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bookmark_borderEs grünt so grün .... und farbig!



Man­gels Baby- oder Kat­zen-Con­tent, und weil Hun­de-Con­tent so oft genutzt wur­de, daß es lang­wei­lig ist:

Ta-daa! Blumen-Content!
 
 1
Gemei­ner-Frosch­biss
(Hydro­charis mor­sus ranae)
   2
Rain­farn Pha­ze­lie
(Phace­lia tanacetifolia)
   3
Korn­blu­me
(Cen­tau­rea cyanus)
 4
Mau­re­ta­ni­sche Mal­ve
(Mal­va syl­ve­stris ssp. mauritiana)
   5
Wil­de Moeh­re
(Dau­cus carota)
   6
Gewöhn­li­che Korn­ra­de
(Agro­stem­ma githago)
 7
Rain­farn Pha­ze­lie
(Phace­lia tanacetifolia)
   8
Wil­de Mal­ve
(Mal­va sylvestris)/td>
   9
Acker Ret­tich
(Rapha­nus raphanistrum)
 10
Dol­den-Milch­stern
(Orni­tho­g­alum umbellatum)
   11
Hei­de-Nel­ke
(Dian­thus deltoides)
   12
Gewöhn­li­cher Horn­klee
(Lotus cor­ni­cu­la­tus)
 13
Kro­nen-Wucher­blu­me
(Gle­bio­nis coronaria)
   14
Gewöhn­li­cher Nat­tern­kopf
(Echi­um vulgare)
   15
Gemei­ne Schaf­gar­be
(Achil­lea millefolium)


Wel­che von den hier gezeig­ten Pflan­zen lebt NICHT an Land? Bit­te ohne nach­zu­se­hen antworten ....

bookmark_borderDer lange Weg zur Zivilisation
- der kurze Weg ins Verderben.

Vie­le Jahr­mil­lio­nen hat es gedau­ert bis aus den Wald­kro­nen-Bewoh­nern Step­pen­be­woh­ner wur­den. Wie­der­um meh­re­re Jahr­mil­lio­nen ver­gin­gen bis aus den zag­haf­ten Anfän­gen dau­er­haf­te Struk­tu­ren wuch­sen, die sich durch Über­tra­gung von Wis­sen über meh­re­re Gene­ra­tio­nen schließ­lich festig­ten und zu der Zivi­li­sa­ti­on wur­den die wir heu­te welt­weit beob­ach­ten können.

Genau in den beson­de­ren Fähig­kei­ten der zivi­li­sa­to­risch-eman­zi­pier­ten Gesell­schaf­ten liegt indes der Keim ihres Unter­gan­ges. Die Men­schen haben sich weg von der Natur ent­wickelt, sie *ver­ges­sen*, im ste­ten Bemü­hen immer kom­ple­xe­re Struk­tu­ren zu schaffen:
Nicht nur in Bau, Kunst, Mobi­li­tät etc. - nein, eben­so in kom­ple­xe­rer Gesell­schafts­struk­tur, die nun in wesent­li­chen Zügen die evo­lu­tio­nä­ren, bio­lo­gi­schen Grund­la­gen aus­he­beln, igno­rie­ren, weg­zu­leug­nen versuchen.

So wie die ame­ri­ka­ni­sche Gesell­schaft dabei ist an ihrer selbst geschaf­fe­nen Hybris, dem *Excep­tio­na­lism* zugrun­de zu gehen, sieht es in der Gesamt­schau auf dem Pla­ne­ten noch grau­si­ger aus - und das ohne die Auf­merk­sam­keit auf sich zu len­ken, die ein sol­cher Super-Gau rea­li­stisch betrach­tet her­vor­ru­fen müßte!

Die Natur­zer­stö­rung hat schon lan­ge jedes Maß der Ver­nunft verlassen: 

Die Einen igno­rie­ren die dra­sti­scher wer­den­den Zei­chen, ande­re fal­len in End­zeit­stim­mung 'Wozu sich mäßi­gen - es ist ja sowie­so zu spät!'. Sie raf­fen was zu bekom­men ist auf und wäh­nen sich so in trü­ge­ri­scher Sicher­heit, man­che len­ken sich vom dro­hen­den Ende ab und Ver­leug­nen durch ihre Taten jeg­li­che gesell­schaft­li­che Norm.

Stan­dar­di­sier­tes, geord­ne­tes, akzep­tier­tes Wis­sen ist im Begriff zu ver­schwin­den, es geht in einen end­lo­sen *pool* der Gedächt­nis­se intel­li­gen­ter Daten­ma­schi­nen ein. Die machen Ein­heits­brei aus dem was bis­her noch trenn­bar war und als gesi­cher­tes Wis­sen galt. Wer will denn von sich behaup­ten die Daten­flut noch zu begrei­fen, geschwei­ge denn Fehl­ent­wick­lun­gen ent­ge­gen zu steuern?

Die Bedürf­nis­se der Men­schen wer­den nach und nach weni­ger bedeut­sam sein als der Erhalt der Groß­po­si­tro­nik [21.] .... und wenn Reste der Mensch­heit sich noch zurück in die Baum­wip­fel ret­ten kön­nen ist der Zir­kel geschlos­sen. Nur sind jetzt die Her­aus­for­de­run­gen dadurch gewach­sen, daß sie den­ken­den Maschi­nen ent­ge­gen tre­ten müs­sen und nun das erdul­den was Orang-Utans der­zeit schon durchleben:
Ver­lust des Habi­tats, Schrump­fung des phy­si­schen Rau­mes, und Gedan­ken­lo­sig­keit sei­tens der Wider­sa­cher, die ja ses­sil ganz ande­re Bedürf­nis­se haben und den Wid­rig­kei­ten des Wet­ters durch kli­ma­ti­sier­te Umge­bung nicht aus­ge­lie­fert sind. 

Wei­te­re Jahr­mil­lio­nen spä­ter wer­den alle Spu­ren ver­schwun­den sein.
Kom­men dann *Ali­ens*, so wer­den sie sich wun­dern war­um sich auf so einem außer­ge­wöhn­li­chen Pla­ne­ten kein intel­li­gen­tes Leben, kei­ne Zivi­li­sa­ti­on ent­wickelt hat ....

bookmark_borderDie Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten

Ken­nen Sie die Situa­ti­on wenn etwas her­un­ter gefal­len ist und Sie es auf­he­ben wol­len, wobei Sie - unbe­ab­sich­tigt - mit dem Alle­wer­te­sten wie­der etwas her­un­ter­wer­fen, und vor Schreck in einer Schrau­ben­be­we­gung hoch­fah­ren, nur um seit­lich von Ihnen eine Vase oder einen ande­ren Gegen­stand um- oder herunterzuwerfen?

Die­se Ket­te von Ereig­nis­sen gibt es genau­so bei ande­ren Umstän­den in denen wir als Men­schen han­deln. Im ewi­gen Wan­del zwi­schen Her­stel­lung und Zer­stö­rung ver­su­chen wir den best­mög­li­chen Weg zu fin­den, einen Weg, der den gering­sten Auf­wand bei größ­ter Erfolgs­aus­sicht verspricht.

Vor ein paar Tagen hat­te ich ein Bei­spiel - so neben­bei - erwähnt, bei dem in der Absicht die Umwelt zu scho­nen wesent­li­che Aspek­te ver­nach­läs­sigt wur­den und so die Gesamt­bi­lanz nur so lang *blen­dend* aus­sieht, bis man genau­er hin­sieht und alle betrof­fe­nen Para­me­ter in die Bewer­tung einbezieht.



Der wesent­li­che Gedan­ke ist dabei - und wird im fol­gen­den Text genau­er erklärt - die lebens­not­wen­di­ge Erzeu­gung von Sau­er­stoff, den Pflan­zen, Tie­re, und Men­schen brau­chen. Ohne *grü­ne Pflan­zen* kei­ne Sau­er­stoff­pro­duk­ti­on, und den­noch wer­den täg­lich Mil­lio­nen von Bäu­men gefällt ohne an die lang­fri­sti­gen Kon­se­quen­zen, näm­lich den Tod von tie­ri­schem Leben, und dar­in ein­ge­schlos­sen der Men­schen, zu bedenken.
Unwis­sen­heit tötet, in die­sem Fall ganz sicher und ohne Alternativen.

 

 

Ich will es am Bei­pi­el von "Hei­zen mit Holz" erklä­ren, doch zunächst muß einen Bilanz des­sen betrach­tet wer­den, was die Bäu­me aus der Umwelt ent­neh­men, und was sie im Gegen­zug produzieren.

Stich­wor­te: Bio­mas­se­kreis­lauf / Koh­len­stoff­kreis­lauf
Der Bio­mas­sen­kreis­lauf ist die über­ge­ord­ne­te Betrach­tungs­ebe­ne, der Koh­len­stoff­kreis­lauf ist ein Teil davon.

Zunächst betrach­ten wir die PRODUKTIONSEITE:
Die Pho­to­syn­the­se erzeugt mit Hil­fe von Son­nen­licht (Ener­gie) aus Koh­len­di­oxid und Was­ser eine ener­gie­rei­che Ver­bin­dung, den Trau­ben­zucker. Die­ser kann dann im Stoff­wech­sel der Pflan­zen umge­baut wer­den um die benö­tig­ten Struk­tur­ele­men­te aufzubauen.

Was wird für die Pho­to­syn­the­se gebraucht?
Für das Chlo­ro­phyll, den grü­nen Blatt­farb­stoff, in des­sen Struk­tur die Umwand­lung der Ein­zel­ele­men­te zu Trau­ben­zucker statt­fin­det, wer­den Stof­fe aus der lin­ken Spal­te gebraucht; aus den Bau­stei­nen in der rech­ten Spal­te wird dann der Trau­ben­zucker gebildet:

Bestand­tei­le des Chlrophylls:  Bau­stei­ne / Atome 
Fe  Eisen (Fer­rum) C Kohlenstoff 
Stick­stoff (Nitro­ge­ni­um) Was­ser­stoff (aus H₂O / Wasser)
Mg  Magnesium  Sau­er­stoff (aus H₂O / Wasser) 
End­pro­dukt der Pho­to­syn­the­se: Trau­ben­zucker [C₆H₁₂O₆]

Pro Jahr pro­du­ziert eine aus­ge­wach­se­ne Buche (ca. 50 Jah­re alt) ca. 38Kg Holz und ca. 36.500 Liter Sauerstoff.
Pro Tag nimmt sie 100 Liter Koh­len­di­oxyd auf und gibt 100 Liter Sau­er­stoff ab.

Bestand­tei­le des Hol­zes im Stamm:  Ver­bin­dun­gen aus neben­ste­hen­den Atomen 
48% C (Koh­len­stoff) 45% Zellulose 
27% O (Sau­er­stoff) 22-30% Lignin (Nadel­höl­zer mehr als Laubhölzer) 
6% H (Was­ser­stoff) 22% Holz­po­ly­o­sen (Wach­se, Har­ze, Farbstoffe) 
2% N (Stick­stoff)    
17% Son­sti­ge Elemente     
[ca. Anga­ben, die­se unter­lie­gen jah­res­zeit­li­chem und art­spe­zi­fi­schem Wech­sel der Anteile]

Zusam­men­fas­send kann dem­nach fest­ge­stellt werden:
Es erscheint zwar logisch Holz als *nach­wach­sen­de Ener­gie­quel­le* zu ver­bren­nen - jedoch pro­du­zie­ren jun­ge Bäu­me nur 3-5% des­sen, was ein älte­rer Bäu­me zu pro­du­zie­ren in der Lage ist. Dar­aus ensteht eine Reduk­ti­on der Men­gen an ein­ge­bau­tem CO₂ und die Men­ge an lebens­not­wen­di­gem Sau­ert­stoff wird eben­fall ver­min­dert. Bei gestei­ger­ter Holz­pro­duk­ti­on ent­steht ein Man­gel an Sau­er­stoff und vom Über­schuß aus Koh­len­di­oxyd, der die glo­ba­le Erwär­mung för­dert, wird weni­ger unschäd­lich gemacht. Im Gegen­teil: Durch das Ver­bren­nen von Holz wird CO₂ frei­ge­setzt - und es sind nicht genü­gend Bäu­me da, die es ver­wer­ten und unschäd­lich machen könnten.

[Mit Infor­ma­tio­nen u.a. von Tisch­ler Wel­zel, Stif­tung Unter­neh­men Wald.]

bookmark_borderTolle Technik,
nur bedauerlicherweise auf Kosten der Natur ....

Aus­nahms­wei­se und mit Beden­ken set­ze ich hier einen Link auf die Web­sei­te, auf die sich die­se *Erör­te­rung* bezieht - ich bin ja nicht zum ersten Mal erstaunt, wie blau­äu­gig und kri­tik­los Vie­les vom Autor die­ser Vide­os im wahr­sten Sin­ne *vor­ge­tra­gen* wird.

"gewal­tig nach­hal­tig" ohne Wider­spruch wird hin­ge­nom­men wenn rei­hen­wei­se Bäu­me geschla­gen und ver­heizt wur­den & wer­den [4,5 Raummeter Holz pro Win­ter; Umrech­nungs­ta­bel­le → dort].

Die CO2 Bilanz sieht doch gleich ganz anders aus wenn man den Ver­lust an Auf­bau und Ein­bau von CO2 in Bio­mas­se (Holz, Äste, Blät­ter) einrechnet. 

Ganz zu schwei­gen vom Ver­lust an Sau­er­stoff den Mensch und Tier als Lebens­grund­la­ge brauchen ... 

Die Fas­zi­na­ti­on für Tech­nik ver­stellt den Blick auf die Gesamt­bi­lanz die durch das Abhol­zen der Bäu­me nach unten gedrückt wird:
Was in einem Haus­halt posi­tiv gese­hen wird zer­stört für vie­le Lebe­we­sen (Mensch, Tier, und Pflan­zen) zugleich deren Lebens­raum und beraubt sie des drin­gend gebrauch­ten Sauerstoffes.

"gewal­tig nachhaltig" ...?
Wohl kaum.

bookmark_borderAnsiedlung

Bekann­ter­wei­se haben Tie­re ande­re Vor­aus­set­zun­gen als wir Men­schen WO sie sich ansie­deln kön­nen. Die äuße­ren Bedin­gun­gen müs­sen stim­men: Aus­rei­chen­des Nah­rungs­an­ge­bot, Schutz vor Freß­fein­den, Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen die tole­ra­bel für die jewei­li­ge Art sind, um nur eini­ge zu nennen.

So kommt es, daß es Gren­zen der Aus­brei­tung in geo­gra­fi­schen Län­gen und Brei­ten gibt, die schwer zu über­win­den sind wenn dort die Lebens­um­stän­de nicht 'pas­sen'. Denn der wesent­li­che Fak­tor, den ich in der Auf­zäh­lung oben bewußt aus­ge­spart habe ist Fort­pflan­zung, anders gesagt "Erhalt der Art", gemein­hin dem­nach Nach­kom­men­schaft, die dort Fuß fas­sen kann.

Ein sol­ches Bei­spiel habe ich kürz­lich hier auf mei­nem Grund­stück auf den zwei Fen­chel-Stau­den gefunden:
Gra­pho­so­ma linea­tum, (auch: Gra­pho­so­ma ita­li­cum), die Streifenwanze.

   

Eine Bil­der­su­che nach "Gra­pho­so­ma linea­tum" ergab sehr vie­le ähn­li­che, teil­wei­se schär­fe­re Abbil­dun­gen die­ser Pflan­zen­wan­ze. Aus­führ­li­che­re Beschrei­bung dort → https://www.natur-in-nrw.de

Die Beson­der­heit ist eine Nei­gung der Art auf Fen­chel (Dol­den­blüt­ler) Nah­rung zu suchen, dort ste­chen sie die Samen an und sau­gen den Saft auf. Auch bei der Part­ner­su­che ist die­se spe­zi­el­le Quel­le gün­stig - denn ihre Art­ge­nos­sen sind dort konzentriert.

Für die ängst­li­chen Gemüter:
Pflan­zen­wan­zen sind für Men­schen NIE eine Gefahr, und ihre Nah­rungs­pflan­ze schä­di­gen sie nie soweit, daß die­se dar­an unter­geht. Sie neh­men nur das was sie zum Über­le­ben brau­chen. Da kön­nen sie für uns ein gutes Bei­spiel sein, denn Men­schen 'ver­brau­chen' die Natur völ­lig hem­mungs­los ohne die Gren­zen zu bedenken.
Die Aus­brei­tung die­ser Art war bis­her auf das nörd­li­che West­fa­len begrenzt, und es liegt nahe die­se Wan­de­rung nach Nor­den der glo­ba­len Erwär­mung zuzuordnen.

bookmark_borderDer 'friedliche Islam' fordert
Das etwas andere “Wort zum Sonntag”

Wohl­mei­nen­de Poli­ti­ker waren schon immer eine Gefahr für Deutsch­land, denn sie ver­mi­schen Ideo­lo­gie und Gefühl ent­ge­gen jeder Ver­nunft: Eine Fort­set­zung des kind­li­chen Glau­bens es sei mög­lich sich etwas *ganz doll* zu wün­schen und des­we­gen wer­de es dann in Erfül­lung gehen.

Dabei ver­schlie­ßen sie ihre Sin­ne gegen alle Erkennt­nis­se des Gegen­teils:
Chri­sten glau­ben dar­an nach dem Tod in ein *Para­dies* ein­zu­ge­hen, eine Spiel­art der man­nig­fal­ti­gen Ver­spre­chen einer Wie­der­ge­burt oder *Reinkar­na­ti­on*.

Das behaup­ten die ent­spre­chen­den Glau­bens­ver­tre­ter seit vie­len tau­send Jah­ren - ohne jemals einen Beweis dafür vor­wei­sen zu kön­nen .... es wird stets dar­auf ver­wie­sen man müs­se *glau­ben*. Die­se Art der Argu­men­ta­ti­on nennt man "Zir­kel­schluß", der *Beweis* stellt sich dem­nach aus sich selbst her­aus dar. WIKIPEDIA sagt dazu ".. Die Bibel ist Got­tes Wort, denn es steht geschrie­ben „alle Schrift ist von Gott ein­ge­ge­ben“ .. da das Neue Testa­ment ein Teil der christ­li­chen Bibel ist, wird also die Auto­ri­tät der Bibel durch ein Bibel­zi­tat begrün­det. Die Bibel zieht damit ihre Auto­ri­tät als Got­tes­wort aus sich selbst .."

Erklä­ren Sie das einem gei­stig wenig fle­xi­blen Hin­ter­wäld­ler aus dem *bible belt* der USA oder Nie­der­bay­ern .... nein, das wäre ein unmög­li­ches Unter­fan­gen. Genau so steht es mit dem Ver­such den noch kate­go­ri­scher daherḱom­men­den Mus­lim davon zu überzeugen.

So leben wir also auf die­sem Pla­ne­ten und beu­ten des­sen Natur zu unse­ren Gun­sten aus, in dem Bewußt­sein, als Men­schen von irgend­ei­nem fik­ti­ven Wesen auto­ri­siert zu sein, *aus­ge­wählt*, *nach sei­nem Eben­bil­de*! Solan­ge die­ser Kar­di­nal­feh­ler, der von jed­we­der Reli­gi­on in der einen oder ande­ren Art gepflegt wird besteht, wird das ticken der End­zeit­uhr von Jahr zu Jahr lau­ter .... und mein ein­zi­ger Trost dabei ist, daß sämt­li­che Reli­gio­nen und deren Ver­tre­ter die­sem Unter­gang nicht ent­kom­men werden.

bookmark_borderNeuerwerb

Ich habe mir ein gebrauch­tes Aqua­ri­um gekauft

Es war völ­lig leer.
Schreck­lich anzusehen.
Dann habe ich Kies und ein paar dicke Stei­ne rein getan.
Schon bes­ser.
Die mit gekauf­te Leuch­te ist OK, der Außen­fil­ter funk­tio­niert und das Becken ist dicht.

Das war das Signal ein paar Pflan­zen zu kau­fen und so das Aqua­ri­um zu 'bele­ben' ....

Das Video läuft als *loop* [10 Sec.]

Nun muß es erst­mal ein paar Tage so ste­hen bevor (even­tu­ell) Tie­re ein­zie­hen können.
[Es wird berich­tet werden ....]

bookmark_borderHilfe naht ....

Unser Kirsch­baum sitzt voll mit schwar­zen, kuge­li­gen Blattläusen.
Sämt­li­che neu­en Trie­be (nach der Blü­te) sind wie zer­knäult zusam­men gerollt: Blattlausschaden!

Doch nun kommt eine Schar von gefrä­ßi­gen Hel­fern die - hof­fent­lich - dem Blatt­laus­wir­ken ein Ende machen:


[Lar­ve des Asia­ti­schen Marienkäfers]

PS
Nicht eine ein­zi­ge Kir­sche am Baum .... alle verdorrt
weil sie kei­ne Nähr­stof­fe mehr beka­men - die haben die Blatt­läu­se aus dem Baum gesaugt.

bookmark_borderWer hilft?

Ich suche den bota­ni­schen Namen der Pflan­ze die oben abge­bil­det ist.
Wäh­rend mei­ner Kind­heit war sie über­all zu sehen, ins­be­son­de­re auf teil­zer­bomb­ten Trümmergrundstücken ....
sie ist heu­te rar gewor­den und ich sah sie noch nie in einem Gartencenter.
Wenn Sie den Namen ken­nen wäre ich Ihnen dank­bar für einen Hinweis.
Noch bes­ser wäre natür­lich die Infor­ma­ti­on wo man sie kaufen/bekommen kann.
Danke!

bookmark_borderVon 'alten', richtig alten Bäumen ....

Über all den Schreckens­nach­rich­ten die­ses und ver­gan­ge­ner Tage wird völ­lig ver­ges­sen, was im Klei­nen, im Ver­bor­ge­nen, oder Unbe­ob­ach­tet tag­täg­lich pas­siert. Es gibt Gebie­te der Erde die noch nicht völ­lig erkun­det sind. Dort gibt es Öko­sy­ste­me die noch unbe­rührt - aber unter stän­di­ger Bedro­hung von geld­gie­ri­gen Gesell­schaf­ten sind. Die­se war­ten nur auf eine Gele­gen­heit 'zuzu­schla­gen', und zwar im wört­li­chen Sin­ne und Bäu­me zu fäl­len die an die­sem Ort mehr als tau­send (!) Jah­re gestan­den haben. Zeu­gen einer ver­gan­ge­nen Zeit. Einer Zeit, die zwar weni­ger 'modern' aber sehr viel über­leg­ter im Umgang mit der Natur war.
vorher-nachher-Abholzung
In der Washing­ton Post war jüngst ein Bericht über einen sol­chen alten Baum zu lesen. Beglei­tet von einem Vor­her-Nach­her-Foto des glei­chen Foto­gra­fen, der 2022 einen wohl noch älte­ren Baum fand und des­sen Stand­ort geheim gehal­ten hat um das dor­ti­ge gefähr­de­te und emp­find­li­che Öko­sy­stem nicht durch­ein­an­der zu bringen.

Das hier ver­klei­nert gezeig­te Bild der schänd­li­chen Abhol­zung eines sehr alten Bau­mes - vom glei­chen Foto­gra­fen auf­ge­nom­men - als War­nung, wie gna­den­los die Holz­ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten vorgehen:
Kei­nen Sinn für den Fre­vel den sie durch ihr Trei­ben begehen.

PS:
Es ist mir klar, dass es Schlim­me­res auf der Welt gibt.
Doch das darf kein Grund sein eine sol­che Mis­se­tat zu ignorieren.

bookmark_borderVon vergangenem Ruhm
oder: Was bleibt, bzw. blieb etwas?
*updated* (04.05.2023)

Oft habe ich mich schon gefragt was das für Men­schen sind, die sich bei die­sen trash-Sen­dun­gen wie "Big Brot­her" rekru­tie­ren las­sen, mona­te­lang aus ihrer nor­ma­len Tätig­keit aus­stei­gen, und sich irgend­wo in so-genann­ten Dschun­gel­camps für bis zu drei Mona­te (?) Tag und Nacht per Kame­ras bei allen Lebens­um­stän­den, Sex, und dem Essen von abscheu­li­chen, eke­li­gen Sub­stan­zen beob­ach­ten lassen.
Per Zufall bin ich bei you­tube (einem Link fol­gend) auf eine die­ser Per­so­nen gestoßen.

Es war der Gewin­ner im Jah­re 2010, der nun eine Kar­rie­re ganz ande­rer Art anstrebt.

Was er zwi­schen jetzt und damals so gemacht hat ver­such­te ich zu recher­chie­ren. Mit wenig Erfolg. Aller­dings, es kam her­aus was er nun macht. Er ist - stau­nen Sie ruhig, es ist völ­lig verständlich:

Vega­ner Ernäh­rungs­be­ra­ter und Stu­dent für Phy­to­the­ra­pie (Pflan­zen­heil­kun­de)
[Her­vor­he­bun­gen absicht­lich gesetzt]

Wenn Sie häu­fi­ger hier lesen wis­sen Sie:
Das Wort "Phy­to­the­ra­pie" trig­gert mich, es führt dazu wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu suchen und wenn dann noch "Ernäh­rungs­be­ra­ter" dazu kommt läßt es mir kei­ne Ruhe. Nicht bis ich ALLES gefun­den habe, was ein kom­plet­tes Bild die­ses 'Stu­den­ten' und sei­nes 'Stu­di­ums' aus den Ein­zel­hei­ten erkenn­bar macht.


Nun bin ich kein ver­bis­se­ner Feind der Phy­to­the­ra­pie, sofern die ein­ge­setz­ten Pflan­zen - oder Tei­le davon - gründ­lich unter­sucht, stan­dar­di­siert und zweck­mä­ßig ver­packt sind. So, daß eine dem Krank­heits­bild ange­mes­se­ne Dosie­rung erfol­gen kann.
Das schließt bei­spiels­wei­se eine eige­ne Samm­lung die­ser Grund­stof­fe schon in den mei­sten Fäl­len aus. Es sei denn, es gibt sta­ti­stisch gesi­cher­te Anga­ben, wie­viel von wel­chen Wirk­stof­fen durch­schnitt­lich an den übli­chen Stand­or­ten ent­hal­ten sind.
 

Stan­dar­di­sie­rung bedeu­tet: Man arbei­tet die Pflan­zen so auf, dass eine genau bestimm­te Men­ge an Wirk­stoff vor­han­den ist. Das ist des­we­gen wich­tig, damit eine zu hohe Dosis ver­hin­dert wird, denn die Wuchs­be­din­gun­gen kön­nen zu sehr schwan­ken­den Wirk­stoff­men­gen führen.

Gibt es so etwas nicht ist von eige­ner Samm­lung eher abzu­ra­ten, denn eine ver­nünf­ti­ge Dosie­rung wird hier zum 'rus­si­schen Rou­lette'. Ins­be­son­de­re dann, wenn es nur eine gerin­ge the­ra­peu­ti­sche Brei­te geben sollte.

Sol­che Beden­ken kom­men aller­dings dem locker-flockig daher­plau­dern­den, you­tubern­den *Student(-en) für Phy­to­the­ra­pie* wohl eher nicht, er spru­delt sein *Wis­sen* nur so her­aus, zwi­schen lan­gen Schlucken von Pflan­zen­säf­ten, direkt aus dem Mixer - wer macht sich schon heu­te noch die Mühe aus Glä­sern zu trinken?
Ist doch alles rein pflanz­lich und gesund, was könn­te da schief laufen ..!?


Mir sträu­ben sich bei die­ser unver­ant­wort­li­chen Locker­heit die Nacken­haa­re! Es geht hier schließ­lich um teil­wei­se hoch poten­te Sub­stan­zen, bei denen schon eine leich­te Über­do­sie­rung schwer­wie­gen­de Fol­ge­er­schei­nun­gen haben kann, und zwar nicht nur vor­über­ge­hend, son­dern ins­be­son­de­re kumu­la­tiv, wenn über län­ge­ren Zeit­raum zuge­führt. Zwei­fel­los ist es mei­stens zu spät für Gegen­maß­nah­men wenn sich schlei­chend die ersten Sym­pto­me einer sol­chen Über­do­sie­rung zeigen:
Was in das Kör­per­ge­we­be ein­ge­la­gert wur­de und dort als Depot gebun­den ist läßt sich nicht rasch ent­fer­nen oder meist auch nicht neutralisieren.
So kann es selbst bei erkann­ter Ursa­che zu spät für den Pati­en­ten sein .... er wird in dem Bewußt­sein ster­ben doch alles richig gemacht zu haben und dann sowas ....
 

Der *Stu­dent für Phy­to­the­ra­pie* haut der­weil wei­te­re Vide­os zur tol­len Wir­kung von Pflan­zen her­aus, klicks bei you­tube sind bares Geld - und wer denkt da schon an Ver­ant­wor­tung den Zuse­hen­den gegenüber?

Das Video mit dem Titel "Tie­ri­sche vs pflanz­li­che Pro­te­ine- Pro­te­ine ein­fach erklärt+pflanzliche Pro­te­in­quel­len" ent­hält - wie alle die­se Vide­os von Lai­en, die sich müh­sam ein wenig Kennt­nis­se zu kom­ple­xen Wis­sens­ge­bie­ten erar­bei­tet haben - vie­le tat­säch­lich zutref­fen­de Fak­ten. Die wer­den dann aller­dings so neu *zusam­men­ge­wür­felt*, daß genau das her­aus­kommt was uns der Herr Grätsch ver­kau­fen möch­te: Vega­ne Ernährung!


Lesen Sie doch bit­te mei­nen Arti­kel zu Eiweiß [Titel "Stoff­wech­sel­schlacken"], den habe ich geschrie­ben als ich eine Ver­öf­fent­li­chung, eigent­lich nur ein paar Sät­ze in einem Kom­men­tar, gele­sen habe, die behaup­te­ten es gäbe einen Unter­schied wie Men­schen rie­chen je nach­dem ob sie sich mit oder ohne Fleisch ernähr­ten. Sie fin­den dort das Ori­gi­nal­zi­tat und (m)eine Rich­tig­stel­lung auf­grund der wis­sen­schaft­li­chen Fak­ten.
 

[2010:
Gewin­ner Big Brother]
2022:
Vega­ner Ernäh­rungs­be­ra­ter und Stu­dent für Phy­to­the­ra­pie (Pflan­zen­heil­kun­de)
So stellt sich Timo Grätsch bei Insta­gram vor:
Gesundheit/Kosmetik
Ernährungsberater.🍃
Stu­dent für Phytotherapie🌱
Pflanzenheilkunde
Meditation
Yoga
Sprossenzucht 🌱
Wildkräuter🌾🥦
You­Tube: Timo G.

Mehr zu "Ernäh­rung: Eiweiß"

PS:
Herz­li­che Ein­la­dung an Herrn Grätsch oder jede ande­re ein­schlä­gig bewan­der­te Per­son hier in einem Kom­men­tar zu erklä­ren was *Stu­dent für Phy­to­the­ra­pie* bedeu­tet und wie man das wird, z.B. Vor­aus­set­zun­gen an Vor­bil­dung, Lehr­in­sti­tut, Lehr­plä­ne, (Dau­er), Kosten, Abschluß-Nach­weis (Urkun­de, staatl. aner­kann­te Titel wie Bache­lor o.ä.) ....
Erst­ver­öf­fent­licht: 19. Jun. 2022 um 16:00 Uhr
Über­ar­bei­tet & ergänzt: 04.05.2023

bookmark_borderWas ist das denn?

Forel­len­ang­ler sind "Flie­gen­fi­scher", das heißt sie angeln mit kunst­voll gestal­te­ten Ködern, die den äuße­ren Merk­ma­len der Köcher­flie­gen nach­ge­bil­det sind.
Hier geht es aller­dings NICHT ums Angeln.

In der nach­fol­gen­den Quel­le mit Link wer­den die­se Tie­re nicht nur vor­ge­stellt, son­dern ihre Bedeu­tung als Anzei­ge­art für die Gewäs­ser- und Umwelt­qua­li­tät erläu­tert. Es ist ein beson­ders inten­si­ver Blick auf eine wenig bekann­te Tier­grup­pe an deren Abhän­gig­keit von Umwelt­be­din­gun­gen sich able­sen läßt wie weit die Ver­än­de­run­gen schon fort­ge­schrit­ten sind, wie sehr aber auch Erhal­tungs­maß­nah­men geeig­net sind die Popu­la­tio­nen wie­der zah­len­mä­ßig wach­sen zu las­sen - und zwar ohne viel Auf­wand. Vor­sichts­hal­ber füge ich hin­zu: Wenn es noch nicht zu einem Zusam­men­bre­chen der Zah­len gekom­men ist! Die Wahr­schein­lich­kei­ten dafür wer­den in der Fach­welt noch kon­tro­vers dis­ku­tiert. Ich selbst hal­te es da eher mit dem Mot­to "Lie­ber zu früh als zu spät das Ruder herumwerfen!".
Sofern Sie Eng­lisch nicht gut beherr­schen emp­feh­le ich ein Über­set­zungs­pro­gramm zu Hil­fe zu neh­men um den Text bes­ser zu verstehen.
[Oder klicken Sie auf den neben­ste­hen­den Link um eine Über­set­zung als *.pdf-Datei → her­un­ter zu laden]


War­um es schlecht um die Umwelt bestellt ist wenn die Köcher­flie­gen­po­pu­la­ti­on zusam­men­bricht. Die­se Tie­re sind Anzei­ge­for­men für Ver­min­de­rung der Was­ser­qua­li­tät, da sie für ihre ver­schie­de­nen Sta­di­en, von Ei über 5 Lar­ven zur Pup­pe, und spä­ter als Voll­in­sekt (Ima­go), stark flie­ßen­de, sau­er­stoff­rei­che und kla­re Gewäs­ser brauchen.
Sinkt also ihre Zahl, so ist das eine erste Alarm­stu­fe für den Ver­fall der natür­li­chen Umgebung.
[The World’s Oldest Win­ged Insect Is in Trou­ble. How Frigh­ten­ed Should We Be?; May­flies are among nature’s best envi­ron­men­tal sen­ti­nels — and their cur­rent mes­sa­ge to us is grim; By Robert O'Harrow Jr.; Sep­tem­ber 19, 2022]


Wenn Sie mehr über die­se wenig bekann­te und doch so inter­es­san­te wie alte Insek­ten­fa­mi­lie wis­sen wol­len emp­feh­le ich die­sen Arti­kel, der akri­bisch und wis­sen­schaft­lich kor­rekt mit Bil­dern illu­striert die­se Insek­ten vor­stellt, ihre Lebens­wei­se beschreibt und auf Beson­der­hei­ten des Lebens­zy­klus hinweist.
[WALDZEIT Wäl­der für Win­ter­thur / Köcherfliegen]


Kurz­ge­faß­te Dar­stel­lung die die wich­tig­sten Fak­ten zu den Köcher­flie­gen kom­pakt erörtert.
[Köcher­lar­ven]


Sehr knapp gehal­te­ne Betrach­tung loka­ler Gege­ben­hei­ten am Rhein und Dar­stel­lung von zwei Grup­pen der dor­ti­gen Population.
[Tie­re im Rhein; Köcher­flie­gen im Rhein]


In gewohn­ter WIKI­PE­DIA-Art geschrie­be­ne Über­sicht mit wis­sen­schaft­li­cher Ein­ord­nung, Syste­ma­tik und Dis­kus­si­on der Zuge­hö­rig­kei­ten, und Quel­len­an­ga­ben für die Beschrei­bung. Erwei­ter­te bild­li­che Dar­stel­lun­gen ver­schie­de­ner Unter­fa­mi­li­en und Gattungen.
[Köcher­flie­gen (Trichop­te­ra)]