Sortiert nach

×

bookmark_borderDeutschland eine Sevicewüste?
Dem muß widersprochen werden ...

Heu­te, lie­be Lesen­de, gibt es einen Schrift­wech­sel zu lesen, der Sie davon über­zeu­gen kann:
Die Behaup­tung wir leb­ten in einer "Ser­vice­wü­ste" ist schlicht­weg nur ein Teil der Wahrheit.

Die Rei­hen­fol­ge des Schrift­ver­kehrs mit dem Lie­fe­ran­ten eines Leuch­ten­du­os mit Bewe­gungs­mel­der ist aller­dings zum bes­se­ren Lese­ver­gnü­gen in umge­kehr­ter Rei­hen­fol­ge ihres Ein­gan­ges notiert: Zuoberst steht das erste Mail von mir, alle wei­te­ren Mails fol­gen (chro­no­lo­gisch - so muß es wohl bezeich­net werden)

vS / Betreff: LED Außen­strah­ler, dop­pel­te Leuch­te, Bewegungsmelder

Sehr geehr­te Damen & Herren,

ich habe die o.g. Leuch­te gekauft und installiert.
1. Nun woll­te ich in der Betriebs­an­lei­tung nach­se­hen was die klei­ne rote Lam­pe (grü­ner Pfeil in der Abbil­dung) anzeigt wenn sie drei­mal kurz blinkt und das dann nach einer Pau­se wie­der­holt - bedau­er­li­cher­wei­se konn­te ich dazu kei­ne Hin­wei­se fin­den. Habe ich die Info überlesen?
2. Gibt es eine Mar­kie­rung die den Erfas­sungs­be­reich kennzeichnet?
Bit­te klä­ren Sie mich auf. Danke!

Mit freund­li­chen Grüßen,
v. Sulecki 

"Mein Kon­takt" Ser­vice­team / Kundenservice:

Sehr geehr­ter Herr von Sulecki,

Ich habe Ihre Rück­fra­ge erhal­ten und darf hier­zu Fol­gen­des mitteilen.
Die LEDs an der Vor­der­sei­te flackern bei der Erfas­sung von Bewe­gun­gen. Soll­te die Leuch­te nicht bei der gewünsch­ten Ein­stel­lung der Däm­me­rungs­stu­fe ansprin­gen, ist sie defekt. Beach­ten Sie hier­zu die Anlei­tung auf Sei­te 8).

Ich hof­fe, hier­mit behilf­lich zu sein.

Mit freund­li­chen Grüßen 

vS / Betreff: LED Außen­strah­ler, dop­pel­te Leuch­te, Bewegungsmelder

Sehr geehr­ter Kontakt,

bedau­er­li­cher­wei­se beant­wor­tet ihre Ant­wort nicht mei­ne Frage.

1. Wor­an erken­ne ich den Erfas­sungs­be­reich? Ist da eine Kenn­zeich­nung auf / in dem Kup­pel­teil der Leuch­te bzw. ist die Indi­ka­tor­lam­pe (rot) ein Hin­weis für die Aus­rich­tung? Es ist ein Teil­be­reich matt/weniger durch­sich­tig aus­ge­führt - ist das ein Hinweis?
2. Sofern die Leuch­te anspringt ist sie also ein­satz­be­reit? Gibt es außer der beschrie­be­nen Fol­ge von Signa­len [wenn sie drei­mal kurz blinkt und das dann nach einer Pau­se wie­der­holt] noch wei­te­re Signa­le und wenn "ja", wel­che Bedeu­tung hat das?
3. In der Anlei­tung auf Sei­te 8 wird kei­ne spe­zi­fi­sche Erklä­rung zu dem gege­ben was ich nach­ge­fragt habe. 

Ganz all­ge­mein möch­te ich noch dar­auf hin­wei­sen, daß die Schrift­grö­ße auf Sei­te 9 selbst mit Gleit­sicht­bril­le nur mit­tels Lupe zu erken­nen ist. Es wäre hilf­reich, wenn Sie sol­che Hin­wei­se als pdf abruf­bar oder stän­dig sicht­bar auf ihrer Web­sei­te zur Ver­fü­gung stel­len würden.

Mit freund­li­chen Grüßen,
v. Sulecki 

Mein­Kon­takt / Serviceteam:

Sehr geehr­ter Herr von Sulecki,

Vie­len Dank für Ihre Rückfrage.

Ich sen­de Ihnen unbe­ach­tet Ihrer nach­ge­frag­ten bzw. bean­stan­de­ten Feh­ler in der Bedie­nungs­an­lei­tung eine Anlei­tung zur Inbe­trieb­nah­me zu.

Schlie­ßen Sie die Leuch­te an, stel­len den Lux-Schal­ter auf "Son­ne" und dre­hen den Bewe­gungs­mel­der mit der LED mit­tig in die Rich­tung, in der die Leuch­te Bewe­gun­gen regi­strie­ren soll. Bit­te beach­ten Sie die Mon­ta­ge­hö­he lt. S. 8.
Dar­auf­hin gehen Sie bit­te aus dem Erfas­sungs­be­reich vor der Leuch­te hin­ter die Leuch­te und war­ten eini­ge Minuten.
Die Elek­tro­nik braucht nach dem Anschlie­ßen (sehen Sie hier­zu Sei­te 11 der Bedie­nungs­an­lei­tung) 1 Minu­te um die Elek­tro­nik zu star­ten (lesen Sie hier­zu Sei­te 7 der BDA). 

Bit­te gehen Sie als Letz­tes in den gewünsch­ten Erfas­sungs­be­reich vor die Leuch­te auf und ab und über­prü­fen Sie, ob sie angeht.
Wenn nicht, dre­hen Sie den Bewe­gungs­mel­der links oder rechts, um den Erfas­sungs­be­reich zu ändern und zwar in der Rich­tung, in der Sie vor­her gelau­fen sind.

Danach war­ten Sie hin­ter der Leuch­te eini­ge Minu­ten und wie­der­ho­len die o. A. Schrit­te, bis die Leuch­te Ihre Bewe­gung regi­striert und anspringt. Dann kön­nen Sie den Lux­schal­ter auf "Mond" stel­len, damit die Leuch­te däm­me­rungs­ak­tiv ist.

Die von Ihnen genann­ten Kri­tik­punk­te sind nicht berück­sich­tigt wor­den in mei­ner Anlei­tung. Mein Ziel liegt dar­in, die Leuch­te für Sie in Betrieb zu bringen.

Bit­te befol­gen Sie die genann­ten Schrit­te, bis Sie wis­sen, wie Sie mit der Leuch­te umge­hen können.

Einen Hin­weis zu den LEDs gebe ich erneut: Die LEDs blin­ken mehr­fach, wenn Bewe­gung im Erfas­sung­win­kel regi­striert wird.
Um den Bewe­gungs­mel­der zu justie­ren, müs­sen Sie eini­ge Minu­ten hin­ter die Leuch­te tre­ten, damit sie in Ruhe­funk­ti­on geht und erneut die Bewe­gung regi­striert und leuch­ten kann.
Im Ruhe­zu­stand blin­ken die LEDs nicht.

Dan­ke vor­ab für Ihr Ver­ständ­nis und tei­len Sie mir bit­te das Ergeb­nis Ihrer Bemü­hun­gen mit.

Dan­ke­s­ehr.

Mit freund­li­chen Grüßen 

vS / Betreff: LED Außen­strah­ler, dop­pel­te Leuch­te, Bewegungsmelder

Sehr geehr­tes Serviceteam,

herz­li­chen Dank für die umfang­rei­che Anlei­tung - die, wie ich hier gern vor­ab berich­ten will - erfolg­reich war, und mir ermög­licht hat den opti­ma­len (sprich: größt­mög­li­chen) Bereich für die Erfas­sung zu wäh­len. Da wir über einen zwei­ten Ein­gang in das Haus über die Gar­ten­tür und eine rück­wär­tig gele­ge­ne Ein­gangs­tür ver­fü­gen konn­te ich mich - in Abwei­chung von ihrem Vor­schlag - durch das Haus wie­der nach vorn bege­ben und erneut den Erfas­sungs­be­reich betre­ten, wobei ich die Abstän­de durch Mar­kie­rungs­stei­ne fest­hielt. So konn­te ich beim Gang durch das Haus zusätz­lich noch durch Küchen- und Trep­pen­haus­fen­ster die Wir­kung der Beleuch­tung beob­ach­ten und muß­te nicht öfters taten­los hin­ter den Strah­lern ver­wei­len. Hät­ten Sie die ört­li­chen Ver­hält­nis­se gekannt wären ihre Hin­wei­se bestimmt gleich­sin­nig for­mu­liert gewesen.

Die Beleuch­tung ist an der Ost­sei­te des Hau­ses ange­bracht, so, daß sie nach Süden ver­weist, und den Bereich der Zufahrt abdeckt. Sobald also nun Jemand (näch­tens!) das Grund­stück durch die Öff­nung des Zau­nes vom Geh­weg her betritt sind es nur weni­ge Schrit­te bis die Strah­ler ansprin­gen und für den unbe­darf­ten Ankömm­ling wohl außer­or­dent­lich über­ra­schend sein dürf­ten ... der Effekt ist erwünscht, sagt doch die Bro­schü­re der Poli­zei zur Prä­ven­ti­on von Ein­brü­chen dem Licht gegen das Dun­kel den größ­ten Erfolg zu. Der Volks­mund spricht ja gleich­sin­nig von 'licht­scheu­em Gesin­del', das sich die Dun­kel­heit für sein rechts­wid­ri­ges Tun zu nut­ze macht.

Alles in allem ist nun erfolg­reich vor­ge­sorgt. Zumal - und da wei­he ich Sie gern in wei­te­re, schon fort­ge­schrit­te­ne, ja fast erle­dig­te Plä­ne ein: Auf dem Ost­bal­kon wird eine Über­wa­chungs­ka­me­ra im Ein­satz sein, ihre Hal­te­rung und Strom­ver­sor­gung (über ein klei­nes Solar­pa­nel) sind bereits befe­stigt. Bei­de Maß­nah­men zusam­men soll­ten nun hin­rei­chen­den Schutz vor unbe­fug­tem Betre­ten und gar üble­ren Vor­ha­ben bieten.

Wie erfreu­lich, wenn ich nun dem­nächst Freun­den und Bekann­ten davon berich­ten kann wie außer­or­dent­lich umfas­send ihre *after-sales-Bemü­hun­gen* waren und wie sie dazu bei­getra­gen haben das Pro­jekt erfolg­reich zu vollenden.

Mit freund­li­chen Grü­ßen, Ihr
W. v. Sulecki 

bookmark_borderDas Reiche-Phantom ....

Rei­che schwebt wie eine bedroh­li­che, alles ver­schlin­gen­de, dunk­le Haß-Wol­ke über­all da, wo für erneu­er­ba­re Ener­gie­er­zeu­gung gerun­gen wird.
Die dunk­le Sei­te wird nicht gewin­nen - das wis­sen wir seit "STAR WARS!"

Aus­schnitt aus der Diskussion:

Der­weil gibt es immer noch Men­schen die an das Gute glau­ben und vor lau­ter Aus­gleich zwi­schen den Lagern die Per­fi­die über­se­hen, die von der Sei­te der Ver­tre­ter der fos­si­len Nutz­nie­ßer mit Zäh­nen und Klau­en ver­tei­digt wird.

bookmark_border„Richte deine Aufmerksamkeit auf das,
von dem du willst, dass es wächst.“

Die­se Über­schrift las ich in einem Blog­bei­trag und ohne den Inhalt zu ken­nen kam mir spon­tan der Gedanke:
Was, wenn ich dabei an *Potenz* däch­te .... und mir die Fol­gen ausmalte?

Der Satz ist eine Absur­di­tät die Ratio­na­li­tät vor­täuscht, die eine Denk­rich­tung gegen­über ande­ren Vari­an­ten fest­legt und in Wahr­heit Rigi­di­tät anstatt Fle­xi­bi­li­tät fest­schreibt. Sie gibt vor WAS zu den­ken ist, unab­hän­gig von Not­wen­dig­keit, Berech­ti­gung oder Zweck­mä­ßig­keit. Das wird ver­deut­licht wenn es im Ver­lauf der Betrach­tung heißt:
„.. Zugleich stimmt es auch, dass ich bestimm­te Grund­sät­ze ver­tre­te, die ich tat­säch­lich in kei­nem Fall wider­legt haben will.“ War­um also unter die­ser Vor­be­din­gung über­haupt in einen Dia­log eintreten?

Wenn es sich um eine Flos­kel gehan­delt hät­te die zu Offen­heit gegen­über dem Den­ken ande­rer Per­so­nen auf­for­dern soll­te hät­te es bes­ser fol­gen­der­ma­ßen for­mu­liert wer­den sollen:
„Rich­te dei­ne Auf­merk­sam­keit auf Gemein­sam­kei­ten, nicht auf mög­li­che Kom­pro­mis­se die für DICH wich­tig erscheinen.“

Die grund­sätz­li­che Bedeu­tung der beschrie­be­nen Situa­ti­on und Dis­kus­si­on hin­ge­gen scheint mir fol­gen­des - ein wenig unglück­lich for­mu­lier­tes - Zitat zu sein:


Alle zitier­ten Text­aus­zü­ge wie angegeben/verlangt* genutzt - jedoch ohne Aner­ken­nung einer beson­de­ren Schöp­fungs­tie­fe, die durch die­se sal­va­to­ri­sche For­mu­lie­rung erweckt wer­den soll.
* [Die­ser Bei­trag steht unter der Lizenz CC BY 4.0 {Nele Hirsch (eBil­dungs­la­bor)} und kann somit ger­ne offen wei­ter­ge­nutzt und geteilt wer­den.]  

 

bookmark_borderEs war einmal ein Steh-auf-Männchen, das lebte ....

Es war ein­mal ein Steh-auf-Männ­chen, das leb­te schon vie­le Jah­re in Amerika.
Bevor irgend­wer erken­nen konn­te, daß es ein Steh-auf-Männ­chen wer­den würde
steck­te man es in eine gewöhn­li­che Schu­le, wo es haupt­säch­lich Unru­he stiftete.
Das moch­ten weder sei­ne Eltern noch die Schu­le, und des­we­gen hieß es:
Ab und ins Inter­nat, ein Mili­tär-Inter­nat, in dem soll­te das Steh-auf-Männchen
ler­nen sich zu beneh­men und end­lich wirk­lich etwas zu lernen.
Weder das Eine noch das Ande­re wur­de erreicht:
Steh-auf-Männ­chen war faul, blieb dumm und lern­te das Mili­tär zu hassen.
Sein Papa brach­te es durch Ein­satz sei­nes Ver­mö­gens in einer Uni­ver­si­tät unter,
einer, in der man sich durch­mo­geln konn­te, und wenn man viel Geld hatte
konn­te man dort sogar einen Abschluß kau­fen der etwas hermachte.

Zum Mili­tär brauch­te das Kerl­chen nicht weil es kran­ke Füße hatte.
Das war zwar geflun­kert, aber wenn wer viel Geld hat, und schlech­te Erfahrung
mit Mili­tär, und teu­re Ärz­te, die für einen Bat­zen cash pas­sen­de Gutachten
schrei­ben, dann kann man vom Wehr­dienst frei­ge­stellt werden.
Als der Papa vom Steh-auf-Männ­chen, bei dem es des­sen Pro­fes­si­on gelernt hatte,
starb, erb­te es einen gro­ßen Brocken des­sen was das Erbe ausmachte.

Nun war das Büb­chen froh: Nicht im Krieg ster­ben, dazu ein fet­tes Vermögen,
und es rief "Was kostet die Welt, wer macht mir einen DEAL, ich will sie haben!"
Doch es wur­de bald gewahr, daß sein Geld nicht reich­te die Welt zu kaufen.
So grü­bel­te es ein wenig und dach­te: Wenn ich eine wei­te­re Fir­ma aufmache
und damit Geld ver­die­ne kommt genug zusam­men die Welt zu kaufen.
So grün­de­te das Steh-auf-Männ­chen eine Fir­ma, dann noch eine, und noch eine und wie­der eine neue, und so weiter.
Jüng­stes Opfer sei­ner Unfähigkeit:
Das erst vor kur­zem nach ihm (mit-)benannte Kennedy-Center!

War­um, so wer­den Sie sich fra­gen, immer mehr Firmen? 

Ganz ein­fach: Mit kei­nem der Geschäf­te ver­dien­te das Steh-auf-Männchen
wirk­lich Geld weil es ein­fach zu blöd war die Fir­men so zu führen,
daß sie pro­fi­ta­bel wur­den. Er muß­te immer von Papas Geld was reintun
weil nichts so rich­tig funk­tio­nier­te, nicht wie er sich das vorstellte.
Weil er näm­lich immer alle Geschäfts­part­ner um ihr Geld betrog, seine
Ange­stell­ten mit Hun­ger­löh­nen abspei­ste, von kei­nem der Geschäfte
die er grün­de­te genug ver­stand um damit etwas zu verdienen ....

Da bekam es den Namen "Steh-auf-Männ­chen", denn obwohl eine Fir­ma nach
der ande­ren Plei­te ging ret­te­te er sich dadurch, daß er Rech­nun­gen nicht
bezahl­te, Geschäfts­part­ner ver­klag­te ob wohl alles OK war, und sie so in
Kon­kurs trieb, weil er noch was von Papas Ver­mö­gen hat­te, die Anderen
aber nicht.

Um dann nicht ins Gefäng­nis gewor­fen zu wer­den beschloß es
- wie einst Adolf Hit­ler - Poli­ti­ker zu wer­den, riß das Maul auf wie er,
log alle Welt an, wie er, weil er Alles viel bes­ser machen könn­te, und schaffte
ein Feind­bild, wie er .... das war das erste Mal, daß er etwas auf
die Bei­ne stell­te das eine Wei­le funk­tio­nier­te, doch dazu spä­ter mehr:
Er mach­te ein­fach was die­ser Herr Hit­ler in sei­nem Buch "Mein Kampf!"
geschrie­ben hat­te und ließ sei­ne Par­tei­kol­le­gen wis­sen bei ihm würde
das dies­mal bes­ser klap­pen als in Deutsch­land nach 1933 .... 

Er wur­de auch gewählt.
Ein­mal. Das hat ihn sehr geär­gert, weil er so viel Mist gebaut hatte,
daß man ihn dafür auf Jah­re ins Gefäng­nis hät­te stecken können.
Sei­ne Geg­ner waren aller­dings über­heb­lich, unge­schickt und langsam,
wes­we­gen er nicht ver­ur­teilt wur­de und noch­mal von sei­nen tum­ben Wählern
zum Prä­si­den­ten­dar­stel­ler gemacht wurde.

Jetzt hat der Lump alle Vor­sicht, Rück­sicht und Mensch­lich­keit über Bord geworfen.
Hat - wie Hit­ler die SS - eine eige­ne Poli­zei gegrün­det, sei­ne heißt ICE.
In den weni­gen Mona­ten seit Janu­ar 2025 hat er nur eines erfolg­reich verstanden:
Sich in der gan­zen Welt, auf sei­nem Kon­ti­nent, und zu Hau­se Fein­de zu schaffen.

So vie­le Fein­de - so wenig Aus­sicht irgend­wie doch noch davon zu kommen
und das Gefäng­nis zu ver­mei­den. Zwar hat er noch­mal mit sei­nem Amt wie ein
Mafio­si Zah­lun­gen erpreßt und sein Ver­mö­gen ver­dop­pelt, doch hel­fen wird
ihm das nicht. Aller­dings ist das nicht in Stein gemei­ßelt: Der Supre­me Court hat ihm ja bekannt­lich einen Per­sil­schein gegen jed­we­de Ver­fol­gung ausgestellt. 

Bleibt mir nur noch fest­zu­stel­len was mei­ne Groß­mutter stets zitierte:
Die Müh­len der Gerech­tig­keit mah­len lang­sam - aber sicher!

PS zur Titel-Bildzeile:
Nach­dem der von ihm ein­ge­setz­te Auf­sichts­rat dar­auf gedrängt hat das Ken­ne­dy-Cen­ter mit dem Trump'schen Namen zu schmücken(!) sind Künst­ler und Zuschau­er fern­ge­blie­ben und haben die Abon­ne­ments gekün­digt .... ein wei­te­res Unter­neh­men das blüh­te und nun durch sein Ein­wir­ken zu Grun­de geht ...!

bookmark_borderDas geht warm runter ....


Das war nicht aus einem chi­ne­si­schen Restaurant,
son­dern lag in einer Weihnachtstüte.
Ein­ge­backen in einen Glückskeks.
Für einen Moment hat­te ich ein gutes Gefühl ....
bis ich wie­der in der Wirk­lich­keit zurück war.

bookmark_borderHätten Sie's gewußt ..!?

[Über­set­zung: "Hei­zung sorgt für mehr Komfort"]

Ich bin immer wie­der erstaunt mit wel­chen Pla­ti­tü­den Wer­bung daherkommt.
Tex­ten das Anfän­ger oder hal­ten die Wer­be­fuz­zis uns tat­säch­lich für so blöd?

bookmark_borderFriedenstaube Trump?

           

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Eini­ge Leben geret­tet, das ist wahr - doch wenn man die Gesamt­bi­lanz zieht sieht die Sache fin­ster aus:
- Kün­di­gung der huma­ni­tä­ren Hil­fe rund um die Welt,
- Kün­di­gung der Unter­stüt­zung chro­nisch Kran­ker Rent­ne­rin­nen und Rentner,
- Kün­di­gung der Pro­gram­me für Kin­der mit und ohne Behinderungen.
Der Glanz ver­geht so schnell wie er in Kai­ro pro­du­ziert wurde.
Vor allem hat der Herr Prä­si­den­ten­dar­stel­ler kei­nen Plan für das "DANACH" vorgestellt.
"Board of Peace" unter sei­ner Führung.
Bei Erfolg ist es das Ver­dienst von Trump.
Bei Miß­er­folg sind alle ande­ren Betei­lig­ten schuld:
The same pro­ce­du­re as always.
Ich traue mich zu pro­gno­sti­zie­ren, daß es nicht zu einem dau­ern­den Frie­den kom­men wird.

[Quel­le screen­shots]

bookmark_borderNur Bares ist Wahres!
Vom zunehmenden Druck elektronische Bezahlung zum Standard zu machen und Bargeld abzuschaffen

Bezug: Sen­dung von WISO zur Kartenzahlung

Schon die Über­schrift ".. Bar oder mit Kar­te? War­um Deutsch­land bei der Kar­ten­zah­lung hin­ter­her­hängt .." ist von der Wort­wahl her auf ein bestimm­tes Erge­bis abge­stellt."hin­ter­her­hängt" bedeu­tet doch sowas wie *hin­term Mond*, *alt­backen*, *fort­schritts­feind­lich*, usw. ...

Des­we­gen: Eine sehr ten­den­ziö­se Dar­stel­lung - es gibt ganz ande­re Grö­ßen­ord­nun­gen von Steu­er­hin­ter­zie­hung die mit den Zah­lungs­sy­ste­men nichts zu tun haben. Son­der­bar, daß nur die Klein­de­lik­te ins Visier genom­men wer­den und die gro­ßen Schur­ken mit *Spon­so­ring* (= Bestechung) dafür sor­gen unbe­hel­ligt zu bleiben.
Die Beden­ken hin­sicht­lich der Daten­si­cher­heit (außer­halb der EU) wur­den völig übergangen.

Wie sieht es mit Men­schen mit gerin­gen Ein­künf­ten aus deren Ein­ko­men nicht dafür reicht eine Kar­te für Bezah­lung zu bekom­men? Oder Men­schen mit Behin­de­run­gen, die Auto­ma­ten und elek­tro­ni­sche Zah­lungs­sy­ste­me nicht bedie­nen kön­nen? Bei­spiel "touch­screen" für Blinde??

Völ­lig außer Acht gelas­sen ist die ent­hal­te­ne Ten­denz zur völ­li­gen Abschaf­fung von Bar­geld ... und wenn dann die elek­tro­ni­schen Syste­me aus­fal­len, die Auto­ma­ten für Bar­geld weg sind - wie soll dann bezahlt werden?
Oder wenn es einen System­wech­sel gibt und der Staat die Elek­tro­nik abschal­tet? Oder wenn die Gut­ha­ben mit irgend­wel­chen Abga­ben bela­stet wer­den weil es der Finanz­mi­ni­ster so ver­ord­net? Bar­geld kann so nicht miß­braucht werden.

Zuletzt: Eine Moden­schau der Redak­teu­rin wird gra­tis mit­ge­lie­fert, für jeden Anlaß das *rich­ti­ge out­fit* - Selbst­dar­stel­lung der Zuge­hö­rig­keit zu GenZ? Neii­in, natür­lich alles rei­ner Zufall ....

Dazu eine Samm­lung von Kom­men­ta­ren, nicht ganz zufäl­lig ausgewählt:











bookmark_borderNeue Sprache = veränderte Wahrnehmung

Ein emp­feh­lens­wer­tes Video das sich mit der gedank­li­chen Erwei­te­rung von Wahr­neh­mung durch Erler­nen einer Fremd­spra­che mit Begrif­fen befaßt die in der Mut­ter­spra­che nicht iden­tisch vor­han­den sind.
Die The­se ist demnach:
Was nicht sprach­lich dar­ge­stellt wer­den kann exi­stiert nicht - erst wenn ein Wort gefun­den / geschöpft ist tritt der Gedan­ke ins Bewußtsein.

Ich emp­feh­le den Kanal "Brit in Ger­ma­ny" allen, die sich mit einer sehr tief­grei­fen­den Betrach­tung der deut­schen Gesell­schaft - durch den Spie­gel der Sicht­wei­se eines Aus­län­ders - befas­sen möch­ten. Liest man die Dar­stel­lun­gen in sei­nem Kanal als *posi­ti­ve Kri­tik und Anstoß zum Nach­den­ken über das eige­ne Land und sei­ne Bür­ger*, so gewinnt man jeden­falls eine gedank­li­che Erwei­te­rung des eige­nen Horizonts. 


[Quel­le "Brit in Ger­ma­ny"]

bookmark_borderOde an die Eine, Bäckerin;
in Anlehnung an ein Lied
mit dem Titel "Insterburg & Co. - Die Bäckerin"

Frei­tags ist "Brot-Abhol-Tag", denn man­che fri­schen Bro­te gibt es mitt­ler­wei­le - min­de­stens vom Bäcker um die Ecke, der kei­ner Bäcke­rei-Ket­te ange­hört - nicht mehr spon­tan zu kau­fen, son­dern nur auf Bestel­lung. Da ist es erstens frisch, und die Fra­ge, die frü­her oft an das Bäcke­rei­per­so­nal gestellt wur­de 'is daas fri­isch?' erüb­rigt sich, und zwei­tens ist man sicher es zu bekom­men. Das ist wirk­lich viel wichtiger.

Nun habe ich manch­mal die Nei­gung so vor mich hin zu dich­ten, aber "Ach du schö­ne Bäcke­rin ...du bist die Aller­lieb­ste doch von allen, allen Mäd­chen!" wie bei Inster­burg & Co. bräch­te mir wahr­schein­lich min­de­stens indi­gnier­te Blicke, oder gar, o Graus!, ein Ver­bot den Laden jemals wie­der zu betre­ten .... so lesen Sie nun, wer­tes Publi­kum die ent­schärf­te Fas­sung der *Ode an die Bäckerin*:

Lachen Sie nicht.
Es ist Ernst gemeint ...!

Zum Hin­ter­grund:
- Inster­burg & Co. war eine deut­sche Komi­ker­band, die in der Urbe­set­zung von 1967 bis 1979 bestand.
- Inster­burg & Co. - Die Bäcke­rin

- .... doch dann wurd' es ihr auf der Erd' zu klein
- sie schiff­te sich zum Mars nun ein!

bookmark_borderMeine Lieblingsfeindin ....

Haben Sie sowas?
Eine Lieblingsfeindin?
Eine Per­son die in der Öffent­lich­keit auf­tritt und wenn sie etwas sagt weiß man:
Das ist nicht die Wahr­heit, nicht etwa nur geflunkert.
Son­dern schlicht­weg erfun­den, aus der Luft gegrif­fen, oder neu-modern sind es "alter­na­ti­ve Fakten"!
[die, wie bekannt, übli­cher­wei­se unver­brämt als "Lügen" bezeich­net werden]

So war ich nicht erstaunt kürz­lich fol­gen­de Zei­len in einem news­let­ter zu lesen

Wie stets wer­den Nebel­ker­zen gewor­fen um von der Unfä­hig­keit poli­ti­schen Per­so­nals abzulenken.
Zu mei­nem Erstau­nen hat es sogar der Frau v.d. Ley­en zu einer zwei­ten Amts­zeit ver­hol­fen, trotz aller selbst in die­ser Funk­ti­on statt­ge­hab­ten Ver­feh­lun­gen in der ersten Amtszeit.

Pas­send zum The­ma:
Sie hat es wie­der getan .... [12.06.2012]
Wol­len Sie wis­sen was ich mir wün­sche? [20.01.2021]
Es war ein­mal eine v. d. Ley­en .... [15.09.2022]
Wer mehr als ein­mal lügt und stän­dig nur Sprü­che macht ohne Erfol­ge zu erzie­len, ....na, raten Sie mal WER? [04.05.2024]
Die CDU schreibt uns .... und ich ant­wor­te [01.06.2024]

Ganz all­ge­mein zum Man­gel sozia­ler Unter­stüt­zung - dar­aus rekru­tie­te sich die Kern­wäh­ler­schaft der AfD
"Das Ver­elen­dungs­ge­setz"