schnüf­feln in nie gekann­tem Umfang!
Ich bin sicher: Was bis­her bekannt wur­de ist immer noch der gerin­ge­re Teil des­sen, was 'abge­saugt' und 'durch­for­stet' wird.

Der BND darf Bad Aib­ling eine - weni­ger wich­ti­ge - Neben­stel­le betrei­ben und damit Afghanistan/Pakistan abhö­ren. Die Daten wer­den an die U.S.A. gelie­fert - soviel ist mitt­ler­wei­le bekannt. Wäh­rend die ame­ri­ka­ni­sche NSA und der bri­ti­sche Abhör­dienst GCHQ die wirk­lich wich­ti­gen Kno­ten kon­trol­lie­ren, über die die Kom­mu­ni­ka­ti­on der Indu­strie­na­tio­nen läuft. Also sol­che Infor­ma­tio­nen, wo es sich 'lohnt' zuzu­hö­ren.

Dar­aus läßt sich able­sen was uns zuge­bil­ligt wird:
Eine Sta­ti­sten­rol­le, die 'pea­nuts' - wäh­rend die eng­lisch­spra­chi­gen Dien­ste die 'nug­gets' ein­sam­meln ....

Unser über­for­der­ter Fried­rich spricht sein Ver­trau­en aus und stellt Sicher­heit über Men­schen­rech­te & Pri­vat­sphä­re. Wir wer­den wohl mit die­sem Dilet­tan­ten wei­ter leben müs­sen, den von den Par­tei­en auf­ge­stell­ten 'Listen' zu den Wah­len sei Dank.

Alt-Innen­mi­ni­ster Schi­ly spricht immer noch von "Para­no­iden Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­kern" und igno­riert alle Erkennt­nis­se die bis­her ans Licht gekom­men sind. Da ist es kei­ne Fra­ge mehr WER von Raum und Zeit abge­kop­pelt ist und die Welt rosa­rot sieht.

Die Tele­kom in Per­so­na ihres Noch-Chefs René Ober­mann ver­traut auf 'Recht & Gesetz', die not­falls das Han­deln der Geheim­dien­ste über­prü­fen. Sol­che Naï­vi­tät traut man eher puber­tie­ren­den Kna­ben als einem Mann in die­ser Posi­ti­on zu.

Alle­samt haben sie immer noch nicht begrif­fen:
Meta­da­ten sagen mehr als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­hal­te, Ver­bin­dun­gen und Bezie­hun­gen zwi­schen Per­so­nen wer­den offen­bart.

Unter­stellt man, daß es sich (mit Aus­nah­me von Fried­rich, bei dem ich mich immer noch fra­ge wie der es geschafft hat sein Stu­di­um zu Ende zu brin­gen) nicht um Klipp­schü­ler han­delt, so muß man erken­nen:
Es ist gewollt - nur zuge­ben will es nie­mand!

*update*

(30.12.2014)
Sie­he hier­zu auch fol­gen­den Arti­kel: 2014 – ein Fazit