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.... nicht sofort, son­dern gele­gent­lich - und schon erst recht nicht eines "unna­tür­li­chen" Todes wie man uns seit Jah­ren weis­ma­chen will:
Pro­pa­gierte und des­we­gen gefühlte Unsi­cher­heit, mit der immer neue Ein­schrän­kun­gen der Grund­rechte ein­her­ge­hen.


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Wie es tat­säch­lich aus­sieht wird seit vie­len Jah­ren fest­ge­hal­ten und sta­ti­stisch auf­ge­ar­bei­tet - einige der Daten sind hier exem­pla­risch dar­ge­stellt ["click!" auf die Abbil­dun­gen ver­grö­ßert].

Es ist deut­lich zu sehen:
Eine vier­zig mal höhere Wahr­schein­lich­keit einem Ver­bre­chen zum Opfer zu fal­len als einem ter­ro­ri­sti­schen Anschlag kommt mir nicht als beson­ders gefähr­lich vor. 

Mich hat das sehr gewun­dert, denn ich hatte zwar schon ver­mu­tet, dass die Gefahr stark über­trie­ben wird, doch dass die Zah­len so klein sind war mir nicht bekannt.
Aber:
Nur so hält man die Bevöl­ke­rung in Angst & Schrecken.

Tat­säch­lich ist also der Wert 282 Morde (2013) bei einer Bevöl­ke­rungs­zahl von ca.80,8 Mio. Men­schen. Die Rela­tion ist so klein [1:286.525; nähe­rungs­weise also ein Mord auf knapp 300.000 Deut­sche], dass es selbst in Pro­mille schwer aus­zu­drücken ist [0,0035‰].

Den gesam­ten Text und alle Abbil­dun­gen kann man unter die­sem Link (*.pdf-Datei) anzu­se­hen.

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Gra­fi­ken [Quelle]

PS
Neu­lich hörte ich im Fern­se­hen (Lokal­zeit) von einer Zunahme der Kin­de­r­un­fälle. Die Zahl der Schul­weg­un­fälle sei um zwei Drit­tel gestie­gen (66%) - da hätte ich schon gern die abso­lu­ten Zah­len gewußt. Denn es ist ein erheb­li­cher Unter­schied ob es 66% mehr von 10 Kin­dern (7) oder 66% mehr von 1.000 Kin­dern (660) sind.
"Infor­ma­tion" geht anders, lie­ber WDR!