Urbi et Orbi ....

ist neu­er­dings nicht mehr das Pri­vi­leg des Papstes.
Heu­te wur­de der Segen vom US-Prä­si­den­ten - klar, in etwas ande­rer Form als in Rom üblich - "gespen­det" ....

Es sol­len alle Ame­ri­ka­ner beten.
Für die Hurricane-Opfer.
Herr Bush betet auch.

Etwas ande­res kann er wohl nicht .... könn­te man denken.

* edit *
Frau Mor­gai­ne nimmt sich des The­mas
aus ande­rer Per­spek­ti­ve an ....

Kommentare

  1. Herr Bush denkt wohl, wenn er wie­der sei­nen Hun­de­blick auf­setzt und Bibel­zei­len faselt, glau­ben sei­ne "Schäf­chen" wie­der dar­an, dass sie doch rich­tig gewählt haben. Bis zur näch­sten Wahl wird er es schon als Erfolg hin­stel­len kön­nen, dass New Orleans und Umge­bung mal end­lich gründ­lich reno­viert wor­den sind.

    1. Und damit hat der Herr Bush recht.
      Die Ame­ri­ka­ner wol­len einen Sym­pa­ti­schen Trot­tel aus dem Volk der reli­gi­ös ist, Hob­bys wie Fahr­rad­fah­ren hat und Knar­ren besitzt.

      Einen har­ten Cow­boy statt einer libe­ra­len Wiener.

    2. Noch mehr als .... bei uns in Euro­pa haben die Medi­en die Bevöl­ke­rung im Griff!
      Wäh­rend wir hier zumin­dest eine kri­ti­sche Pres­se haben, die weit ver­brei­tet ist, sind dort nur weni­ge "unab­hän­gi­ge" Zei­tun­gen zu finden: 
      Das ermög­licht es der Admi­ni­stra­ti­on - schon fast wie bei einer "Gleich­schal­tung" - ihre The­men durchzusetzen.

      Wir kön­nen von Glück sagen, daß das hier noch nicht in glei­cher Aus­prä­gung gelun­gen ist ....

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