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bookmark_borderRuined & Lost ....

A very suc­cessful poli­ti­ci­an park­ed his brand new Lexus in front of the office, rea­dy to show it off to his col­le­agues. As he got out, a truck came along too clo­se to the curb and com­ple­te­ly tore off the driver's door.

For­t­u­n­a­te­ly, a cop in a poli­ce car was clo­se enough to see the acci­dent and pul­led up behind the Lexus, his lights flashing.

But, befo­re the cop had a chan­ce to ask any que­sti­ons, the poli­ti­ci­an star­ted screa­ming hyste­ri­cal­ly about how his Lexus, which he had just picked up the day befo­re, how it was now com­ple­te­ly rui­ned and would never be the same, no mat­ter how hard the body shop tried.

After the poli­ti­ci­an final­ly wound down from his rant, the cop shook his head in dis­gust and dis­be­lief. "I can't belie­ve how mate­ria­li­stic you poli­ti­ci­ans are," he said. "You are so focu­sed on your pos­ses­si­ons that you neglect the most important things in life."

"How can you say such a thing?" asked the politician.

The cop replied, "Don't you even rea­li­ze that your left arm is miss­ing? It got rip­ped off when the truck hit you!!!"

"OH, MY GOD!" screa­med the poli­ti­ci­an "MY ROLEX!"


[via John G.]

bookmark_borderSchlagzeile: ....


"Wohn­hei­me müssen
Abriss­bir­ne weichen"

So war heu­te in unse­rer Lokal­zei­tung zu lesen ....
Nun fra­ge ich mich:
Braucht eine Abriß­bir­ne denn wirk­lich so viel Platz wie meh­re­re Wohn­hei­me? Wer legt Wert dar­auf, daß sie gera­de dort pla­ziert wird? Kann man denn in Abriß­bir­nen wohnen?

Deut­sches Sprak ....
Ja, mit sol­chen flot­ten Sprü­chen muß man vor­sich­tig umgehen!

bookmark_borderHeimlich, still und leise ....

sind die zwei Jah­re Blog­gen bis­her nicht gewesen.
Zum Stich­tag:
Ein paar "Fein­de" weni­ger, ein paar Freun­de [u.a. 1; 2] mehr ....


Eine Lan­des­be­hör­de im Nacken
- aber glück­li­cher­wei­se auch adäqua­ten Rechts­bei­stand ....
Ein "Dan­ke" an Leser & Kom­men­ta­to­ren/-innen
- blei­ben Sie mir bit­te auch im drit­ten Jahr treu ....


Ja, und für alle die sich fra­gen war­um das "hier" in Fett­schrift steht:
Ich habe zuvor ein paar Mona­te anders­wo gebloggt ....

bookmark_borderWo sie Recht haben ....

haben sie Recht!
Das Bemer­kens­wer­te an den Grü­nen ist die unge­heue­re Band­brei­te ihrer Aktionen:
Von "sehr nütz­lich"
- so wie hier in die­sem Fall
- bis "außer­or­dent­lich unnütz"
- fin­det man wirk­lich ALLES!


[Sto­ry gefun­den im Knast­blog]

bookmark_border"Pfeifen im Wald" ....

nennt man das "Sich-selbst-Mut-machen" - mit wel­cher Metho­de, mit wel­chem Mit­tel auch immer ....

Es gibt Fäl­le in der Wirk­lich­keit, in denen "sich-Mut-machen" ange­bracht ist - etwa wenn man selbst über­zeugt ist und vie­le Zweif­ler es nicht so sehen wol­len. Dabei darf man aller­dings nicht ver­ges­sen auf Plau­si­bi­li­tät zu prü­fen, also zu prü­fen, ob man sich nicht etwa in eine Sache ver­rennt - nur weil man es gut fän­de, wenn es so wäre, käme, Wirk­lich­keit sei ....

Was aller­dings die Situa­ti­on "Auf­ge­hetz­te Mus­li­me"(?*) gegen däni­sche Kari­ka­tu­ren incl. Pres­se- und Mei­nungs­frei­heit angeht bin ich mir sicher, daß Pfei­fen allei­ne nichts nüt­zen wird ....

* edit *
Sie­he dazu auch einen wei­te­ren, sehr poin­tiert vor­ge­tra­ge­nen Gedanken ....


* Sind wir da eigent­lich so sicher, daß es sich wirk­lich um reli­gi­ös moti­vier­te Demon­stra­tio­nen handelt?
Herr Bush lenkt ja der­zeit auch von sei­nen Machen­schaf­ten durch "aus-dem-Hut-gezau­ber­te-LA-Anschlags­plä­ne" ab ....

bookmark_borderBei ganz kleinen Kindern ....

kann man oft beob­ach­ten, daß sie sich über ein - tat­säch­lich oder ver­meint­lich - "schlim­mes Wort" hef­tigst amü­sie­ren und es
- kichernd - an ihre Freun­din­nen und Freun­de weitersagen.
Wor­auf­hin die­se eben­falls in ein hef­ti­ges Kichern verfallen ....

Toll, als Kind so ein "schlim­mes Wort" aus­spre­chen zu dürfen.

Auch man­che schon grö­ße­ren Kin­der freu­en sich, wenn sie nochmal
- so wie die Kleinen -
ganz schlim­me Wor­te ganz laut sagen oder 
via Web­log in die Welt hin­aus schrei­ben dürfen ....


Es ist schon schwer erwach­sen zu werden ....
Eini­ge schei­nen für immer in der Puber­tät "stecken zu bleiben" ....


bookmark_borderAnalog-digitales Kino ....

Alles was vor "Juras­sic Park" her­ge­stellt wur­de konn­te ledig­lich vor­gau­keln, es stel­le eine "ande­re Wirk­lich­keit" dar - seit "Juras­sic Park" ent­steht "fik­ti­ve Wirk­lich­keit" im digi­ta­len Raum - täu­schend echt!

Was aber immer noch nicht gelun­gen ist:
Eine "neue Wirk­lich­keit" her­zu­stel­len, die sich von unse­ren all­täg­li­chen Denk­mu­stern ent­fernt, die eine Wirk­lich­keit dar­stellt, kon­se­quent und stim­mig dar­stellt, die es in unse­rer Wirk­lich­keit nicht gibt- also ech­te Fik­ti­on.


"Neue Wirk­lich­keit = ech­te Fik­ti­on = kon­se­quent & stim­mig" bei A.D. Foster (Home­page; 2.)

bookmark_borderSolidarität mit Dänemark                                                     Meinungsfreiheit ohne Einschränkungen!




[Auf­for­de­rung erfüllt!; Sie­he auch die­se Abhand­lung (Basis: K. Tuchol­ski) und "Kari­ka­tu­ren ...." v. 01-02-2006]


Zu die­sem The­ma bekam ich Post von einem Freund aus USA.
Dort zir­ku­liert fol­gen­der Text (Aus­zug):
Come on, is this real­ly about car­toons? Mus­lims are ram­pa­ging and bur­ning flags. They're loo­king for Euro­peans to kid­nap. They're threa­tening inn­kee­pers and gene­ral­ly rai­sing Mus­lim hell not becau­se of any outra­ge over a car­toon. They're outra­ged becau­se it is part of their Isla­mic jiha­dist cul­tu­re to be outra­ged. They don't real­ly need a rea­son. They just need an excu­se. Wan­de­ring around destroy­ing pro­per­ty, mur­de­ring child­ren, firing guns into the air and feig­ning outra­ge over the sligh­test per­cei­ved insult is to a jiha­dist what tail­ga­ting is to a foot­ball fan – its part of the sport.
We know and under­stand that the­se bloodthirsty mur­de­rers do not repre­sent the majo­ri­ty of the world's Mus­lims. When, though, do the “nice” Mus­lims beco­me outra­ged? When do they take to the streets to express their outra­ge at the radi­cals who are making their reli­gi­on the object of world­wi­de hat­red and ridi­cu­le? When do the nice inmans preach to their masses that vio­lence is not civi­li­zed beha­vi­or, that no Mus­lim should be vio­lent or extre­me becau­se it is in fact against their Isla­mic reli­gi­on to do so, that Moham­med frowns upon tho­se who do, and they should repu­dia­te any Mus­lim who does? Isla­mic wri­ter Sal­man Rush­die wro­te of the­se silent nice Mus­lims in a New York Times artic­le three years ago. He said: "As their anci­ent, deep­ly civi­li­zed cul­tu­re of love, art and phi­lo­so­phi­cal reflec­tion is hijacked by para­noiacs, racists, liars, male supre­macists, tyrants, fana­tics and vio­lence jun­kies, why are they not screaming?"
Inde­ed, why are they not? The nice Mus­lims cer­tain­ly have a bet­ter chan­ce than Wester­ners do to stop the beha­vi­or of the extre­mist Mus­lims. But they are silent.
Um kein Öl ins Feu­er zu gie­ßen habe ich eini­ge Pas­sa­gen herausgenommen ....

bookmark_border(Teil III) "management by objectives" - ohne Gewissen?

─► Teil II


>>letz­ter Absatz aus Teil II Betriebs­schlie­ßun­gen und -ver­la­ge­run­gen auf Kosten der Mit­ar­bei­ter, durch­ge­setzt von Mana­gern, die als Top-Kan­di­da­ten aus der Per­so­nal­aus­wahl hervorgingen ....


Nun sagen Sie sich als Leser/-in natürlich:
Genug der Vor­re­de, wann kommt er end­lich zu sei­nem The­ma „manage­ment by objec­ti­ves“? Gemach, es ist gleich soweit.

Vor­her möch­te ich noch­mal etwas über den - inner­be­trieb­lich übli­chen - Per­so­nal­aus­wahl­pro­zeß anmer­ken. Da in den mei­sten Unter­neh­men „Per­so­nal­ent­wick­lung“ ledig­lich bedeu­tet, ein paar Semi­na­re zur Fort­bil­dung zur Aus­wahl vor­zu­hal­ten - weil „man ja etwas anbie­ten muß“ - kommt natür­lich die Per­so­nal­ab­tei­lung ins Tru­deln, wenn irgend­ein Mit­ar­bei­ter sich ent­schließt andern­orts sei­ne Mög­lich­kei­ten zu erkunden:
Also kün­digt und geht.

Da fängt in vie­len Betrie­ben die Suche­rei an:
Je nach finan­zi­el­ler Aus­stat­tung und Phi­lo­so­phie wird dann 

  1. eine Per­so­nalagen­tur eingeschaltet, 
  2. wer­den Anzei­gen geschal­tet und man wer­tet selbst aus, 
  3. oder man greift auf eige­nes, bereits vor­han­de­nes Per­so­nal* zurück ....

zu 1.
Tja, wenn man da über meh­re­re Jah­re immer die glei­che Agen­tur enga­giert bekommt man immer den glei­chen „TYP“ bewer­ber/-in gelie­fert. Man hat Glück, wenn es gelun­gen ist, der Agen­tur mög­lichst genau zu ver­mit­teln, wen man sich als „pas­send“ für das eige­ne Unter­neh­men vor­stellt - und am Schluß selbst aus den vor­ge­stell­ten poten­ti­el­len Kan­di­da­ten die pas­sen­den her­aus­su­chen kann - da ist die Wahr­schein­lich­keit, wirk­lich „rich­tig“ zu lie­gen wenig­stens etwas bes­ser als 50:50 ....

zu 2.
Ein Trau­er­spiel, wenn man die Anzei­gen liest. Ent­we­der wird nur „Frie­de-Freu­de-Eier­ku­chen“ und die tol­len Lei­stun­gen sowie das noch bes­se­re Betriebs­kli­ma dar­ge­stellt, oder es wer­den ledig­lich end­lo­se Anfor­de­run­gen auf­ge­führt, Anfor­de­run­gen, denen übli­cher­wei­se nie­mand so ganz genü­gen kann, sei es, weil nie­mand mit Mit­te 20 „umfang­rei­che Füh­rungs­er­fah­rung“ oder etwa „mehr­jäh­ri­ge Erfah­rung im Aus­land in lei­ten­der Funk­ti­on“ nach­wei­sen kann, oder weil „ver­hand­lungs­si­che­res Eng­lisch und Fran­zö­sisch“ wohl nur in ver­schwin­dend klei­ner Zahl beherrscht werden ....

zu 3.
Hier wird es interessant:
Schreit irgend­je­mand laut „HIER“?
Dann wird er schon in die enge­re Wahl genommen!
Die Per­so­nal­ab­tei­lung atmet auf - geschafft, Stel­le besetzt!
(/satire)
Aber ‘mal ernsthaft:
Ist es nicht in vie­len Fäl­len so?
Da wird dem „Stall­ge­ruch“ mehr Bedeu­tung bei­gemes­sen als dem Gewinn an „know-how“ von Außen, als neu­en Ideen von Men­schen, die eben noch nicht betriebs­blind gewor­den sind ....
Da wer­den „Seil­schaf­ten“ - mög­li­cher­wei­se unwis­send - unter­stützt, die schon dafür sor­gen, daß an den rich­ti­gen Stel­len „wohl­mei­nen­de, ver­läß­li­che“ Mit­ar­bei­ter sit­zen, bei denen man dar­auf ver­trau­en kann, daß sie nach ent­spre­chen­den Hin­wei­sen auch ent­spre­chend handeln ....
Da wer­den schwa­che Mit­ar­bei­ter „hin­ge­scho­ben“, weil man von ihnen wenig Gefahr für die eige­ne Posi­ti­on dro­hen sieht, weil man mit denen nicht lan­ge dis­ku­tie­ren oder gar fun­dier­te Infor­ma­tio­nen aus­tau­schen muß - die funktionieren ....
Da wer­den Men­schen mit Titeln hin­be­för­dert, weil sich das nach außen immer gut macht - aber wehe es kommt ‘mal ein Kun­de auf die Idee nach­zu­fra­gen, wel­cher Art die­ser Titel ist .... pein­li­ches Schwei­gen ist dann immer noch die am wenig­sten bela­sten­de Vari­an­te von Verhalten ....


*(oft wird das dann damit begrün­det, daß die bereits im Unter­neh­men täti­gen Mit­ar­bei­ter erken­nen sol­len, daß sich Enga­ge­ment lohnt - so ein Mum­pitz! Doch dazu spä­ter mehr ....).


(wird fort­ge­setzt .... )


Füh­rungs­mo­del­le