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bookmark_borderAprilscherze ....


Von "Vorteile(n) durch den Gebrauch von Wasserstoff(per)oxid im Haus­halt" .... hat­te ich geschrieben:
Las­sen Sie bes­ser Ver­su­che in die­ser Hin­sicht, denn es sind "Dich­tung" und "Wahr­heit" so ver­mischt, daß man als Laie man­che Feh­ler machen kann - und das ist nicht sehr wit­zig .... es ist aller­dings kei­ne der Anga­ben [in der ange­ge­be­nen Ver­dün­nung!] gesund­heits­ge­fähr­dend, es kommt ledig­lich zu Ver­fär­bun­gen und kurz­fri­sti­gem, unan­ge­neh­mem Prickeln ....


Die "Deich­bau­wer­ke" sind kein April­scherz - lei­der! Obwohl man es auf den ersten Blick ver­mu­ten könn­te, spe­zi­ell das Bild der US-Dei­che! Die Fol­gen der Nach­läs­sig­keit hat­ten Aber­tau­sen­de von Bewoh­nern von New Orleans leid­voll zu tragen ....


Unter dem Titel "Hoch­zeit: Gün­ther Jauch" wur­de ein Braut­kleid vor­ge­stellt - aller­dings ist der Zusam­men­hang völ­lig frei erfun­den .... den­noch: Das Braut­kleid ist sicher sehr außergewöhnlich ....


Das Hotel Burj al Arab - Dubai hat die gezeigt Plat­form - aller­dings fin­det man dort ein Hub­schrau­ber­lan­de­platz, kei­nen Ten­nis­court ,....


Kein April­scherz - und doch ein Ulk:
Der Arti­kel zu den => Ohr­mil­ben - denn es gibt zwar "Mil­ben" - aber eben kei­ne Ohrmil­ben.
Die sind eine rei­ne Erfin­dung von mir ....

bookmark_borderPolizei ....

wohin das Auge sah. Gestern, in St. Pau­li.
Ange­sichts der Mas­sen an Poli­zi­sten fra­ge ich mich, wer denn den außer­or­dent­li­chen Auf­wand eigent­lich bezahlt:
Gibt es so etwas wie eine "Poli­zei­ab­ga­be" der Fuß­ball­ver­ei­ne oder wer­den die Kosten durch unse­re Steu­ern auf­ge­bracht? Soll­te das der Fall sein, so fän­de ich das sehr unge­recht, denn ich war noch nie bei einem Fußballspiel ....

bookmark_border"Mini-Treff HH" ....

Was geschah am 01.04.2006 nach 15:00h in Hamburg?
So oder ähn­lich wer­den die Chro­ni­sten / -innen bei spä­te­ren Berich­ten for­mu­lie­ren .... hier nun mein - bereits mehr­fach ange­mahn­ter gewünsch­ter - Bericht (I) (II) ....

Der FC St. Pau­li - des­sen Fuß­ball­platz unmit­tel­bar neben dem Gelän­de des "DOM" liegt - hat­te um die­se Zeit ein Fuß­ball­spiel und so war das meh­re­re Hun­dert­schaf­ten umfas­sen­de Poli­zei­auf­ge­bot aus­drück­lich zur Beru­hi­gung auf­ge­brach­ter Fans dort .... nicht etwa - wie man­che Leser anneh­men könn­ten - um even­tu­ell auf­flam­men­de Kon­flik­te beim Ham­bur­ger (Mini-) Blog­ger­tref­fen im Kei­me zu ersticken ....

Wie tubi­as schon fest­stell­te: Breit gefä­cher­te Alters­struk­tur, zwei jun­ge Damen und ein (jün­ger-aus­se­hend-als-er-ist) Herr. Und ich - zum Alter liest man ja hier und dort etwas - in rei­fe­rem Alter [bit­te hier­zu kei­ne - unqua­li­fi­zier­ten Anmerkungen!]

Die rasche Durch­que­rung des Fest­ge­län­des* ist - aus mei­ner Sicht - durch­aus auf die Erwar­tung zurück­zu­füh­ren, es wer­de sogleich wie­der einen kräf­ti­gen Schau­er geben .... was sich bewahr­hei­te­te und wie beschrie­ben in einem Tages­ca­fe (?) als Zwi­schen­sta­ti­on endete.
Herr tubi­as hat es - dan­kens­wer­ter­wei­se - über­nom­men, die Sze­ne auch bild­lich - gut getrof­fen! - festzuhalten:


 

   
Wesent­li­che Erkennt­nis­se über mög­li­cher­wei­se bestehen­de Geheim­nis­se wer­den noch geklärt.
Nur soviel:
Es taten sich Abgrün­de des Schreckens auf ....
Bleibt festzustellen:
Ja, es ist schwie­rig, sich so aus­zu­drücken, daß kei­ne Miß­ver­ständ­nis­se auf­tre­ten - münd­lich wie schrift­lich .... und ich kann nur ver­mu­ten, daß sich das doch sehr ver­bes­sen wür­de, wenn man sich län­ger kennt und die Aus­sa­gen einer Per­son bes­ser ein­zu­schät­zen wüß­te .... es gibt dabei sicher auch eine alters­spe­zi­fi­sche Kom­po­nen­te, denn zu ver­schie­de­nen Zei­ten haben Begrif­fe ver­schie­de­ne Bedeutung ....
Das ein­ge­streu­te Shop­ping hät­te mir neue Erkennt­nis­se ver­mit­telt - aber zu die­sem Zeit­punkt war ich schon nicht mehr dabei** ....

Allen Betei­lig­ten möch­te ich herz­lich für die unter­halt­sa­me und auf­schluß­rei­che Dis­kus­si­on dan­ken und bedaue­re, daß ich nicht län­ger blei­ben konnte.

* update *
Auf dem Rück­weg zum Auto - über den DOM - habe ich mir noch gebrann­te Man­deln vom "Knus­per­häus­chen" - mit wenig Zucker - gekauft, konn­te auch den an einem ande­ren Stand ange­bo­te­nen Schmalz­ku­chen (100g.-Portion) nicht wider­ste­hen und hat­te schließ­lich noch einen klei­nen Umweg zu fah­ren, da die Hun­dert­schaf­ten der Poli­zei mitt­ler­wei­le aus­ge­schwärmt waren, denn die Fans hat­ten Zoff ange­fan­gen .... nach der Rege­ne­rie­rung habe ich dann noch ein Bir­nen­kom­pott gekocht. Ist gut geraten.

Blog­ger­tref­fen-Info


* O-Text Pau­la­li­ne: " .. Wir haben uns spon­tan erkannt, sind im Eil­tem­po über den (hal­ben!) DOM gerast. So kam denn weder Tubi­as zu (was war das noch gleich, habs ver­ges­sen, so sehr ich auch grüb­le...) noch ich zum Schießen."


** O-Text wvs: Bedau­er­li­cher­wei­se bin ich ja der­zeit gesund­heit­lich noch etwas ange­schla­gen - konn­te mich aber durch eini­ge Stun­den in hori­zon­ta­ler Lage wie­der regenerieren.


*edit*


°   Frau Pau­la­li­ne ist noch viel quir­li­ger als ich annahm ....
°°  Herr Tubi­as dafür beson­ne­ner als ich aus sei­nem Blog folgerte ....
°°° Frau Ara­xe ist über­haupt nicht "gru­se­lig" - aber sehr bestimmt ....

bookmark_borderBlinder Pilot .... !
Blind Pilot?

A man was fly­ing from Seat­tle to San Fran­cis­co and the pla­ne had a lay­o­ver in Sacra­men­to The flight atten­dant explai­ned that the­re would be a delay, and if the pas­sen­gers wan­ted to get off the air­craft, the pla­ne would re-board in one hour. Ever­y­bo­dy got off the pla­ne except one gentleman.

Ano­ther man had noti­ced him as he wal­ked by and could tell the gen­tle­man was blind becau­se his See­ing Eye dog lay quiet­ly under­neath the seats in front of him throug­hout the enti­re flight.

He could also tell that he had flown this very flight befo­re becau­se the pilot approa­ched him, and cal­ling him by name, said,
"Keith, we're in Sacra­men­to for an hour, would you like to get off and stretch your legs?"

The blind man replied,
"No thanks, but may­be my dog would like to stretch his legs."

Now pic­tu­re this:
All the peo­p­le in the gate area came to a com­ple­te standstill when they loo­ked up and saw the pilot walk off the pla­ne with a See­ing Eye dog! The pilot was even wea­ring sun­glas­ses. Peo­p­le scat­te­red. They not only tried to chan­ge pla­nes, but they were try­ing to chan­ge airlines!

True sto­ry ....
Have a gre­at day and remember ....
Things aren't always as they appear ....

bookmark_borderIt's called perspective ....

Three women die tog­e­ther in an acci­dent and go to heaven.
When they get the­re, St. Peter says,
"We only have one rule here in hea­ven: don't step on the ducks!"
So they enter hea­ven, and sure enough, the­re are ducks all over the place. It is almost impos­si­ble not to step on a duck, and alt­hough they try their best to avo­id them, the first woman acci­den­tal­ly steps on one.
Along comes St. Peter with the ugliest man she ever saw.
St. Peter chains them tog­e­ther and says,
"Your punish­ment for step­ping on a duck is to spend eter­ni­ty chai­ned to this ugly man!"

The next day, the second woman steps acci­den­tal­ly on a duck and along comes St. Peter, who doesn't miss a thing. With him is ano­ther extre­me­ly ugly man. He chains them tog­e­ther with the same admo­nish­ment as for the first woman.

The third woman has obser­ved all this and, not wan­ting to be chai­ned for all eter­ni­ty to an ugly man, is very, VERY careful whe­re she steps. She mana­ges to go months wit­hout step­ping on any ducks. One day St. Peter comes up to her with the most hand­so­me man she has ever laid eyes on ... very tall, long eyelas­hes, mus­cu­lar, and thin. St. Peter chains them tog­e­ther wit­hout say­ing a word.

The hap­py woman says,
"I won­der what I did to deser­ve being chai­ned to you for all of eternity?"

The guy replies,
"I don't know about you, but I step­ped on a duck!


[cre­dits: John G.]

bookmark_borderVorteile durch den Gebrauch von Wasserstoff(per)oxid im Haushalt ....

sind viel­fäl­tig, wie eine Zusam­men­fas­sung der Uni­ver­si­tät Lei­den darstellt.
[Alle dar­ge­stell­ten Anwen­dun­gen wur­den mit 3%-igem Per­oxid durch­ge­führt]

  1. Eine Fla­schen­deckel­fül­lung für 10 min. in den Mund genom­men hilft gegen üblen Mund­ge­ruch, gelb­li­che Zäh­ne und Aph­ten - Rest aus­spucken, nicht schlucken!
  2. Stel­len sie ihre Zahn­bür­ste in die Lösung, um Bak­te­ri­en und Pil­ze abzutöten;
  3. Wischen sie mit der Lösung Arbeits­plat­ten, Tisch­ober­flä­chen und Sit­ze von Stüh­len ab:
    Sau­ber­keit und Keim­frei­heit im Nu!
  4. Sal­mo­nel­len wer­den ver­läß­lich von Schnei­de­bret­tern ent­fernt, auch wenn sie zuvor Geflü­gel oder Fleisch geschnit­ten haben;
  5. Sofern sie unter Fuß­pilz lei­den: Ein wenig kon­zen­trier­te, unver­dünn­te Lösung auf­ge­tra­gen - der Fuß­pilz ist weg!
  6. Infi­zier­te Wun­den für 5 bis 10 Minu­ten in die Lösung tau­chen: Bes­se­re Wundheilung
  7. Gegen Hefe­pilz-Infek­tio­nen hel­fen zwei Deckel­fül­lun­gen voll, auf einen Wasch­lap­pen auf­ge­bracht und so appliziert;
  8. Neh­men sie eine alte Spray­fla­sche und waschen sie die­se aus, dann eine 50/50 Mischung Wasser/Peroxid ansetzen:
    Das beste Spray um Schim­mel­pil­ze aus Bad und Dusche fernzuhalten;
  9. Die glei­che Mischung in die Nase gesprüht hilft ver­läß­lich gegen Schnup­fen, (bei Husten & Hei­ser­keit in den Rachen sprühen!);
  10. Kon­zen­triert auf­ge­bracht hilft Per­oxid auch gegen Zahn­schmerz .... betup­fen sie den kran­ken Zahn mit einem Wat­te­stäb­chen, das in kon­zen­trier­te Lösung getaucht wurde;
  11. Für auf­ge­hell­te Sträh­nen - garan­tiert nicht aus­ge­bleicht - kön­nen sie die 50/50-Mischung eben­falls verwenden;
  12. In den Haupt­gang der Wasch­ma­schi­ne (nach dem Wasch­mit­tel) ein­ge­bracht ent­fal­tet Per­oxid einen ange­neh­men, fri­schen Geruch:
    Ihre Wäsche nimmt die­sen an ....

Spie­gel wer­den wie­der schön klar durch Abrei­ben mit kon­zen­trier­ter Lösung.
Bit­te nicht für 

  • Fern­seh- und Computerbildschirme, 
  • vom Rau­chen gelb­li­che Fin­ger­nä­gel und 
  • pilz­ver­gilb­te Fuß­nä­gel verwenden!


PS: Ohne Gewähr!
Ich über­neh­me kei­ner­lei Haftung
- weder für die dar­ge­stell­te noch für fal­sche oder miß­bräuch­li­che Anwendung ....

bookmark_borderAm Beispiel lernen ....

A man was wal­king down the street when he was aproa­ched by a par­ti­cu­lar­ly dir­ty and shab­by-loo­king home­l­ess man who asked him for a cou­ple of dol­lars for dinner.
The man took out his wal­let, extra­c­ted ten dol­lars and asked,
"If I give you this money, will you buy some beer with it instead of dinner?"
"No, I had to stop drin­king years ago," 
the home­l­ess man replied.
"Will you use it to go fishing instead of buy­ing food?" 
the man asked.
"No, I don't waste time fishing," 
the home­l­ess man said.
"I need to spend all my time try­ing to stay alive."
"Will you spend this on greens fees at a golf cour­se instead of food?" 
the man asked.
"Are you NUTS!" 
replied the home­l­ess man.
"I haven't play­ed golf in 20 years!"
"Will you spend the money on a woman in the red light district instead of food?" 
the man asked.
"What dise­a­se would I get for ten lou­sy bucks?" 
exclai­med the home­l­ess man.
"Well,"
said the man,
"I'm not going to give you the money Instead, I'm going to take you home for a ter­ri­fic din­ner coo­ked by my wife."
The home­l­ess man was astounded.
"Won't your wife be furious with you for doing that? I know I'm dir­ty, and I pro­ba­b­ly smell pret­ty disgusting."

The man replied,
"That's okay. It's important for her to see what a man looks like after he has given up beer, fishing, golf, and sex."


[sent by John G.]

bookmark_borderGasprom .... oder: Das macht doch nichts, das merkt doch keiner ....

Tja, nun wird es lang­sam offenbar:
Die Regie­rung Schrö­der hat die BRD zugun­sten von Gas­prom aus­ge­plün­dert, denn wenn die Ost­see­pipe­line zum finan­zi­el­len Fias­ko wird zah­len wir alle, wir Bun­des­bür­ger .... und Herr Schrö­der kas­siert der­wei­len sein Vorstandsgehalt.

Bra­vo, sau­ber*, der Herr Genos­se!

Hat natür­lich - wen wun­dert es - von allem nichts gewußt .... so wie Hans Scheib­ner schon in 1979 sang:
" .. So ein Heuch­ler, so ein Gemeiner!
Das macht doch nichts, das merkt doch keiner .."

 
* ".. In einem Inter­view hat­te Wester­wel­le gesagt: Und natür­lich gön­ne ich Ger­hard Schrö­der jeden Rubel. Ich fin­de es aller­dings pro­ble­ma­tisch, dass er als Bun­des­kanz­ler einer Fir­ma einen Auf­trag gege­ben hat und dann weni­ge Wochen nach Amts­über­ga­be in die Dien­ste eben jener Fir­ma tritt .."

Sie­he auch: "Gas­pro­mi­nenz" & "Schön, daß Schrö­der"