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bookmark_borderBemerkungen zur Anrede

Es ist heu­te in vie­len Berei­chen üblich, sich zu "Duzen". Das leicht­fer­tig aus­ge­spro­che­ne "Du" soll eine Ver­traut­heit her­stel­len, die es eigent­lich - zumin­dest wenn man sich gera­de ken­nen gelernt hat - gar­nicht geben kann.

Das "Du" schafft Nähe. Nähe, die in vie­len Fäl­len über­haupt nicht vor­han­den ist und durch die­se - plum­pe - Ver­trau­lich­keit erst her­ge­stellt weden soll. Nun erfor­dert Ver­trau­lich­keit aber das Wis­sen, mit wem man es zu tun hat - und natür­lich auch das "Wol­len" - auf bei­den Sei­ten!

Wer das "Du" ablehnt wird in eine "kon­ser­va­ti­ve Ecke" gestellt. Man glaubt, es sol­le mehr Distanz als nötig her­ge­stellt wer­den. So fin­det sich der, der Ach­tung vor der Pri­vat­sphä­re ande­rer Men­schen hat, immer öfter in einer - unge­recht­fer­tig­ten - Außenseiterposition.

Ach­tung vor Ande­ren bedeu­tet aber gera­de, daß man dar­auf war­tet, war­ten kann, also gedul­dig genug ist, bis sich Zei­chen erge­ben, die eine erwei­ter­te Ver­trau­lich­keit zulas­sen. Fin­det man die­se Zei­chen und dis­kre­ten Hin­wei­se nicht, ist es schlicht­weg unhöf­lich, jeman­dem das "Du" anzu­die­nen oder auf­zu­zwin­gen - und die­ser Per­son gar noch böse zu sein, wenn sie/er wei­ter­hin auf der mehr förm­li­chen Anre­de "Sie" besteht. Hier ist es eher ange­bracht, die eige­ne Hal­tung zu über­den­ken und nach Grün­den für die Ableh­nung zu suchen.

Unhöf­lich ist also nicht der­je­ni­ge, der das schnel­le "Du" ablehnt,
son­dern der­je­ni­ge, der - unge­be­ten - das "Du" benutzt!

Hin­weis:
Eini­ge sehr erhel­len­de Gedan­ken zum höf­li­chen Umgang mit­ein­an­der fin­det man in die­ser Quel­le.

bookmark_borderBemerkungen zur Spinne des Jahres 2005

Die ZEBRASPRINGSPINNE (Sal­ti­cus scen­i­cus) wur­de zur Spin­ne des Jah­res 2005 erklärt.
Anders als die mei­sten ihrer Art­ge­nos­sen baut die­se Spin­ne kei­ne Netz, son­dern ver­läßt sich auf ihre Beine:
Sie springt mit einem rie­si­gen Satz auf ihre Beu­te, um sie zu läh­men und dann zu verzehren.

Neben­bei:
"Ver­zeh­ren" geht bei den Spin­nen anders als bei uns. Die Spin­nen spei­en eine Ver­dau­ungs­flüs­sig­keit in ihre Beu­te, las­sen sie dort "ein­wir­ken", und sau­gen dann die so ent­stan­de­ne nähr­stoff­rei­che Flüs­sig­keit wie­der ein.

(2a)

(3)



[pop-ups: Anklicken zum Vergrössern]

Quel­len:
Bild (1) http://salticidae.org/salticid/diagnost/salticus/salsc-ph.htm
Bild (2 a/b) http://www.nicksspiders.com/nicksspiders/salticusscenicus.htm
Bild (3) http://spiders.entomology.wisc.edu/Salticidae/Salticus/scenicus.html

* edit *
Nach­trag für alle "ängst­li­chen" Seelen:
Die Spin­ne ist "Mini", weni­ger als 1cm, also kei­ne Gefahr, obwohl sie fast über­all in D vorkommt.
* 2.edit *
Bei NABU gibt es noch mehr zu die­ser Spin­ne zu lesen ....

bookmark_borderBemerkungen zum Zoll

Haben Sie schon ein­mal Sen­dun­gen von außer­halb der EU erhalten?
Wenn ja, wird Ihnen der Rest die­ser Zei­len bekannt vorkommen ....
Wenn nein, wenn Sie es ver­mei­den kön­nen, las­sen Sie es bes­ser sein!

Eine lie­be Freun­din aus (Rot-) Chi­na hat - recht­zei­tig zum Chi­ne­si­schen Neu­jahrs­fest, was dort nach ihren Aus­sa­gen so ähn­lich began­gen wird wie bei uns Weih­nach­ten, näm­lich mit Geschen­ken - ein klei­nes Paket für mei­ne Fami­lie und mich zusam­men­ge­stellt. Ange­ge­be­ner Gesamt­wert US$ 30.-, nach der­zei­ti­gem Umrech­nungs­kurs sind das € 22.27!

Dar­auf habe ich fol­gen­de Gebüh­ren gezahlt:

  • Zoll 6,02
  • Ein­fuhr­um­satz­steu­er 10,85
  • Sum­me 16,87 - dar­auf ent­fal­len weiter:
  • Ver­wal­tungs­ge­bühr 7,20
  • Mehr­wert­steu­er 1,15
  • End­be­trag € 25,22

Da soll 'mal einer behaup­ten, unse­rem Finanz­mi­ni­ster wäre nicht jede Quel­le recht, um die Finanz­lö­cher zu stopfen!

bookmark_borderBemerkungen zu Horoskopen etc.

Es ist wie­der Zeit für 

Die­ses habe ich frei erfun­den - und doch wuß­ten alle: Es ist echt!
Ich kann ein­fach nicht fas­sen, daß in einer Zeit, in der Son­den zu Jupi­ter und sei­nen Mon­den geschickt wer­den, noch jemand ernst­haft glaubt, unser "Geschick" sei von eben die­sen Ster­nen abhängig ....

Viel­leicht fehlt es mir aber nur an Phantasie!?
Die haben die Gra­pho­lo­gen sicher!

Die Deu­tung der Handschrift 
- ohne daß ein Gra­pho­lo­ge sie je gese­hen hat (!) -
brach­te fol­gen­des Ergebnis:

Der Schrei­ber gibt sich sehr beherrscht bzw. dis­zi­pli­niert und besitzt einen aus­ge­präg­ten Ord­nungs­sinn. Er ist sinn­lich, warm­her­zig, gemüt­lich und phantasievoll.
Im Gro­ßen und Gan­zen wirkt er gelas­sen bis unin­ter­es­siert, wenn er aber von einer Sache über­zeugt ist, über­rascht er sei­ne Umwelt durch sein über­schwäng­li­ches und begei­ste­rungs­fä­hi­ges Auftreten.
Er ist leb­haft und kon­takt­freu­dig. Mit viel Ver­ständ­nis für die Belan­ge ande­rer. Er besitzt so etwas wie einen Beschüt­zer­instinkt. Ein wenig ist die­se Eigen­schaft von einer Ten­denz zum Beherr­schen ande­rer getrübt, wes­halb die­ses Beschüt­zen oft als nicht unei­gen­nüt­zig ein­ge­stuft wer­den muss.
Er ist stets bestrebt, sich gei­stig und see­lisch wei­ter­zu­ent­wickeln. Da er das kei­nem ver­heim­licht, besteht die Gefahr, dass er als bes­ser­wis­se­risch ein­ge­stuft wird.
Der Schrei­ber ist fle­xi­bel, anpas­sungs­fä­hig und sehr agil. Ab und zu wirkt sein dyna­mi­sches Auf­tre­ten etwas über­stürzt und halt­los. Er ist künst­le­risch-hand­werk­lich begabt - oder zumin­dest interessiert.
Der Schrei­ber wirkt oft etwas ner­vös und wenig ent­spannt. Er ist dick­köp­fig und neigt schon mal zu trot­zi­gen Reak­tio­nen. Der Schrei­ber legt sehr viel Wert dar­auf, dass er von der Umwelt ernst genom­men wird. Pri­vat- und Berufs­le­ben trennt er sehr stark voneinander.

Und, nun, da Sie den Text gele­sen haben:
Haben Sie's nicht schon immer gewußt?

bookmark_borderBemerkungen zu Kindern

Ein Satz vor­weg:
Ja, ich weiß, es hat kürz­lich eine grö­ße­re Kata­stro­phe in Süd-Ost-Asi­en statt­ge­fun­den. Und ja, ich bin erschüt­tert und trau­rig, daß so vie­le Men­schen gestor­ben sind, bzw. ver­letzt wur­den. Aber gibt es nicht auch ande­re Ereig­nis­se rund um die Welt, bei denen weit mehr Men­schen als in die­sem Fall - und anders als hier, ver­meid­bar - getö­tet wer­den? Wo regt sich da Soli­da­ri­tät? Nie­man­dem wäre gehol­fen - und nie­mand wird davon wie­der leben­dig - wenn ich hier mehr als die­se paar Zei­len dazu schrei­ben würde.

Da gibt es bes­se­re Quel­len.

Anson­sten woll­te ich hier über Kin­der­er­zie­hung schreiben.

Auf das The­ma kom­me ich wegen eines kürz­lich statt­ge­hab­ten Restau­rant­be­suchs. Zwei Tische wei­ter eine Grup­pe, ins­ge­samt vier klei­ne Kin­der, so zwi­schen zwei und fünf Jah­re alt - die über Tische und Bän­ke gin­gen, als ob das Lokal ihnen allei­ne gehörte ....

Ja, ich sehe schon vor mei­nem "gei­sti­gen Auge" die Empö­rung wach­sen, aber trotzdem:

Ist es nicht ein Gebot der Höf­lich­keit (von Sei­ten der Eltern die­ser Kin­der), sie so zu beschäf­ti­gen, daß sie ande­re Esser nicht bei gera­de die­ser Hand­lung stö­ren? Und darf man nicht etwas Rück­sicht­nah­me erwar­ten, wenn man sich nicht mit den Kin­dern beschäf­ti­gen will?

Eines der Kin­der kam zu unse­rem Tisch und ließ auf mei­nem Brot­tel­ler sein Auto fah­ren. Nun habe ich grund­sätz­lich nichts gegen Mini­au­tos, die auf Tischen her­um­fah­ren, aber eben doch etwas gegen sol­che, die dies auf mei­nem Tel­ler tun.

Ein freund­li­cher Hin­weis an das Kind, vor­ge­tra­gen mit honig­sü­ßem Unterton:
"Kannst Du bit­te Dein Auto auf dem Tisch fah­ren las­sen, oder, noch bes­ser auf dem Tisch wo Dei­ne Eltern sit­zen?" wur­de mit Her­aus­stecken der Zun­ge, nach­fol­gend hef­ti­gem Zucken der Mund­win­kel und schließ­lich einem Schrei-Wein-Aus­bruch beantwortet ....

Wor­auf­hin die besorg­ten Eltern sich an ihrem Tisch anfin­gen auf­zu­re­gen und Wor­te wie "kin­der­feind­lich" und "rüpel­haft" fielen.

Was war falsch gelaufen?
Kin­der brau­chen Grenzen!
Sie soll­ten wis­sen, daß nicht alles erlaubt ist, was ihnen gera­de so in den Sinn kommt. Daß sie ande­re Men­schen respek­tie­ren müs­sen, also z.B. nur an deren Tisch spie­len, wenn sie dazu ein­ge­la­den werden ....

*edit*
Zum Ver­fall der Sit­ten sie­he HIER

bookmark_borderBemerkungen zur Höflichkeit

Als ich im Som­mer­se­me­ster '70 einer Kom­mi­li­to­nin die Tür auf­hielt fauch­te sie mich an "Bild dir bloß nix ein, reak­tio­nä­rer Schei­ßer!" Das kam uner­war­tet - und war doch sym­pto­ma­tisch für die Zeit.

Übrig geblie­ben ist von der 68'er-Bewegung so man­ches, meist Beklagenswertes.

So ist - sie­he oben - Höf­lich­keit abhan­den gekom­men. Höf­lich­keit als Aus­druck für das respekt­vol­le und tole­ran­te mit­ein­an­der Umge­hen zwi­schen Menschen.

  • Natür­lich kann eine Frau selbst ihren Man­tel holen und ihn anzie­hen - aber ist es nicht eine net­te Geste, ihr dabei zu helfen?
  • Selbst­ver­ständ­lich kön­nen Erwach­se­ne - männ­lich wie weib­lich - selbst eine Tür öff­nen - aber ist es so schwie­rig, die Tür ein wenig län­ger fest­zu­hal­ten, anstatt sie den Nach­fol­gen­den vor's Gesicht zu knallen?
  • Wenn man sich eine Ware im Regal anschau­en möch­te, aber gera­de da ein ande­rer Kun­de steht, muß man ihn dann grob bei­sei­te drücken, anstatt freund­lich - höf­lich - zu fra­gen: "Darf ich 'mal vorbei?"

Und so weiter ....

bookmark_borderBemerkungen zur Evolution

Wenn die Evo­lu­ti­on anders ver­lau­fen wäre?
Wel­che Lebens­for­men gäbe es dann auf der Erde?
Oder wie mögen Lebens­for­men andern­orts aussehen?

Die­se Fra­ge stellt sich in dem Buch
"Life in Darwin's Uni­ver­se" Autor Gene Bylin­sky [Dou­ble­day, NY]

Statt vie­ler Wor­te hier zwei Bil­der [stam­men aus dem o.g. Buch]

bookmark_borderBemerkungen zu den 68'ern (2)

[Zitat aus einer Buch-Rezension:]
"Die 68er waren groß im Zer­stö­ren von Insti­tu­tio­nen und Werten:
- die deut­sche Uni­ver­si­tät haben sie auf dem Gewissen,
- die Familie,
- das Leistungsprinzip,
- Eti­ket­te und Anstand,
- Ver­läss­lich­keit und Gebor­gen­heit."
[Zitat Ende]
Nun, da kann man geteil­ter Mei­nung sein.

Uni­ver­si­tät
Falsch. An den deut­schen Uni­ver­si­tä­ten hat sich nichts Wesent­li­ches geän­dert - sieht man ein­mal von der Dritt­mit­tel­fi­nan­zie­rung ab, die heu­te dazu bei­trägt, daß über­haupt noch geforscht wer­den kann.
Doch was hat man sich damit eingehandelt?
Beru­fun­gen dau­ern noch län­ger als je zuvor (Bsp.: Lehr­stuhl Che­mie an der Uni Mün­ster), weil der kom­men­de Lehr­stuhl­in­ha­ber genü­gend Zeit braucht, Spon­so­ren zu fin­den, da ihm das Land und die Uni­ver­si­tät nicht genü­gend Mit­tel für die erwar­te­te Spit­zen­for­schung zur Ver­fü­gung stel­len können.
Insti­tu­tio­nen haben in Deutschlend sie­ben Leben. Der Brocken war selbst für die 68'er zu dick ....

Fami­lie
Rich­tig. Durch die Expe­ri­men­te mit neu­en For­men des Zusam­men­le­bens - kein Zwang, kei­ne Ver­bind­lich­keit, kein Durch­hal­te­ver­mö­gen in Bin­dun­gen - sind Part­ner zu Ex-und-Hopp-Genos­sen verkommen:
"Wer zwei­mal mit der­sel­ben pennt gehört schon zum Establishment."

Wenn sich die gering­sten Unstim­mig­kei­ten in einer Bezie­hung auftun:
Weg damit, man macht sich doch nicht das Leben schwer .... um die Ecke war­tet schon die / der Nächste!

Lei­stungs­prin­zip
Jein. Die Mit­tel­mä­ßi­gen bestim­men das Mit­tel­maß unse­rer heu­ti­gen Gesell­schaft - doch plötz­lich besin­nen sich sogar die, die Éli­te abge­schafft haben woll­ten, daß eben jene ihnen ein Aus­kom­men sichern - weil sie ent­ge­gen dem Zeit­geist gelei­stet und auf­ge­baut haben.
Ohne Quer­den­ker und Über­flie­ger geht es eben nicht, das ist die Bot­schaft, und die 68'er haben sich inso­weit selbst geschädigt. 

Eti­ket­te & Anstand
Rich­tig. Wer sich an die Auf­trit­te vor Gericht und bei Demos erin­nert - oder zumin­dest die der­zeit wie­der­hol­ten Auf­zeich­nun­gen aus die­ser Zeit gese­hen hat - der weiß, daß das Schlag­wort "Kei­ne Macht für Nie­man­den" sich im Kern gegen die äuße­ren For­men der Macht­aus­übung rich­te­te, wobei Stil und Form - also der gepfleg­te und höf­li­che Umgang mit­ein­an­der - gleich mit weg­ge­fegt wurde.
Eigentor!
Es waren noch genug "Anders­den­ken­de" übrig, zwar weni­ge, aber doch genug, um den völ­li­gen Ver­fall zu stop­pen und einen Min­dest­stan­dard zu gewähr­lei­sten. Was vie­le "läs­si­ge" Men­schen - ohne jede Umgangs­form - noch nicht erkannt haben:
Sie wer­den auch nach ihrem Ver­hal­ten beur­teilt - ob sie das mögen oder nicht.

Ver­läß­lich­keit und Geborgenheit
"No Risk - No Fun!" paßt über­haupt nicht zu die­sen Begrif­fen! Gut, daß wenig­stens durch das GMG denen, die auf Kosten der All­ge­mein­heit "fun" haben, zukünf­tig saf­ti­ge Prä­mi­en­zu­wäch­se bei der Kran­ken­ver­si­che­rung in's Haus ste­hen. Schluß mit lustig auf Kosten ande­rer - selbst zah­len! Richtig!

bookmark_borderDiffamierung: Rechtliche Folgen

Der Schrei­ber des nach­fol­gen­den Zitats droht mir mit dem Staatsanwalt.
Rei­nes Wunschdenken!
Lesen Sie selbst:

[Zitat: "Was mir aber ver­dammt sau­er auf­stößt, dass sind sei­ne leicht bis schwer braun ange­hauch­ten Ansich­ten die er hier ver­tritt (zB [frei inter­pre­tiert] "Web­space und Band­brei­te nur für wert­vol­le Blogs. Das min­der­wer­ti­ge Gesin­del soll die Klap­pe hal­ten"). Herr Pan­thol ist in mei­nen Augen nur ein reak­tio­nä­rer Troll mit fehl­ge­lei­te­ten rech­ten Ansich­ten. Kurz gesagt: Ein Blog-Nazi."[Zitat Ende]

Zitat an ande­rer Stelle:
http://muhtiger.twoday.net/stories/409946
"Und des­we­gen hab ich mich mal nen biss­chen bei dem abre­agiert. Nun ist wie­der gut, ich hab dazu gelernt (nix noch­mal Pan­ti gucken!!) und mir ist ehr­lich gesagt die Zeit zu kost­bar als sie an so Schwach... Leu­ten zu verschleudern.
Muh-Tiger - 22. Nov, 01:24
4 Kom­men­ta­re - Kom­men­tar ver­fas­sen - 0 Trackbacks
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http://muhtiger.twoday.net/stories/409946/modTrackback

sen­seo - 22. Nov, 06:31
ich hab bisher
immer schön am (wie ham­se so schön gesagt?) blog-nazi vor­bei gese­hen, aber ich den­ke ich muss das gan­ze nun doch mal überfliegen...
lohnts sich oder raten sie mir davon ab? ;)
ant­wor­ten " [Zitat Ende] >

Wei­te­res Zitat:
Muh-Tiger schrieb am 21. Nov, 03:20
/ http://sehpferd.twoday.net/stories/417638: " .. Den Ein­druck den Sie hier bei mir hin­ter­las­sen haben, macht mich etwas sprach­los. Denn ich dach­te die­se Sor­te Mensch wäre im Mit­tel­al­ter aus­ge­stor­ben. Oder wür­de im Höchst­fall noch in der Fuß­gän­ger­zo­ne den Wach­turm ver­tei­len."
[Zitat Ende]

Der Grad der Dif­fa­mie­rung durch "Muh" hat mitt­ler­wei­le ein sol­ches Aus­maß ange­nom­men, daß es nicht mehr mit "Pres­se­frei­heit" ent­schul­digt wer­den kann. Wenn Sie die (3.) zitier­te Pas­sa­ge lesen, sehen Sie, wie hier Pau­schal­ver­ur­tei­lun­gen gan­zer Grup­pen erfolgt. Jeden­falls sind mir die Mit­glie­der des "Wacht­turm" lie­ber, denn sie dif­fa­mie­ren nicht ihre Zeitgenossen.

Sofern hier kei­ne Ent­schul­di­gung erfolgt, wird mein Anwalt kom­men­de Woche gegen die­sen Schrei­ber­ling vor­ge­hen. Wir wol­len doch ein­mal sehen, was die Justiz von sol­chen Aus­sa­gen hält ....