Zu Charlie Kirk ist genug gesagt ....

Sie­he die­sen - sehr gelun­ge­nen - Car­toon von Clay Ben­nett des­sen gesam­tes Werk ich ihnen wärm­stens empfehle!

.... wen­den wir also den Blick auf die Fol­gen, das, was die Trump'sche Admi­ni­stra­ti­on dar­aus macht:
Anders­den­ken­de wer­den zu Staats­fein­den erklärt und vor allem der erste Ver­fas­sungs­zu­satz "FREE SPEECH" wird für alles geschleift was dem Régime und ins­be­son­de­re dem Prä­si­den­ten­dar­stel­ler nicht gefällt. Zen­sur, wo doch die Nati­on sich einst rühm­te die Welt mit ihren FREIHEITEN zu beglücken.

Eines muß man den Pro­jekt 2025 Pla­gia­to­ren lassen:
Sie haben Mein Kampf erfolg­reich auf US Ver­hält­nis­se ange­paßt und das wofür Hit­ler von 1921 bis 1933 brauch­te in knapp acht Mona­ten durch­ge­peitscht. Nun dür­fen wir dem­nächst zur Kennt­nis neh­men, daß die ersten (miß­lie­bi­gen) Demo­kra­ten in KZ Inter­nie­rungs­la­gern THANKSGIVING fei­ern dür­fen .... und die Begren­zung der Amts­zeit für US Prä­si­den­ten durch den Supre­me Court auf­ge­ho­ben wurde.
Danach wird - der erste Ver­fas­sungs­zu­satz ist ja sowie­so schon pas­se - die Evan­ge­li­ka­le Staats­re­li­gi­on eingeführt. 

Das Frau­en­wahl­recht ist dann näch­ste Opfer. "Von den Tali­ban ler­nen heißt sie­gen ler­nen!"¹ bedeu­tet für die USA Frau­en das arbei­ten gegen Ent­gelt außer Haus zu ver­bie­ten, Frau­en brau­chen kei­ne Bil­dung, sie müs­sen ler­nen sich ihren Män­nern unterzuordnen.

¹ dem Slo­gan "Von der Sowjet­uni­on ler­nen heißt sie­gen lernen!"

Kommentare

  1. Ich bin in der DDR gebo­ren- das was die da machen kommt mir ver­dammt bekannt vor- es geht, gepaart mit einer gehö­ri­gen Form Dumm­heit, noch über das Bekann­te hin­aus. In der DDR war man wenig­stens so klug, der Frau eine ech­te Gleich­be­rech­ti­gung zu geben- dann konn­te man die auch noch wirt­schaft­lich nut­zen... In den USA geht man da ande­re Wege, die man in der deut­schen Geschich­te eben­falls fin­den kann.... Es ist beängstigend.

    1. Moin Wolf,

      die ein­zi­ge Erklä­rung die noch übrig ist um die Situa­ti­on dort zu ver­ste­hen scheint mir in der man­gel­haf­ten Bil­dung einer­seits und der iso­lier­ten geo­gra­fi­schen Lage mit ein­ge­schränk­ter Infor­ma­ti­ons­ver­füg­bar­keit ande­rer­seits begrün­det zu sein. 

      Die Chan­ce des Inter­nets sich zur Welt & den Umstän­den in ande­ren Län­dern zu infor­mie­ren wird durch Ablen­kun­gen der *social media* zer­streut und die Algo­rit­men ver­fe­stigt (Ich bin ja der Auf­fas­sung die exklu­si­ve und markt­be­herr­schen­de Stel­lung von Google/jetzt Alpha­bet Inc. ist erst durch Betei­li­gung zur Abschöp­fung von Infor­ma­tio­nen durch die US Geheim­dien­ste entstanden).

      Zudem gibt es die­se Trotz-Reak­ti­on nicht zuzu­ge­ben, daß man sich ver­rannt und getäuscht hat, um nicht dumm da zu ste­hen .... was natür­lich noch düm­mer ist und sehr viel über die durch­schnitt­li­che gei­sti­ge Kom­pe­tenz der Ame­ri­ka­ner aus­sagt. Das traue ich mich zu beur­tei­len weil ich mehr­mals über län­ge­re Zeit dort zwi­schen 'ganz nor­ma­len Men­schen' gelebt habe und mit Lehrenden/Studierenden einer Éli­te-Uni häu­fi­gen Umgang hat­te weil ich dort unterrichtete. 

      Es gibt sie dort, eine gei­sti­ge Éli­te, die Mehr­heit jedoch ver­steht nicht, daß Wis­sen­schaft abso­lut ist und kei­ne Quatsch­bu­de in der man sein Welt­bild selbst strickt ....

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