Es gibt vie­le Tage, an denen man nichts bewusst wahr­nimmt, sie gehen vor­über ohne die Chan­ce, irgend­wie im Gedächt­nis zu blei­ben. Es gibt noch mehr Tage, an denen man nur beklagt was war - denn wir wis­sen doch Alle: Es gibt immer etwas zu meckern. Es gibt genau­so Tage, an denen will ein­fach nichts gelin­gen. Was man auch anpackt miss­lingt oder erzeugt zumin­dest klei­ne Kata­stro­phen.

Und dann gibt es Tage, die wird man jah­re­lang erin­nern. Die sind in Ein­zel­hei­ten so tief ein­ge­prägt, dass jedes Detail für sich genom­men mehr Erin­ne­rung pro­du­ziert als gan­ze Lebens­ab­schnit­te, die schein­bar ereig­nis­los vor­über gin­gen.

So einen Tag habe ich heu­te erlebt.

Das 'high­light' war nicht, dass es mir gelun­gen ist Remou­la­de auf eine Fri­ka­del­le zu bekom­men ohne Hemd, Hose und Tisch eben­falls ver­se­hent­lich damit zu 'ver­zie­ren' ....

Es war ein Gespräch mit Men­schen die Offen­heit, Wahr­haf­tig­keit und Ver­ständ­nis für all die unter­schied­li­chen mensch­li­chen Regun­gen zeig­ten, die klei­nen Schwä­chen also, die wir Alle haben.

Die (Zitat)
» Auto­ri­tät haben, nicht auto­ri­tär sein « nicht nur pre­di­gen, son­dern leben.

Dan­ke!