heißt übersetzt:
"Dear Internet User" (?)
Verlogene Schleimerei!
[via pathologe, derzeit im Ausland]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
heißt übersetzt:
"Dear Internet User" (?)
Verlogene Schleimerei!
[via pathologe, derzeit im Ausland]
nennt man in der Biologie die Wechselwirkung zwischen vergesellschafteten Phänomenen.
Das meistgenutzte Beispiel ist das von Hase und - nein, nicht Igel - sondern Fuchs.
Gibt es in einem Jahr viele Hasen dann überleben mehr Füchse. Weil viel Beute vorhanden ist. Dadurch steigt im nächsten Jahr die Zahl der Räuber, die den Hasen nachstellen. Pro Räuber bleibt - rechnerisch - weniger Beute. Schlechtere Ernährung reduziert nun die Zahl der Räuber: Mehr Beute kann überleben und sich fortpfllanzen. Und so weiter ....
Ergebnis ist eine Schwankung der Zahlen um einen Mittelwert.
Bei Weblogs kommt es zu einem ähnlichen "Massenwechsel":
Mal mehr, mal weniger Weblogs, alles schwankt um einen Mittelwert.
Nun fehlt nur noch ein Modell, das die Qualität beschreibt ....
ist schon häufiger die Rede gewesen, hier "auf twoday".
Manche Blogger kommen ganz leise und gehen mit Paukenschlag - andere kommen mit Paukenschlag und verschwinden dann sang- und klanglos in der Versenkung .... Und dazwischen?
All die typischen Graustufen.
Wenige Weblogs sind beständig, noch weniger sind lesbar, lesenswert.
Wie ich ausgerechnet heute darauf komme?
NeueRe-aktivierte Weblogs hat das Land ....
* edit *
"Miss Germany" so kopiert bei "achilles" ....
So sieht der Beitrag eines rassistischen Prolls aus, der sich zum "Blogwächter" aufspielt ....
oder ein "unmoralisches Angebot"?
Heute beim Brötchenkauf.
Ich stehe vor der Theke.
Eine offensichtlich neue, sehr junge Verkäuferin spricht mich an:
"Heute haben Sie Glück, sie werden von zwei Frauen bedient!"
Ich antworte:
"Und was kostet mich der Spaß?"
Sie merkt, was sie gesagt hat. Läuft rot an.
Stammelt:
"Nee, nee, ich meine doch "bedient"!
Es wird nicht besser .... die Umstehenden schmunzeln.
Ich sage:
"Damit können Sie mich nicht erschrecken,
das kann ich gerade noch so schaffen,
zwei Frauen."
Die ältere Kollegin greift ein:
"So, nun hatten wir Alle unseren Spaß.
Was darfs denn sein?"
Ich bekam dann doch noch meine Brötchen.
Obwohl:
Das Angebot war verlockend ....
Yep, you are!
So, keep scrolling & looking for Bits of Wisdom ....
sah es in manchen Teilen der Welt noch ganz anders aus.
Here are some of the U.S. statistics for the Year 1905:
[via "S. Crowe"]
Auf der Suche nach der Erfinderin / dem Erfinder von Marmelade bin ich - und das kennen die meisten Menschen, die im Internet mit Hilfe von Suchmaschinen "herumirren" - auf verschiedene, völlig voneinander unabhängige Themen gestoßen.
Zuerst war ich auf einer Seite mit Witzen:
Doch dann kam ich der eigentlichen Suchanfrage schon näher:
Schließlich schaute ich nochmal bei "Erfindungen" vorbei:
Ausgangspunkt - das möchte ich ihnen nicht vorenthalten - war die Frage: "Wer hat Marmelade erfunden?"
Ja, und das hat mich insgesamt ca. 40 Minuten gekostet ....
vielleicht sollte ich mir stattdessen lieber häufiger die "Sendung mit der Maus" anschauen ....
WASHINGTON, DC — President Bush unveiled an aggressive initiative Monday that would make the U.S. free of petroleum dependence by the year 4920, less than three millennia from now.
Bush promised a legislative package that would mandate severe cuts in oil-production subsidies and provide new funding for alternative-energy research and development. According to the timetable he presented, these bills could be introduced as early as 3219, and U.S. energy consumers could start to see radical changes by the early 42nd century.
"If we don't end our dependence on oil by 4920, when will we end it? 5580? By then, it may be too late," Bush said.
Wahrhaftig, das ist ein mutiger, energischer und vorausschauender Plan von Herrn Bush!
hilft ab und zu ein kerniger Spruch, eine Spruchweisheit oder eine witzige Anmerkung:
Einen wesentlichen Nachteil des Denkens habe ich bisher verschwiegen: Es kostet nichts, ist gratis. Im Gegensatz zu einem Hund, wird es nicht mal besteuert. Damit ist es der Geringschätzung ihrer in pekuniären Fragen verstrickten Träger sicher. Getreu dem Motto "Was nichts kostet, ist nichts wert", rutscht es in der Prioritätsliste des Alltags automatisch immer auf den letzten Platz. Dort, am Schwanz der Liste, findet es sich in Gesellschaft der Empfindungen, der Sexualität und all jener Dinge, auf die man meint, notfalls verzichten zu können, da die Steuerrechnung, die Raten für Fernseher, Ferien und der Zins für die Wohnung das Kommando führen und die Zwänge setzen, denen unser Leben scheinbar unterliegt und denen auch das Denken versklavt wird als Leibeigener im eigenen Haus.
[Quelle: Daniel Ambühl]
Da wird doch schon sehr viel klarer, warum "Denken" keine Konjunktur (!) hat .... oder warum mein Vater immer sagte: "Das Denken solltest Du den Pferden überlassen, die haben größere Köpfe!" .... stimmt, er war bestimmt nicht der "große Motivator" - aber es hat ja doch noch geklappt.
* edit *
Da fällt mir noch ein, daß ich mich als Kind immer gefragt habe, warum mein Vater nicht den Elephanten als Beispiel nahm, weil der doch noch einen viel größeren Kopf als ein Pferd hat ....
Memory was something you lost with age
An application was for employment
A program was a TV show
A cursor used profanity
A keyboard was a piano
A web was a spider's home
A virus was the flu
A CD was a bank account
A hard drive was a long trip on the road
A mouse pad was where a mouse lived ....
And if you had a three inch floppy ....
you just hoped nobody ever found out!
[credits: John.G. (via email)]
* edit *
Gefunden hierzu: Bayerische Version :c)
Als ich heute aus Berlin wegfuhr hörte ich ein Interview zum Thema "Imperien" mit Prof. Münkler, der jüngst zum Thema ein Buch veröffentlicht hat:
Imperien
Die Logik der Weltherrschaft - vom Alten Rom bis zu den Vereinigten Staaten
Wodurch zeichnen sich Imperien aus? Welche Gefahren birgt eine imperiale Ordnung? Und welche Chancen bietet sie? Mit einem Mal sind diese Fragen nicht mehr nur von historischem Interesse. Die USA haben inzwischen eine Vormachtstellung inne, die viele für bedrohlich halten. Bestimmen die Politiker in Washington die Regeln, denen der Rest der Welt zu folgen hat? Oder gibt es eine Logik der Weltherrschaft, der auch sie sich beugen müssen? Herfried Münkler zeigt, wie ein Imperium funktioniert und welche Arten von Imperien es in der Vergangenheit gegeben hat. Ein souveräner Gang durch die Geschichte und zugleich die brillante Analyse eines hochaktuellen Themas.
Lt. Interview werden vier Kriterien herausgearbeitet, die Imperien kennzeichnen. Nach diesen Befunden werden dann "moderne" Staatswesen untersucht, mit dem Zweck festzustellen, ob es sich um "Imperien" handelt.
Was im Interview gefragt/geantwortet wurde hat mich neugierig gemacht - daher diese Empfehlung ....