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bookmark_borderFragen über Fragen ....

Lebens­hil­fe:

  • wie kann ich mein lang­zeit­ge­dächt­nis trainieren
  • - üben, üben, üben ....

  • was ist solidarität 
  • - also: eini­ge Men­schen haben etwas, ande­re Men­schen haben nichts. Dann geben die, die haben denen die nicht haben soviel ab, daß alle gleich­viel haben .... nur unse­re Poli­ti­ker haben immer mehr als der Rest ....

  • was frau­en sich von mÄn­nern wÜnschen
  • - wenn ich dar­auf die Ant­wort wüß­te könn­te ich damit viel Geld verdienen ...

  • trau­er
  • 12:55 = trau­er­schrei­ben in briefen
  • - ich dach­te bis­her immer "schrei­ben" und "Brie­fe" gehö­ren irgend­wie zusammen ....

  • 13:38 = beileidsbekundung
  • - "Von Bei­leids­be­kun­dun­gen am offe­nen Grab bit­ten wir abzu­se­hen!" les' ich manch­mal in Traueanzeigen ....

  • 13:50 = trostworte
  • - damit haben Vie­le ihre Schwie­rig­keit .... geht "Es wird schon wie­der!" vielleicht?

  • gür­tel­län­ge berechnung
  • - ein Maß­band müß­te da hel­fen, und zum Schluß rech­net man noch 15 cm dazu ....

  • beloh­nung und bestrafung
  • - was was ist hängt von der Grund­stim­mung ab: Ein klas­si­sches Kon­zert kann z.B. eine Beloh­nung sein, für man­che Men­schen wäre es aber eine Bestrafung ....

    Gesund­heit:

    • demenz lang­zeit­ge­dächt­nis kurzzeitgedächtnis
    • - ob da wie­der der Fra­ger von wei­ter oben zurückkam?

    • yogurt drink gesund? 
    • - Youg­hurt ist immer gesund - aber als Yoghurt-Drink ist es nicht gesund für den Geldbeutel ....

    Sprich­wort & Co:

    • im zwie­spalt zwi­schen dei­nem her­zen und dei­nem ver­stand, fol­ge immer dei­nem herzen
    • - der Spruch muß von einer Frau sein
      (- sagt mei­ne Frau ...!)

    • wenn du noch eine mut­ter hast...
    • - dann set­ze kla­re Grenzen:
      Du bist nicht ihr Skla­ve, nur weil sie dich gebo­ren hat ....

    • lügen ....
    • vari­an­te 1: wer ein­mal lügt, dem glaubt man nicht
    • - wenn er ertappt und der Lüge über­führt wur­de klappt das Lügen nur ein­mal. Freun­de hat man dann auch min­de­stens einen weniger ....

    • vari­an­te 2: wer ein­mal lügt denn glaubt mann nicht,und wenn er sellbst die war­heit sagt.(sic!)
    • - "denn" = "dem"; "mann" = "man"; "sellbst" = "selbst" und der Reim auf "nicht" = "spricht", nicht "sagt" ....

    Bil­der: Die Anfra­gen spre­chen für sich ....

    • nack­te frauen
    • nackt­fo­tos in der ddr
    • play­boy kata­ri­na witt
    • elfen island bilder
    • - aber doch wohl *sab­ber* nack­te Elfen???

    Staats­tra­gend (?):

    • volks­ent­scheid für den tota­len krieg
    • - ich sag' nur: PISA!

    • nach­kriegs­zeit in daten und fakten
    • - das wird schwie­rig, die Alt-Nazis haben 'ent­sorgt' ....

    • aka­de­mi­sches prekariat
    • - das ist ein Wort, das man bes­ser nicht im Web­log ste­hen haben soll­te - es sei denn, man möch­te sich 'mal ein Unter­su­chungs­ge­fäng­nis von innen ansehen ....

    Wirt­schaft - auch aktuell:

    • jeans­par­tys erfahrungen
    • - kommt dar­auf an wer berich­tet .... nur soviel:
      line-up ver­dient, line-down arbeitet ....

    • wie­viel ver­die­nen die lehrer
    • - bei den gräß­li­chen Arbeits­be­din­gun­gen und Prü­gel von allen Seiten?
      Zu wenig ...! Defi­ni­tiv zu wenig ...!

    Musik:

    • lie­der ange­lo branduardi
    • - hübsch ....

    Gad­gets:

    • kro­ko­dil­klem­men
    • - wer­den in Ver­ges­sen­heit gera­ten, sobald kei­ne Zet­tel­hal­ter mehr gebraucht werden ....

    Rät­sel­haft ....

    • rück­gang der pira­ten die erderwärmung
    • - ja, weni­ger Pira­ten = Anstieg der Erd­er­wär­mung, ist doch klar(o)

    • geschich­ten skur­ril ddr 1988
    • - DDR, das war ins­ge­samt skurril ...!

    • wuss­ten die men­schen gleich wie man sie ist
    • - Hä? Wenig­stens der Fra­ger soll­te wis­sen was er fra­gen will ....

    *edit*
    Heu­te (14.02.08) / Nachtrag:
    " .. hei­rats­an­trag spruch .. "
    - aus der Ver­bin­dung wird nie etwas!


    [3.029 / hsr]

    bookmark_borderDie Gedanken sind frei ....

    aber nur solan­ge sie nicht schwarz auf weiss zu lesen sind ....

    CNN tele­vi­si­on pro­du­cer Chez Pazi­en­za fired for blog - so weit kann es kom­men - und das ist ja nicht das erste Mal, daß das passiert ....

    Blog­gen kann also schon recht gefähr­lich sein:
    Es kommt immer auf die Sicht­wei­se der/des Blog­ger/-in/-s an ....

    " .. CNN, the most tru­sted name in News for the most brain­wa­shed peo­p­le on the pla­net. .. " - so schreibt ein Kom­men­ta­tor. Dem ist nichts hinzuzufügen!

    [ 3.047 / seg ]

    bookmark_borderJung gefreit - oft gereut ...!

    Zu einer Ehe - im her­kömm­li­chen Sinn - braucht man mehr als die sexu­el­le Attrak­ti­on .... und vor allem sta­bi­le finan­zi­el­le Verhältnisse:
    Andern­falls ist die 'Bezie­hung' schon von Beginn an zum Schei­tern verurteilt ....


    Erst­mals seit Jahr­zehn­ten steigt die Gebur­ten­ra­te bei Teen­agern in den USA wie­der an. Sozio­lo­gen rät­seln über die Ursachen.


    [Quel­le]


    [ 3.051 / ugh ]

    bookmark_border* EDIT * Busenglotzen:
    Witzige Filme und Cartoons ....* EDIT *

    .
    NEU => "Schnu­tin­ger" (Ute Hamelmann) ....

    --edit-- Die unten ver­link­ten Sei­ten sind mitt­ler­wei­le 'off­line' --edit--

    Link: sevenload.com


    Ich bin per Zufall dar­auf gesto­ßen, habe gese­hen & gele­sen - sehr empfehlenswert!

    Bei­spie­le:

    1. Wirrman's Rau­cher­asyl
    2. Schnu­tin­ger in bed with ...

    Bei­spie­le Bild/Video:

    Das sind übri­gens "Hel­ga und Dör­te" [= Quel­le] ....

    [ 3.054 / ysr ]

    bookmark_borderFundstücke ....

    Bei der Durch­sicht ver­schie­de­ner alter Akten, die zwi­schen den Büchern mei­nes Vaters lagen, fand ich zwei Gedich­te, die offen­sicht­lich mei­ne Groß­mutter - Leo­ca­dia The­re­se v.S. - geschrie­ben hat ....

    Von die­ser Sei­te habe ich sie nie kennengelernt.
    Schade.
    Aber nun ist mir wenig­stes klar, war­um es mich manch­mal dazu treibt selbst 'zu rei­men' .... das sind die Gene, ganz gewiß!


    ©


    ©



    Noch ein klei­ner Reim von mir:
    ? 0498: unaufhaltsam ....
    mal sind wir ernst
    mal sind wir heiter
    - inzwi­schen geht das leben weiter ....

    [ 3.058 / vdf ]

    © Kei­ne Nut­zung ohne schrift­li­che Erlaubnis!

    bookmark_borderJa, ja, schon klar .... (4)


    "Der A u f s c h w u n g kommt bei den Men­schen an ...!"


    • Die rea­len Net­to­löh­ne sind in den letz­ten drei Jah­ren (2005−2007) um 3,5% gesunken;
    • Zum Ver­gleich:
    • Beim 'Auf­schwung' 1998-2001 stie­gen die rea­len Net­to­löh­ne um 4,0%;
  • In den letz­ten drei Jah­ren flos­sen die Ergeb­nis­se haupt­säch­lich in Unter­neh­mens­ge­win­ne und Vermögen;
  • Ein Dach­decker­ge­sel­le (Voll­zeit!) ver­dient weni­ger als vor vier Jah­ren und bekommt Zuschüs­se aus der staat­li­chen Grundsicherung.
  • [Quel­le: über­wie­gend IMK]

    [ 3.062 / nht ]

    bookmark_borderSammelsurium ....

    wie nann­te mann arbei­ter in der ddr
    - na, das ist leicht: Das waren "Werk­tä­ti­ge"

    leu­se in den pelz set­zen bedeutung
    - vor 'leu­sen' hab' ich kei­ne Angst ...! Vor Läu­sen schon eher.

    busen von kata­ri­na witt
    - zwei Brü­ste, soweit ich erken­nen konnte ...!

    gemein­schaft­li­cher dieb­stahl - bit­te nicht:
    Ver­bre­chen lohnt nicht!

    ritu­al­sets mit anleitung
    - für wel­che Ritua­le soll's denn dienen?

    nack­te grossmutter
    - Pfui ...!

    *tihi*
    - Hä? Kei­ne Ahnung ....

    [ 3.068 / cxop ]

    bookmark_borderBei uns doch nicht ..?!

    Für Bewer­bungs­ge­sprä­che gel­ten bestimm­te Regeln. Meist hal­ten sich die Kan­di­da­ten dar­an - manch­mal auch nicht .... ob das aus Unwis­sen­heit oder mit Absicht geschieht läßt sich nicht immer sagen .... Eine jüngst ver­öf­fent­lich­te Liste stellt eini­ge die­ser "No-no's" zusam­men .... könn­te hier nicht pas­sie­ren? Doch, ganz bestimmt!

    [Zitat] " .. the top .. most outra­ge­ous mista­kes were: 

    • Can­di­da­te ans­we­red cell pho­ne and asked the inter­view­er to lea­ve her own office becau­se it was a "pri­va­te" conversation. 
    • Can­di­da­te asked the inter­view­er for a ride home after the interview. 
    • Can­di­da­te smel­led his arm­pits on the way to the inter­view room. 
    • Can­di­da­te said she could not pro­vi­de a wri­ting sam­ple becau­se all of her wri­ting had been for the CIA and it was "clas­si­fi­ed".
    • When an appli­cant was offe­red food befo­re the inter­view, he declined say­ing he didn't want to line his sto­mach with grea­se befo­re going out drinking. 
    • A can­di­da­te for an accoun­ting posi­ti­on said she was a "peo­p­le per­son" not a "num­bers person". 
    • Can­di­da­te flus­hed the toi­let while tal­king to inter­view­er during pho­ne interview. 
    • Can­di­da­te took out a hair brush and brushed her hair.

    [/Zitat]

    Wei­ter Feh­ler (Häu­fig­keit in % in Klammern) 

    • Unpas­sen­de Beklei­dung (51)
    • Anschwär­zen des letz­ten Arbeit­ge­bers (49)
    • Bewer­ber erscheint unin­ter­es­siert (48)

    [ 3.082 / cdz ]

    bookmark_border(weiter)

    "Die christ­li­chen Lebens­re­geln von Johann Ritt­mey­er" († 1698),
    die hier in vol­ler Län­ge zitiert werden:

    4. Heuch­le nicht vor dir sel­ber, prü­fe ernst­lich dein Gewis­sen und schie­be es nicht hin­aus, bis du etwa von einer schwe­ren Todes­krank­heit über­fal­len wirst, son­dern den­ke bei­zei­ten dar­an, wo du dei­ne ewi­ge Blei­be auf­schla­gen wirst.

    5. Wer des Mor­gens denkt, er wer­de den Abend gewiß erle­ben, und des Abends denkt, er wer­de den Mor­gen gewiß erle­ben, der wan­delt in gro­ßer Blind­heit und Sicherheit.

    6. Wer sei­ne guten Wer­ke guten Wer­ke und sei­ne Buße und Bekeh­rung auf mor­gen ver­schiebt, der han­delt eben­so klug, als wenn er ein fröh­li­ches Mahl auf gestern anset­zen woll­te, denn er hat dann an dem einen eben so viel als an dem anderen.

    7. Geden­ke, daß dei­ne edle See­le wie ein klei­nes Vögel­chen ist, das sich gera­de da auf die Erde setzt, wo ihm hun­dert Net­ze gelegt sind, unter denen es nicht sicher sein kann, es sei denn es flö­ge auf in die Luft. So mußt du auch dein Herz nicht auf die Erde, son­dern zum Him­mel hin len­ken, wenn du dei­ne See­le erhal­ten willst.

    8. Wenn du in dir den Wil­len zur Bekeh­rung merkst und hast, so den­ke dar­an, daß dies die Stim­me des getreu­en Erz­hir­ten Jesu Chri­sti ist, der dir als sein ver­lo­re­nes Schäf­lein in dein Gewis­sen ruft; wirst du die­se ver­ach­ten, dann sie­he zu, daß du nicht von ihm ver­ach­tet werdest.

    9. Gutes zu tun ver­schie­be nicht auf dein Alter, son­dern opfe­re Gott dei­ne blü­hen­de Jugend. Denn einem jun­gen Men­schen ist nicht ver­si­chert, daß er alt wer­de. Einem Unbuß­fer­ti­gen aber ist sein Ver­der­ben mehr als gewiß.

    10. Beden­ke, daß dir der Tode alle Augen­blicke näher auf den Leib rückt, daß du das End­ur­teil und den Spruch des ewi­gen Gerichts unwei­ger­lich anhö­ren mußt und daß du kei­ne Minu­te sicher bist, vor das­sel­be gefor­dert zu werden.

    11. Tue kei­nem Men­schen zu Gefal­len etwas Böses, denn sie kön­nen dich nicht erret­ten, wenn dich Gott des­we­gen ver­ur­tei­len wird.

    12. Laß kein Ding, wie gering oder wie groß es ist, dein Herz mit Unrecht an sich zu brin­gen suchen, damit nicht die Wur­zel allen Übels dadurch in die Frucht brin­ge, durch wel­che alles ande­re Gute erstickt wird.

    13. Wer du auch seist, den­ke dar­an, daß du nur ein Die­ner und Haus­hal­ter bist, und daß von dir nichts mehr begehrt wird, als daß du treu erfun­den werdest.

    14. Lege dich nie­mals schla­fen, ohne daß du dich geprüft hast, ob du an die­sem Tage in der Gott­se­lig­keit zu- oder abge­nom­men hast.

    15. Auf dem Wege des Herrn still zu ste­hen, ist das­sel­be wie zurück zu gehen. Daher prü­fe dich und beden­ke, daß umse­hen und zurück­ge­hen auf dem schma­len Weg des Lebens sehr gefähr­lich ist.

    16. Sei in dei­nem Tun gegen jeder­mann freund­lich, aber nie­man­den mit Absicht beschwerlich.

    17. Vor Gott sei demü­tig und ehr­erbie­tig, bei dir selbst keusch, nüch­tern und maß­voll, ande­ren Men­schen gegen­über von Her­zen auf­rich­tig, so wirst du allent­hal­ben durchkommen.

    18. Bil­de dir nicht ein, du seiest geschickt, etwas Beson­de­res aus­zu­rich­ten, denn Eigen­dün­kel hat schon Vie­le verführt.

    19. Stre­be danach, dem Ernst der Welt, dei­ner eige­nen Fehl­sam­keit und dir selbst abzu­ster­ben, so wirst du im Leben Got­tes zunehmen.

    20. Laß dei­ne Barm­her­zig­keit in Lie­be, dei­ne Freund­lich­keit in Gebär­den, dei­ne Demut in der Klei­dung, dei­ne Geduld in Ver­fol­gung und dei­ne guten Sit­ten im Umgang aus dem Licht dei­nes Her­zens kund wer­den und herausleuchten.

    21. Geden­ke und bereue drei ver­gan­ge­ne Din­ge: Das began­ge­ne Böse, das unter­las­se­ne Gute und den unwie­der­bring­li­chen Schatz der unnütz ver­schwen­de­ten Stunden.

    22. Betrach­te die­se drei gegen­wär­ti­gen Din­ge: Die Kür­ze und Unge­wiß­heit des zeit­li­chen Lebens, die dro­hen­de Gefahr für die See­le und, daß es so weni­ge sind, die sol­che Gefahr ach­ten oder mit Ernst danach trach­ten, ihr zu ent­kom­men und selig zu werden.

    23. Über­le­ge die­se drei zukünf­ti­gen Din­ge, die ganz gewiß und unwei­ger­lich kom­men wer­den: Den Tod des zeit­li­chen Lebens, das Urteil und Gericht über all dein Begin­nen und die ewi­ge, höl­li­sche Pein der Verdammten.

    24. Fol­gen­de drei Din­ge laß zu kei­ner Zeit aus dei­nem Gedächt­nis kom­men: Das Auge, das alles sieht, das Ohr, das alles hört, und das Buch, in dem alles geschrie­ben wird.

    25. Drei­er­lei nimm dei­nem Näch­sten gegen­über wohl in Acht: Den­ke nicht leicht von jeman­den etwas Böses. Rede nicht gern, wenn du etwas Böses weißt, das du mit gutem Gewis­sen ver­schwei­gen kannst. Höre nicht gern und lei­he dein Ohr dem­je­ni­gen nicht, der etwas Böses von jeman­den sagen will, das du von Amts wegen nicht hören mußt. So wird viel Unheil und Ver­leum­dung ver­hü­tet werden.

    26. Der Obrig­keit und den Mäch­ti­gen die­ser Welt gegen­über - auch den Wun­der­li­chen und Eigen­nüt­zi­gen - bewei­se Gehor­sam in allen äuße­ren Din­gen, die nicht gegen Gott und das Gewis­sen verstoßen.

    27. Sei barm­her­zig und hilf­reich an dei­nem Näch­sten, wenn es ihm nötig ist, und sei beschei­den gegen­über den Nied­ri­gen und Armen.

    28. Die zeit­li­chen Güter und Reich­tum die­ser Welt ach­te gering. Hin­ge­gen trach­te mit herz­li­chem Ernst nach den ewi­gen Gütern und, wie du reich in Gott sein mögest. Beden­ke, daß ein Quent­lein geist­li­cher und ewi­ger Güter mehr zu schät­zen ist als tau­send Zent­ner irdi­scher Güter, denn die­se ver­ge­hen mit uns, jene aber blei­ben in Ewigkeit.

    29. Über­den­ke oft dei­ne began­ge­nen Sün­den, damit du betrüb­ten Her­zens in eine gött­li­che Trau­rig­keit gera­ten und des Tro­stes hei­li­gen Gei­stes fähig wer­den mögest.

    30. in allem, was du tust, beden­ke, ob du es auch tun wür­dest, wenn du sofort abschei­den und es vor dem Rich­ter­stuhl Chri­sti ver­ant­wor­ten solltest.

    31. Suche von dem Dienst der Welt los­zu­kom­men, ehe du von ihr belohnt wirst, und begib dich zu dem Dienst des Herrn, denn dem zu die­nen heißt die edel­ste Frei­heit zu genießen.

    32. Beden­ke, daß die Keusch­heit in gro­ßer Gefahr steht, wo man Spei­sen und Geträn­ke im Über­fluß hat, wie auch die Demut in Reich­tum und die Gerech­tig­keit beim Kauf­han­del schwer zu ret­ten ist.

    33. Bit­te Gott von Her­zen, daß er dei­ne began­ge­ne Mis­se­tat bedecke und dich künf­tig­hin alle­zeit regiere.

    34. Beflei­ßi­ge dich in dei­nem Tun so zu sein, wie du vor den Leu­ten erschei­nen willst, denn Gott urteilt nicht nach dem Schein, son­dern nach dem Sein und nach der Wahrheit.

    35. Mei­de die vie­len Wor­te und erschrick von Her­zen, wenn du bedenkst, daß du von einem jeden ver­geb­li­chen Wort Rechen­schaft able­gen mußt.

    36. Beden­ke, daß dei­ne Wer­ke, wie sie auch sei­en, nicht sofort ver­ge­hen, son­dern dir nach­fol­gen, und daß sie hier auf Erden als Samen der Ewig­keit gesät werden.

    37. Wenn du fühlst, daß es dein Herz erfreut und inwen­dig kit­zelt, wenn du gelobt wirst, so gie­ße unver­züg­lich Was­ser auf das höl­li­sche Feu­er, das sich in dei­ner See­le ent­zün­det hat.

    38. Nach dem Tode wird dir dei­ne Ehre, Hoheit, Reich­tum, Über­fluß und das Wohl­le­ben der Welt nicht nach­fol­gen, son­dern das, was du hier getan hast, es sei Gutes oder Böses. Daher beden­ke wohl, was du dir vom Guten für die Ewig­keit sammelst.

    39. So wie du vor Got­tes Gericht zu erschei­nen gedenkst, so erschei­ne heu­te in dei­nem Gewis­sen vor sei­nem Ange­sicht. Kannst du aber in der Pro­be vor dir sel­ber nicht bestehen, mit was für einem Her­zen willst du vor Got­tes Gericht gehen? Oh, beden­ke es wohl!

    40. Die Zeit ist höher ein­zu­schät­zen als die Ewig­keit, denn mit einem wohl­an­ge­leg­ten Stünd­lein Zeit kann die gan­ze Ewig­keit, mit aller Ewig­keit aber nicht eine Minu­te Zeit erkauft werden.

    41. Ler­ne ster­ben, solan­ge du lebst, so wirst du auch, wenn du stirbst, leben kön­nen. Und wer täg­lich stirbt, wird ger­ne ein­mal sterben.

    42. Hier ist eine Zeit, Gutes und Buße zu tun. Dort aber ist nichts als Beloh­nung und Ver­gel­tung des Guten oder Bösen zu erwarten.

    43. Betrach­te wohl, o Mensch, all dein Begin­nen, es sei­en Gedan­ken, Wor­te oder Wer­ke. Dies wird dich zur Erkennt­nis dei­ner selbst brin­gen. Erkennt­nis dei­ner selbst wird dir dei­ne ange­bo­re­ne Unart, Fin­ster­nis und Schalk­heit des Her­zens zei­gen. Dies zu sehen wirkt Unru­he des Gewis­sens; Unru­he des Gewis­sens bringt Haß und Ver­leug­nung des Selbst und alles des­sen, was gegen Gott ist, her­vor. Hier­durch wird das Herz aus­ge­leert und ganz geäng­stigt und in sich selbst zer­schla­gen. Ein aus­ge­leer­tes, geäng­stig­tes und zer­schla­ge­nes Herz aber kann Gott mit sei­ner Gna­de zu erfül­len nicht unter­las­sen, noch trost­los verwerfen.

    44. Der beste Weg vor­wärts zu kom­men ist die­ser: Daß der Mensch die Anfech­tun­gen, Bewe­gun­gen und Ver­su­chun­gen sei­nes Flei­sches scharf wahr­neh­me und sich dar­in verleugne.

    45. Nicht wer am mei­sten weiß, son­dern wer am mei­stens liebt, kann den sünd­li­chen Anfech­tun­gen am kräf­tig­sten widerstehen.

    46. Je mehr die dich Welt haßt und je wei­ter du von ihr abge­schie­den bist, desto ange­neh­mer bist du Gott, dei­nem Herrn.

    47. Wer für das Emp­fan­ge­ne nicht von Her­zen dank­bar ist, ist auch nicht wür­dig, mehr zu empfangen.

    48. So oft dir ein Glück zustößt, nimm es für eine Pro­be, die Gott dir auf­legt, und für eine Ursa­che, ihn dafür zu loben und ihm zu dan­ken. So oft dir aber ein Unglück zustößt, so nimm es als ein Mit­tel zu dei­ner Buße, Bes­se­rung und künf­ti­ger Vor­sicht an.

    49. Die Kräf­te dei­ner Macht erwei­se in Hil­fe an den Elen­den. Die Kräf­te dei­ner Weis­heit erwei­se dar­in, ande­re zu dul­den und zu unter­wei­sen. Die Kräf­te dei­nes Reich­tums im Wohl­tun an den Bedürftigen.

    50. Durch Unglück laß dich nicht schrecken noch zag­haft machen. Glück mache dich nicht Kühn und stolz.

    56. Gewöh­ne dein Herz an stän­di­ge Stoß­ge­be­te und heim­li­chen Seuf­zern, die du in allen dei­nen Begin­nen, auch mit­ten unter dei­ner Arbeit zu Gott schickst, so wirst du man­che Not aus dem Weg sto­ßen und man­chen Segen Got­tes zu dir her­un­ter holen.

    57. Suchst du etwas ande­res als ein­zig und allein Gott in und vor allen Din­gen, so wirst du in Zeit und Ewig­keit nichts finden.

    58. Ver­traue Gott, so bist du ver­si­chert, daß er dir in der aller­größ­ten Not am aller­näch­sten ist.

    59. Die größ­te Furcht, die dich oder irgend­ei­nen Men­schen betref­fen kann, soll sein: Gott nicht zu verlieren.

    60. Die Bekeh­rung ist die erste Pfor­te und ein hei­li­ges Leben ist der Weg zum Him­mel. Obwohl nun die­se Pfor­te enge und der Weg schmal ist, so wird doch das glück­se­li­ge Ende alles bezahlen.

    61. Sie­he zu, was du tust, und wis­se, daß es unmög­lich ist, Got­tes und der Welt Freund­schaft auf ein­mal zu genießen.

    62. Wer die Freu­de des ewi­gen Lebens mit einem zehn- oder zwan­zig­jäh­ri­gen Wohl­le­ben die­ser Welt ver­wech­selt, der muß sich für­wahr nicht wohl auf den Kauf­han­del verstehen.

    63. Den­ke, daß du die­sen Tag nicht recht ver­bracht hast, an dem du kein Unrecht um der Lie­be Got­tes wil­len mit Geduld erlittest.

    64. Den­ke dar­an, daß prunk­vol­le Klei­der Net­ze und Fall­stricke des Teu­fels sind, mit wel­chen zu pran­gen (weil sie ja Zeug­nis­se unse­rer Blö­ße und unse­res Abfalls von Gott sind), es die glei­che Bewandt­nis hat, als wenn ein vom Gal­gen ent­lau­fe­ner Dieb mit dem Strick prah­len wür­de, ja, daß es eine der unsin­nig­sten Tor­hei­ten ist, mit sol­cher Eitel­keit den Zorn Got­tes nicht allein in der See­le, son­dern auch über gan­ze Städ­te zu erwecken.

    65. Haß mit Lie­be zu ver­gel­ten, gute Wer­ke mit Demut zu üben und das Unrecht zu lei­den, muß unwi­der­sprech­lich bei einem wah­ren Chri­sten sein

    66. Ein wah­rer Christ hält das Leben für nichts ande­res als für eine Gele­gen­heit Gutes zu tun und den Tode für ein Ende sei­ner Arbeit zu achten.

    67. Betrü­be dich nicht, daß dich Gott wegen dei­ner Sün­de züch­tigt und straft, son­dern allein dar­um betrü­be dich, daß du gegen einen so güti­gen Herrn und Gott gesün­digt hast. Beden­ke, daß Got­tes Wohl­ta­ten und dei­ne Sün­de über­groß und unzäh­lig sind, dahin­ge­gen dein Wohl­ver­hal­ten und sei­ne Züch­ti­gun­gen sehr geringe.

    68. Wirst du Gott zu Gefal­len dei­nen Wil­len zäh­men und bre­chen, so wird Gott dir zu Gefal­len den Wil­len dei­ner Fein­de ganz zunich­te machen.

    69. Was dir an der Übung der Gott­se­lig­keit hin­der­lich sein kann, das mußt du mit gro­ßem Fleiß ver­mei­den, alle welt­li­che, lie­der­li­che Gesell­schaft flie­hen, mit welt­lich gesinn­ten Her­zen ohne Not dich nicht ver­men­gen, der Welt Freu­de für Tor­heit hal­ten und dage­gen dich zu gott­se­li­gen Leu­ten dich gesel­len und allent­hal­ben Bes­se­rung und Erbau­ung dei­nes Chri­sten­tums suchen.

    70. Laß dich ger­ne erin­nern und stra­fen, und wenn dein Näch­ster dir dei­ne Feh­ler freund­lich zur Bes­se­rung vor­hält, so nimm es mit Dank an. Gott will damit uns locken, daß wir glau­ben sol­len, er sei unser rech­ter Vater und wir sei­ne rech­ten Kin­der, auf daß wir getrost und mit aller Zuver­sicht ihn bit­ten sol­len wie die lie­ben Kin­der ihren lie­ben Vater.

    71. Bit­te Gott für den Stand der Obrig­keit, beson­ders zu den jet­zi­gen Zei­ten, daß Gott sie mit sei­nem Geist regie­re und daß sie sich auch von ihm regie­ren las­se, damit Frie­de und Gerech­tig­keit erhal­ten wer­den möge, bis das Wesen die­ser Welt völ­lig zu Staub zer­fal­le. Denn wo nicht eine Macht von Gott wäre, die der Bos­heit etwas Ein­halt täte, so wür­den die Men­schen sel­ber ein­an­der leben­dig auffressen. 

    72. Wer mit Wil­len und Belie­ben bösen, unnüt­zen Gedan­ken nach­hängt, der öff­net die Tür sei­nes Her­zens dem Teu­fel, damit der­sel­be sei­ne See­le besitze.

    73. Nie­mand ist wei­se als der sich sel­ber für albern hält und auch von dem Gering­sten zu ler­nen begehrt. Nie­mand ist wür­dig, geehrt zu wer­den, als der­je­ni­ge, der Gott über alles fürch­tet, ehrt und liebt, sich sel­ber gerin­ger als ein Erden­würm­lein hält.

    74. Ver­ach­te kei­nen Men­schen, denn du weißt nicht, ob du ihn nicht noch benö­tigst. Es ist ja nichts so gerin­ge, es kann zu etwas nutzen.

    75. Freue dich nicht, wenn es denen, die dich has­sen, übel ergeht, denn der Herr sieht es und sol­ches ist ein Greu­el in sei­nen Augen.

    76. Gewöh­ne dich mit Ernst an das Still­schwei­gen (beson­ders da, wo es nicht nötig ist zu reden), denn das Reden hat so wohl sei­ne Zeit als das Still­schwei­gen. Sol­ches ist eine all­ge­mei­ne Arz­nei und eine Vor­sor­ge vor vie­lem Unglück und ein bewähr­tes Hilfs­mit­tel zum Frie­den und der Ruhe des Gemüts.

    77. Willst du ande­re beleh­ren, so tue sel­ber das, was du lehrst, denn sonst bist du ein Ver­füh­rer und machst, daß die Leu­te mehr sündigen.

    78. Ver­traue dem kei­ne Heim­lich­kei­ten, der sei­ne eige­nen Heim­lich­kei­ten nicht ver­schwei­gen kann.

    79. Wes­sen Mund ger­ne von schänd­li­chen, unzüch­ti­gen und unbil­li­gen Sachen redet, des­sen Herz und Wil­le ist gewiß auch so gesinnt, der­glei­chen zu vollbringen.

    80. Rede kei­ne Lügen, ob sie dir wohl schei­nen güt­lich zu sein, denn sie wer­den dir künf­tig unfehl­bar Scha­den brin­gen. Der Mund, der vor­sätz­lich Lügen redet, tötet die See­le. Beflei­ßi­ge dich aber der Wahr­heit, auch wenn du meinst, daß sie dir jetzt schäd­lich sein könn­te, denn sie wird dir zu ihrer Zeit zu gro­ßem Nut­zen gereichen.

    81. Wenn dein Freund auch von rei­nem Honig wäre, sollst du ihn doch nicht zu essen begeh­ren oder sei­ne Güte mißbrauchen.

    82. Solan­ge sich einer vom Zorn ein­neh­men und über­win­den läßt, ist er einst auch nicht für einen Men­schen, geschwei­ge denn für einen Chri­sten zu achten.

    83. Traue dem nicht, der dir schmei­chelt, son­dern wis­se, daß der, der Wei­se hat, dir zu lieb­ko­sen, der hat auch die Wei­se, dich bei einem ande­ren anzuschwärzen.

    84. Got­tes Eigen­schaft ist es, aus nichts etwas zu machen. Dar­um: Soll Gott etwas mit uns, in uns machen, so müs­sen wir zuvor zu nichts gewor­den sein.

    85. Gott liebt nichts in uns als sei­ne eige­ne Güte, die er in uns wirkt, auch wird nichts von Gott belohnt oder gekrönt als sein eige­nes Werk, das er in uns verrichtet.

    86. Alle gute Gaben kom­men von oben her­ab: Wer nun von oben her­ab etwas emp­fan­gen will, der muß sich not­wen­dig unten oder in nied­rig­ster Demut des Her­zens befinden.

    87. Laß Gott in dei­ner See­le wir­ken, denn ein ein­zi­ges Werk, das Gott in dir wirkt, ist unver­gleich­lich bes­ser und edler als alles, was alle Welt von Anbe­ginn gewirkt hat.

    88. Kei­nen Tag laß vor­über gehen, an wel­chem du nicht ein Werk der christ­li­chen Lie­be an dei­nem Näch­sten bewei­sest und am Abend dich des­sen erinnerst.

    89. Weil Chri­sti Wer­ke unse­re Leh­ren sind, so nimm dir vor, jeden Tag ein Wort oder Werk Chri­sti zu betrachten.

    90. Alle Tage nimm dir vor, gegen eine bestimm­te Sün­de anzu­kämp­fen, und rufe Gott um Hil­fe an. Alle Abend dan­ke Gott, wenn du so gekämpft hast, wo aber nicht, so bit­te Gott um Vergebung.

    91. Wenn wir Chri­sti Mit­er­ben sein dür­fen, ist es nicht genug, daß wir uns gro­ber Sün­den ent­hal­ten, wir müs­sen uns auch je mehr und mehr von der Welt unbe­fleckt behalten.

    92. Laß dei­ne täg­li­che Übung sein: Andäch­tig beten, flei­ßig arbei­ten und Gott vertrauen.

    93. Die Weis­heit von oben her ist aufs erste keusch, danach fried­sam, gelin­de, läßt sich sagen, voll Barm­her­zig­keit und guter Früch­te, unpar­tei­isch, ohne Heu­che­lei. Danach prü­fe dich.

    94. Ein gewis­ses Kenn­zei­chen, daß man den hei­li­gen Geist hat, ist, wenn man sanft­mü­tig ist, ruhig und von sich selbst nicht mehr hält als sich's gebührt zu hal­ten, und von aller eit­len Lust der Welt sich abson­dert und sich alle­zeit herunterhält.

    95. Willst du, wenn dir zwei­fel­haf­te Din­ge vor­kom­men, Got­tes Wil­len wis­sen, was zu tun oder zu las­sen ist, so nimm wohl wahr, wovor dei­ne Natur am mei­sten Grau­en hat. Dies wäh­le getrost als das sicher­ste und beste, was Gott von dir getan haben will.

    96. Trach­te danach, in dei­nen Augen der Klein­ste zu wer­den, denn die Grö­ße und Höhe eines Chri­sten besteht nur in sei­ner Demut und Niedrigkeit.

    97. Dei­ne höch­ste Glück­se­lig­keit suche in einem ruhi­gen Her­zen und rei­nem Gewis­sen, denn anders kannst du nicht zur Gemein­schaft Got­tes gelangen.

    98. Sei ruhig und zufrie­den in allem, was Gott (außer dei­nem eige­nen Ver­schul­den) dir schickt und gesche­hen läßt, denn es geschieht zu dei­nem Besten, ob du das gleich nicht erken­nen kannst. Geden­ke, daß sei­ne Regie­rung und Schickung die aller­ge­rech­te­ste, nütz­lich­ste und beste ist, ob sie dir gleich des öfte­ren hart erscheint.

    99. Ver­hal­te dich gegen­über einem jeden so, wie du willst, daß dich ein jeder dir gegen­über ver­hal­ten soll, und tue jeder­mann das, was du ver­langst, dir getan zu haben.

    100. Sum­ma, trach­te in wah­rer Gelas­sen­heit allein nach dem, was dro­ben ist, da Chri­stus ist, nach dem Reich Got­tes in dei­ner See­le, wel­ches besteht in der inner­li­chen Ruhe der See­le, rei­nem gewis­sen, Ver­gnü­gung des Her­zens, unbe­fleck­tem Gemüt, das ist: In Frie­de und Freu­de des hei­li­gen Gei­stes. Oder: Mit einem Wor­te Got­tes, in der Lie­be Got­tes, wie sol­che in Chri­sto Jesu, unse­rem Herrn ist. Amen.

    [xso]

    bookmark_borderFrüher ....

    - so hört man dann und wann -
    war ALLES besser ....

    da waren

    • die Men­schen freundlicher,
    • die Klei­dung angemessener,
    • das Wet­ter ausgeglichener,
    • die Autos schnittiger,
    • die Win­ter kälter,
    • die Som­mer wärmer,
    • das Brot knackiger
    • und

    • die Bröt­chen billiger ....


    [ 3.101 / xsa ]
    Die Idee kam mir bei einem Kom­men­tar auf die­sen Bei­trag ....