Sortiert nach

×

bookmark_border.... stattlich ....

Nach­dem ich nun schon ein­mal dabei bin mei­ne Nach­barn blog­mä­ßig 'aus­zu­schlach­ten' mache ich gleich mit einem ande­ren The­ma weiter:
Hier aller­dings nicht in mei­ner eigent­li­chen Nach­bar­schaft zu Hau­se, son­dern bei mei­nen Nach­barn im Winterexil.

Kaum sind die ersten grü­nen Blatt­spit­zen zu sehen und die Tem­pe­ra­tur bewegt sich wie­der um 20°C, da wer­den auch schon die Grills her­aus­ge­holt, geputzt, bestückt und dem "Angril­len" steht nichts mehr im Wege.

Es wer­den sich heu­te Abend, am Sonn­abend und den dar­auf fol­gen­den Tagen die 'Hor­den' um die Grills ver­sam­meln, mehr Wür­ste in sich hin­ein­stop­fen als ihnen gut tut, behaup­ten "es schmeckt ein­fach zu gut um auf­zu­hö­ren" oder "eine geht noch" oder "ich weiß, das war wie­der viel zu viel", dazu wer­den sie Bier und Schnaps trin­ken - um dann an den Fol­ge­ta­gen an sich her­ab­zu­se­hen mit den Worten:
"Män­ner mit einem Bauch sind 'statt­lich'!"

Ein Glück, daß sie nicht das Mie­nen­spiel der anwe­sen­den Frau­en sehen ....

bookmark_border.... ganz gefährliches Zeug ....

Wenn ich es recht beden­ke habe ich immer sehr 'beson­de­re' Nachbarn.

Als vor etwa zwei Jah­ren in ca. 2,1 Km Ent­fer­nung von uns - in der Orts­mit­te - eine Mobil­funk­an­la­ge auf und in einem Kirch­turm instal­liert wur­de zog die­ser Nach­bar weg.

Den Grund erklär­te er mir am Zaun stehend:
"Wis­sen sie", sag­te er und paff­te an sei­ner Ziga­ret­te, "die­se Mobil­funk­an­la­gen ver­ur­sa­chen Krebs", wei­ter, nach­dem er einen Schluck aus sei­ner Bier­fla­sche genom­men hat­te, "und zwar in der Ver­dau­ung, der Bauch­spei­chel­drü­se und in der Lun­ge", ein wei­te­rer tie­fer Zug aus der Ziga­ret­te, "wegen der Ionen! Das ist ganz gefähr­li­ches Zeug!"

bookmark_border.... alles zu seiner Zeit ....

Mit zeit­li­chem Abstand betrach­tet sehen vie­le "Mode­strö­mun­gen" lächer­lich aus - ich den­ke da an Din­ge wie Pla­teau­soh­len ['70er] oder Ober-Beklei­dung, Män­tel und Jacken, aus pla­sti­fi­zier­tem Wachs­tuch ['60er].

Das war so und wird auch in der Zukunft so sein.
Obwohl es zu der Zeit der Ent­ste­hung nie­mand glaubt.

Inso­weit ist es lächer­lich sich über der­glei­chen zu echauffieren ....

bookmark_border"blending in(-to)*" ....

Man­che Begrif­fe sind in der eng­li­schen Spra­che knapp und aus­sa­ge­kräf­tig, wäh­rend es bei uns vie­ler Wor­te bedarf um den glei­chen Sach­ver­halt zu beschrei­ben. Das mag einer der Grün­de sein, wes­we­gen sich die eng­li­sche Spra­che rund um den Glo­bus so erfolg­reich ver­brei­tet hat.

Aber ich woll­te mit dem Begriff im Titel auf eine ganz ande­re Sache zu spre­chen kommen:
Die Ver­schmel­zung der ehe­ma­li­gen DDR-Bevöl­ke­rung mit der des ehe­ma­li­gen Westens.

"Wie­der­ver­ei­ni­gung" ist da ein hoh­les Schlüs­sel­wort, beschreibt es doch einen Zustand, den es, so wie benannt, nie gege­ben hat. Weder gab es ein "wie­der", denn vor­her war kei­ne Gemein­sam­keit in den Gren­zen des­sen, was nach dem Krieg von Deutsch­land übrig war, noch gab es eine "Ver­ei­ni­gung", denn zu ver­schie­den waren die Syste­me auf bei­den Sei­ten der Todes­gren­ze mit Sta­chel­draht und Selbst­schuß­an­la­gen. Was es gab war eine zwangs­wei­se Zusam­men­füh­rung zwei­er Gesell­schaf­ten mit völ­lig ver­schie­de­nen Lebens­wei­sen, die nicht zuein­an­der paß­ten. Dem­entspre­chend schwie­rig und lang­wie­rig gestal­te­te - und gestal­tet sich noch! - die Vereinigung.

Was es aber zu beob­ach­ten gibt ist das Ver­schwin­den all jener DDR-Genos­sen, die das System dort getra­gen und am Leben gehal­ten haben. Das waren nicht nur eine Hand­voll Men­schen, das waren Mil­lio­nen. Und ich fra­ge mich:
Wo sind die alle geblieben?

"blen­ded in" - in der Mas­se der Ande­ren sind die Mit­läu­fer und Ver­ant­wort­li­chen ver­schwun­den, sie haben sich unsicht­bar gemacht, tun so, als ob es Ver­bre­chen und Unter­drückung nie gege­ben hätte.

Fragt man - beim Zusam­men­tref­fen mit ehe­ma­li­gen DDR-Bür­gern - was sie denn so gemacht haben waren sie alle nur Opfer. Täter trifft man nicht. Die sind wie Nebel im Wind zer­flos­sen, weg­ge­weht und damit verschwunden ....

Das wider­spricht der nor­ma­len Lebenserfahrung:
Denn wo "Opfer" zu bekla­gen sind müs­sen auch "Täter" sein.

Das bedeu­tet für mich, daß die Täter nicht nur schlech­te Men­schen waren, son­dern auch heu­te noch schlech­te Men­schen sind - weil jemand mit gutem Gewis­sen sei­ne Rol­le in die­sem Unrechts­sy­stem doch aus­spre­chen könn­te. Selbst "Täter" könn­ten die Wahr­heit sagen und anfü­gen, war­um sie so und nicht anders gehan­delt haben. Das wäre alle­mal bes­ser, denn dann stün­de nicht bei allen Ost­lern die man so trifft die Ver­mu­tung im Raum sie hät­ten zu den "Tätern" gehört und woll­ten das aber nun lie­ber nicht mehr wis­sen - und schon erst recht nicht zugeben ....

Mie­se Feig­lin­ge, allesamt.


* sich ein­fü­gen, sich inte­grie­ren, sich vermischen.
 

bookmark_borderBauch-GRIMME-n ....


Dr. Ulrich Spies, Refe­rats­lei­ter des Grim­me-Prei­ses teilt mit:
'.. Es sei erfreu­lich, dass auch im 49. Jahr der Grim­me-Preis als Qua­li­täts­aus­zeich­nung wahr­ge­nom­men werde ..'



[Zitat­quel­le]

Wer es bis­her noch nicht gemerkt hat wird durch die Nomi­nie­rung von „Roche & Böh­mer­mann“ (ZDFkul­tur (!)) und „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ für den GRIM­ME-Preis spä­te­stens jetzt dar­auf gestoßen:
 

Aus
"Deutsch­land: Land der Dich­ter und Denker"
ist
"Deutsch­land: Land der Poli­ti­ker und Bänker"
geworden.
 

Der "Fünf­zi­ger-Jah­re-Muff" kehrt nach Über­nah­me wich­ti­ger gesell­schaft­li­cher Insti­tu­tio­nen durch ehe­ma­li­ge DDR-Bon­zen und ihre will­fäh­ri­gen Mit­läu­fer wie­der in die­sem Lan­de ein. Der Sozia­lis­mus à la DDR hat schließ­lich doch noch gesiegt. Da freut sich Frau Hon­necker und Erich schaut, mil­de gestimmt, von sei­ner Wol­ke herab ....

bookmark_borderCousinenwirtschaft ....

.... als Begriff für ein Geflecht von Macht­er­halt, Begün­sti­gung und Abzocke von 'Nor­mal­bür­gern' kann­te ich noch nicht. Wegen des Zwan­ges zu 'poli­ti­cal cor­rect­ness' und Aus­ge­wo­gen­heit der Spra­che (!) ist sowas ja ein wesent­li­ches Anlie­gen unse­rer Zeit ...!


" .. Führt man sich vor Augen, dass der­zeit Chri­sti­ne Strobl, die Toch­ter des Bun­des­fi­nanz­mi­ni­sters Wolf­gang Schäub­le und Ehe­frau des baden-würt­tem­ber­gi­schen CDU-Vor­sit­zen­den Tho­mas Strobl die Dege­to lei­tet (deren Film­pro­duk­tio­nen sie trotz der mas­si­ven öffent­li­chen Kri­tik dar­an .. "ganz wun­der­bar" fin­det), dann ver­wun­dert das auch nicht. In den mei­sten Dritt­welt­län­dern wür­de man sich für so eine Cou­si­nen­wirt­schaft wahr­schein­lich schämen .. "


[Quel­le des Zita­tes]

Ich woll­te aber gar­nicht auf die sprach­li­chen Kaprio­len ein­ge­hen, son­dern einen ganz ande­ren Gedan­ken auf­neh­men, der mich nun schon seit vie­len Mona­ten ver­folgt und des­sen Ursa­che genau in der Frei­tag-, Sonn­abend-, und Sonn­tag­abend­un­ter­hal­tung des Fern­se­hens liegt:

Ich habe immer mehr den Ein­druck, daß die in den Kri­mis gezeig­ten Sze­nen irgend­wie mit den Sicher­heits­be­hör­den und ihrer Lei­tung abge­spro­chen sind oder, daß jene einen Ein­fluß bzw. ein Mit­spra­che­recht bei den Inhal­ten haben. Oder schrei­ben dafür 'abge­stell­te' Beam­te gar die­sen Dreh­buch-Schund selbst?

Wie sonst ist es zu erklä­ren, daß dem 'gemei­nen Publi­kum' - über­wie­gend aus inter­net­frem­den Per­so­nen zusam­men­ge­setzt - Woche für Woche die Vor­tei­le der 

  • Video­über­wa­chung des öffent­li­chen Raumes, 
  • Handyortung, 
  • Funkzellenüberwachung, 
  • Vorratsdatenspeicherung, 
  • Kontodatenabfrage, 
  • Fest­nah­me und Befra­gung ohne Ein­hal­tung rechts­staat­li­cher Prinzipien 
  • - all das natür­lich ohne richer­li­chen Beschluß - 

als "das nor­ma­le zur Ver­bre­chens­be­kämp­fung not­wen­di­ge Vor­ge­hen" von Poli­zei und Kri­mi­nal­po­li­zei dar­ge­stellt werden?

In den Kri­mis spie­gelt sich das Wol­len der Poli­tik - geför­dert durch ihre gesam­te Sipp­schaft, die wesent­li­chen Ein­fluß auf die Inhal­te der Sen­dun­gen zu 'bester Sen­de­zeit' hat.

Gehirn­wä­sche funk­tio­niert auch nicht anders:
Wenn die glei­che Falsch­aus­sa­ge wie­der und wie­der 'ein­ge­bläut' wird bleibt sie schließ­lich als Not­wen­dig­keit und eige­ne Mei­nung bei den Betrof­fe­nen hän­gen. Ein per­fi­des Geflecht zu Macht­er­hal­tung. Kein Wun­der, wenn die syn­chro­nen Aus­sa­gen von Innenminister(-n) und Kanz­ler­schaft dann für die Bür­ger 'ver­traut' klin­gen und die Sym­pa­thie­wer­te ent­spre­chend ver­fe­stigt sind - trotz objek­tiv unter­i­di­scher Lei­stung der Benannten.

bookmark_borderAlle lügen ....

Wenn es dar­um geht sich bes­ser aus­se­hen zu las­sen als man ist wird vor Über­trei­bung, Flun­kern und Lügen nicht zurück­ge­schreckt. Vor ein paar Tagen hat­te ich zu den Ver­hal­tens­wei­sen man­cher Men­schen hin­sicht­lich "Auto­ma­tis­men" schon mal was geschrie­ben - dar­an möch­te ich hier anknüp­fen. Weil mir näm­lich ein 'Nach­bar' erzähl­te, er sei täg­lich schon um 08:00 h mun­ter und spä­te­stens um 09:00 h habe er das Früh­stück schon lan­ge hin­ter sich ....

Nun kann ich seit ein paar Tagen sehr schlecht schla­fen. Das kommt rund um Voll­mond häu­fi­ger vor, weil es dann selbst Nachts nie so ganz dun­kel ist. Der Hund ist zu die­ser Zeit auch meist unru­hig und tapert durch die Woh­nung, was nicht gera­de zu erhol­sa­mem Schlaf des Herr­chens beiträgt.

Da wache ich dann oft sehr früh - für mei­ne Ver­hält­nis­se "zu nacht­schla­fe­ner Zeit" - so zwi­schen 07:00 und 08:00 h auf.

Und sie­he da:
Der angeb­lich immer sehr frü­he Nach­bar kriecht sel­ten vor 09:00 h aus den Federn ...!

Alle lügen.
Außer Mut­ti, und selbst bei der ist man nicht immer sicher .... ;)

bookmark_borderBlink, blink ....

Von Autos ver­ste­he ich nicht viel. Nur das, was ich in der Fahr­schu­le gelernt habe - und natür­lich das den ver­schie­de­nen Motor­ty­pen zugrun­de lie­gen­de Prin­zip. Auch den Unter­schied und die Wir­kungs­wei­se von Schalt- und Auto­ma­tik­ge­trie­be habe ich gelernt. Das war's aber im Wesent­li­chen schon. Nein, halt, ich kann Bir­nen aus­wech­seln und Öl nach­gie­ßen, das Wischer­was­ser erneu­ern und Luft auf die Rei­fen füllen.

Ich wür­de mich aber nie dar­an wagen etwas am Auto zu schrau­ben oder ver­än­dern, was nicht in der Betriebs­an­lei­tung genau beschrie­ben ist.

Seit ein paar Tagen bin ich durch die Anzei­gen des Autos ver­wirrt. Erst leuch­te­te die Wischer­was­ser­an­zei­ge - das habe ich nach­ge­füllt. Als das Lämp­chen aus war ging plötz­lich das vom Ölstand an und im Dis­play stand "low oil" - OK, einen Liter des vom Her­stel­ler ver­lang­ten Öls ist nachgefüllt.

Jetzt leuch­tet ein Lämp­chen "trac­tion" .... und ich bin ver­wirrt, denn beim Fah­ren erken­ne ich kei­nen Unter­schied, die All­rad­an­zei­ge ist auch nor­mal und den Rei­fen­druck habe ich beim Ölkauf nachgesehen.

Ich glau­be, das Auto will mich ärgern indem es nach und nach sei­ne ver­schie­de­nen Lämp­chen blit­zen läßt ....


*edit*
Mitt­ler­wei­le habe ich mal nach Hin­wei­sen gesucht was das bedeu­ten könn­te. Bei WIKIPEDIA fin­det sich dazu ein Bei­trag, nach des­sen Lek­tü­re bin ich aller­dings so schlau wie vor­her, denn kei­ne der dort genann­ten Bedin­gun­gen ist erfüllt - hier ist die Stra­ße trocken, es gibt auch kei­nen Split, und die näch­ste War­tung soll nach Anzei­ge in ca. 12.000 Km erfolgen.
Es muß eine Fehl­funk­ti­on der Elek­tro­nik sein.
 

bookmark_borderGleich Mäusen und Ratten ....

Wenn man Rat­ten oder Mäu­se auf ein Laby­rinth trai­niert ver­ges­sen sie das nie wie­der, solan­ge sie leben. Von Men­schen weiß man, daß sie z.B. das Fahr­rad­fah­ren auch nicht 'ver­ler­nen', es braucht manch­mal nur ein wenig Zeit es wie­der so geschickt und pro­blem­los wie frü­her hinzubekommen.

Wenn Men­schen ihr Leben lang dar­auf "trai­niert" wur­den mor­gens um 07:00 h zu früh­stücken und um 08:00 h mit der Arbeit zu begin­nen 'ver­ler­nen' sie das auch nicht mehr:

Selbst als Ruhe­ständ­ler behal­ten sie die­sen - nun völ­lig nutz­lo­sen - Ablauf bei. Sogar der Rhyth­mus "Wochen­ta­ge - Wochen­en­de" wird bei­be­hal­ten, obwohl doch für sie jeder Tag 'Wochen­en­de' oder 'Urlaub' ist ....

Natür­lich gibt es Ausnahmen.
Sie schei­nen aber sel­ten zu sein.

Darf ich - in Anleh­nung an die Rat­ten- und Mäu­se­ex­pe­ri­men­te - die Behaup­tung wagen sol­che Men­schen, die nicht in der Lage sind ihre Gewohn­hei­ten aus dem Arbeits­le­ben abzu­le­gen, stün­den gei­stig in etwa auf der Stu­fe von kon­di­tio­nie­reten Rat­ten & Mäusen?

bookmark_borderVerdeutlichung ....

.... ist manch­mal zwar auf­wen­dig, aber aufschlußreich:

Da hat sich in U.S.A. ein 'Beses­se­ner' auf­ge­macht und sämt­li­che Daten des letz­ten Zen­sus in den U.S.A. und Kana­da in eine Land­kar­te ein­ge­tra­gen. Ins­ge­samt sind in der Kar­te 341.817.095 Men­schen dargestellt.

Eine sehr gute Über­sicht, wie dünn die­se bei­den Län­der im Ver­gleich zu Euro­pa besie­delt sind - und zugleich eine ver­ständ­li­che Dar­stel­lung wo sich die wirt­schaft­li­chen Schwer­punk­te befin­den - wenn man davon aus­geht, daß es über­all da wo vie­le Men­schen sind auch Ver­dienst­mög­lich­kei­ten gibt.

Außer­dem zeigt es auch, wie töricht die Aus­sa­gen man­cher U.S.A.-Besucher sind, die einen Staat - oder gar nur New York auf einem Vier-Tage-Shop­ping-Flug - gese­hen haben und jetzt glau­ben "die U.S.A." zu kennen



kultur

 
kultur

 

"click!" auf das Bild führt zur Originalseite ....

bookmark_borderPffffft . . . !

Wäh­rend im Nor­den des Kon­ti­nents Schnee das Leben schwer macht ist es momen­tan im Süden der Wind - Sturm in Stär­ke 7, in Böen auch 8, bläst so ziem­lich alles weg was nicht ein bestimm­tes Gewicht hat oder so lose in der Gegend her­um­steht .... Ver­gli­chen mit dem was da letz­tens in Russ­land run­ter­kam sind wir noch eini­ger­ma­ßen glimpf­lich davon­ge­kom­men. Gut so.

Ich weiß jetzt aber, daß mir soviel Wind kei­ne Freu­de bereitet.