt Urlaub gebucht und müßte die (Kredit-) Karte im Ausland nutzen, da die Debitkarte dort nicht akzeptiert würde .... eine einseitige Handlung der Bank zu meinen Lasten und ich wäre aufgeschmissen. Ohne Handlungsalternativen - und wahrscheinlich genauso ohne rechtliche Schadensersatzansprüche. Einfach so.
Viele Konjunktive, ich weiß.
Jedoch durchaus real als Möglichkeit denkbar.
Nein, ich finde Bezahlkarten sind eine Beleidigung und Mißachtung der Würde von Menschen in Not.
Der Skandal ist bei Vielen allerdings die Tatsache, daß sie jahrelang eingezahlt haben und nun wie Betrüger behandelt werden, die etwas ihnen nicht Zustehendes erschleichen wollen.
Die Abschaffung von Bargeld und Ersatz durch bargeldlose und rein digitale Möglichkeiten stellen den Normalkunden der Kreditinstitute genau auf den selben Platz den die Politik derzeit den Empfängern von Sozialleistungen zuweist.
angesichts der aktuellen Klimapolitik der fossil-verseuchten, wissenschaftlich unfähigen Frau Ministerin Reiche / des Bundes insgesamt, halte ich es für unnötig über weitere Aktionen von Ihnen informiert zu werden.
In Berlin werden derzeit die Energieziele - wissenschaftlich belegte Notwendigkeiten! - in Frage gestellt und das mit Floskeln aus der Energiemafia entschuldigt. Welch eine Farce angesichts dieser Entwicklung überhaupt noch den Erfolg der Klimabemühungen zu denken.
Wir sind auf der exponentiell wachsenden Veränderungskurve des Klimas an der Stelle, an der die Kurve - unumkehrbar - steil nach oben steigen wird. Spätestens am Ende der Legislaturperiode dieser Bundesregierung wird feststehen, dass alle Klimaziele dank Lobbyarbeit der Energiekonzerne verfehlt werden ... Hauptsache das "Wachstum" steigt und der "Profit" stimmt ...!
Erschüttert von soviel Wissenschaftsfeindlichkeit und Unvermögen an den Schaltstellen unseres Landes fehlt mir jede Motivation mich durch, vor diesem Hintergrund nutzlose, Alibi-Aktivitäten weiter beschäftigen zu lassen.
war und ist für viele Schüler ein Haß-Objekt. Da freut es sie, wenn der Landesschülerrat Niedersachsen die Abschaffung fordert .... und sogleich haben sich einige Wichtigtuer angeschlossen, die hier eine Chance sehen sich ohne viel Wissen und erst recht keine umfassende praktische Unterrichts- oder Schulerfahrung (möglicherweise nur der eigenen, mißratenen Schulzeit), sich *wichtig* zu machen.
Soweit erkennbar wird die Kampagne mit Hilfe einer ehemaligen Grundschulpädagogin Eva Odersky , mittlerweile promoviert, und an der "Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt", (hervorgegangen aus der ehemals Katholische Fachhochschule Eichstätt), wesentlich beeinflußt und mittels reger Vortragstätigkeit in die Welt getragen.
Völlig zu recht widerspricht eine Gruppe von Fachpädagogen, die weniger Vorträge und Veranstaltungen mit wohlklingenden Titeln, dafür aber Arbeit an den Grundlagen, im Schulbetrieb leisten. Es ist immer leicht zu theoretisieren oder mit Kleingruppen spezifische Themen als "Studie" durchzuführen. Das sind allerdings immer Ausschnitte aus dem Schulleben, das, sehr viel komplexer, von den vorgeblich wissenschaftlich orientierten 'ForscherInnen' bei ihren Studien völlig außen vor bleibt - und schon deshalb nicht die nötige Kompetenz und Relevanz hat, die ein so wichtiges Thema, das das Schicksal vieler weiterer Schülergenerationen bestimmt und daher entscheidet.
Zur Erinnerung welche fatalen Folgen solche "Studien" haben sei nur an "Schreiben nach Gehör" (Zitat: "Die Eltern, die mit den Folgen mangelnder Rechtschreibkenntnis ihrer Kinder am Ende der Grundschulzeit leben müssen, lehnen die Methode nahezu einhellig ab. In einer nicht repräsentativen Umfrage der DZ sprachen sich 89 Prozent der Teilnehmer für ihre Abschaffung aus."), ähnlich bei "Schreiben durch Lesen" (Zitat: "besonders spektakuläre Form schulischen Mißerfolgs")" und die Einführung der Mengenlehre in Grundschulen erinnert: Fehlschläge, ausgedacht von TheoretikerInnen, fernab jeder Praxis mit ausgesuchten Kleingruppen, und hoher Aufmerksamkeit, entsprechenden finanziellen Mitteln (!) ausgestattet, und in der nachfolgenden Praxis grandios gescheitert! [Um Mißverständnissen vorzubeugen: Ich bin kein verbissener Feind der Mengenlehre, halte jedoch die Denkweise über die Reihenfolge für verkehrt: Wer die Mathematik schon beherrscht kann sie als Vereinfachung erkennen - wer hingegen erst in die Materie eindringt hat nicht den Überblick diese Vereinfachung zuzuordnen, und wird daher an komplexen Ausdrücken mangels Verständnisses scheitern.]
Bewegen wir uns zurück ins Mittelalter?
Es gab *Schriftgelehrte* schon in der grauen Vorzeit - die sich von der breiten Masse dadurch unterschieden, daß sie in der Lage waren zu lesen und zu schreiben.
Die Forderung das Schreiben lernen auf Druckschrift zu begrenzen führt geradewegs in diese graue Urzeit zurück, denn was die Protagonisten völlig verkennen ist die Verknüpfung mit dem Erlernen motorischer Fertigkeiten, die insgesamt die Geschicklichkeit verbessern, und die geistige Entwicklung, die durch den Verbund von Sehen-Vergleichen-Motorischer Wiedergabe erzeugt werden:
Wer besser schreibt denkt besser, erfaßt den Inhalt dessen WAS er schreibt leichter - schon die Abweichung gegenüber früherer Handhabung in den Grundschulen anstatt in Diktaten das Verstehen von Worten und Texterfassung ganz allgemein zu fördern, wurde das "Abschreiben von Text" eingeführt. Mit der Folge, daß heute ein Drittel(!) der Schüler die Grundschule verläßt ohne *sinnerfassend* lesen zu können .... und wer das nicht kann, versteht die Welt um ihn herum nur begrenzt, und muß sich auf visuelle Eindrücke verlassen.
Wen wundert es da noch, daß die Blender und Schauspieler vom Schlage des Präsidentendarstellers Trump solche Erfolge vor allem bei den bildungsfernen Schichten, die allenfalls in der Lage sind ein Comic-Heft durchzublättern und aus den Bildern zu erkennen um was es geht, nach Äußerlichkeiten und nicht politischen Inhalten urteilen?
Der Landesschülerrat liegt jedenfalls aus jugendlicher Unkenntnis, mangelnder Erfahrung und schlichtweg eingeschränkter Urteilsfähigkeit falsch solche wesentlichen Veränderungen zu befürworten.
Die "Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben, Sektion der International Reading Association (IRA) e.V." jedenfalls widerspricht dem Experiment heftigst, mit Recht, wenn man die gefährlichen Folgen betrachtet:
Wir provozieren damit eine weiter geteilte Gesellschaft, deren überwiegender Teil zwar noch lesen, aber nicht mehr schreiben kann, und dabei auf fremde Hilfe angewiesen ist. "Aber es gibt doch *künstliche Intelligenz*" höre ich da schon manche schreien. Klar, wenn man sich dem digitalen Diktat völlig unterwerfen will ist das eine Lösung - nur wird das dazu führen, daß schließlich ALLE Lebensbereiche durch digitale Einheiten bestimmt werden.
Das ist dann nicht so kuschelig wie bei "Nummer 5 lebt", sondern eher dystopisch wie bei "I, Robot"
Verwundert rieb ich mir die Augen als ich die Forderungen las, die von den Jusos an die Koalitionsbedingungen geknüpft werden. Durch die Politiker von CDU/CSU und SPD nicht konkret zu sein sondern den Konjunktiv zu nutzen bringt dabei bestimmt keine Klarheit für das Wollen - so sehr Herr Spahn es versucht als logische Folge zu verkaufen: Erst handeln und verbessern, dann die Vereinbarungen erfüllen. Vielleicht. Wenn das erste Vorhaben "Wachstum" klappt.
Die Jusos verlangen und vergessen dabei völlig: Ihre Partei hat verloren!
Forderungen eine bestimmte Politik zu gestalten sind ja gut und schön, aber um das in die Tat umzusetzen braucht man eben Mehrheiten. Mehrheiten hingegen werden in der Politik mit Konzessionen, Kompromissen und Kooperation erreicht. Alles andere sind rosarote Träumereien und Wunschvorstellungen: Es gibt keinen Topf Gold am Ende des Regenbogens, liebe Jusos!
Über alledem schwebt die unausgesprochene Wahrheit unserer Zeit:
Wachstum ist nicht mehr zeitgemäß - es verhindert die Rettung des Planeten.
Darauf sollten die Jusos sich einlassen, denn es ist ihre Zukunft, die auf dem Spiel steht.
Erkennbar ist das aus dem Handeln der jungen Sozialdemokraten nicht. Sie sind lediglich eine jüngere und aggressivere Version der früheren Ur-Sozis .... die haben ihre Kernwähler allerdings ernst genommen und nicht durch Experimente à la Schröders *Agenda 2010* verprellt.
Nun rächt es sich, daß die SPD einstens die bessere CDU sein wollte. Man hat ihr bei den letzten Wahlen nicht mehr geglaubt. Und die Jusos sind nun dabei den letzten Rest an Glaubwürdigkeit zu zerlegen. Nicht einmal das Mit-Regieren wird man mehr der SPD zutrauen wenn es jetzt beim "Nein" bleibt und der ausgehandelte Vertrag nicht zustande kommt.
Nutznießer werden die Rechtspopulisten der AfD sein. Es kann nicht oft genug zum Blick auf die Geschichte nach 1918 bis 1933 verwiesen werden: Da haben die *Bürgerlichen* die NSDAP von oben herab kommentiert - so wie es Herr Spahn tut - und unterschätzt - so wie es die Jusos tun, und durch ihre Maximalforderungen die linken SPD Bestrebungen handlungsunfähig machen.
Zitat 1: ".. Man möchte den USA keinen Alleingang in dieser Frage signalisieren. Das sagen .. Experten und Politiker immer wieder. Das Bündnis und damit auch Europa soll nicht durch den Aufbau paralleler Strukturen gespalten werden .."
Zitat 2: ".. Frankreich verfolgt eine völlig eigenständige, nationale Nuklearstrategie. Die etwa 290 französischen Nuklearwaffen sind nicht in die NATO-Planung integriert. Und aktuell sieht es auch nicht danach aus, als ob Frankreich dazu bereit wäre, sich in die etablierten Strukturen der NATO einzubringen und dem Bündnis seine Nuklearwaffen zur Verfügung zu stellen .. Damit würde, „Schutzschirm“ hin oder her, allein ein französisches Staatsoberhaupt darüber entscheiden, wann – und ob – es auf den roten Knopf drückt. Diese Abhängigkeit möchte offensichtlich niemand ernsthaft eingehen; schon gar nicht die baltischen Staaten, die von Russland besonders bedroht sind .."
[Quelle der Zitate "Wie verteidigungsfähig ist Deutschland?"]
Halten wir doch einmal fest wie es steht:
- Trump ist auf die Putin-Linie eingeschwenkt und tut alles um Moskau den Krieg zu erleichtern;
- Trump hat die Unterstützung für Europäer / NATO zurückgenommen;
- Trump will keine eigenen Truppen für die Verteidigung der Ukraine bereitstellen.
Mit dem ukrainischen Präsidenten will er nicht mehr reden, er verbreitet Lügen über dessen Bereitschaft zum Frieden.
Trotzdem werden die Beteuerungen man werde die USA nicht durch Alleingänge 'verstören' nicht etwa weniger, sondern mehr!
Wen wollen die Politiker die so etwas verlautbaren täuschen? Ist es so etwas wie "Pfeifen im Wald !" um sich Mut zu machen? Ist es die Unfähigkeit nun endlich zu erkennen, daß auf Trump kein Verlaß mehr ist? Daß die USA nur abschöpfen wollen, und das zum geringstmöglichen Einsatz von Menschen und Material?
Das jahrzehntelange Verhältnis zu den USA und die *Freundschaft*, die immer vom Gedanken den schnellen Dollar zu machen bestimmt war, nun etwa nicht zu Ende? Wer kann so naiv sein zu glauben es könne in absehbarer Zeit ein Revival stattfinden?
Trump, vom Altersstarrsinn geprägt und ohne Verständnis auch nur der elementaren Gegebenheiten in Politik und Wirtschaft, wird auf den kruden Thesen beharren weil ihm die Kenntnisse fehlen - da ist keine Änderung zu erwarten.
Sein Umfeld ist auf Kurs und verteidigt noch so idiotische Vorhaben ohne jede Kritik - da ist ebenso keine Änderung zu erwarten. Deswegen ist es müßig sich zu bemühen, es ist nötig die Wahrheit zu erkennen und sich ALLEINE und ohne *Rückversicherung* oder *Rücksprache* stark zu machen und das europäische Schicksal selbst in die Hände zu nehmen.
Nachtrag:
Nur um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen sei noch erwähnt, daß Europa mehr Waffensysteme und Rüstungsgüter braucht als hier kurzfristig hergestellt werden können - deswegen werden wir auf den Einkauf in USA (und andeswo) angewiesen sein. Da habe ich allerdings keine Sorge, denn selbst der Herr Präsidentendarsteller wird uns gern das Benötigte verkaufen. Es kurbelt dort die Produktion an, und das ist er, der DEAL, der zum Ruhm des Präsidenten führt.
Mein erster Computer (1988) hatte noch den Trafo im Bildschirm integriert und es war die erste Generation mit Farbdisplay. Nicht lange danach kam eine Maschine auf den Schreibtisch die man mit BTX verbinden - und so in einem Vorläufer des Internets korrespondieren konnte.
Windows gab es noch nicht, Textverarbeitung und Nachrichten zu versenden war allerdings möglich. Reihe für Reihe und alle Befehle über DOS-Eingaben. Das sah beispielsweise für den Druck unter MS-DOS 2.0 bis 3.2 so aus
Bestimmt wurden so der Drucker, die Puffergröße (Datenmenge), Standardwert 512 bytes (!) und weitere Befehle für das Betriebssystem.
Genug davon, es geht um etwas völlig anderes, aber eng mit diesen Anfängen aus den späten achtziger Jahren verbunden. Glücklicherweise kamen bald sehr viel einfachere Programme als Windows-Versionen, mit grafischer Oberfläche, Maussteuerung, und sehr viel mehr Speicher. Zu wesentlich höheren Kosten. Aber sehr viel schneller und mit erweiterten Anwendungen.
Die ersten *smartphones* kamen so um Ende 2005 - und seitdem haben diese Geräte ein Touchscreen für die Steuerung.
Die Vorteile Telefonie mit Kalender und Termindatenbank zur Hand zu haben, dazu noch eine Foto-Funktion, war der Grund für die rasante Verbreitung dieser Technologie.
Wo Vorteile sind gibt es immer auch Nachteile.
Da ist zunächst als erstes die ständige Verfügbarkeit, "24/7", wie es im Jargon heißt. Die ständigen Änderungen am Design, an der Leistung, bzw. Funktonen, ist ebenso zu betrachten. Sie führen zu einer geradezu zwanghaften Welle von Neukäufen - und das, obwohl die älteren Versionen weder verschlissen noch funktionsuntüchtig sind. Der Ressourcenverbrauch ist enorm - gleichsinnig steigen die Preise.
Der mittlerweile entstanden Digitalzwang ist ein zweiter Nachteil:
Es gibt viele Leistungen, die nicht mehr analog sondern nur noch per App wahrgenommen werden können. So vorteilhaft die Nutzung von *smartphones* also sein kann, sie wird zunehmend mit Zwängen verbunden die ich zumindest nicht mitzumachen bereit bin.
Insoweit gehöre ich zu den Verweigerern, nicht aus Prinzip, sondern weil die Vorteile nicht mehr greifbar sind.
Die Nachteile sind aus meiner Sicht mittlerweile größer als die Vorteile.
Drittens greift jede App Daten ab, in Summe wird der Nutzer damit gläsern und kalkulierbar. Auf eine Art wie sie noch nie in der Menschheitsgeschichte möglich war. Durch die - verbreitete - Ahnungslosigkeit der Gesetzgeber, und so öffentlich demonstrierte Unfähigkeit Datensicherheit zu garantieren, haben Unternehmen die Regeln zu ihren Gunsten ausgebreitet und sind vermutlich nicht mehr daran zu hindern das weiter zu betreiben und daraus Nutzen zu ziehen.
Wohin solche Datensammlungen führen können wird in China schon eindrücklich demonstriert:
Das Leben wird von *scores* bestimmt, wer aus dem (politisch) gewünschten Raster fällt ist sozial isoliert und verliert schrittweise Bürgerrechte
Verstehen Sie mich nicht falsch: Smartphones sind zuerst eine gute Erfindung. Nur ist es hier wie in vielen Wechselfällen des Lebens die Art und Weise der Nutzung durch die Besitzer. Der (vierte) Nachteil ist nämlich die geradezu süchtig machende Art wie die so-genannten *sozialen Netzwerke* aufgebaut und programmiert sind.
Eine Sucht wie Alkohol, Wetten, und *IN-Sein*, dazu zu gehören, ist die ständige Nutzung des *smartphones*.
Es kann mir niemand erklären warum es besser oder unbedingt notwendig sein soll anstatt der Bankkarte mit dem Telefon zu bezahlen. Der einzig denkbare Vorteil (in diesem Fall) ist doch die Ersparnis von Personal bei den Banken.
Die mögliche Zusammenführung der Bewegungs- und Kaufdaten, der Gesamtsituation der Finanzen des Nutzers und die Weitergabe von wesentlichen physischen und psychischen Parametern aus den Apps zum Zwecke der Beeinflussung dieser Person für Verkäufer von Waren und Dienstleistungen, oder der Beurteilung von Risiken für z.B. Versicherungen, sind doch bestimmt nicht als erwünschte Folgen zu bezeichnen.
Ich verrate ihnen noch etwas:
Ich kann Menschen nicht verstehen, wenn sie sich Chips einpflanzen lassen, so wie sie zur Kenntlichmachung von Hundebesitzern deren Hunden eingepflanzt werden, nur weil sie dann keinen Schlüssel mehr für ihre Haustüre benutzen müssen, oder sich automatisch das Flurlicht anschaltet wenn sie nach Hause kommen.
"In the year 2525" aus Juni 1969 kommt mir immer wieder mal in den Sinn - was damals noch Utopie war ist heute teilweise schon Wirklichkeit: Der Mensch zerstört seine Lebensgrundlagen. Etwas, was andere Lebewesen auf diesem Planeten noch nicht geschafft haben und nicht leisten könnten.
Ist also das Leben durch Mobiltelefone "Bequemer, sicherer, günstiger" geworden?
1. Bequemer vielleicht.
2. Sicherer keinesfalls, ganz im Gegenteil, denn nie wurden auf der Welt so viele Daten und Erkenntnisse zu jedem Individuum in den meisten Ländern der Welt erhoben - auch solche, die gegebenenfalls GEGEN den Besitzer verwendet werden können wenn man Machtergreifung durch eine neo-faschistische Regierung unterstellt!
3. Günstiger schon erst recht nicht, wenn man die Preise für Mobiltelefone abwägt. Die Technik ist im wesentlichen so geblieben wie sie vor einem Jahrzehnt war, es werden hingegen Pseudo-Innovationen eingebaut die kein Mensch braucht, mit denen die Preise gerechtfertigt werden.
Unterm Strich:
Menschen verwenden eine auf vielen Ebenen gegen sie gerichtete Technik und begrüßen das auch noch!