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bookmark_borderBürger-Anregung für CDU/CSU und SPD,
(andere Parteien können es gern nachmachen)

EURACTIV berichtet:

".. Merz wird heu­te Vor­mit­tag in Ber­lin eine Kri­sen­sit­zung sei­ner Par­tei lei­ten. Sei­ne CDU schnitt zudem bei den Erst­wäh­lern kata­stro­phal ab – eine exi­sten­ti­el­le War­nung für jede poli­ti­sche Par­tei. Björn Strit­zel von EURACTIV berich­tet, daß die Stim­mung bei der Wahl­par­ty der CDU in der Lan­des­haupt­stadt Mag­de­burg zwar gedrückt war, es jedoch kei­ne Rufe nach Merz’ Rück­tritt gab.
Die Lan­des­par­tei hielt den äußerst unbe­lieb­ten Kanz­ler wäh­rend des Wahl­kampfs weit­ge­hend auf Distanz. Sein über­heb­li­cher poli­ti­scher Stil, sei­ne dün­ne Haut und sein Hang zu ver­ba­len Aus­rut­schern haben ihn bei den Wäh­lern nicht gera­de beliebt gemacht.
.. Die CDU und ande­re libe­ra­le Par­tei­en wer­den bei den bevor­ste­hen­den Land­tags­wah­len wahr­schein­lich bes­ser abschnei­den. Eines scheint jedoch sicher: Der eigen­sin­ni­ge Merz wird sei­ne glanz­lo­se Stra­te­gie nicht ändern .."

Mein Vor­schlag ist ein­fach. So wie frü­her ein­mal ein Vor­schlag zur "Steu­er auf einem Bier­deckel", (den angeb­lich¹ sogar Herr Merz erfand) kurz und bün­dig war:
Neh­men Sie doch, lie­be Regie­rungs­mit­glie­der, ein­mal von den Obe­ren und nicht von den Ganz-Unten ange­sie­del­ten, und allen, die befürch­ten bald zu die­sen zu gehören. 


Die­se Men­schen noch stär­ker zu bela­sten und in die­sem Bereich, wo das Geld sowie­so schon knapp ist, wei­te­re Spar­maß­nah­men vor­zu­neh­men, ist weder christ­lich noch sozi­al!
 

1-3% von einer Mil­li­on pro Ver­die­ner über die­ser Gren­ze tut denen, die es haben, nicht weh. Sie wer­den des­halb nicht aus Deutsch­land flie­hen oder am Hun­ger­tuch nagen.
Allein­er­zie­hen­de, Allein­ste­hen­de, Rent­ner mit grenz­wer­ti­ger Ren­te, und ins sozia­le Netz Gefal­le­ne, wer­den es dage­gen als Segen aner­ken­nen wie­der *men­schen­wür­dig* anstatt als *Bitt­stel­ler* und/oder gar *Schma­rot­zer* behan­delt zu wer­den: "Geben ist seli­ger als Nehmen!"

Es ist ganz ein­fach und tut gar nicht weh!
Jeden­falls wird es den Rech­ten den Wind aus den Segeln neh­men ...!
[Ganz ehr­lich, Fin­ger gekreuzt, ohne Ablei­tung]

¹ Die Steu­er­erklä­rung soll­te auf einen Bier­deckel pas­sen. Paul Kirch­hof, der ein­fluß­rei­che "Pro­fes­sor aus Hei­del­berg", reüs­sier­te mit sei­nem Reform­vor­schlä­gen zur radi­ka­len Erneue­rung und Ver­ein­fa­chung des Steu­er­rechts (Wer war der tat­säch­li­che 'Urhe­ber'? Das bleibt offen.)
Foto Merz: Mit Mistral-Vibe bearbeitet.

bookmark_borderKürzungen, leere Versprechen und sinkende Kaufkraft
[schon 2023/24; neu via IW 12.04.26, 09:05]

Jüng­ster Gip­fel der Unverschämtheit:
Eine Ren­ten­re­form die eher zum *Reförm­chen* wur­de und sehr an alte, nutz­lo­se und über­teu­er­te Model­le (Rie­ster!) erin­nert, weil sich die Regie­rung nicht traut wirk­li­che Schrit­te zu unter­neh­men. Wie bei­spiels­wei­se in unse­ren Nach­bar­län­dern Öster­reich & Schweiz, in denen alle Bür­ger in die glei­che Ren­ten­ver­si­che­rung ein­zah­len - völ­lig unab­hän­gig vom tat­säch­lich aus­ge­üb­ten Beruf, ledig­lich ori­en­tiert am Einkommen!
Dazu eine Decke­lung, die bei sehr hohen Ein­künf­ten zwar nach deren Höhe bela­stet - aller­dings nur einen Höchst­be­trag aus­zahlt, weil davon aus­ge­gan­gen wird, ein *Gut­ver­die­ner* sei in der Lage sei­nen höhe­ren Bedarf durch ander­wei­ti­ge Vor­sor­ge abzusichern. 

Das wäre zeit­ge­mäß und sozi­al angemessen. 

Das Her­um­dok­tern an Pfle­ge- und Kran­ken­ver­si­che­rung könn­te schnell erüb­rigt sein - nur müß­te sich dazu die Regie­rung an die Pfrün­de der Phar­ma­in­du­strie her­an­wa­gen: Eine Kap­pung der Prei­se bei den teu­er­sten Aus­ga­ben­po­sten durch kon­ser­va­ti­ve Hand­ha­bung der Ver­ord­nun­gen. Bei­spiels­wei­se nicht immer das neue­ste und teu­er­ste Medi­ka­ment als Stan­dard zu wäh­len, son­dern eine bereits seit Jahr­zehn­ten erprob­te und bewähr­te Medi­ka­ti­on - die meist sehr viel preis­wer­ter ist - als Stan­dard set­zen und wer mehr(neuer) haben will soll zuzah­len. Homöo­pa­thie kom­plett strei­chen - da unwirk­sam. Wer das haben will soll für den Hokus­po­kus selbst zah­len, dann wird sich bald her­aus­stel­len was noch im Markt verbleibt ....

Die Sprit­prei­se mit bereits bekannt unwirk­sa­men Metho­den zu sen­ken zu ver­su­chen hat schon zuvor nicht geklappt und - was bewie­sen ist - klappt auch bei Wie­der­ho­lung nicht: Ach, ach was?
Man könn­te ja mal die Bür­ger fra­gen wie sie sich das vor­stel­len ehe man Mil­li­ar­den nutz­los ver­pufft und außer der Mög­lich­keit sich damit zu brü­sten "ETWAS" getan zu haben, und ganz lei­se zuzu­ge­ben, daß es wie­der nicht erfolg­reich war.

Zur Erhö­hung der Wochen- und Lebens­ar­beits­zeit usw. will ich hier gar nicht Stel­lung neh­men. Sol­che Ideen kom­men nur von Men­schen die nie einen Job im nor­ma­len Arbeits­le­ben beklei­det haben, wie die Jung-Berufs-Poli­ti­ker, die Stu­di­en­ab­bre­cher, die Pla­gia­to­ren, die Quer­ein­stei­ger aus Lob­by­or­ga­ni­sa­tio­nen, denen sie als nütz­li­che Laut­spre­cher ohne son­sti­gen Wert die­nen - und natür­lich vie­le wei­te­re Volks­ver­tre­ter, die durch Erb­schaft und/oder Fami­li­en­be­sitz ein Leben zu füh­ren imstan­de sind, das kei­ne wirt­schaft­li­chen Eng­päs­se kennt - es sei denn sie wirt­schaf­ten es selbst her­un­ter und bekla­gen dann *DIE UMSTÄNDE* ....

Nach­ste­hend fin­den sie eine inter­ak­ti­ve Kar­te aus der Sie ent­neh­men kön­nen wohin sie umzie­hen müs­sen um bei SCHUFA einen bes­se­ren Score-Wert zu bekom­men, denn dort heißt es immer noch "Loca­ti­on-Loca­ti­on-Loca­ti­on!"
[Der Volks­mund sagt: "Wo Tau­ben sind flie­gen Tau­ben hin"]

bookmark_borderNur Bares ist Wahres!
Vom zunehmenden Druck elektronische Bezahlung zum Standard zu machen und Bargeld abzuschaffen

Bezug: Sen­dung von WISO zur Kartenzahlung

Schon die Über­schrift ".. Bar oder mit Kar­te? War­um Deutsch­land bei der Kar­ten­zah­lung hin­ter­her­hängt .." ist von der Wort­wahl her auf ein bestimm­tes Erge­bis abge­stellt."hin­ter­her­hängt" bedeu­tet doch sowas wie *hin­term Mond*, *alt­backen*, *fort­schritts­feind­lich*, usw. ...

Des­we­gen: Eine sehr ten­den­ziö­se Dar­stel­lung - es gibt ganz ande­re Grö­ßen­ord­nun­gen von Steu­er­hin­ter­zie­hung die mit den Zah­lungs­sy­ste­men nichts zu tun haben. Son­der­bar, daß nur die Klein­de­lik­te ins Visier genom­men wer­den und die gro­ßen Schur­ken mit *Spon­so­ring* (= Bestechung) dafür sor­gen unbe­hel­ligt zu bleiben.
Die Beden­ken hin­sicht­lich der Daten­si­cher­heit (außer­halb der EU) wur­den völig übergangen.

Wie sieht es mit Men­schen mit gerin­gen Ein­künf­ten aus deren Ein­ko­men nicht dafür reicht eine Kar­te für Bezah­lung zu bekom­men? Oder Men­schen mit Behin­de­run­gen, die Auto­ma­ten und elek­tro­ni­sche Zah­lungs­sy­ste­me nicht bedie­nen kön­nen? Bei­spiel "touch­screen" für Blinde??

Völ­lig außer Acht gelas­sen ist die ent­hal­te­ne Ten­denz zur völ­li­gen Abschaf­fung von Bar­geld ... und wenn dann die elek­tro­ni­schen Syste­me aus­fal­len, die Auto­ma­ten für Bar­geld weg sind - wie soll dann bezahlt werden?
Oder wenn es einen System­wech­sel gibt und der Staat die Elek­tro­nik abschal­tet? Oder wenn die Gut­ha­ben mit irgend­wel­chen Abga­ben bela­stet wer­den weil es der Finanz­mi­ni­ster so ver­ord­net? Bar­geld kann so nicht miß­braucht werden.

Zuletzt: Eine Moden­schau der Redak­teu­rin wird gra­tis mit­ge­lie­fert, für jeden Anlaß das *rich­ti­ge out­fit* - Selbst­dar­stel­lung der Zuge­hö­rig­keit zu GenZ? Neii­in, natür­lich alles rei­ner Zufall ....

Dazu eine Samm­lung von Kom­men­ta­ren, nicht ganz zufäl­lig ausgewählt:











bookmark_borderWer hat Angst vor'm Schwarzen Mann ...? *ALT

Es wird immer wie­der behaup­tet, Deutsch­land set­ze sich einer Über­frem­dung, der Über­macht von Mus­li­men aus. Wie weit ent­fernt von jeder Wirk­lich­keit das im Jah­re 2016 noch war zeigt die unten­ste­hen­de Gra­fik anschaulich:

["click!" auf die Abbil­dung vergrößert]

1
[[crea­tive com­mons: CC BY-NC-ND]]

Jede Figur in der Abbil­dung steht nähe­rungs­wei­se für eine Mil­li­on Bür­ger in unse­rem Land, in der ober­sten Rei­he sind die bereits in Deutsch­land befind­li­chen Tür­ken dar­ge­stellt. Graue Figu­ren sind (ange­nom­men) mus­li­misch ori­en­tier­te, blaue Figu­ren anders­gläu­bi­ge Tür­ken. Die Mas­se der Bevöl­ke­rung war 2016 noch zu 60% christ­lich, davon je etwa die Hälf­te katho­lisch oder evan­ge­lisch. 30% waren "kon­fes­si­ons­los" (athe­istisch / agno­stisch), ten­den­zi­ell stei­gend. Meh­re­re ande­re Kon­fes­sio­nen ergän­zen das Bild, sie sind meist sehr klei­ne Ein­hei­ten ver­gli­chen mit den bei­den gro­ßen Kirchen.
Von denen, die sich als "christ­lich" bezeich­nen waren noch ca. 10% "aktiv", nah­men in der einen oder ande­ren Wei­se am Gemein­de­le­ben teil. 20% sagen von sich sie sei­en "kir­chen­fern" [aus "Die WELT", wie immer ten­den­zi­ös] und nur noch Mitglied.
Die bereits hier leben­den Tür­ken mus­li­mi­scher Glau­bens­rich­tun­gen sind zu etwa 50% reli­gi­ös "aktiv", der Rest ist eher den "Kon­fes­si­ons­lo­sen" zuzu­rech­nen und ist nur noch der Bezeich­nung nach muslimisch.

Ins­ge­samt sind weni­ger als 5% der Bevöl­ke­rung streng gläu­bi­ge Mus­li­me, denn auch unter den Asyl­be­wer­bern ist mehr als die Hälf­te nicht mus­li­mi­schen Glau­bens. Das als "Gefahr für das Abend­land und christ­li­che Wer­te" dar­zu­stel­len war 2016 absurd - heu­te dage­gen sieht die Gesamt­si­tua­ti­on ganz anders aus. Den christ­li­chen Kir­chen droht die­se Gefahr nicht, viel­mehr gibt es Bestre­bun­gen von innen in Rich­tung Bedeu­tungs­lo­sig­keit - dadurch, dass ihnen der Nach­wuchs aus­geht und die Älte­ren wegsterben.

Zudem erken­nen immer mehr Bür­ger die Kir­chen­mit­glie­der geblie­ben sind weil sie an sozia­le Taten der Kir­chen im Pfle­ge-, Alten-, und Kin­der­be­treu­ungs-Bereich glau­ben [Die "Cari­tas-Lüge", ver­brämt als so-genann­te "Cari­tas-Legen­de" bezeich­net. Text sie­he unten auf die­ser Sei­te eingefügt.]

Anders sieht es 2025 aus.
[Quel­le: Von Car­sten Frerk - FoWiD, CC BY-SA 4.0, ]

Nur noch 45% sind den Auf­zeich­nun­gen nach "christ­lich", etwa je zur Hälf­te katho­lisch oder evan­ge­lisch. 47% dage­gen sind kon­fes­si­ons­frei, ohne Religionszugehörigkeit.

Vor den 4% Mus­li­men bräuch­te man kei­ne Angst zu haben, wären da nicht die mili­tan­ten, gewalt­be­rei­ten, und nach­ge­wie­sen gewalt­tä­ti­gen Ver­zwei­gun­gen die ent­we­der gewalt­sam oder durch Infil­tra­ti­on in demo­kra­ti­sche Gre­mi­en die Scha­ria ein­füh­ren, einen mus­li­mi­schen *Got­tes­staat* errich­ten wol­len. Es sind zwar Weni­ge - dafür hin­ge­gen total ent­schlos­sen und unbe­lehr­bar. Sie sind die Gefahr, denn wenn man die Staa­ten der Welt mit mus­li­mi­schen Rechts­struk­tu­ren und Staats­füh­rung anschaut so erkennt man wel­che Aus­wir­kun­gen die­se Aus­rich­tung hat:
Demo­kra­tie ade! Zurück in Denk- und Rechts­auf­fas­sun­gen vori­ger Jahr­hun­der­te, Wis­sen­schafts­leug­nung, Ver­fol­gung von Apo­sta­sie ... bis zur Todesstrafe!

Wei­te­re Ein­zel­hei­ten für Inter­es­sier­te bie­tet wie stets WIKIPEDIA in mehr Tie­fe. Aller­dings ist kei­ne abso­lu­te Genau­ig­keit vor­han­den, da die Daten auf Erhe­bun­gen basie­ren die selbst schon eine Unschär­fe aufwiesen.
Anders gesagt: Es sind nähe­rungs­wei­se gül­ti­ge Daten mit einer Unschär­fe von (extrem) bis zu ± 5%.

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Erst­ver­öf­fent­li­chung → 03.05.2016 um 00:08 Uhr 

* Die­ser Satz geht auf ein Fang­spiel für Kin­der zurück, das heu­te kaum noch jemand kennt. Ziel ist dabei, sich vom "Schwar­zen Mann" mög­lichst lan­ge und weit ent­fernt zu hal­ten - und sich nicht von ihm fan­gen (berüh­ren) zu las­sen. Nähe­res sie­he WIKIPEDIA

PS/*update*
Sie­he hier­zu aktu­ell die­se Absur­di­tät: "Ist das Bild einer Mus­li­min ohne Kopf­tuch so zu behan­deln wie Fotos von sexu­el­lem Miss­brauch?; Debat­te in Groß­bri­tan­ni­en über "kul­tu­rell inti­me Fotos""

bookmark_borderNicht mehr zu leugnen ....

So sind die Ver­hält­nis­se heu­te - und die Zah­len der Kirch­gän­ger sind lt. fowid mit 5% (wenig­stens 1x pro Monat) Kirch­gän­gern auch nicht geeig­net auf einen Umschwung zu hof­fen. Ver­nunft vor Glau­be, das ist auf den ersten Blick ermutigend. 

Was noch fehlt ist eine Ana­ly­se WOHIN sich all die­se Kon­fes­si­ons­frei­en ori­en­tie­ren. Mög­li­cher­wei­se stellt sich dann her­aus, daß es kei­nen Grund zur Freu­de gibt?

bookmark_border"Weil es das Schicksal so eingerichtet hat ...!"


So trau­rig die Tat­sa­che ist, daß das erste Kind tot gebo­ren wur­de - so absurd ist die Annah­me, daß das zwei­te Kind am Geburts­tag sei­nes Vaters gebo­ren wor­den sei habe irgend­ei­nen Zusam­men­hang*.

Ein totes Kind ist tot und kann kei­ne *Regen­bo­gen­schwe­ster* irgend­wo hin­schicken weil es kein *Regen­bo­gen­land* gibt.
Was da pas­sier­te ist "Leben", in all sei­ner Grau­sam­keit und Glücksmomenten.
Alles rei­ner Zufall, kei­ne irgend­wie gear­te­te Macht die das veranlasst.
Es gibt auch kei­ne rosa­ro­ten Ein­hör­ner, kei­ne Zahn­fee und Schwei­ne kön­nen nicht fliegen.

* PS
Mal ganz abge­se­hen von der Tat­sa­che, daß die genann­ten Daten irgend­wie - für mich nicht nach­voll­zieh­bar - mit­ein­an­der ver­knüpft werden ....

bookmark_borderExponentielles Wachstum (hier: Computertechnik)

Wie in ande­ren Lebens­be­rei­chen und mit­tels vie­ler mathe­ma­ti­scher Model­le wur­den und wer­den die Fort­schrit­te für die Zukunft vor­her­ge­sagt - oft mit wenig Sach­ver­stand und unter­ir­di­scher Feh­ler­quo­te. Anders im Fal­le der Vor­her­sa­ge der Dich­te von Schalt­krei­sen (genau­er: Tran­si­sto­ren) von Mikro­pro­zes­so­ren. Dort hat­te schon 1965 Gor­don E. Moo­re, der Mit­be­grün­der von Intel, eine sehr prä­zi­se Nähe­rungs­for­mel geschaffen.
Die­se besagt, dass sich die Zahl der Tran­si­sto­ren pro Mikro­pro­zes­sor alle zwei Jah­re verdoppelt.

Wie in der nach­fol­gen­den Dar­stel­lung zu sehen ist, trifft die­se Vor­her­sa­ge erstaun­lich genau zu. In der Abbil­dung ist die Y-Ach­se log­arith­misch, was bei expo­nen­ti­el­lem Wachs­tum eine dia­go­nal ver­lau­fen­de Line erge­ben muss. Sehen Sie selbst:

"click!" auf die Abbil­dung führt zum Ori­gi­nal­ar­ti­kel - sehr lesenswert!

Quel­le: "OUR WORLD IN DATA"

bookmark_borderDie Rente ist sicher ...!

Den Satz in dem Titel sprach eins Nor­bert Blüm, ein lin­ker CDU Poli­ti­ker. Ja, lie­be Lesen­de, sowas gab es "Frue*er"™ ein­mal in unse­rem Land. Er war auch nicht der Ein­zi­ge. In CDU und SPD gab es immer ein­zel­ne Poli­ti­ker die von der jewei­li­gen Par­tei­li­nie abwi­chen wenn es um Rech­te für und Lei­stun­gen an jene Men­schen im Land ging die sich von "Erwerbs­ar­beit" ernährten. 

Seit die­ser Zeit ist das poli­tisch Spek­trum klamm­heim­lich immer wei­ter nach rechts abge­wan­dert. Freie Wäh­ler in Bay­ern und AfD anson­sten sind jetzt die ultra-rech­ten Par­tei­en, CDU ist klar rechts, unter­neh­mer­freund­lich ein­ge­glie­dert und was ein­mal die Sozi­al­de­mo­kra­ten unter Wil­ly Brandt waren sind nun die von der "Lin­ken". Ein armes Häuf­lein, das mitt­ler­wei­le sei­ne sozia­li­sti­schen Wur­zeln ver­leug­net und ohne Not vor den Kir­chen* ein­ge­knickt ist, gehol­fen hat es den Genos­sen nicht. Spä­te­stens mit Wagen­knechts Par­tei ist das Schick­sal der "Lin­ken" als Par­tei besiegelt.

In all den Höhen und Tie­fen des Lan­des war es tat­säch­lich die Ren­te, die von allen Regie­run­gen mit allen Mit­teln erhal­ten wur­de. Zwar gab es Kür­zun­gen um die Rela­ti­on Bei­trags­zah­ler zu Ren­ten­be­zie­hern abzu­mil­dern als sich abzeich­ne­te, dass bald anstatt sechs Arbei­ten­den die einen Rent­ner unter­hiel­ten die Quo­te über vier Zah­ler zu nun­mehr zwei Zah­lern pro Rent­ner fal­len würde.

Nun ist es die Ampel­ko­ali­ti­on, die die Ren­te end­gül­tig rui­nie­ren will. Fest ent­schlos­sen die FDP, die seit Jah­ren schon für eine Kapi­tal­deckung (gleich wel­cher Art) trom­melt - kein Wun­der, steht sie doch für jene Wäh­ler, die bei einem sol­chen Modell den höch­sten Pro­fit haben würden.

Es geht um die wei­ter­hin zu sichern­de Finan­zie­rung. Wenig­stens die­sen Pfei­ler will die aktu­el­le Regie­rung nicht schlei­fen. Die Finan­zie­rung jedoch soll im wei­te­sten Sin­ne über Geld­an­la­ge in Akti­en erfol­gen. Dabei gibt es zwei wesent­li­che Fehler:
1. das Grund­ka­pi­tal für den Ein­stieg muss 'geborgt' wer­den - zukünf­ti­ge Gene­ra­tio­nen wer­den die Zin­sen dafür auf­brin­gen müssen;
2. eine sol­che Geld­an­la­ge ist nicht unbe­dingt nur von Vor­teil durch Divi­den­den und Wert­stei­ge­rung - es gibt die Mög­lich­keit von har­schen Ver­lu­sten, die wie­der­um nie vor­her zu sagen sind - aber nach all­ge­mei­ner Beob­ach­tung seĺbst bei Inve­sti­tio­nen in ver­meint­lich 'bom­ben­si­che­re' Anla­ge­ob­jek­te von Fall zu Fall auftreten.

Wie­der ein­mal fal­len den Poli­ti­kern ledig­lich Model­le ein die von den Arbeit­neh­mern getra­gen wer­den sol­len. Dabei wäre doch ein Modell in das alle Bür­ger zah­len - egal wel­chen Beruf sie aus­üben - so wie es in der Schweiz und Öster­reich zu fin­den ist, sehr viel gerech­ter und vor allem sozi­al aus­ge­gli­chen. Die Bei­spie­le zei­gen, dass so - bei glei­cher Bela­stung der Zah­len­den! - die spä­te­ren Ren­ten das zwei- bis mehr­fa­che des­sen betra­gen was unser Modell der­zeit bereitstellt.
Zugleich könn­ten bis zur Errei­chung der kom­plet­ten Umstel­lung erhöh­te Bela­stun­gen des Ertrags aus Kapi­tal­an­la­gen und Gewin­nen von Unter­neh­men fest­ge­legt wer­den, denn schließ­lich sind die von Arbei­ten­den gene­riert worden.



Wie so oft fal­len Ent­schei­dun­gen die die höch­ste Kom­ple­xi­täts­stu­fe haben - dabei gilt doch nicht nur für das Kriegs­hand­werk der Satz "Nur das Ein­fa­che hat Erfolg".

 

 


* Da reibt sich der Alt-Lin­ke die Augen und sucht wo denn der Slo­gan "Reli­gi­on ist Opi­um für das Volk" geblie­ben ist.

bookmark_borderVon klaren Seifenstücken
und (un-)durchsichtigen Verbrauchertäuschungen

Wenn Sie und ich - also wir Ver­brau­cher - etwas gefun­den haben was wir gern nut­zen kommt es sehr häu­fig vor, dass die­ses Pro­dukt völ­lig uner­war­tet vom Markt ver­schwin­det. Der Pro­duk­ti­ons­auf­wand ist grö­ßer als durch den Ver­kauf an Umsatz und dar­aus resul­tie­ren­dem Gewinn an Ein­künf­ten ent­steht, was dann sehr schnell dazu führt die Pro­duk­ti­on einzustellen.

Die Sache hat nur dann einen haken, wenn der Pro­dukt­na­me nach und nach durch das Pro­dukt­ma­nage­ment zur so-genann­ten 'line exten­si­on' genutzt wur­de. Das bedeu­tet: Man hat ein Pro­dukt erfolg­reich ein­ge­führt und es domi­niert in sei­nem Seg­ment (ähn­li­cher Pro­duk­te) den Markt. Das benutzt die Fir­ma und bringt eine 'Erwei­te­rung' - wie bei­spiels­wei­se nach einer Sei­fe eine Dusch­lo­tion, dann noch eine Haut­creme, und schließ­lich ein Deodo­rant unter dem glei­chen Slo­gan¹ und Markenkennzeichen.
So ähn­lich gesche­hen bei CD Sei­fe, einem Sei­fen­stück das *Klar­heit*, *Rein­heit*, und *Ver­träg­lich­keit für die Haut* dadurch sug­ge­riert, dass es (ange­feuch­tet) fast durch­sich­tig ist. Gut, nicht so klar wie Glas oder Was­ser, aber doch durch­sich­tig genug, um dar­un­ter geleg­ten Text noch ent­zif­fern zu können.

Der Slo­gan lau­tet seit Einführung:

Wenn ein Wer­be­spruch so bekannt ist wer­den die Ver­ant­wort­li­chen sich nicht trau­en das Pro­dukt abzu­set­zen - sie wer­den den Ver­such unter­neh­men durch wei­te­re Pro­duk­te eine Serie zu gestal­ten, indem sie nach und nach das, was schon auf dem Markt ist, mit sol­chen Pro­duk­ten ergän­zen. Meist gelingt das, denn Ver­brau­cher über­tra­gen ihr Ver­trau­en vom bekann­ten Pro­dukt auf das, was neu hin­zu­ge­kom­men ist. 

Ein wei­te­rer Vor­teil ist, dass es so gut wie kei­ner Wer­be­auf­wen­dun­gen bedarf um das Aus­gangs­pro­dukt wei­ter fut abzu­set­zen - mit jeder Erwei­te­rung der Linie braucht man nur wenig Auf­wand zu trei­ben, denn die Mar­ke ist den Ver­brau­chern bestens bekannt und des­we­gen grei­fen sie bei Bedarf nach dem was sie ken­nen und schät­zen gelernt haben: "CD"

Der Vor­teil der Bekannt­heit ist, dass Ver­brau­cher bei Sei­fe an "CD" den­ken, bei Papier­ta­schen­tü­chern an "TEM­POs" und bei gutem Kaf­fee an "JACOBS" (will­kür­li­che Aus­wahl, ohne jede Manipulationsabsicht!).

Ein Nach­teil aller­dings ist, dass Men­schen sehr gut behal­ten was der­art häu­fig zu kau­fen­de Güter wie ein Sei­fen­stück kostet. Es ist dem­nach äußerst schwie­rig den Preis anzu­pas­sen - was immer eine freund­li­che Umschrei­bung dafür ist, dass es teu­rer wird - um am Ende bei einem sol­chen Pro­dukt nicht draufzulegen.

Was also tun um das Ergeb­nis zu verbessern?

Man ver­än­dert sub­til die Eigen­schaf­ten: Men­ge / Gewicht / Inhalts­stof­fe / Zusam­men­set­zung / Verpackung.

All das ist bei CD² pas­siert. Zuerst wur­de die Sei­fe nicht mehr in gewach­stes Papier ein­ge­schla­gen in die Umver­packung ein­ge­legt, dann wur­den Inhalts­stof­fe her­aus­ge­nom­men und durch preis­wer­te­re Sub­stan­zen ersetzt, Schließ­lich hat man die Men­ge (das Gewicht) von 125 Gramm auf 100 Gramm redu­ziert .... und damit es nicht so schnell erkannt wird wur­de noch die Form des Sei­fen­stücks so geän­dert, dass es fast so groß wie sei­ne Vor­gän­ger aus­sieht. Wenn man es von oben betrach­tet, von der Sei­te aus ist die Ände­rung eklatant.

Sehen Sie selbst:

     
     

Wurst­pa­ke­te von 125 auf 100 und jetzt schon auf 80 Gramm redu­ziert - bei glei­chem und zuletzt leicht erhöh­tem Preis, ähn­lich bei abge­pack­tem Brot in Schei­ben. Mar­me­la­de hat­te mal 450 Gramm, dann 395, und nun sind wir schon bei 350 Gramm, eini­ge Kon­fi­tü­ren sind gar bei 320 Gramm ange­kom­men. Das rech­net sich für die Pro­du­zen­ten, denn höhe­re Prei­se sind schwe­rer durch­zu­set­zen als sol­che Trick­se­rei­en bei der ver­kauf­ten Menge:
Die bemerkt der Ver­brau­cher nur wenn er sehr auf­merk­sam oder ein betag­ter Rent­ner³ ist, der Zeit hat sich mit sol­chen Din­gen zu beschäftigen.

¹ {Slo­gan = scree­en­shot von → HIER; Das Schild habe ich vor Jah­ren bereits gekauft & nun foto­gra­fiert, so wie die ande­ren Bilder}
² Zitat aus WIKIPEDIA:
".. 1977 brach­te CD das erste Deodo­rant im Pump-Zer­stäu­ber-For­mat auf dem deut­schen Markt her­aus. Bis 1985 wur­de das CD-Sor­ti­ment um Kör­per­milch, Bade­öl, Dusch­bad und Cremes auf sie­ben Pro­duk­te erwei­tert. .. Zum Stand 2012 umfasst das CD-Sor­ti­ment 26 Produkte .."

³ Trotz allem: Ich kau­fe die­se Sei­fe wei­ter .... nach so vie­len Jah­ren Gebrauch mag ich ein­fach kei­ne andere!

bookmark_border"Den Letzen beißen die Hunde!"

Glück­li­cher­wei­se nur auf der Gegen­fahr­bahn konn­te ich heu­te haut­nah erle­ben was so eine Trecker­pro­zes­si­on an Cha­os auslöst:
Der übli­che Ver­kehr rund um die land­wirt­schaft­li­chen Fahr­zeu­ge wird fast zum Still­stand gebracht - man bewegt sein Fahr­zeug im Schnecken­tem­po, Die­sel­dämp­fe mül­men die Gegend zu und wüten­de Leid­tra­gen­de grei­fen zu unse­riö­sen, gar unge­setz­li­chen Mit­teln um ihrem Unmut Raum zu schaffen.

Jede *SUBVENTION* befrie­digt Weni­ge und bela­stet die Mehr­heit, die Steuerzahler.

Kun­den, End­ver­brau­cher, wir alle sind auf jeden Fall immer 'die Dum­men'. Denn wenn Sub­ven­tio­nen gezahlt wer­den geht das über die Steu­er­last auf alle Steu­er­zah­ler über. Gibt es hin­ge­gen kei­ne Sub­ven­tio­nen für Land­wirt­schaft, so legen die Betrie­be ihre Kosten auf die Pro­duk­te um und auch die­se Mehr­ko­sten betref­fen dann die Steu­er­zah­ler, nur auf indi­rek­tem Weg. Sogar noch dra­sti­scher als bei den staat­li­chen Lei­stun­gen durch Steu­er­ver­zicht oder Ermä­ßi­gung, denn Prei­se für Waren wer­den ja noch zusätz­lich mit der Umsatz­steu­er belegt.
So gese­hen sind die Land­wirt­schafts-Son­der-Sub­ven­tio­nen, kurz Steu­er­ermä­ßi­gun­gen, in Wahr­heit für die Men­schen im Land gün­sti­ger, d.h. sie bela­sten uns geringer.
[Das ist nicht ganz kor­rekt, denn nur die Abneh­mer der nicht-sub­ven­tio­nier­ten Pro­duk­te zah­len den Auf­preis der durch Mehr­wert-Steu­er anfällt, wer die­se Pro­duk­te nicht kauft hat dem­ge­gen­über kei­ne Mehr­ko­sten. Ist in die­sem Zusam­men­hang hier zu vernachlässigen.]

Letzt­lich läuft es auf die Fra­ge hin­aus "Wie viel Land­wirt­schaft wol­len wir als Grund­ver­sor­gung (ins­be­son­de­re in Not­fäl­len!) im Lan­de bewah­ren, auf wel­che Pro­duk­te könn­ten wir ohne Not ver­zich­ten wenn sie nicht mehr im Inland pro­du­ziert würden?"

Bevor nun also über die Land­wir­te der Stab gebro­chen wird soll­te die­se letz­te Über­le­gung ein­flie­ßen. Wenn wir eine Basis an Land­wirt­schafts­be­trie­ben hal­ten wol­len um in Not­si­tua­tio­nen nicht Hun­ger zu lei­den, müs­sen wir ande­rer­seits bereit sein etwas dafür zu bezah­len, also Sub­ven­tio­nen zu ver­tei­len / ver­tei­len zu las­sen. Das aber hof­fent­lich gerecht und nicht mit der Gieß­kan­ne. Da soll­ten wir Abstand zu EU wah­ren, und hier­zu­lan­de die Ver­tei­lung von der Betriebs­grö­ße abhän­gig machen. Land­wirt­schafts­kon­zer­ne die von Gesell­schaf­ten finan­ziert sind, also durch Anteils­eig­ner / Betei­li­gun­gen unter­hal­te­ne Betrie­be, brau­chen kei­ne Sub­ven­tio­nen aus Deutsch­land. Sie soll­ten im Gegen­teil höher besteu­ert wer­den als Betrie­be in bäu­er­li­cher Pri­vat­hand um einen Teil der Sub­ven­tio­nen aus die­sem Auf­kom­men zu bezah­len und die All­ge­mein­heit zu entlasten.


Die klüg­ste Poli­tik ist immer mit Betrof­fe­nen zu reden - eine Wahr­heit, die von die­ser Regie­rung sträf­lich ver­nach­läs­sigt wird. Per *Dekret* zu regie­ren war ein­mal und soll­te seit 1918 vor­bei sein. Es durch Mehr­heits­be­schlüs­se von Ahnungs­lo­sen bei den Grü­nen zu erset­zen kann nur in viel schlim­me­res Cha­os füh­ren. Betrof­fe­ne ein­zu­be­zie­hen ist hin­ge­gen das Mit­tel der Wahl, weil die­se das Gefü­ge ihres Markt­seg­men­tes viel bes­ser ken­nen als Poli­ti­ker und am ehe­sten geneigt sind gegen Ungleich­ge­wich­te in den eige­nen Rei­hen vor­zu­ge­hen.
 

Aber wer bin ich schon,
hier den ver­ant­wort­li­chen Poli­ti­kern Vor­schlä­ge zu machen,
die ihnen offen­bar bis­her nicht selbst ein­ge­fal­len sind ....

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Titel­zei­len-Quel­le

bookmark_borderVom *footprint* unserer Ernährung

Eine inter­ak­ti­ve Tabel­le, umge­setzt in eine Gra­fik die ver­glei­chend ver­schie­de­ne Nah­rungs­mit­tel neben­ein­an­der stellt ist mir bis­her noch nicht im Inter­net begeg­net. Bis heute.

Sie sehen mei­ne Aus­wahl. Nah­rungs­mit­tel deren Wir­kung auf die Umwelt mir erfor­schens­wert erschie­nen. Sofern Sie das anders sehen und ande­re Sub­stan­zen bzw. Obst, Gemü­se & Süd­früch­te betrach­ten wol­len rufen Sie ein­fach den Link auf und set­zen links alle aus­ge­wähl­ten Pro­duk­te zurück, erset­zen sie durch ihre Wahl und klicken dann auf 'aus­füh­ren' ....

Kaf­fee­kap­seln gehö­ren nach mei­ner Mei­nung umge­hend ver­bo­ten. Das habe ich schon vor Jah­ren zum Beginn die­ser Seu­che von Pad-Maschi­nen ver­tre­ten. Schau­en Sie mal wie deren Umwelt­bi­lanz aus­sieht: Schlecht! Schlech­ter sind nur noch die von mir eben­so ver­ab­scheu­ten Pul­ver­kaf­fee Zube­rei­tun­gen. Wer sowas trinkt kann auch gleich Malz­kaf­fee 'genie­ßen'.


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