[via John G.]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
[via John G.]
A long time ago in China, a girl named Li-Li got married & went to live with her husband and mother-in-law. In a very short time, Li-Li found that she couldn't get along with her mother-in-law at all. Their personalities were very different, and Li-Li was angered by many of her mother-in-law's habits. In addition, she criticized Li-Li constantly.
Days passed and weeks passed. Li-Li and her mother-in-law never stopped arguing and fighting. But what made the situation even worse was that, according to ancient Chinese tradition, Li-Li had to bow to her mother-in-law and obey her every wish. All the anger and unhappiness in the house was causing Li-Li's poor husband great distress.
Finally, Li-Li could not stand her mother-in-law's bad temper and dictatorship any longer, and she decided to do something about it. Li-Li went to see her father's good friend, Mr. Huang, who sold herbs. She told him the situation and asked if he would give her some poison so that she could solve the problem once and for all. Mr. Huang thought for a while, and finally said, "Li-Li, I will help you solve your problem, but you must listen to me and obey what I tell you."
Li-Li said, "Yes, Mr. Huang, I will do whatever you tell me to do."
Mr. Huang went into the back room, and returned in a few minutes with a package of herbs. He told Li-Li, "You can't use a quick-acting poison to get rid of your mother-in-law, because that would cause people to become suspicious. Therefore, I have given you a number of herbs that will slowly build up poison in her body. Every other day prepare some delicious meal and put a little of these herbs in her serving. Now, in order to make sure that nobody suspect you. When she dies, you must be very careful to act very friendly towards her. Don't argue with her, obey her every wish, and treat her like a queen."
Li-Li was so happy. She thanked Mr. Huang and hurried home to start her plot of murdering her mother-in-law. Weeks went by and months went by, and every other day, Li-Li served the specially treated food to her mother-in-law. She remembered what Mr. Huang had said about avoiding suspicion, so she controlled her temper, obeyed her mother-in-law, and treated her like her own mother. After six months had passed, the whole household had changed. Li-Li had practiced controlling her temper so much that she found that she almost never got mad or upset.
She hadn't had an argument with her mother-in-law in six months because she now seemed much kinder and easier to get along with. The mother-in-law's attitude toward Li-Li changed, and she began to love Li-Li like her own daughter. She kept telling friends and relatives that Li-Li was the best daughter-in-law one could ever find. Li-Li and her mother-in-law were now treating each other like a real mother and daughter. Li-Li's husband was very happy to see what was happening.
One day, Li-Li came to see Mr. Huang and asked for his help again. She said, "Dear Mr. Huang, please help me to keep the poison from killing my mother-in-law! She's changed into such a nice woman, and I love her like my own mother. I do not want her to die because of the poison I gave her."
Mr. Huang smiled and nodded his head. "Li-Li, there's nothing to worry about. I never gave you any poison. The herbs I gave you were herbs to improve her health. The only poison was in your mind and your attitude toward her, but that has been all washed away by the love which you gave to her."
There is a wise Chinese saying:
"The person who loves others will also be loved in return."
[via John G.]
Eine schwere Entscheidung steht an ....
Elegant & sicher .... aber der Preis!
Urig & praktisch .... aber die Sicherheit!
das alte Bänkellied "Mariechen saß weinend im Garten" gleich eine ganz aktuelle Bedeutung ....
Diesen Satz las ich beim Blättern:
" .. es gibt hier in der Community* so eine Art ungeschriebenes Gesetz, dass man Schreibfehler nicht verbessert .. "
0% (0 Stimmen)
Rechtschreibfehler? Nie gehört ....
50% (9 Stimmen)
Wenn ich Fehler finde denke ich mir meinen Teil, aber ich sage nichts.
16.67% (3 Stimmen)
Ich halte nichts von "ungeschriebenen Gesetzen".
0% (0 Stimmen)
Wer wird denn so pingelig sein und korrigieren?
16.67% (3 Stimmen)
Mir gefällt die Aussage: "Wer Fehler findet darf sie behalten!"
16.67% (3 Stimmen)
Fehler sind mir egal - ich lese Inhalte!
Total: 100% (18 Stimmen)
* Vielleicht sollte ich noch sagen, daß es aus meiner Sicht keine "Community" gibt - wohl vorübergehende Allianzen zu verschiedenen Zwecken, aber bestimmt nicht mehr ....
Umfrage geschlossen - "Danke!" an die Teilnehmer ....
Noch ein rascher Gedanke zum Prinzip "Ursache - Wirkung"
Wenn die Hersteller von Küchenmessern wie Hersteller pharmazeutischer Produkte behandelt würden, klänge das etwa so:
Messer:
Nur für den äußerlichen Gebrauch!
Nicht in Richtung auf Personen halten, die sich - zufällig oder gewollt - der Messerspitze langsam oder schnell nähern könnten.
Sollte trotz bestimmungsgemäßem Gebrauch das Messer durch die Hautoberfläche einer Person dringen, so ist als Akutmaßnahme für Blutstillung zu sorgen und je nach Schwere und Tiefe des Eindringens ein Arzt oder eine Klinik hinzuzuziehen ....
und das Zuwanderungsgesetz - auf's Neue:
Es wundert sich die Regierung - und mit ihr die Opposition - warum wohl
"Düwel ook" - wie man im Westfälischen sagt ....
Ich hätte da eine Idee:
Wenn ein potentieller Zuwanderer sich die Besteuerung seines zukünftig möglichen Einkommens in Deutschland ansieht und feststellt, er muß ca. 60% "abgeben" - dann vergeht Vielen die Lust am Zuwandern nach Deutschland ....
Solche Leute sind nicht auf den Kopf gefallen. Sie gehen nach Kanada, Neuseeland, Australien oder USA. In keinem dieser Länder liegt die Abgabenquote für "Besserverdiener" über 30% .... warum also mehr bezahlen?
Von: Bremer Beginenhof Modell
Dr.Erika Riemer-Noltenius
via Attac - Frauennetz / zur Diskussion und Weiterleitung:
Das Feministische Manifest
Das menschliche Leben auf der Erde ist bedroht, nicht so sehr von Naturkatastrophen wie Erdbeben, Seebeben oder Überflutungen, sondern in erster Linie durch den Menschen selbst.
Seit etwa sechstausend Jahren dominiert die männliche Herrschaft das gesellschaftliche Leben; die matriarchalen Lebensformen früherer Zeiten wurden zurückgedrängt und vernichtet. Dadurch ist ein Ungleichgewicht entstanden, eine Schieflage, die sich verhängnisvoll auf die Natur und die Menschheit auswirkt. Feministische Überzeugungen und Ideen versuchen seit geraumer Zeit, in Kooperation mit fortschrittlichen einsichtigen Männern, das aus den Fugen geratene Gleichgewicht wieder herzustellen, um vielleicht doch noch in letzter Minute den Untergang der Menschheit zu verhindern.
Die wesentlichen Elemente des Feminismus sind:
Bremen, den 1. März 2006
Dr.Erika Riemer-Noltenius
=> gefunden bei Morgaine - 6. Mrz, 18:11
Trackback URL:
http://morgaine.twoday.net/stories/1661109/modTrackback
Dazu schrieb:
voltaire - 6. Mrz, 22:36
[ORIGINAL-TEXT - später offensichtlich geändert]
Faulheit für alle!
Zu diesem Manifest könnte man manches sagen....
Wenn allerdings die Verfasser dieses Manifests die Erde regieren, werden die Fleissigen auf den Mars asuwandern müssen, es sei denn, sie wollen sich zu Sklaven der Faulen machen.
Übrigens: Nicht alle Frauen sind faul. Es soll da welche geben, die arbeiten 40 Stunden die Woche und erziehen Kinder. Die können dann aber nicht in Blogs über dies und das parlieren (z.B. Geschlechtsorgane, Verunstaltung des Körpers, Unterwerfungsspielchen usw.) . Sind das Parasiten nach feministischer Lesart? Nein, wahrscheinlich sind die nur dumm, weil sie sich nicht täglich von den sog. Feministinnen abgrenzen.
Wie sagte unser Bundeskanzler: "Es gibt kein Recht auf Faulheit!" Gilt auch für Feministinnen!
Mal sehen, wie lange dieser Beitrag hier steht....
antworten
Siehe auch Artikel von Herrn sehpferd rund um das Thema "Manifest" ....
aus der Hexenküche der Chemie .... und was nach nüchterner Betrachtung davon übrigbleibt ist folgendes:
Wenn ich schon als "Eideshelfer" in einem Artikel von "arte" (geht es da bei den Sendungen nicht auch um Marktanteile?) lese: Prof. Gerd Glaeske, Pharmakologe an der Universität Bremen oder Prof. Dr. Peter Schönhofer* sagen über dies oder das Arzneimittel .... dann denke ich:
Das ist doch das Institut, das gegründet wurde, weil der Professor keinen ordentlichen Lehrstuhl bekam ....
Ich habe viele Jahre (Benzo)Diazepine, darunter auch "Tavor" unterrichtet. Der arte-Artikel ist nicht nur tendenziös, er ist in hohem Maße von Unkenntnis zur Pharmakologie der (Benzo)Diazepine gekennzeichnet.
Nur soviel - laienverständlich - zu dieser Substanzgruppe:
Es gibt von einer Grundsubstanz (Muttersubstanz!) ausgehend verschiedene Molekülvarianten, die z. T. beträchtlich voneinander abweichende Eigenschaften haben.
Während einige vorrangig
distanzierend wirken, sind andere
angstlösend und wieder andere
schlafinduzierend
- alle Komponenten können als Mix oder isoliert gefunden werden.
Es gibt also nicht "Die (Benzo)Diazepine"!
TAVOR
hat von allen (Benzo)Diazepinen die stärkste angstlösende Wirkung - und wenn man einem Angstpatienten durch ein Medikament die Angst nimmt wird er weiter danach verlangen - aus Angst, wieder Angst haben zu müssen .... diesen Umstand einzuschätzen und rechtzeitig die Therapie mit Tavor abzusetzen ist die ärztliche Kunst .... wenn also jemand angegriffen werden müßte, ist es nicht der Hersteller der Substanz, sondern der Therapeut, der es dem Patienten unter möglicherweise falschen Anweisungen gibt .....
ROHYPNOL
ist von allen (Benzo)Diazepinen die Substanz mit der stärksten schlafanstoßenden Wirkung, man nennt es scherzhaft auch "Bettkanten-Schlafmittel" - weil man nach Einnahme besser in sein Bett als auf den Boden fällt - denn die Wirkung setzt schlagartig ein ....
Es braucht Jahre, um sich in diese Materie einzulesen und eine objektive Sicht zu gewinnen - aber wie so oft wird den Halbgebildeten - nichts anderes sind die meisten Journalisten, die über medizinische Themen schreiben - geglaubt:
Man hat es ja schwarz auf weiß - das muß doch richtig sein!!!


Was mich besonders an der Darstellung bei Frau Morgaine ärgert, da ich mehr als zehn Jahre zu Benzodiazepinen unterrichtet habe und nichts, aber auch garnichts außer der Überschrift bei dem arte-Artikel zu dieser Wirkstoffgruppe stimmt ....
Was mich noch mehr ärgert ist, daß Sie Dinge z.B. zu Kava-Kava nachplappern, die in irgendwelchen Magazinen à la MAXI verbreitet werden .... da hätte ich doch mehr Differenzierung von Ihnen erwartet .... ich habe nämlich auch für ein Unternehmen gearbeitet, das vorhatte Kava-Kava in Deutschland zu verkaufen - und dann davon Abstand nahm, weil sich herausstellte, daß es in wirksamer Dosierung Leberschäden hervorruft - bei unterschwelliger Dosierung - die dann natürlich auch keine Wirkung hat (!) - kann man das vermeiden.
Was also die Propagandisten von Kava-Kava tun ist Folgendes:
Sie dosieren für die Anwendung hoch - für die Tierversuche niedrig und voila! - keine Lebertoxizität mehr statistisch zu sehen .... das ist moderne Zauberei!
daß man es in unserem Land keinesfalls auf ehrliche Weise, sondern nur durch Lug und Trug und Steuerhinterziehung zu etwas bringen kann, erhielt neue Nahrung:
Im Gespräch mit einem Immobilienmakler erfuhr ich, wie er seine Provisionen in der Vergangenheit - und immer noch - so geschickt hin- und herschiebt, daß nur eine reduzierte steuerliche Belastung dabei herauskommt .... so läßt sich trefflich "Geld machen".
Angemeiert sind letztlich die Steuerzahler, denen der Arbeitgeber namens und im Auftrage des Staates gleich einen ordentlichen Batzen ihres Einkommens abnimmt ....