Ich bin Mit­glied bei der inve­sti­ga­ti­ven und wer­be­frei­en Recher­che­platt­form DOSSIER.
Schon bald kommt die zwei­te Aus­ga­be ihres Print­ma­ga­zins raus.

Die Ibi­za-Affä­re hat die Repu­blik [Öster­reich] in ihren Grund­fe­sten erschüt­tert. Das wohl hef­tig­ste Polit­be­ben der ver­gan­ge­nen Jah­re stellt jedoch nur den vor­läu­fi­gen Höhe­punkt einer spek­ta­ku­lä­ren Serie von Kor­rup­ti­ons­fäl­len dar: Poli­ti­ker, die sich scham­los an der Staats­kas­se bedie­nen; die mit­na­schen; die ihre Freun­de mit Posten ver­sor­gen und ihnen öffent­li­che Auf­trä­ge zuschan­zen. Wie kor­rupt ist Öster­reich wirk­lich? Wel­che Kräf­te wir­ken im Hin­ter­grund? Hat die Repu­blik ein syste­ma­ti­sches Pro­blem mit Kor­rup­ti­on – und viel wich­ti­ger: Wie kom­men wir da wie­der raus?

Anläss­lich der jüng­sten Ereig­nis­se wid­met sich DOSSIER in sei­ner zwei­ten Aus­ga­be die­sen und ande­ren Fra­gen und unter­sucht ein The­ma, das nur weni­ge kalt, und DOSSIER beruf­lich nicht los­lässt: „Wer zahlt, schafft an. Wie kor­rupt ist Öster­reich?”

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