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bookmark_borderEs ist eine bittere Enttäuschung ....

wenn man - fro­hen Mutes, vom Ein­kauf heim­ge­kehrt - in ein bei die­ser Gele­gen­heit erwor­be­nes Gebäck­stück beißt, in der Erwa­tung von außer­or­dent­li­cher Köst­lich­keit .... und dann mit Schrecken fest­stellt, daß das Teil­chen wohl schon meh­re­re Tage im Laden zuge­bracht haben muß ....

Pfui,
Verweis,
Boykott!

PS:
Die Rum­ku­gel - vom glei­chen Bäcker - ver­dient den Namen eben­falls nicht .... von Rum kei­ne Spur, und auch noch zu süß ....

Bah!

bookmark_borderWas Amerikaner an Deutschland ....

bemer­kens­wert fin­den - hier ein Beispiel:



Dazu der Original-Text:
Water Bridge in Ger­ma­ny.... What a feat!
Six years, 500 mil­li­on euros, 918 meters long.......now this is engineering!
This is a chan­nel-bridge over the River Elbe and joins the for­mer East and West Ger­ma­ny, as part of the uni­fi­ca­ti­on pro­ject. It is loca­ted in the city of Mag­de­burg, near Ber­lin. The pho­to was taken on the day of inauguration.


.... und wir haben noch mehr sol­cher Bau­wer­ke, z.B. hier.

bookmark_border3-D ....

" .. Juli­an Bee­ver is an Eng­lish artist who's famous for his art on the pave­ment of Eng­land, France, Ger­ma­ny, USA, Austra­lia and Bel­gi­um . Bee­ver gives to his dra­wings an ama­zing 3D illusion. .. "
Stimmt!



* edit *



Hier das Ori­gi­nal - dort "Cola" in etwas ande­rer Absicht und Form ....



bookmark_borderKeine ....

"Selbst­zweck­for­mel", son­dern ....




die Berech­nung der Schwin­gung einer Feder, hier mit einem Gewicht, des­sen Aus­gangs­la­ge auf der Zeit­li­nie "time" (= x-Ach­se) dar­ge­stellt ist. Man spricht auch von einer "Oszil­la­ti­ons­kur­ve".




Wie aus der Abbil­dung zu sehen ist, kann man die Rota­ti­on auf einem Kreis ent­lang der x-Ach­se pro­je­zie­ren und erhält so eine Sinus-Kur­ve. Die­se ist abhän­gig von der Geschwin­dig­keit, mit der "P" um den Mit­tel­punkt rotiert.
Der Abstand zwi­schen "N" und "P" ent­spricht "t" in der obe­ren Zeichnung.

Die Fre­quenz (=Rota­ti­ons­ge­schwin­dig­keit) f=ω/2π bestimmt den Abstand der Umkehr­punk­te der Sinus­kur­ve, bezeich­net mit "T", einem abso­lu­ten Zeit­in­ter­vall, des­we­gen ist f=1/T=ω/2π; wäh­rend die­ses Inter­valls schwingt die Kugel (an der Feder) vom höch­sten Aus­len­kungs­punkt zum tief­sten Punkt und wie­der zurück, in der Kreis­ab­bil­dung rotiert P ein­mal um den Kreis.
Die Ampli­tu­de "A" stellt den Abstand von der Null-Linie dar und geht von +A bis -A, sie ist der jeweils maxi­ma­le Abstand auf der y-Ach­se (in der Abbil­dung mit dem Kreis hei­ßen die Punk­te "+1" und "-1").
Mit "t" wird ein bestimm­ter Zeit­punkt bezeich­net, der klei­ner ist als das abso­lu­te Zeit­in­ter­vall "T"; man könn­te also die Addi­ti­on meh­re­rer "t" aus­füh­ren - maxi­mal addie­ren sich die­se zu "T" (weil sonst eine näch­ste Schwin­gung begin­nen würde).

Ganz ein­fach gesagt:
Es wird dar­ge­stellt, mit wel­cher Kraft die Feder schwingt ....
und das ist nach die­ser Dar­stel­lung vom Gewicht der Kugel (rot) abhängig ....


PS
Das "ω" ist kein "w", son­dern ein (klei­nes) "ome­ga"; Das gro­ße "Ome­ga" sieht dann so "Ω" aus ....


2 PS
In Wirk­lich­keit sind sol­che Schwin­gun­gen immer "Gedämpf­te Schwin­gun­gen", d.h. sie wer­den immer klei­ner, je län­ger sie andau­ern. Der Grund dafür ist der Luft­wi­der­stand, der Rei­bung erzeugt und der Feder­kraft ent­ge­gen­wirkt. Daher sieht die Kur­ve übli­cher­wei­se so aus:




[Quel­le f. unte­re Abbildung]