Vom Grund­satz her ist der WAHL-O-MAT eine kon­tra­pro­duk­ti­ve Sache:
War­um?
Er zeigt die vie­len klei­nen, völ­lig unbe­kann­ten und chan­cen­lo­sen Par­tei­en an. So wer­den Unent­schlos­se­ne mög­li­cher­wei­se dazu gebracht ihre Stim­me einer die­ser Par­tei­en zu geben - was in aller Regel der füh­ren­den Par­tei (bis­her CDU/CSU) in die Hän­de spielt. Das könn­ten dann die Stim­men sein, die einer Koali­ti­on ohne CDU/CSU feh­len. Des­we­gen bin ich nicht sicher, ob das nicht das wah­re Ziel des WAHL-O-MATen von Anfang an gewe­sen ist.




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[Ich bin dann wohl eine "Rote Socke" von denen die CDU/CSU so abschät­zig spricht]

Zitat aus der taz:
".. Das Schreck­ge­spenst Rot-Rot-Grün ist ein Klas­si­ker im Instru­men­ten­ka­sten der CDU. Neu­er­dings ver­su­chen die Kon­ser­va­ti­ven, sogar Olaf Scholz eine Vor­lie­be für die Links­par­tei anzu­dich­ten. „Scholz quatscht die Leu­te voll, damit sie ein­stei­gen, ihm also die Stim­me geben“, sagt Gene­ral­se­kre­tär Paul Zie­mi­ak. „Und dann wer­den sie abge­zockt, indem es eine lin­ke Repu­blik gibt mit einer Zusam­men­ar­beit mit der Links­par­tei.“ .."

Scholz wäre alle­mal bes­ser als wei­te­re vier Jah­re Still­stand mit CDU/CSU und der Tran­tü­te & Socken­pup­pe Laschet an der Spit­ze.


Aber bit­te ohne FDP und mit "Die Lin­ke"!