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bookmark_borderLebensgefahr: Raub von Sauerstoff ....

Rau­cher : Rel­oa­ded ....


Rau­cher gefähr­den die Unter­neh­mens­si­cher­heit, das ist eine unum­strit­te­ne Tatsache .... !


Das ist nur die berühm­te 'Spit­ze des Eis­bergs', denn wie sieht es mit ande­ren "Sucht­krank­hei­ten" aus?
Sind sie "gefähr­dungs­neu­tral"?

Neh­men wir z.B. die Sauerstoffabhängigen....

  • Die Sau­er­stoff-Atmer betrei­ben ihr schänd­li­ches Tun ohne Rück­sicht auf ihre Mitmenschen:
    Sie rau­ben ihnen mit jedem Atem­zug wert­vol­len Sauerstoff! 
  • Doch damit nicht genug:
    Sie ver­pe­sten die Umge­bungs­luft mit dem gif­ti­gen Koh­len­di­oxid und Koh­len­mon­oxid, das sie unge­hemmt ausatmen .... !
  • Haben sie schließ­lich den über­wie­gen­den Teil des Sau­er­stoffs in einem geschlos­se­nen Raum ver­braucht, so gehen sie ins Freie, um noch mehr Raub­bau an den natür­li­chen Resour­cen zu trei­ben: Dabei ist es ihnen völ­lig egal, auf wel­chem Wege sie ins Freie gelangen!
  • Mit dem Aus­spruch: "Ich brau­che fri­sche Luft!" ver­las­sen sie die Räum­lich­kei­ten um drau­ßen Men­schen, Tie­ren und Pflan­zen die von die­sen drin­gend benö­tig­te Atem­luft zu stehlen .... 

Hier muß end­lich die Poli­tik tätig werden.
Das kann so nicht weitergehen!

Ich fordere 

    • ein Mora­to­ri­um hin­sicht­lich der Sau­er­stoff­nut­zung, bis fest­ge­stellt ist, wer zu wel­cher Zeit wie­viel davon gebrau­chen darf.
    • Frei­en und unge­hin­der­ten Sau­er­stoff­zu­gang für ALLE!
    • Sofor­ti­ge Bil­dung einer Arbeits­grup­pe "Mehr Sicher­heit durch kon­trol­lier­te Sauerstoffnutzung."
    • Höhe­re Besteue­rung der Tief­at­mer mit exzes­si­vem Verbrauch,
      Ent­la­stung der Flach­at­mer mit wenig Verbrauch,
      Bonus für Nicht-Atmer mit Null-Ver­brauch!

bookmark_borderAuf Interkontinental- und anderen Flügen ....

soll ja haupt­säch­lich Toma­ten­saft aus­ge­schenkt wer­den .... so las ich kürz­lich bei Wiki­pe­dia und in einem Reisemagazin.

Ich beken­ne - fast aus­schließ­lich auf Flug­rei­sen - ein Toma­ten­safttrin­ker zu sein.

[Abbil­dung: Gemein­frei; Datei:Tomato juice.JPG]

Spät abends oder am frü­hen Mor­gen - sehr, sehr sel­ten wäh­rend des Tages - inso­weit ver­schie­den von dem, was über den Wol­ken pas­siert .... Toma­ten­saft ist erstens gesund und zwei­tens preis­wert - und er ent­hält vie­le Vit­ami­ne und sekun­dä­re Pflan­zen­stof­fe, die, regel­mä­ßig getrun­ken, freie Radi­ka­le eliminieren ....

Mein aller­lieb­stes Getränk ist aller­dings nach wie vor Kaf­fee, heiß, lau­warm, kalt - mit Sah­ne oder Milch, sel­te­ner mit Kon­dens­milch, auch 'mal ganz schwarz, wenn kei­ne Milch zur Ver­fü­gung ist, nie mit Zucker - schon gar­nicht mit die­sem scheußlichen
Milch-Ersatz-Kaf­fee-Wei­ßer-Pul­ver ....

bookmark_borderFür "Nachdenker" ....

die ein wenig Eng­lisch sprechen ....

  • When she saw her first strands of gray hair, she thought she'd dye. 
  • If you jump off a Paris bridge, you are in Seine. 
  • When you've seen one shop­ping cen­ter you've seen a mall. 
  • A boi­led egg is hard to beat. 
  • A calendar's days are numbered. 
  • With her mar­ria­ge she got a new name and a dress. 
  • In a demo­cra­cy it's your vote that counts; in feu­da­lism, it's your Count that votes. 
  • A bicy­cle can't stand alo­ne; it is two tired. 
  • He had a pho­to­gra­phic memo­ry which was never developed. 


[frg]

bookmark_borderDioxin ....

CANCER UPDATE FROM JOHNS HOPKINS HOSPITAL , U S

News from Johns Hop­kins:

  1. No pla­stic con­tai­ners in micro. 
  2. No water bot­t­les in freezer. 
  3. No pla­stic wrap in microwave. 

Johns Hop­kins has recent­ly sent this out in its news­let­ters. This infor­ma­ti­on is being cir­cula­ted at Wal­ter Reed Army Medi­cal Cen­ter as well. 

Dioxin che­micals cau­ses can­cer, espe­ci­al­ly breast can­cer. Dioxins are high­ly poi­so­no­us to the cells of our bodies. Don't free­ze your pla­stic bot­t­les with water in them as this releases dioxins from the plastic.

Recent­ly, Dr. Edward Fuji­mo­to, Well­ness Pro­gram Mana­ger at Cast­le Hos­pi­tal, was on a TV pro­gram to explain this health hazard. He tal­ked about dioxins and how bad they are for us. He said that we should not be hea­ting our food in the micro­wa­ve using pla­stic containers.

This espe­ci­al­ly applies to foods that con­tain fat. He said that the com­bi­na­ti­on of fat, high heat, and pla­stics releases dioxin into the food and ulti­m­ate­ly into the cells of the body. Instead, he recom­mends using glass, such as Cor­ning Ware*, Pyrex** or cera­mic con­tai­ners for hea­ting food. You get the same results, only wit­hout the dioxin. So such things as TV din­ners, instant ramen and soups, etc., should be remo­ved from the con­tai­ner and hea­ted in some­thing else.
Paper isn't bad but you don't know what is in the paper. It's just safer to use tem­pe­red glass, Cor­ning Ware, etc.

He remin­ded us that a while ago some of the fast food restau­rants moved away from the foam con­tai­ners to paper. The dioxin pro­blem is one of the rea­sons. Also, he poin­ted out that pla­stic wrap, such as Saran, is just as dan­ge­rous when pla­ced over foods to be coo­ked in the micro­wa­ve. As the food is nuked, the high heat cau­ses poi­so­no­us toxins to actual­ly melt out of the pla­stic wrap and drip into the food.
Cover food with a paper towel instead.


* Cor­ning Ware = Koch­ge­schirr aus behan­del­tem Glas mit Keramik-Charakter; 
** Pyrex = Glas-Kochgeschirr.




[kgs]

bookmark_borderIch bin ja nicht so leicht zu verblüffen, ....

denn mit sech­zig Jah­ren hat man übli­cher­wei­se schon 90% aller mög­li­chen Erfah­run­gen gemacht .... heu­te aller­dings kam ich schon ins Grübeln:
Auf einer inner­städ­ti­schen (50 km/h) - ein­spu­ri­gen - Stra­ße setz­te ein Fahr­zeug zum Über­ho­len an, obwohl deut­lich zu erken­nen war, daß sich eine Ket­te von Fahr­zeu­gen mit ca. 60 km/h durch den Ort schlän­gel­te .... die Fah­re­rin ließ schließ­lich doch von ihrem Vor­ha­ben ab, denn der Gegen­ver­kehr war aus­ge­spro­chen stark und ich konn­te beim besten Wil­len kei­ne noch so klei­ne Lücke erken­nen, die ein Über­ho­len ermög­licht hät­te .... kaum war das Orts­aus­gangs­schild zu sehen wur­de das 'Pen­deln' hin­ter mir schon recht inten­siv, und als sich die erste Mög­lich­keit (für sehr wage­mu­ti­ge Men­schen!) ergab, röhr­te der Motor des Pas­sat auf und die Fah­re­rin (!) schaff­te es gera­de so ohne Kol­li­si­on mit dem Gegen­ver­kehr vor mir ein­zu­sche­ren - übri­gens trotz dort vor­han­de­nem Über­hol­ver­bot und einer Begren­zung der Geschwin­dig­keit auf 70 km/h .... sie konn­te noch an einem wei­te­ren Fah­rer vor­bei­kom­men, dann wur­de die Stra­ße unüber­sicht­lich .... natür­lich bestand das Über­hol­ver­bot noch wei­ter, aber nicht wegen des Gegen­ver­kehrs, son­dern wegen der vie­len Aus­fahr­ten von Bau­ern­hö­fen .... nun hat­te die Fah­re­rin einen lang­sa­men LKW vor sich - und nach ca. wei­te­ren drei Minu­ten setz­te sie erneut zum Über­ho­len an: Kur­ve, nicht ein­zu­se­hen, außer­dem eine leich­te Kup­pe, Allee­bäu­me rechts und links der Fahr­bahn .... das Manö­ver gelang nur dadurch, daß der über­hol­te LKW-Fah­rer scharf abbrem­ste und der Gegen­ver­kehr eben­falls verlangsamte ....

Das Kenn­zei­chen:



BOR - K 6057



Ein der­ar­ti­ges Ver­hal­ten habe ich in den über 40 Jah­ren seit Erwerb des Füh­rer­scheins noch nicht beobachtet.
Ich fra­ge mich, was die­se Fah­re­rin dazu bewo­gen hat, ihr Leben durch die­sen 'Fahr­stil' - mehr­fach - zu riskieren ....

PS:
Vor weni­ger als zwei Mona­ten habe ich an fast der glei­chen Stel­le einen schwe­ren Unfall gese­hen, die Stra­ße war für mehr als 2 Stun­den gesperrt:
Ein Toter (Gegen­ver­kehr) ein Schwer­ver­letz­ter (der Überholer) ....