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bookmark_borderDie Ausbeutung - das Bürgergehalt - und was Herr anaximander unter "intellektuell" versteht ....

Bei "Clash - das intel­lek­tu­el­le Web­log" (sic!)
ist fol­gen­der Bei­trag zu lesen:
Nein,
Halt!
Erst noch ein Vor-Zitat ....


"Nach­plap­pern liegt mir nicht.
Dar­um haben wir Clash ins Leben gerufen."


- sagt Herr anaxi­man­der um dann fortzufahren:


Der System­wech­sel
Hm, ich schlie­sse mich in etwa Chri­sto­pher Rays For­de­rung nach einem Bür­ger­ge­halt* an.


Ja was denn nun, Herr anaxi­man­der vom "intel­lek­tu­el­len" Web­log, schlie­ßen Sie sich an oder nicht?
Wenn "Ja" stimmt die vor­he­ri­ge Aus­sa­ge wohl doch nicht - Sie plap­pern nach
- wenn Nein, dann ist die Ein­lei­tung zu ihrer Replik obsolet ....


Das näm­lich wäre mach­bar und bräch­te der regio­na­len Wirt­schaft - nicht unbe­dingt den glo­ba­len Kon­zer­nen - und dem Hand­werk "eine neue Blü­te­zeit". Ein Bür­ger­ge­halt wür­de dann mög­lich, wenn der gesam­te Auf­wand für die Ver­wal­tung der Arbeits­lo­sig­keit ins­ge­samt - die exor­bi­tant teu­ren Stu­di­en zu Hartz IV. und das gan­ze Brim­bo­ri­um, das sich um Arbeits­lo­sig­keit ansam­melt, abge­schafft wür­de. Das braucht nicht mehr, aber auch nicht weni­ger, als poli­ti­schen Willen.
Das hie­sse auch nicht, dass kei­ner mehr arbei­ten wür­de, im Gegen­teil: die­je­ni­gen, die dann noch arbei­ten - nebst den Robo­tern - wären kei­ne blo­ssen Job­ber mehr. Das wie­der­um bräch­te Fort­schritt in Belan­gen, die heu­te ver­nach­läs­sigt wer­den. Das ist eine Kurzfassung ;-)


In der Tat, denn eine "Lang­fas­sung" brauch­te man für jene, die das bezah­len sol­len .... Herr anaxi­man­der möch­te also auf Kosten Ande­rer dem Müßig­gang nachgehen.
Sol­che Intel­lek­tu­el­len ken­ne ich:
34tes Seme­ster - noch immer kein Abschluß in Sicht, aber eine Idee, wie die Gesell­schaft (also ande­re, arbei­ten­de Men­schen) für ihren Lebens­un­ter­halt auf­kom­men könnten ....

Nein, Herr anaximander:
So nicht ....



Ich habe 'mal frü­her gelernt:
Wer sich selbst lobt hat es offen­sicht­lich nötig
- weil es Ande­re nicht tun ....

Stecken Sie sich das hin­ter den Spie­gel, Herr anaximander ....


* " .. Chri­sto­pher Ray, Front­mann der Initia­ti­ve www.Freistaat-Lausitz.de stellt die pro­vo­zie­ren­de For­de­rung nach einem Bür­ger­ge­halt zu einer Zeit, zu der alle Par­tei­en sozia­le Lei­stun­gen rigo­ros abbau­en... ...und das pro­vo­zie­ren­de Moment die­ser For­de­rung: Ray belegt, dass das Bür­ger­ge­halt mach­bar ist und die regio­na­le Wirt­schaft und das Hand­werk eine neue Blü­te­zeit erle­ben, wenn das Bür­ger­ge­halt ein­ge­führt wird. ... Ziel: Ein Fami­li­en­geld von 600 EURu­ro plus 50 EURu­ro Kin­der­bo­nus pro Monat .. "

bookmark_borderWeinerlich, verhätschelt, ....

"Robust und ker­nig" war einst ein Merk­mal, das von den Men­schen ange­strebt wur­de. Wer "lei­dens­fä­hig" und "nicht so leicht unter­zu­krie­gen" war, wer "eine sta­bi­le Gesund­heit" hat­te, war aner­kannt, war akzeptiert ....

Nun lese ich häu­fi­ger von die­sen und jenen "Beein­träch­ti­gun­gen", die die heu­ti­ge Gene­ra­ti­on umhau­en:

  • "jet-lag"*
  • "alti­tu­de sickness"**
  • "food indigestion"***
  • um nur eini­ge davon zu nennen ....

Schmerz und Wohl­be­fin­den sind Gemütszustände
- und daher vom Indi­vi­du­um zu steuern!
Wei­ner­lich, weh­lei­dig & verhätschelt
- das ist heut­zu­ta­ge "chic", damit wird kokettiert ....
etwa:
"Ich zar­tes Wesen bin ja von Migrä­ne, Höhen­krank­heit und Bläh­bauch so was von gebeutelt ... !"

Trau­ri­ge Gene­ra­ti­on! Kei­ne Mama kommt zum Pusten ....


  • * Jet lag, or desyn­chro­no­sis, is a tem­po­ra­ry con­di­ti­on that some peo­p­le expe­ri­ence fol­lo­wing air tra­vel across seve­ral time zones in a short peri­od of time. This cau­ses the traveler's inter­nal clock to be out of sync with the exter­nal environment.
  • ** Acu­te Moun­tain Sick­ness is a mild form of alti­tu­de sick­ness which effects 20% to 30% of visi­tors to Colo­ra­do. The sym­ptoms are hea­da­che, nau­sea, vomi­ting and trou­ble sleeping.
  • *** Indi­ge­sti­on is rare­ly a serious health pro­blem, unless it is accom­pa­nied by other symptoms.

bookmark_borderProblemlösung ....

scheint zuneh­mend schwie­ri­ger zu wer­den. Wäh­rend frü­her - man ver­zei­he mir das Vor­ur­teil - meist Frau­en dar­über nach­dach­ten, was sie zu einem bestimm­ten Anlaß anzie­hen könn­ten, scheint sich die­se Pro­ble­ma­tik nun auch auf Män­ner aus­zu­deh­nen ....
Wobei ich mir nicht so sicher bin, ob sich Herr v.d. Lip­pe einen Deut dar­um schert, wer - wie ange­zo­gen - zu sei­ner Ver­an­stal­tung kommt:
Haupt­sa­che er / (sie) kommt ....


Ich glau­be mich zu erin­nern, daß ich in den ver­gan­ge­nen Tagen dar­über las, daß im Kon­go täg­lich tau­sen­de Kin­der ster­ben und Mili­zen Jagd auf Zivi­li­sten machen.
Aber das ist - ver­gli­chen mit dem Pro­blem des pas­sen­den / not­wen­di­gen Out­fits für ein J.v.d.L.-Konzert - natür­lich eine Kleinigkeit .... 

bookmark_borderYello - gelb, gut, günstig .... und schlecht organisiert!

Kurz nach­dem ich im August 2004 in Ham­burg ein­ge­zo­gen war kam ein net­ter jun­ger Mann von "Yel­lo", nahm einen Antrag auf - und das war's!

Seit Sep­tem­ber 2004 habe ich dann nichts mehr gehört - kei­ne Bestä­ti­gung, kei­ne Rech­nung .... bis mir dann letz­ten Monat Vat­ten­fall (hat die HEW über­nom­men) einen freund­li­chen Brief schickte:
"Wir begrü­ßen Sie als neu­en Kunden .... "

War wohl nichts mit "gelb, gut, gün­stig!" - Schade?

Nach der Lek­tü­re die­ses "Erfah­rungs­be­rich­tes" kam ich ins Grübeln
- mög­li­cher­wei­se war es ganz gut so, wie es abge­lau­fen ist ....

bookmark_borderZu: Freundschaft.


[Zitat]
Freund­schaf­ten wol­len sehr gut über­legt sein.
Ich suche mir mei­ne Freun­de lan­ge aus.
Und Selbst­über­schät­zung mag ich bei mei­nen Freun­den gar nicht.
[/Zitat]


In weni­gen Wor­ten das Wichtigste.
Dar­an soll­ten "Viel-drum­her­um-schrei­ber" sich ein Bei­spiel nehmen ....

bookmark_borderDas Feministische Manifest ....

wird uns von Frau Dr. Eri­ka Rie­mer-Nol­te­ni­us vorgestellt.

Alles was da geschrie­ben wird zu kom­men­tie­ren wäre die Zeit nicht wert - es strotzt nur so von All­ge­mein­plät­zen, Ver­all­ge­mei­ne­run­gen und Vorurteilen ....

Einen Absatz kann ich aller­dings nicht unkom­men­tiert las­sen:
Zitat:
10. " .. Wir Femi­ni­stin­nen haben ein posi­ti­ves Men­schen­bild und sind davon über­zeugt, daß kein Kind als böse, nei­disch, miß­gün­stig usw. auf die Welt kommt, son­dern erst durch sei­ne Lebens­er­fah­rung geprägt wird und sei­nen Cha­rak­ter ent­wickelt, wobei die ersten drei Jah­re ganz ent­schei­dend sind. .. "

Da wüß­te ich doch gern, ob es für die­se Über­zeu­gung Bewei­se gibt
- sonst glau­be ich wei­ter an das Flying Spaghet­ti Monster als Schöp­fer Him­mels und der Erden .... und natür­lich ins­be­son­de­re der bösen, nei­di­schen & miß­gün­sti­gen Kinder ....

(mehr)


bookmark_borderJa, ja, das "Wurzelchakra"!



" .. Durch bestimm­te Tech­ni­ken? ist es mög­lich, die Chak­ren zu spüren.
ich den­ke mir die Far­ben und meditiere

  • Kro­nen­chakra - Far­be Violett
  • Drit­tes Auge-Chakra - Far­be Indigo
  • Hals­schakra - Far­be Blau
  • Herz­chakra - Far­be Grün( mit rosa..) 
  • Solar­ple­xus - Son­nen­ge­flecht - Far­be Gelb
  • nach oben - Sakral­chakra - Far­be Orange
  • ganz unten ist der Sitz des - Wur­zel­chakras - Far­be Rot .. "

Also:
Mein "WUR­ZEL­chakra" habe ich schon gespürt, ganz unten
- und ab und an regt es sich noch .... obwohl ich ein Herbstmann bin!


? zu scha­de, daß wir nicht erfah­ren, wel­che "Tech­ni­ken" wir anwen­den müs­sen .... es bleibt wohl herbst­frau vor­be­hal­ten, ihre Chak­ren zu spüren!


[Bild­quel­le]